Polen

Polen will den Dual Fluid Reaktor (DFR) bauen

Das polnische Bergbauunternehmen KGHM Polska Miedź will in den Hochtemperaturreaktor DFR investieren. Der DFR (Dual Fluid Reaktor) produziert Strom, Wärme und Wasserstoff. Forsal.pl berichtet, dass Polen den DFR auf eine Liste gesetzt hat, die dem sogenannten Juncker Plan vorgelegt wurde. Forsal räumt allerdings ein, nicht zu wissen, wie ernst die Ideen aus dieser Liste zu nehmen sind.

 

Polen hat den DFR auf die Junker-Liste gesetzt

Über die Idee des DFR sei in jüngster Zeit berichtet worden, sagt Forsal. Das Ministerium für Entwicklung setzte ihn auf die Liste vom 10. Juli. Den DFR hält Forsal für die intellektuell die anspruchsvollste aller Ideen, die von der Entwicklungsabteilung an die Europäische Investitionsbank gemeldet wurden. Der Dual Fluid Reaktor sei ein neuer Reaktortyp mit sogenannten schnellen Neutronen. Er gehöre zur Familie der Hochtemperaturreaktoren (wie der HTR), die dem Ministerium für Energie zugeordnet seien, vor allem dem stellvertretenden Minister Andrzej Piotrowski, der für die Energietechnik verantwortlich ist.

Das Ministerium für Entwicklung beschreibt laut Forsal das Projekt wie folgt: „Ziel des Projekts ist die Entwicklung der Technologie des Dual Fluid Reaktors mit einer Temperatur von etwa 1000° C, der sehr billig Strom, Prozesswärme für die chemische Industrie, Wasserstoff und schwere Kohlenwasserstoffe produziert, z. B. in dem Kohlevergasungsprozess, so dass eine preiswerte Herstellung von flüssigen Brennstoffen möglich ist. Der DFR können in Bezug auf die Verbindung mit ​​großen Mengen an erneuerbaren Energiequellen ein perfekter Teil der Stromversorgung des Landes sein. Im Rahmen des Projekts werden für den ersten Testreaktor eine thermische Leistung von 100 MW geplant, um seine Eignung auch zur Herstellung von Wasserstoff im industriellen Maßstab aufzuzeigen.”

Der Prototyp-Reaktor mit einer Kapazität von 100 MW werde voraussichtlich 370 Millionen PLN (86.920.807 Euro, Kursdatum 31.7.2017) kosten.

 

Die Vorteile des DFR

Weitere Informationen über das Projekt habe die KGHM Pressestelle nicht zur Verfügung gestellt, berichtet Forsal. Mehr konnten sie jedoch von dem wichtigsten Förderer der Idee des DFR in Polen, Professor Zbigniew Czerski, in Erfahrung bringen. Zbigniew Czerski ist Kernphysiker und Dekan der Fakultät für Mathematik und Physik an der Universität Stettin.

Professor Czerski ist Mitbegründer des Instituts für Festkörper Kernphysik (IFK), Berlin, eine private wissenschaftliche Einrichtung, die den Dual Fluid Reaktor konzipiert hat und untersucht. Damit verbunden sei in der Tat eine lustige Geschichte, sagt Forsal. Das Institut habe mit seinem DFR den renommierten Wettbewerb Greentec Awards in Deutschland gewonnen. Das Projekt erhielt bei einer öffentlichen Umfrage die meisten Stimmen. Es sei jedoch von dem Wettbewerb ausgeschlossen worden, weil es als nicht „grün“ genug eingestuft worden sei.

Professor Czerski habe in einem Interview mit dem Portal WysokieNapiecie.pl die Vorteile des DFR aufgezählt. Zunächst einmal könne der DFR perfekt auf die Zusammenarbeit mit erneuerbaren Energiequellen abgestimmt werden. Der DFR sei sehr flexibel, er könne auf 7% Energieleistung abgesenkt werden. Dies sei ein bedeutender Vorteil gegenüber den bestehenden Strukturen der sogenannten 3 plus Generation, die nicht flexibel genug und daher mit instabilen erneuerbaren Energiequellen schlecht kompatibel seien.

Der DFR produziere Wärme zur Stromerzeugung und Prozesswärme, was ihn besonders attraktiv für Unternehmen mache, die wie KGHM technologische Wärme benötigen. KGHM habe vor ein paar Jahren in ein Gas-Kraftwerk investiert.

Der Reaktor verwende bereits gebrauchten Brennstoff aus Betriebsreaktoren. Es sei reichlich davon vorhanden. In Deutschland, das seine Atomkraftwerke in fünf Jahren abschalten will, reiche der Vorrat jahrzehntelang aus.

Solche Reaktoren könnten außerdem verwendet werden, um Kraftstoff für wasserstoffbetriebene Brennstoffzellen zu produzieren.

Professor Czerski habe versucht, die Erforschung des DFR durch mehrere polnische Staatsbetriebe fördern zu lassen, weil es in Deutschland kein Klima für die Entwicklung der Kernenergie gibt. Czerski habe durch Forsal erfahren, dass das DFR-Projekt von KGHM dem Juncker-Plan vorgelegt wird. Er sei erfreut gewesen, obwohl ein wenig überrascht, dass KGHM einen 100 MW Reaktor vorgeschlagen hat. Seiner Meinung nach würde es sinnvoller sein, an einer Einheit von 300 MW zu arbeiten. Leider könnten die Auswirkungen der Arbeit an dem DFR erst in etwa 10 Jahren gesehen werden.

 

Polnisch-deutsche Zusammenarbeit

Mittlerweile seien Projekte aus dem Juncker-Plan nicht auf die wissenschaftliche Forschung ausgerichtet, sondern auf eine schnelle Umsetzung, sagt Forsal. Das bedeute aber nicht, dass der DFR nicht unterstützt werde, vor allem weil er die polnisch-deutsche Zusammenarbeit fördere.

Der Juncker-Plan, auch bekannt als der European Strategic Investment Fund, ist die Reaktion der Europäischen Union auf den wirtschaftlichen Abschwung. Die Europäische Kommission und die EU behandeln Investitionen in moderne Infrastrukturen als Motor der Wirtschaft.

Quellen:

 

* KGHM Polska Miedź ist ein börsennotiertes polnisches Bergbauunternehmen mit Sitz in Lubin (Niederschlesien). Dem polnischen Schatzministerium gehörten 2010 31,79 % der KGHM-Anteile.
KGHM baut Kupfer (571.000 t im Jahr 2011) und Silber (1260 t im Jahr 2011), aber auch Gold, Blei und Steinsalz ab. Das Unternehmen erzielte 2011 mit 18.615 Mitarbeitern einen Umsatz von 20,1 Mrd. Złoty. Die Erze werden in einer eigenen Kupferhütte in Legnica verhüttet. KGHM ist mit einer Jahresförderung von über 1.200 Tonnen der bedeutendste Silberproduzent der EU und liegt an 3. Stelle weltweit. Das Unternehmen ist an 19 Gesellschaften beteiligt; insgesamt gehören 30 Gesellschaften zur Kapitalgruppe. (Wikipedia) http://kghm.com/en

** Die polnische Website Forsal.pl hat sich auf Volkswirtschaft, Finanzen und Wirtschaft spezialisiert. Sie gehörte nach einer Rangliste des Instituts für Medienbeobachtung 2011 und 2012 zu den zehn am meisten meinungsbildenden Medien in Polen und zu den wichtigsten polnischen Informationsquellen im Internet für Aktienanleger. http://www.axelspringer.de/presse/Axel-Springer-Polen-und-Wirtschaftsverlag-Infor-PL-gruenden-Joint-Venture_848594.html

Titelfoto: KGHM

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Polen: “Die Regierung plant unsere Zukunft” – mit Kernkraftwerken

02.08.2016 – Auf den Titelseiten aller Tageszeitungen die Zukunftspläne der Regierung

Radio Poland berichtete am 02.08.2016 unter der Überschrift “Die Regierung plant unsere Zukunft”, dass es in Polen eine Rückbesinnung des Entwicklungsministers auf die Kernkraft gebe. Die Zukunftspläne der Regierung seien auf den Titelseiten aller Tageszeitungen erschienen.

Das Polnische Energieressort plane, die unrentabelsten Kohlegruben zu schließen, “um den Sektor am Leben zu erhalten”. Die Regierung sehe in ihrem Entwicklungsplan nicht nur eine Beschleunigung beim Bau des geplanten Kernkraftwerke vor, aber auch den Bau kleiner Thermo-Kernkraftwerke, die gleichzeitig Energie und Wärme produzieren sollen. “Solche kleinen Reaktoren könnten in manchen Städten problemlos kohlebasierte Kraftwerke ersetzen”, betont im Interview für die Tageszeitung Rzeczpospolita Energie-Experte Michał Wilczyński.

Probleme habe die Partei PiS, die mit dem Motto “Es wird keine Schließung von Kohlegruben geben” zu den Wahlen ging. In den betroffenen Gruben seien insgesamt 15.000 Menschen angestellt. In der radikalsten Variante müssten sogar sechs Gruben geschlossen werden, berichtet Rzeczpospolita. Das wäre jedoch politisch riskant.

Klimaretter.info – ein Stichwortgeber für die Grünen

Die Überschrift eines Artikels in Klimaretter.info, Samstag, 13. August 2016, lautet: “Protest. Polen stoppt Tagebau Gubin.” Zwei Argumente nennt das von Journalisten herausgegebene Onlinemagazin, das “Nachrichten und Hintergründe, Debatten und Kommentare zur Klima- und Energiewende” bietet. Aber die journalistisch gut aufbereiteten Beiträge täuschen nicht darüber hinweg, dass das Onlinemagazin eindeutig Position zugunsten der Erneuerbaren Energien bezieht.

Die zuständige polnische Regionaldirektion für Umweltschutz in Gorzów habe das Verfahren zur Genehmigung des Tagebaus Gubin ausgesetzt, berichtet klimaretter.info. Als Grund habe die Behörde angegeben, dass der Investor, der staatseigene Energiekonzern PGE, nicht alle zur Umweltprüfung geforderten Unterlagen eingereicht habe. Dem Investor soll allerdings eine Frist von drei Jahren bleiben, um das Genehmigungsverfahren für den Tagebau wieder in Gang zu setzen.

klimaretter.info setzt diese Nachricht in Verbindung mit dem polnischen Umweltnetzwerk Grüne Liga, das behauptet, dass “der einhellige Widerstand der Bürger und Kommunen auf polnischer und deutscher Seite (lediglich 1.000 Einwendungen) der Neiße gegen den Tagebauplan” die Entscheidung beeinflusst habe. Diese Behauptung ist angesichts von zwei bedeuteneren Argumenten – Beschaffung von Arbeitsplätzen einerseits und Rentabilitätsprobleme andererseits – fragwürdig.

Die Übersetzung der Nachrichten über die polnischen Tagebau-Pläne ins Grüne

Die Grünen-Fraktion im brandenburgischen Landtag heftet sich die Aussetzung der Entscheidung als Erfolg an und behaupten, dass mit dem “Tagebau-Stopp” (tatsächlich ist es eine zeitliche Verschiebung der Entscheidung) auch die Errichtung des geplanten neuen Braunkohlekraftwerks unweit der brandenburgischen Landesgrenze unwahrscheinlich geworden sei.

Die verkürzte Fassung des Artikels von klimaretter.info durch das Facebook-Team von Bärbel Höhn lautet am 14.08.2016: “Polen stoppt Braunkohlentagebau: Das ist eine gute Nachricht. Auch in Polen wird nicht mehr ungebremst auf die klimaschädliche Kohle gesetzt. Der Protest in der Lausitz und die massiven Umweltschäden, die der Braunkohleabbau bringt, haben doch wohl Wirkung gezeigt.” (Es folgt der Link zu klimaretter.info)

Es ist nicht verwunderlich, dass Bärbel Höhn in Kommentaren vorgeworfen wird, Wahrheitsverzerrung zu betreiben.

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Atlantic Council – Strategiepapier zur Umwandlung Polens in eine Bastion gegen Russland

Im Juli 2016 veröffentlichte der Atlantic Council ein 25-seitiges Strategiepapier „Aufrüstung zur Abschreckung“. Die Empfehlungen sehen eine massive Aufrüstung der Nato gegen Russland vor, wobei Polen als führende Kraft in Osteuropa – unter der Führung der Nato – die Führung der baltischen Staaten übernehmen soll. Die Autoren des Berichts (“report”), Sir Richard Shirreff and Maciej Olex-Szczytowski, unterhalten enge Beziehungen zur Waffenindustrie und zum Militär.* 

Der Atlantic Council of the United States (Atlantic Council)

Der Atlantic Council of the United States (Atlantic Council), “eine außergewöhnlich einflussreiche US-amerikanische Denkfabrik und Lobbyorganisation, die von weltweit tätigen Konzernen und ehemaligen ranghohen Regierungsvertretern und Ex-Militärs gesteuert wird” (Lobbypedia), verleiht jährlich Awards. Bill Clinton hat den Award des Atlantic Council für seine Intervention auf dem Balkan in den 1990er Jahren, die Erweiterung der NATO (North Atlantic Treaty Organization) und den Start des nordamerikanischen Freihandelsabkommens erhalten. 2009 erhielten der ehemalige Präsident George H.W. Bush und der frühere Bundeskanzler Helmut Kohl The Distinguished International Leadership Award und 2010 wurde Josef Ackermann, Vorsitzender des Vorstands und des Group Executive Committee der Deutsche Bank AG, mit dem Distinguished Business Leadership Award ausgezeichnet.

Eine ausführliche Darstellung, welche Rolle der Atlantic Council für die wiederum von Washington gesteuerte NATO spielt, bietet 2010 das kanadische Institut “Global Research”, eine der wichtigsten alternativen Nachrichtenseiten in Amerika.

Strategiepapier „Aufrüstung zur Abschreckung“

Das Strategiepapier „Aufrüstung zur Abschreckung“ besteht aus zwei Teilen: Im ersten Teil werden Russland Kriegsabsichten unterstellt und Polen auf Verteidigung eingestimmt, um darauf basierend in einem zweiten Teil Polen die Rechnung für die militärische Aufrüstung aufzumachen. Polen hat unter der gegenwärtigen Regierung der PiS (Recht und Gerechtigkeit) den Militärhaushalt von 2 Prozent auf 3 Prozent des BIP (rund 14,2 Milliarden US-Dollar) erhöht, aber im Strategiepapier werden konkrete Maßnahmen zur Modernisierung der polnischen Armee gefordert, darüber hinaus auch der Erwerb von Kampfjets und anderer Militärtechnologie nahegelegt.

Polens Regierung sei “ausreichend dumm” sagte Paul Craig Roberts, US ABM-Basen zu akzeptieren, die ausgelöscht seien, bevor die Basen funktionieren könnten. Die “völlige Dummheit” der “gekauften Regierungen Osteuropas” und deren Vertrauen in Washington werde wahrscheinlich die Hauptursache für den dritten Weltkrieg sein, sagt Roberts. Seine Erfahrungen beruhen auf seiner Tätigkeit als stellvertretender Finanzminister unter US-Präsident Ronald Reagan, danach war er Stabschef im Weißen Haus.

Das Strategiepapier des Atlantic Council enthält folgende Empfehlungen für Polen:

  • Polen solle eine Erklärung abgeben, dass es “sofort und einseitig” dem Baltikum (und Rumänien)  zu Hilfe kommen werde, sollten die Länder “in irgendeiner Weise” angegriffen werden.
  • Polen solle bekannt geben, dass es keiner nuklearen Erpressung nachgeben werde, und sich als Reaktion auf die russische Doktrin der atomaren “Deeskalation” das Recht vorbehält, russische Ziele konventionell anzugreifen, darunter Ziele in Kaliningrad.
  • Polen solle seine F-16 zu Trägern von taktischen Kernwaffen umrüsten. (“Poland should aim to join the tactical nuclear capability scheme within NATO, so enabling its F-16s to be carriers of tactical nuclear ordnance.”)
  • Polen solle erklären, dass es sich bei einem Angriff das Recht vorbehält Konterattacken in der Tiefe des russischen Territoriums durchzuführen. Zu diesem Zweck erhalte Polen JASSM Langstrecken Cruise Missiles von den USA. Dies gelte auch für andere Raketensysteme, die Polen von den USA erwerben soll.
  • Polen solle eine Liste möglicher Ziele veröffentlichen, zum Beispiel im Kaliningrader Gebiet. Kaliningrad Stadt sei weniger als 30 km von Polen entfernt.
  • Polen solle bekannt machen, dass es sich das Recht auf offensive Cyber-Operationen (und nicht notwendigerweise als Reaktion nur auf Cyber-Attacken –  (“and not necessarily in response just to cyber attacks”) vorbehält. Die Behörden könnten auch potenzielle Ziele vorschlagen, die die Moskauer U-Bahn betreffen könnte, das Stromnetz von St. Petersburg, und die russischen staatlichen Medien wie RT.
  • Polen solle erklären, dass es sich bei einem Angriff das Recht vorbehält, Spezialkräft in russisches Gebiet wie Kaliningrad zu senden, um der Nato zu helfen, hochwertige militärische Ziele zu zerstören, wie z.B. Raketenabwehrsysteme.
  • Polen solle „seine Fähigkeit unter Beweis stellen“, sein Militär einsetzen und Truppen ins Baltikum und möglicherweise nach Rumänien schicken zu können, in Verbindung mit entsprechenden US-Einheiten und anderen Einheiten der Alliierten.

Polen sei gut aufgestellt, heißt es im Strategiepapier, um aufgrund der Größe seiner Streitkräfte als führende Nation einer baltischen Division unter dem Kommando des multinationalen Korps Nordost der NATO zu handeln.

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*Richard Shirreff ist der ehemalige britische Nato-General. Er gründete Anfang 2016 die Unternehmensberatung Strategia Worldwide, die Unternehmen Risikoprüfungen anbietet, wie sie von der Armee verwendet werden. Shirreff überwachte die Operationen der Britischen Armee im Irak, berichtet der britische Independent.
Maciej Olex-Szczytowski verkörpert laut World Socialist Website “wie kaum ein zweiter die enge Verbindung zwischen Finanzkapital und Militarismus in Polen.” Seit den späten 1970er Jahren sei er in wichtigen internationalen Banken aktiv. “In den Jahren 1983-86 war er zudem Mitglied der polnischen Exil-Regierung in London, die sich auf die polnische Verfassung von 1935 stützte, die das diktatorische Regime von Piłsudski-Regimes legitimierte. In den 1990er Jahren spielte er dann eine wichtige Rolle bei den Massenprivatisierungen und den Geschäften der polnischen Regierung mit westlichen Banken. In den 2000er Jahren leitet er die Agentur für Militärisches Eigentum und in den Jahren 2012-14 war er wirtschaftlicher Berater des damaligen Außenministers Radek Sikorski.”

Quellen:


Leseempfehlungen:

shirreff

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Engdahl

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Polen sichert seine Netze gegen deutschen Ökostrom

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