Gina-Marie Rensch: Milena – Der rote Milan

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Dies ist die Geschichte von Milena, dem roten Milan. Gina-Marie Rensch, eine 14-jährige Schülerin aus Süddeutschland, hat sie geschrieben.

Gina-Marie liebt Tiere, leidet mit ihnen um den Verlust ihrer Heimat. Sie selbst findet durch den Lärm von Windkraftanlagen, die nur achthundert Meter entfernt von ihrem Haus stehen, zu wenig Schlaf.

1. Tag

Milena hat eine kleine Maus ins Visier genommen, die an einem Stängel Getreide knabbert, und lässt sich lautlos tiefer sinken. Einen Moment lang kreist sie noch über dem Nagetier, dann stößt sie blitzschnell herab. Noch ehe die Maus reagieren kann hängt sie schon in den Klauen von Milena. Zufrieden lässt sich das Rotmilan Weibchen auf einem nah gelegenen Kirschbaum nieder und verschlingt ihre Beute, um gleich darauf wieder auf die Jagd zu gehen. Sie fängt noch eine Misteldrossel und zwei Feldmäuse, mit denen sie dann zurück zu ihrem Horst fliegt, der in einem großen Wald liegt. Sie landet auf einem Ast und lässt ihre Beute in das unter ihr liegende Nest fallen, in dem ihre drei zwei Wochen alten Küken sitzen.
Unter normalen Umständen hätte Milena ihre Jungen nicht allein gelassen, aber ihr Partner ist von seiner letzten Jagd nicht zurück gekommen. Mit erfreutem Piepsen begrüßen sie ihre Mutter und machen sich über die Beute her. Beunruhigt erhebt sich Milena wieder in die Luft und fliegt zum Waldrand, wo sie etwas Ungewöhnliches gesehen hatte. Dort lässt sie sich auf einem Nussbaum nieder und starrt nach unten auf eine Gruppe von Menschen, die mit Plakaten und Schildern da stehen. Sie rufen irgendetwas im Chor und gestikulieren aufgeregt, zeigen auf zwei etwas abseits stehende Personen und auf den Wald, in dem Milena lebt. Ein Mann löst sich aus der Gruppe und schreit die beiden Männer an, diese lachen und schütteln amüsiert den Kopf.
Unruhig flattert Milena auf einen anderen Ast und erregt dadurch die Aufmerksamkeit einer älteren Frau. Diese deutet auf sie und ruft etwas, wodurch sich alle anwesenden zu Milena umdrehen. Nervös tritt sie von einem Bein auf das andere und sieht, dass die beiden Männer, die abseits stehen, ihr böse Blicke zuwerfen. Die Frau, welche sie entdeckt hat, redet auf die Herren ein, doch die hören ihr nicht zu, sondern unterhalten sich untereinander. Dann drehen sie sich wieder zu der Gruppe um, sagen etwas, heben die Hand und gehen mit einem bösen Grinsen davon. Sprachlos starren die Leute den beiden hinterher und ein paar fangen an zu weinen, doch der, der die beiden Kerle angeschrien hatte, beruhigt die Menschen wieder.

Milena hat genug gesehen und schwingt sich von ihrem Ausguck. Beim Davonfliegen spürt sie die Blicke der Menschen im Rücken, wodurch ihr etwas unbehaglich zumute wird, doch schon nach kurzer Zeit ist sie aus ihrem Sichtfeld verschwunden.
Sie segelt zu ihrer Buche zurück, in der sie ihren Horst hatte, und setzt sich auf den Nestrand. Sie zupft das dreckige Moos heraus und lässt es auf den Boden fallen, danach legt sie sich zu ihren Küken und schließt die Augen. Als sie sie wieder öffnet, ist es dunkel und sie hört die Grillen zirpen, vorsichtig breitet sie die Flügel aus und fliegt in die Nacht. Der Mond steht groß am Himmel und beleuchtet mit seinem sanften Licht die Landschaft. Man sieht ein sanft geschwungenes Hügelland und in der Ferne ein kleines Tal, das von Weinbergen umschlossen ist. Hier und da ragen kleine Dörfer aus dem Boden und ein paar Straßen schlängeln sich durch die Umgebung, aber ansonsten stört nichts dieses wundervolle Bild. Milena überfliegt ein großes Gebäude, in dem tagsüber immer Unmengen von Kindern sind, warum weiß Milena nicht. Dann schwebt sie über einen Fluss, der sie direkt in das Tal führt, das sie von weitem gesehen hatte.

2.Tag

Milena schlägt ein paar mal kräftig mit den Flügeln und steigt somit hoch in die Luft. Unter sich sieht sie vier kleine Dörfer, gesprengt mit grünen Flecken, auf der linken Seite des Tals sieht sie ein seltsames Bauwerk aus Stein, und auf der rechten Seite sieht sie einen großen Hügel mit einer weiten Fläche. Milena sieht auf ihm ein paar weiße Stängel aus dem Boden ragen und fliegt neugierig näher. Interessiert umkreist sie eines der weißen Dinger und betrachtet es eingehend. Es ist fast vollständig weiß, nur am Boden ist es grün, dazu ist es für Milenas Verhältnisse sehr groß. Es hat auf der Spitze des Stiels ein rundes Ding, aus dem drei Flügel wachsen, die sich ganz langsam drehen. Milena kann keine weiteren Details feststellen und fliegt gelangweilt zurück ins Tal.
Sie segelt in das Dorf, das genau in der Mitte liegt und lässt sich in einer Tanne nieder, die neben einem Haus steht. Mit schief gelegtem Kopf betrachtet sie das Gebäude, in dem noch Licht brennt, und sieht an dem Balkon zwei Plakate hängen, die denen von der Menschengruppe nicht unähnlich sind. Sie flattert auf einen Baum direkt vor dem Balkon und mustert die Plakate genauer. Sie zeigen einen Kreis, in dem sich ein paar Hügel aneinander schmiegen, auf ihnen stehen die seltsamen Anlagen mit den Flügeln. Um den Kreis herum steht etwas geschrieben, doch Milena weiß nicht was. Die Plakate von der Gruppe am Wald sahen dann doch anders aus, beschließt Milena, aber wie weiß es nicht mehr.
Eine Weile bleibt sie noch sitzen, doch dann beschließt sie, wieder zurück zu ihrem Horst zu fliegen, sie mag es nicht, ihre Jungen allein zu lassen. Auf dem Rückweg sieht sie Autos, auf denen der Kreis mit den Flügeldingern klebt, und fängt langsam an, sich zu fragen, was es damit auf sich hat.

3. Tag

Milena wird von den Stimmen ihrer Jungen geweckt, die nach Nahrung verlangen. Sofort geht sie auf die Jagd. Dabei fliegt sie über eine Reihe großer Maschinen hinweg. Irritiert kreist sie über die gelben Fahrzeuge, eines von ihnen hat einen langen Arm, an dessen Ende ein graues Ding hängt. Ein anderes hat eine große graue Rolle vor sich, zwei andere haben einen Hänger hinten drauf, auf denen kleine Steine liegen. Eine Horde von Menschen mit gelben Westen und orangenen Helmen stehen um die Maschinen herum und betrachten kopfschüttelnd einen Haufen Menschen, die mit den gestrigen Plakaten lauthals herum schreien. Unter ihnen sieht Milena die Leute vom vergangenen Tag. Mit schrillen Sirenen kommen zwei weiß-blaue Wagen angefahren, aus denen Männer mit Uniform steigen und sich vor den gelben Maschinen aufstellen.
Milena sieht auf den Plakaten wieder diese Flügeldinger, diesmal stehen sie in einem roten Ring und ein schräger Strich führt über sie. Einen Moment sitzt sie noch da und betrachtet die vor Wut und Trauer verzerrten Gesichter der Menschen mit den Plakaten und die der Männer mit den Helmen, die mit boshaftem Grinsen da stehen. Dann fliegt sie weiter in das kleine Tal.

Der Hügel bietet reichlich Beute, auf dem freien Feld tummeln sich jede Menge Nagetiere und nahe der Büsche fliegen eine ganze Menge kleiner Vögel umher. Sie verfällt in einen langsamen Gleitflug und behält den Boden unter sich genau im Auge. Milena sieht eine Amsel an einem Wurm zerren und geht sofort zum Angriff über, doch der Vogel bemerkt sie und fliegt mit lauten Warnschreien davon. Das Rotmilan-Weibchen macht sich nicht die Mühe, der Amsel hinterher zu fliegen, sondern stolziert nun auf dem Boden nach Insekten Ausschau haltend herum. Sie pickt ein paar Käfer und Würmer auf, wartet, bis sich die Tiere wieder beruhigt haben, die sich durch das Warnsignal der Amsel versteckt hatten. Die Sonne steht hoch, als Milena sich wieder in die Lüfte erhebt, normalerweise fliegt sie um die Tageszeit nicht, aber wenn ihre Jungen Hunger haben, bleibt ihr nichts anderes übrig.

Ein paar Meter weiter sieht sie eine Schar Raben um eines der weißen Dinger kreisen und fliegt näher. Die meisten Raben sitzen auf dem Boden und reißen mit ihren Schnäbeln an irgendetwas herum. Milena landet neben ihnen und verscheucht einen Großteil von ihnen, damit sie sehen kann, was sie fressen. Erschrocken hüpft sie zurück, auf der Erde liegt ein entzwei gerissener Bussard. Wütend geht sie auf einen der Raben los, der sich wieder über den Kadaver hermachen will und tötet ihn mit einem gezielten Schnabelschlag in den Nacken. Mit einem boshaften Krächzen suchen die übrigen Raben das Weite. Milena begutachtet den toten Greifvogel zu ihren Klauen und sieht zu den Flügeln der weißen Anlage hinauf, dieses mal drehen sie sich schneller und erzeugen dabei ein lautes Rauschen. Mit ihren scharfen Augen kann Milena an dem einen Flügel Blutspuren sehen und weicht angewidert von dem Ding zurück. Sie packt den Raben und macht sich schnell auf den Weg zu ihren Jungen, denn sie hat inzwischen große Angst bekommen und kann sich allmählich denken, was es mit den Aufständen vor ihrem Wald auf sich hat.

Sie fliegt in einem Halsbrecherischen Tempo und kann schon nach ein paar Minuten ihren Wald sehen, doch plötzlich hält sie inne und das Grauen steigt in ihr hoch. Ihr Baum ist weg! Sie kommt ins Trudeln, panisch schlägt sie mit den Flügeln und schafft es, sich wieder in die Waagrechte zu befördern. Nun schnellt sie zu der Stelle, an der ihr Baum gestanden hatte, und erblickte ihn, am Boden liegen. Sie landet auf dem abgesägten Stumpf der noch übrig ist und lauscht, doch hört nichts. Kein Fiepen, kein Zwitschern, keine Hilfeschreie ihrer Jungen, sogar die anderen Vögel, die sonst immer ihre Lieder trällern, und die Nager, die immer auf dem Boden umher raschelten, sind verstummt. Es ist als würde der Wald den Atem anhalten, als würde etwas Bedrohliches kommen.

Milena hüpft auf den Stamm ihrer Buche und sucht nach ihrem Nest. Es dauert, bis sie es findet, doch als sie es dann sieht, wünscht sie sich, dass sie es nie gefunden hätte. Zwei ihrer Küken liegen auf dem Boden und rühren sich nicht, Milena weiß sofort, dass sie tot sind. Das andere liegt noch im Nest, doch auch dieses rührt sich nicht, vorsichtig trippelt Milena zu ihm und sieht, dass es atmet. Sie stubst es mit dem Schnabel an, doch es gibt keinen Laut von sich, Milena findet, dass es seltsam verdreht da liegt und sieht es genauer an. Das Beinchen steht in einem ungewöhnlichem Winkel vom Körper ab und die Flügel hängen schlaff herunter. Eine Weile steht Milena noch über ihr Junges gebeugt und sieht zu, wie es seinen letzten Atemzug macht, dann liegt auch dieses still da.

Es ist dunkel, als Milena sich allmählich von ihrem Schock erholt hat, sie steht immer noch über ihrem Jungen und hofft, dass es vielleicht doch noch am Leben ist, aber sie weiß selbst, dass es tot ist. Die Körper ihrer Küken sind kalt und starr, nicht so wie die der Lebenden. Sie reißt sich von ihrem Anblick los, breitet die Flügel aus und fliegt davon, weg von dem Wald, weg von ihren toten Kindern und weg von der grässlichen Erinnerung.

Sie sieht auf die Maschinen herab, die noch immer am Rande des Waldes stehen, da sieht sie einen Mann, der zwischen ihnen herum schleicht. Eigentlich will sie weg von hier, so schnell wie möglich, aber die Neugier treibt sie und sie setzt sich wieder auf den Nussbaum, von dem aus sie die letzten Proteste schon beobachtet hatte. Der Mann geht auf die Maschine mit dem langen Arm zu und Milena sieht, dass er eine kleine Box in der Hand hält. Er klettert unter das Fahrzeug und sie hört, wie er an irgendetwas herumschraubt, dann kommt er wieder zum Vorschein. Sein Gesicht zeigt einen zufriedenen Ausdruck, nun läuft er zu den anderen Maschinen und schraubt an jeder herum. Am Ende sind seine braunen Haare etwas zerzaust und auf seinen Klamotten sind schwarze Flecken, er nimmt noch ein paar Steine vom Boden und stopft diese in die schwarze Röhren, die aus jede der Maschinen herausragen. Er wischt sich seine Hände an seiner Hose ab und will gerade wieder gehen, als er Milena erblickt. Er sieht sie nur an, und ein trauriges Lächeln liegt auf seinem Gesicht, leise sagt er ein paar Worte zu ihr, doch sie weiß nicht, was sie bedeuteten, dann geht er zurück in das Dorf, aus dem er gekommen war. Milena kann nicht anders und schwebt ihm lautlos hinterher, sie beobachtet ihn, wie er in eines der Steingebäude hineingeht und die Tür verschließt. Milena setzt sich auf den Zaun, der sein Grundstück umgibt, und beginnt eifrig, ihr Gefieder zu putzen. Nachdem sie damit fertig ist, sieht sie sich nach einem geeigneten Schlafplatz um, im Garten des Mannes steht eine kleine Eiche, in der lässt sie sich nieder.

4. Tag

Am nächsten Morgen wird Milena von einem lauten Hupen geweckt, erschrocken schaut sie sich um und sieht ein grünes Auto vor dem Haus des Mannes stehen, dieser läuft hastig zu dem Fahrzeug und steigt ein, dann braust er davon. Milena steht auf und putzt sich wieder das Gefieder, sie hasst es, wenn ihre Federn unordentlich sind, danach geht sie wieder auf die Jagd. Der Rabe, den sie gestern erlegt hatte, lag noch bei ihren Küken, aber sie macht keine Anstalten, ihn zu holen. Sie macht sich auf den Weg in das Tal mit dem Hügel, dabei fliegt sie an dem Wald vorbei, in dem sie gelebt hat, sie sieht die Menschen mit den orangenen Helmen, wie sie wild mit dem Armen herumfuchteln und sich gegenseitig anschreien. Milena weiß, das es etwas mit dem Mann zu tun haben muss, der an ihren Maschinen herum geschraubt hatte, doch dieses Mal schaut sie sich das Spektakel nicht an.

An dem Fluss, der sich durch das Tal zieht, hält sie an und trinkt ein paar Schluck, im Wasser sieht sie ihr eigenes Spiegelbild und sie überlegt, wo die anderen von ihrer Art waren, doch auf diese Frage weiß sie keine Antwort. Nachdenklich starrt sie sich noch ein paar Minuten im Wasser an, dann fliegt sie weiter. Auf dem Weg ins Tal sieht sie ein Bussardpaar, das glücklich am Himmel seine Kreise zieht.

Betrübt fliegt sie weiter und lässt das Tal hinter sich, sie hat nun doch keine Lust mehr zu jagen. Nach einer kurzen Strecke sieht sie ein Dorf, das etwas größer als die im Tal ist. Vor dem Dorf stehen jede Menge Bäume, darunter auch Buchen und Kiefern, Milenas Lieblingsnistbäume. Sie steuert auf eine riesige Buche zu, ihre Zweige bieten ausreichend Schutz vor Feinden wie Habicht, Uhu, Raben und verbirgt sie gut vor neugierigen Menschen. Von der Baumkrone aus hat sie einen guten Überblick auf die Umgebung, so kann sie schnell sehen, ob sich Fremde nähern. Zufrieden macht Milena sich auf Stöckchensuche und fängt, nachdem sie eine Menge Zweige zusammen hat, an, ihr Nest zu bauen. Ein paar Stunden später hat sie ein vollendetes Horst vor sich, legt es noch etwas mit Moos aus. Der Bau hat sie viel Kraft gekostet und sie legt sich gleich hinein und döst etwas.

Am Abend eine Stunde vor Sonnenuntergang macht sie sich schließlich doch auf Beutesuche, sie sieht sich zuerst in der Gegend um, in der sie sich gerade befindet, ist aber nicht zufrieden, denn die Beute hier ist rar und verbirgt sich mehr in den Büschen, also macht sie sich wieder auf den Weg in das kleine Tal.
Der Hügel wimmelt wie beim letzten mal auch von Nagetieren und kleinen Vögeln, Milena fängt gleich zwei Feldmäuse und frisst sie sofort. Auf der Suche nach weiteren Opfern kommt sie in die Nähe der weißen Anlagen und sieht eine Kolonne Lastwagen den Weg entlang fahren zu einem der Dinger.

 

 

 

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Gina-Marie Rensch: Milena - Der rote Milan, 3.7 out of 5 based on 3 ratings

6 commenti su “Gina-Marie Rensch: Milena – Der rote Milan

  1. Erst wenn der letzte Baum gerodet, das letzte Feld verbiosprittet, der letzte Vogel geschreddert ist, werdet Ihr merken, dass man Windkraftanlagen und Geld nicht essen kann.

  2. Liebe Gina-Marie,
    ich habe etwas Schreckliches verbockt: beim Rating zu Deiner Geschichte von Milena habe ich beim Anklicken dummerweise nicht alle Sterne erwischt ! Sorry ! Ich wollte doch das beste Rating für Dich !!
    Deine Geschicht von Milena ist das Allerbeste, das ich in letzter Zeit gelesen habe und, ja, und da muss wahrscheinlich jeder weinen, so wie ich auch ! (und vor lauter Tränen ist mir das Malheur passiert, sorry !)
    Ich verspreche Dir, gegen die Monster-Windräder zu kämpfen bis zu meinem letzten Atemzug !
    Halte durch, Du und ich, wir lieben die Tiere und die Natur und wir kämpfen solange, bis die scheußlichen Windräder wegmüssen !
    Liebe Grüße
    Gerti Brunthaler

    • Wir können das Rating nicht beeinflussen und bitten daher alle, denen Gina-Maries Geschichte gefällt, diese wunderbare Geschichte zu bewerten, damit sie alle fünf Sterne erhält!
      Ruhrkultour Redaktion

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