cuxhaven

Denkmäler einer gescheiterten Zivilisation

“Gestern war ich in Otterndort und Cuxhaven”, schreibt Michael Krüger, und er hatte “Urlaubsfeeling pur”.
Selbst die Ironie bleibt einem im Halse stecken angesichts der durch Wahnsinn und Geldgier zerstörten Landschaften – vom Norden bis zum Süden, aus Landschaften werden Industriegebiete. Und wofür? Die bisher 26.000 Windkraftanlagen (es könnten 150.000 werden) richten mehr Schaden an, als dass sie Nutzen bringen, sie sind überflüssig, da sie Kohle- und Kernkraftwerke nicht ersetzen können, sie können nicht einmal die weltweiten CO2-Emissionen reduzieren.

Windparks sind Denkmäler einer gescheiterten Zivilisation” (James Lovelock)

Mit Blick über die Elbmündung nach Dithmarschen, bot sich Michael Krüger dieser Anblick:

Gefunden bei: Science Sceptical

Die Medien gehen zwar noch immer davon aus, dass es eine breite Mehrheit für einen Konsens zum Ausstieg aus der Kernenergie gegeben habe (die Mehrheit war für eine Verschiebung des Atomausstiegs), aber sie nehmen wenigstens zur Kenntnis, dass die Akzeptanz der Energiewende schwindet. Wüsste die Mehrheit, dass Strom aus Windkraft- und Solaranlagen niemals ausreichen wird, um Kohle- und Kernkraftwerke ersetzen zu können, wäre dies das Ende der Erneuerbaren Energien und der Zerstörung von Lebensräumen.

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Flensburger Tageblatt, 18.08.2016: Hier die ganze Ausgabe lesen

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