Bürgerkreis gegen Wachstumswahn – für den Erhalt des Zentrums!

Ein nicht ganz unbedeutendes Architekturbüro belehrt die Herbeder Bürger:

Edeka werde nicht von “einem übermächtigen Konzern” betrieben, sondern von einem kleinen Einzelhändler im Ort, der alleine “beurteilt und entscheidet was er an dem Standort macht und wie er zukunftsfähig arbeitet. Die Edeka ist eine Genossenschaft, sie unterstützt den Händler und hilft bei der Finanzierung.”

Dies ist die Antwort des Architekturbüro Bieber auf die Bewertung seines Exposés durch den Bürgerkreis “Entwicklungsmöglichkeiten im Kernbereich.”
Werden die Herbeder Bürger dem Wachstumswahn eines Konzerns ihren Stadtteil opfern?

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