Die Begeisterung für die Energiewende ist abgekühlt

Keine Begeisterung mehr für die Energiewende?

In einem Gespräch erklärt Enoch zu Guttenberg, weshalb er die geplanten Nord-Süd-Stromtrassen für katastrophal hält und weshalb viele Umweltlobbyisten Heuchler sind. Die Begeisterung für die Energiewende ist merklich abgekühlt.

Die Pläne für die Stromtrassen von Nord nach Süd bezeichnet Enoch zu Guttenberg als eine “absolute Katastrophe”. Der Widerstand gegen die Masten-Ungetüme sei zwingende Bürgerpflicht. “Dazu kommt, dass diese Gleichstromleitungen über 80 Grad heiß werden. Das ist eine grausame Schinderei für Vögel, die gewohnt sind, sich auf Stromleitungen setzen zu können. Völlig unerforscht sind die Wirkungen auf Mensch und Tier. Es entstehen um diese Stromleitungen starke Magnetfelder und geladene Luftteilchen (Ionen), die heute schon bei Vögeln und Fischen zu erheblichen Desorientierungen führen.”

Was ihn aber an der ganzen Diskussion um die neuen Stromtrassen mit ganz besonderer Abscheu erfüllt, seien “die plötzlichen, aber verlogenen Politikerproteste und das heuchlerische Aufheulen der Naturschutzverbände.”

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