Plastikverpackung von “Einkauf Aktuell” nervt Haushalte

einkaufaktuellDie Plastikverpackung von “Einkauf Aktuell” hat bisher über 150.000 Menschen so sehr genervt, dass sie eine Petition auf Change.org unterschrieben haben.
Jeden Samstag bekommen laut der Informationsseite der Deutschen Post AG (Link) 20,77 Millionen Haushalte eine Ausgabe von “Einkauf Aktuell”. Dieses Geheft bestehend aus einer TV-Zeitschrift und weiteren Werbeprospekten wird in einer Plastiktüte eingepackt verschickt.
Per Petition wird die Deutsche Post AG aufgefordert, “Einkauf Aktuell” künftig ohne Plastikfolie zu verteilen. Pro Jahr summiert sich die Anzahl der unnötigen Plastiktüten auf über 1.000.000.000 – eine Milliarde – der Folienverbrauch wurde auf etwa 2.886 Tonnen pro Jahr errechnet, was der jährlichen Menge an Kunststoffverpackungen von rund 83.000 Bürgern entspricht. Beim „Kunden” angekommen, wird der Packen meist ungelesen und ohne Trennung der Folie vom Papier in die Papiertonne geworfen. Viele berichten auch von der Zustellung dieses Bündels trotz klarer Aufschrift auf dem Briefkasten gegen den Empfang von „Einkauf Aktuell“.

Dabei wäre eine Alternative möglich und umsetzbar: Die Prospekte könnten ohne die Plastikhülle ineinander gefaltet und falls nötig mit einem Klebepunkt zusammengehalten werden – was besonders für die sortenreine Sammlung und das Recycling von Altpapier förderlich wäre.

Hier ist der Link: Stoppen Sie die Plastikverpackung von “Einkauf Aktuell”

Lamy

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