Maulkorberlass im Zeichen des Klimawandels?

Ein “meteorologischer Sturm” wehe über Frankreich, berichtet BBC. Der Auslöser ist die Zwangsberurlaubung von Philippe Verdier, einer der in Frankreich am meisten anerkannten Wetterfrösche, durch den staatlichen Sender France Télévision. Dem Sender hatte Verdiers Kritik am überzogenem Klimaalarmismus in dem gerade veröffentlichten Buch “Climate Investigation” nicht gefallen. Philippe Verdier zeigt in seinem Buch die möglichen Irrtümer der Klimapolitik auf und kritisiert die ideologischen Ansichten des IPCC, der selber keine Wissenschaft betreibt, sondern Beiträge zum Klimawandel einsammelt. Die Strafe empfinden die Franzosen als Tyrannei der Majorität und als ein Schlag gegen die Meinungsfreiheit.

Petition für Philippe Verdier

In einer Petition an Delphine Ernotte, Präsident von France Télévision, wird die Wiedereinstellung von Philippe Verdier gefordert. Der Anlass seines Buches sei der explizite und letzte Versuch von Außenminister Laurent Fabius, der für die Planung der internationalen Klimakonferenz (COP21), die Ende November in Paris stattfinden wird, verantwortlich ist und auch Präsident der Konferenz sein wird, noch vor der COP21 die volle Unterstützung aller französischen Wetterfrösche zu bekommen, heißt es in der Petition.

In der Petition wird außerdem darauf hingewiesen, dass die Bürger aus allen Ländern der Welt für die Freiheit der Rede, im Januar 2015 hinter dem Motto «Je suis Charlie» standen. Die Zeit sei gekommen, um wieder aufzustehen. Das Collectif des climato-réalistes fordert deshalb alle Menschen weltweit auf, die Petition unabhängig von Ihrer Meinung über den Klimawandel zu unterzeichnen.

In einer Online-Petition können auch Sie mithelfen, dass Philippe Verdier eine faire Chance erhält. Bitte machen Sie mit, und engagieren Sie sich. Hier gehts zur Petition.

 

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