Sturm Barbara bläst Rotorblätter von einer Windkraftanlage

Foto: Chrishna

Spaziergänge in der Nähe von Windkraftanlagen sind nicht nur wegen drohender Eisabwürfe bei Temperaturen unter 5 Grad Celsius lebensgefährlich, sondern auch bei starkem Wind.

Diese Erfahrung hat Ray Gansler gemacht, der am 23.12.2016 mit seinem Hund zu Fuß auf den Hügeln in der Nähe von Bacup, Rossendale, England, unterwegs war. Rossendale Free Press berichtet, dass der Spaziergänger ein Geräusch gehört hatte und sah, wie die Rotorblätter einer 34,2 hohen Windkraftanlage wegflogen. Ein Rotorblatt sei schnell auf ihn zugekommen, er habe sich zu Boden geworfen, seinen Hund geschützt, und das Rotorblatt sei in ein Feld eingeschlagen.

Ray Gansler informierte dem Bericht zufolge den Eigentümer des Grundstücks und die Polizei. Er sei besorgt gewesen, weil die Rotorblätter zwei weiterer Windkraftanlagen sich noch immer schnell drehten. Wären auch sie abgebrochen, hätten sie auch in einem der Häuser auf der anderen Seite des Hügels landen können.


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