Die globale Erderwärmung – ein Marketingtrick?

In der Wissenschaft spielt es keine Rolle, ob jemand die Meinung einer Minderheit oder einer Mehrheit vertritt, höchstens für seine wissenschaftliche Karriere. Russische Klimaforscher widersprechen dem IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change), das erst vor wenigen Tagen seinen neuen Bericht veröffentlicht hat. Im Vorfeld war bereits vermutet worden, dass das IPCC trotz massiver Widersprüche in seinem Bericht, in der Zusammenfassung von einer globalen, durch Menschen verursachten Klimaerwärmung ausgehen werde.

Einen Klimawandel bestätigen auch russische Wissenschaftler, aber völlig entgegengesetzt der Meinung des IPCC. Sie sagen voraus, dass 2014 eine kleine Eiszeit beginnen werde. Bei der jetzigen Erwärmung handle es sich um einen Nachhall des Herauskommens des Planeten aus einer „kleinen Eiszeit“. Der Beginn eines neuen Zyklus, der Abkühlung, hänge mit einer Veränderung der Sonnenaktivität zusammen. Die Strahlungsleistung der Sonne gehe zurück, wodurch das Klima denn auch beeinflusst werde. Die Emission von Kohlendioxid sei ein normaler natürlicher Prozess, an dem Menschen nur  zu vier bis fünf Prozent von der natürlichen Emission beteiligt seien. Aber dies habe für eine “Marketingstrategie” ausgereicht, die zur Einschränkung der Emissionen von Treibhausgasen im Kyoter Protokoll ausgereicht und einen Handel mit Quoten für diese Emissionen zugelassen haben.

Die Emission von Kohlendioxid sei ein normaler natürlicher Prozess und nicht ein ausschließliches Resultat der menschlichen Tätigkeit, sagt der Wissenschaftler. Die Erhöhung des CO2-Nivaus in der Atmosphäre sei nicht die Folge einer Erwärmung, sondern umgekehrt, sie folgt eher dieser.

Der Treibhauseffekt, der mit dem anthropogenen Faktor verbunden ist, das sind vier bis fünf Prozent von der natürlichen Emission. Der Ausbruch eines Vulkans ergebe einen weitaus größeren Effekt auf die Emission von Kohlendioxid, ebenso  der gewöhnliche Wasserdampf. “Gott sei dank, dass niemand auf den Gedanken kommt, ihn ebenfalls regulieren zu müssen“, sagt der wissenschaftler Wladimir Baschkin.

 

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