Schadenfreude beim Anblick brennender Windkraftanlagen? Eine Beobachtung aus Australien

Stop These Things“, eine Bürgerinitiative von Windkraftgegnern in Australien, beobachtet zutiefst bestürzt, welchen Schaden die Windindustrie in Partnerschaft mit den Regierungen überall in Australien und auch in anderen Regionen der Welt anrichten. Nur die Deutschen könnten mit einem einzigen Wort das böse Gefühl beim Sturz eines anderen einfangen: Schadenfreude. Ein Gefühl, das in diesem Tweet von  James Delingpole, ein britischer Kolumnist bei Breitbart, zum Ausdruck komme, sagt Stop These Things:

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(“Es gibt keinen schöneren Anblick auf der Erde als eine Windkraftanlage, die in Flammen aufgeht.”)

Das führt Stop These Things zu “Schadenfreude spendende Videos.”

Die Fähigkeit der Windkraftanlagen zur Selbstverbrennung sei bekannt, auch ihre Fähigkeit, der Schwerkraft nachzugeben und die 290 Tonnen wiegenden Kolosse auf die Erde fallen zu lassen; ebenfalls sei ihre Gewohnheit bekannt, sich von ihren 10 Tonnen schweren Rotorblättern (Anmerkung der Redaktion: Ein einziges Rotorblatt einer modernen Windkraftindustrieanlage, wie sie zurzeit in Deutschland gebaut werden, wiegt rund 70 Tonnen.) zu befreien und sie im Umkreis einer Landmeile abzuwerfen, aber es sei eine seltene und wunderbare Sache, diese drei Dinge gleichzeitig zu sehen: Die Verwandlung der Windkraftanlage zu Asche, deren Verteilung in alle vier Winde und die Verbrennung der Reste auf dem trockenen Erdboden.

WARNING: Diejenigen, die das Pech haben, einen Kilometer oder weniger von diesen Dingern oder im Sommer auf trockenem Boden zu leben, könnten eher zu einem starken Gefühl der Angst neigen.

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Windrad in Scholen in Brand geraten

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