Die 28 Seiten der Untersuchungskommission 9/11 sind freigegeben

In den letzten Jahren wurde viel über die fehlenden Seiten des 838-seitigen Berichts der Untersuchungskommission über die Anschläge am 11. September 2001 (“9/11”) spekuliert. 2004 waren sie von George Bush als geheim eingestuft worden. Sie sollten Hinweise auf die Beteiligung Saudi Arabiens an den Anschlägen unter anderem auf das World Trade Center enthalten, hieß es. 15 der angeblichen 19 Flugzeugentführer sollten, soviel war durchgesickert, aus Saudi Arabien stammen. Am Freitag wurden die 28 Seiten freigegebenen, enthalten aber immer noch geschwärzte Passagen.

In einer Pressemitteilung begrüße die saudische Regierung die Veröffentlichung, denn sie zeige, dass sie nichts mit den Terroranschlägen zu tun hatte. Der Report sei jedoch kein Beweis der Mittäterschaft, sagt der Investigativ-Journalist Oliver Janich, “er bringt aber Indizien, dass die saudische Regierung sehr wohl beteiligt war. Die Schlussfolgerung der sowieso unglaubwürdigen 9/11-Kommission ist also eher als Vertuschungsversuch anzusehen.” Oliver Janich: “Möge jeder selber entscheiden, ob ihm die Indizien ausreichen. Ohnehin bleibt es dabei, dass die Anschläge nicht ohne Hilfe amerikanischer Geheimdienste möglich waren. Hier wird offensichtlich nur vertuscht, wer die Außenteams (die Sündenböcke also) geführt hat.”

Saudi Arabia Responds to Declassification of the “28 Pages”

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