Der Plan B zur Rettung des Weltklimas heißt Geo-Engineering (Wettermanipulation)

Hinter dem Rücken von Menschen, die glauben, Erneuerbare Energien sorgten für bessere Luft und “Klimagerechtigkeit”, entwickelt der Ökoindustrielle Komplex bereits seinen nächsten Plan zur Abschöpfung gesellschaftlichen Reichtums. Für den Moment, sobald Windkraft-, Solaranlagen und Energiesparmaßnahmen die politisch festgelegten Ausbauziele für Erneuerbare Energien erreicht haben und die Fördermittel- und Subventionstöpfe leer sein werden, bereiten sich Politiker auf eine Fortsetzungsgeschichte des Märchens vom menschengemachten Klimawandel vor. Der Kampf gegen den Klimawandel wird dann nicht länger nur am Boden, sondern auch in der Luft ausgetragen. Diese neue Form der Klimakrieges, der im Namen des Klimawandels zwar geführt, aber im Grunde gegen die hohe Zahl der Weltbevölkerung gerichtet ist, heißt Geo-Engineering. 

Geo-Engineering in den Wissenschaften

wwf-chemtrailsErstmals befassten sich vor zwei Jahren britische Wissenschaftler der Universitäten Leeds, Bristol und Oxford in einer gemeinsamen Studie eingehend mit Hightech-Strategien, die das Weltklima künstlich beeinflussen sollen. Die Studie wurde 2014 der Öffentlichkeit vorgestellt. Trotz der Risiken katastrophaler Nebeneffekte (“catastrophic side-effects”) durch Geo-Engineering sind die Autoren der britischen Studien überzeugt, dass die Forschung fortgeführt werden müsse, falls der Wärmeanstieg keine andere Option offen lasse.

“Die Forscher sind jedoch überzeugt, dass angesichts der rapiden Verschlechterung des Weltklimas bald keine anderen Möglichkeiten als das künstliche „Klima-Tuning“ bleiben werde – auch wenn es das Angesicht der Erde nachhaltig verändern und Millionen Menschen in Katastrophen stürzen wird.” (ORF, 27.11.2014)

Auch am Potsdamer Institut für Nachhaltigkeitsstudien IASS tüfteln Wissenschaftler am Plan B für die Rettung des Weltklimas. Ruhrkultour berichtete darüber. Der Fokus des 14-köpfigen interdisziplinären Forscherteams liegt auf dem sogenannten Solar Radiation Management (SRM) – damit ist die Manipulation der Sonneneinstrahlung gemeint.

Geo-Engineering in den USA

Der CIA-Direktor John Brennan bestätigte in den vergangenen Tagen Pläne zur Wettermanipulation mit Hilfe von Aerosol („Chemtrails“), er sprach Ende Juni vor dem Council on Foreign Relations über Wettermanipulation (ab Minute 12:05).

“Ein weiteres Beispiel sind verschiedene Technologien – häufig als Geo-Engineering bezeichnet – die potenziell dazu beitragen könnte, die Auswirkungen der Erderwärmung auf den globalen Klimawandel umzukehren. Eine davon, die meine persönliche Aufmerksamkeit gewonnen hat, ist die “Stratosphäre Aerosol Injektion” oder SAI, ein Verfahren zur Impfung der Stratosphäre mit Partikeln, die die Sonnenstrahlen reflektieren, in der gleichen Weise, wie dies bei Vulkanausbrüchen geschieht.”

(“Another example is the array of technologies—often referred to collectively as geoengineering—that potentially could help reverse the warming effects of global climate change. One that has gained my personal attention is stratospheric aerosol injection, or SAI, a method of seeding the stratosphere with particles that can help reflect the sun’s heat, in much the same way that volcanic eruptions do.”)

Geo-Engineering und das Umweltbundesamt

Das Umweltbundesamt beschreibt Geo-Engineering wie folgt: “Geo-Engineering umfasst bewusste und zielgerichtete – meist in großem Maßstab durchgeführte – Eingriffe in das Klimasystem mit dem Ziel, die anthropogene Klimaerwärmung abzumildern (Royal Society 2009). Dem IPCC1 zufolge sind unter Geo-Engineering technologische Maßnahmen zu verstehen, die darauf abzielen, das Klimasystem zu stabilisieren, indem sie direkt in die Energiebilanz der Erde eingreifen. Das Ziel besteht darin, die globale Erwärmung zu verringern (IPCC 2007 b, WG III). Die Ideen sind zahlreich und vielfältig.”

Trotz geäußerter Bedenken lehnt das Umweltbundesamt Geo-Engineering nicht grundsätzlich ab:

“Die Zulassung und Anwendung von Geo-Engineering Maßnahmen ist an den Nachweis zu binden, dass die Geo-Engineering-Maßnahme zumindest wirksam ist, d. h., dass ein positiver Beitrag zum Klimaschutz geleistet wird.”

Sind wir schon bei der Durchführung von Geo-Engineering?

Sind wir schon bei der Durchführung von Geo-Engineering? Diese Frage stellten Chuck Long von der staatlichen Wetter- und Ozeanografiebehörde (NOAA), Jim Barnard und Connor Flynn, die am 19. Mai 2015 auf einer Konferenz einen Vortrag hielten, in dem sie Indizien dafür nannten, dass bereits heute Geo-Engineering betrieben wird. Die Präsentation wurde auf der US-Regierungswebseite www.esrl.noaa.gov veröffentlicht. Darauf wies der Journalist Oliver Janich hin.

Das Umweltbundesamt nimmt grundsätzlich an, dass wegen der unzureichenden Datenlage über Geo-Engineering eine Vielzahl von Forschungsprojekten zu Geo-Engineering-Maßnahmen zu erwarten sei, bestreitet aber, dass es diese Versuche bereits gibt.

Der WWF, Schweiz, zog 2009 ein Plakat zu “künstlichen Wolken” wegen anhaltender Kritik wieder zurück und erklärte: “Dem WWF Schweiz ist bekannt, dass es ein patentiertes US-Projekt für das Versprühen von strahlungsaktiven Substanzen in der Troposphäre und unteren Stratosphäre gibt. Das Projekt wurde neben weiteren Verfahren aus dem Bereich Geo-Engineering vorgeschlagen, um den vom Menschen verursachten Klimawandel abzuschwächen. Viele dieser Verfahren wurden oder werden lokal in Pilotprojekten weiterentwickelt und bezüglich Wirksamkeit und unerwünschten Effekten untersucht. Können gesundheitliche Auswirkungen nicht ausgeschlossen werden, so finden solche Versuche in unbewohnten Gebieten und unter strengen Kontrollen statt.”

Versuche zur Manipulierung des Klimas existieren demnach nicht allein in den Köpfen von Politikern, Wissenschaftlern und eines der größten Umweltverbände der Welt, sondern finden bereits statt.

Da die Erneuerbaren Energien keinen positiven Beitrag zum Klimaschutz leisten können, wovon politisch unabhängige Wissenschaftler ausgehen, werden die Politiker unter dem Einfluss der Hypothese vom menschengemachten Klimawandel den Einstieg in die großtechnische Beeinflussung von Ökosystemen mit großflächigen Geo-Engineering-Experimenten wagen. Sie werden diesen Schritt öffentlich vielleicht bedauern, aber es gibt keinen Grund, daran zu zweifeln, dass sie es tun werden.

 


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