Norbert Patzner: Exposé für die Bundesregierung zum Thema Energiewende

In einem Exposé für die Bundesregierung zum Thema Energiewende sowie zur Rolle des Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) setzt sich Norbert Patzner mit den Eckpunkten der Energiewende auseinander.
” Es ist verständlich, dass vor dem Hintergrund einer nationalen
und internationalen mächtigen Lobby ein erforderliches sofortiges Umsteuern in der Energiepolitik sehr schwer ist. Deshalb ist Mut erforderlich – zum Wohl des deutschen Volkes. Dazu ist die Politik allerdings verpflichtet. Die Zeit wird knapp.”

[tab:Kernpunkte]
Die Kernpunkte des Anliegens von Norbert Patzner sind hier kurz zusammengefasst:

  • Die Energiewende ist gescheitert, weil sie “technisch und ordnungspolitisch völlig falsch konzipiert wurde”.
  • “Der der Energiewende zugrundeliegende anthropogene Klimawandel entspricht nicht der Realität.”
    • “Der Weltklimarat (IPCC), der diesen Zusammenhang immer wieder predigt und mit immer drastischeren Horrormeldungen garniert, ist eine politische Institution, seine Berichte werden von Politikern formuliert, nicht von Wissenschaftlern.” Institute wie PIK und WBGU profitieren von einer Geldflut.
    • Es wird ein zu geringer weltweiter Energieverbrauch suggeriert.  Dies wird katastrophale
      Folgen haben. (Siehe dazu auch unseren Beitrag: “IPCC 2011 – Erneuerbare Energie kann weltweiten Energiebedarf nicht decken“)
  • Propagiert wird eine Rückkehr in eine vorindustrielle Gesellschaft (PIK). Die De-Industrialisierungwird vorsätzlich betrieben.
  • CO2 wird fälschlicherweise als „tückisches Gas“oder „giftiges Gas“ bezeichnet.
  • Mit Formulierungen wie „neuer Gesellschaftsvertrag“, „große Transformation“, „der gestaltende Staat“ oder „Eliten, die sich notfalls gegen die Mehrheit durchsetzen müssen“ (Schellnhuber, PIK) wird auf eine “ökologistisch verbrämte Diktatur hingearbeitet”.
  • Die anstehenden globalen Probleme lassen sich nur lösen, wenn wir ausreichend Energie zur Verfügung haben. “Mit Windenergie und Photovoltaik wird das Vorhaben aber nie gelingen. Dies sind im besten Fall „ergänzende oder additive“ Energiequellen.”
  • “Statt hunderte von Milliarden € in nutzlose Wind- und Solaranlagen zu pumpen, sollte
    ein Industrieland wie Deutschland seine Ressourcen in die Energieforschung lenken.”

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[tab:Exposé]
Dipl.- Ing. Norbert Patzner
Exposé für die Bundesregierung zum Thema Energiewende sowie zur Rolle des
Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und des Wissenschaftlichen
Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU)

Dass die Energiewende gescheitert ist, ist zwischenzeitlich allgemein bekannt. Leider findet die Bundesregierung nicht den Mut, das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) zu suspendieren. Die Energiewende ist nicht gescheitert, weil etwa die Durchführung fehlerhaft gewesen sei oder weil etwaige „hemmende“ Faktoren – oft „Blockierer“ genannt, zu stark gewesen wären, sondern ganz einfach weil die Energiewende technisch und ordnungspolitisch völlig falsch konzipiert wurde. Einzig Wirtschaftsminister und Vizekanzler Sigmar Gabriel stellt öffentlich fest, dass das EEG „kurz vor dem Scheitern“ stehe oder dass beim EEG „fast nichts zusammenpasse“.
Aber es geht nicht allein um ein falsch konzipiertes Gesetz. Der der Energiewende zugrundeliegende anthropogene Klimawandel entspricht nicht der Realität. Der angeblich mehr oder weniger eindimensionale Zusammenhang zwischen energiebedingtem CO2 – Ausstoß und globaler Temperaturerhöhung ist eine Erfindung von Menschen, die damit eigene Ziele verfolgen. Der Weltklimarat (IPCC), der diesen Zusammenhang immer wieder predigt und mit immer drastischeren Horrormeldungen garniert, ist eine politische Institution, seine Berichte werden von Politikern formuliert, nicht von Wissenschaftlern.
Leider gibt es im Hintergrund Wissenschaftler, die diese Meinung unterstützen. Aber es ist ja bekannt, dass wissenschaftliche Gutachten oftmals den Vorgaben der Auftraggeber folgen und je mehr finanzielle Mittel zur Verfügung stehen, desto größer wird die Zahl der botmäßigen Wissenschaftler.
Der emeritierte Physikprofessor Harold Lewis, der 2010 aus der Amerikanischen Physikalischhen Gesellschaft ausgetreten ist, bezeichnet die Behauptung, die Erderwärmung sei vom Menschen verursacht als den „größten und erfolgreichsten pseudowissenschaftlichen Betrug, den ich während meines langen Lebens gesehen habe“. Und er sprach von Machenschaften einer durch eine „Flut von Geldern … korrumpierten Bagage pseudowissenschaftlicher Berufsverbrecher, deren einziges Interesse die Jagd nach Forschungsgeldern sei“.
Bitte hier weiterlesen: Exposé für die Bundesregierung zum Thema Energiewende

[tab:Über Norbert Patzner]
Norbert Patzner, Jahrgang 1941, Studium der Elektrotechnik und Betriebswirtschaft an der Technischen Universität München. Abschluss zum Diplom Ingenieur und Diplom-Wirtschafts-Ingenieur.
Patzner hat viele Jahre auf umwelttechnischen Gebieten gearbeitet und ist Inhaber mehrerer Patente. U.a. hat er federführend an einem Forschungs- und Entwicklungsprojekt im Bereich Abwärmenutzung und solarer Kälteerzeugung gearbeitet.
Patzner ist Mitglied des Landesfachausschusses Umwelt und Energie der FDP Baden-Württemberg.

[tab:Inhalt “Mehr Energie wagen”]

Patzner

In seinem Buch “Mehr Energie wagen” hatte der Verfasser zunächst den Plan, für eine örtliche Bürgerinitiative gegen Windkraftanlagen eine Argumentationshilfe zu erstellen. Die Bürgerinitiativen laufen nämlich Gefahr, als “Nimby’s” oder “St. Florians-Jünger” diskreditiert zu werden. Die Bürgerinitiativen sind dem Vorwurf ausgesetzt, für die notwendige Energiewende keine Opfer bringen zu wollen.

Im Zuge der Niederschrift fiel es auf, dass die technischen und ordnungspolitischen Mängel der deutschen Energiewende seit Jahren immer wieder in überregionalen Publikationen thematisiert worden sind und dass Fachleute aus den unterschiedlichsten Bereichen seit Anbeginn der Energiewende auf deren konzeptionellen Fehler hingewiesen haben.

Es ist unmöglich, dass Politiker von diesen Berichten nichts mitbekommen haben. Der Verfasser fragte sich daher, wieso die politische Führung gegen jede Vernunft weiterhin krampfhaft an einer Energiewende festhält, die gar keine Energiewende ist, aber viele Milliarden EUR verschleudert.

In einer spannenden Dokumentation zeichnet der Autor den Irrweg der Energiewende von ihrem Beginn an nach und kommt zu überraschenden Ergebnissen.

Erschreckend dabei ist, dass der bisherige Weg zahlreiche indoktrinäre Züge aufweist und dass eine Einmündung dieses Weges in eine “Ökodiktatur” nicht auszuschließen ist. Die hierfür notwendigen Elemente sind vorhanden.

Der Autor kommt aber auch zu dem Schluß, dass eine Änderung unserer Energiebasis durchaus geboten ist, wobei die angebliche Klimaänderung so gut wie keine Rolle spielt. Die sog. Klimakatastrophe ist eine Erfindung von Leuten, die mit der sog. Energiewende ganz andere Ziele im Auge haben.

Die Welt steht vor viel größeren Herausforderungen als vor einer erfundenen Klimakatastrophe. Auf diese Herausforderungen geht der Autor ein. Interessanterweise steht die Lösung der damit verbundenen Probleme fast immer mit der Energiefrage in Verbindung. Wir brauchen mehr Energie.

Neben diesen Betrachtungen geht der Autor aber auch der Frage nach, wie eine zielorientierte und erfolgreiche Energiewende gestaltet werden kann.

Mit den heutigen technischen Mitteln ist eine Energiewende nur bedingt möglich. Den Schlüssel zu einer langfristig-nachhaltigen Energiewende sieht der Autor in einer Intensivierung der Energieforschung. Energieforschung wird weltweit betrieben, in Deutschland wird sie behindert.

Für den Technologiestandort Deutschland ist dies beschämend.

Der Autor beabsichtigt mit diesem Buch eine Debatte in Deutschland anzustoßen, die bisher von der Politik und von interessierten Kreisen unterbunden worden ist.

Vorwort: Enoch zu Guttenberg

 

Eine Rezension von Dr. Friedrich Buer, in: http://www.vernunftkraft.de/mehr-energie-wagen/

[tab:END]

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