Kohleausstiegsgesetz

BDEW fordert: Beim Gesetz zum Kohleausstieg weiter denken!

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) übt scharfe Kritik an der Studie von Agora Energiewende zum “Kohleausstiegsgesetz nach dem Vorbild des Atomausstiegs”. Sie sei “mit heißer Nadel gestrickt”, sagt der BDEW, was soviel bedeutet wie “schnell gefertigt, aber nicht nachhaltig tragbar”.

Das vorgeschlagene Kohleausstiegsgesetz trage im Ergebnis im europäischen Kontext auch nicht zu einer Emissionsminderung bei. Im Rahmen des Emissionshandelssystems würden die nicht emittierten CO2-Zertifikate voraussichtlich uneingeschränkt in anderen Anlagen eingesetzt werden.

Ein Kernthema dürfe in dieser Debatte nicht untergehen, fordert der BDEW:

“Die jederzeit sichere Energieversorgung. Klimaschutz, Bezahlbarkeit und Versorgungssicherheit müssen gleichberechtigt behandelt werden. Wann welche Kraftwerke vom Netz gehen können, lässt sich nicht am Schreibtisch von Anwaltskanzleien definieren. Hier bedarf es fundierter energiewirtschaftlicher Analysen, die beispielsweise die Netzstabilität in einer bestimmten Region im Blick haben müssen.”

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Titelfoto: SeppH, pixabay

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EnBW

Das nahende Ende der EnBW – und ein Bonus für den Abwickler?

Die Energiewende zerstört EnBW

Fünf Kernkraftwerke in Obrigheim, Philippsburg und Neckarwestheim, haben Baden-Württemberg Jahrzehnte zuverlässig und bezahlbar mit Strom versorgt und EnBW 50 Prozent ihres Konzerngewinns beschert. Die Energiewende und der Ausstiegsbeschluss zerstören die Existengrundlage des Energieversorgungsunternehmens. EnBW ist Energie in Bürgerhand: Das Unternehmen gehört dem Land Baden-Württemberg und einigen Landkreisen zu ca. 95 Prozent.

EnBW, 22.08.2016

Die Energiwende führte zu einem dramatischen Finanzeinbruch, den das Land und die Kommunen auffangen mussten. Innerhalb von zehn Jahren ist der Aktienkurs von 60 auf 20 in die Tiefe gerauscht und bei der kürzlichen Hauptversammlung blieb sogar die Dividendenzahlung aus, sagt Dr. Willy Marth, der den Sinkflug der EnBW genau beobachtet.

Willy Marth warnt: “Die ganz großen Atomkraftwerke KPP 2 (1.450 MW) und GKN II (1.400 MW) müssen gesetzesgemäß 2019 bzw. 2022 abgeschaltet werden. Das wird nochmals einen riesigen Gewinneinbruch verursachen.”

 

Wind- und Solarparks können Kernkraftwerke nicht kompensieren

Der Ausfall der Kernkraftwerke wird durch Wind- und Solarparks nicht im Entferntesten kompensiert, warnt Marth. Kohlekraftwerke seien deshalb immer noch der zentrale Baustein für die Versorgungssicherheit. Der Großteil der Kohle werde aus Kolumbien importiert. Er erinnert daran, dass die konventionellen Kraftwerke zu jeder Tages-und Nachtzeit zur Verfügung stehen müssen. Sie sind wegen der Vorrangeinspeisung Erneuerbarer Energien aber kaum wirtschaftlich zu betreiben.

Die Aktie des Strom-und Gasversorgers Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) sei kein Wertpapier mehr, das man Witwen und Waisen zur Anlage empfehlen könne, sagt Willy Marth.

 

Das grüne Jobwunder

Wegen der finanziellen Schieflage des Konzerns sollen alle Mitarbeiter für die nächsten vier Jahre auf ihre Erfolgsbeteiligung verzichten. Die variable Vergütung der leitenden Angestellten wurde dementsprechend gekürzt, sagt WillyMarth. Anderes widerfuhr der Aufsichtsrätin Gunda Röstel. Ihre Vergütung wurde im Berichtsjahr 2016 von 57.000 auf 74.427 Euro erhöht.

Grün regierte Unternehmen und Verwaltungen bringen immer wieder die erstaunlichsten Karrieren nach ähnlichem Muster hervor. Verantwortung übernehmen häufig Günstlinge, die aufgrund ihrer fachlichen Ausbildung für die Tätigkeit, die sie ausüben sollen, nicht oder wenig qualifiziert sind.

Die Kurzvita von Gunda Röstel weist aus, dass sie nach einem

  • Studium der Sonderpädagogik in Rostock
  • von 1990 bis 1996 Schulleiterin an einer Sonderschule war.
  • Danach war sie vier Jahre Parteivorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen.
  • Gemeinsam mit Jürgen Trittin hat sie die Doppelspitze der Partei gebildet.
  • Anschließend verdiente Gunda Röstel ihren Lebensunterhalt als Prokuristin bei Gelsenwasser AG .

Weitere Daten. Gunda Röstel ist seit:

  • 2004 Geschäftsführerin Stadtentwässerung Dresden GmbH
  • 2010 Vorsitzende des Hochschulrats der TU Dresden
  • 2012 Mitglied des Aufsichtsrats der EnBW
  • 2013 Vorsitzende des Campus-Beirats Sachsen

Im Unterschied zu vielen anderen Karriere-Grünen hat Gunda Röstel ihr Studium wenigstens abgeschlossen. Vielleicht ist das die sonderliche Leistung, die sie im vergleich zu manchen anderen Grünen auszeichnet, und die eine satte Erhöhung ihrer Jahresvergütung um satte 30 Prozent rechtfertigt, nach der Willy Marth den Vorsitzenden des Aufsichtsrats fragt:

“Welche sonderlichen Leistungen, Herr Lutz Feldmann, hat Gunda, die gelernte Sonderschulpädagogin und ehemalige Chefin der Grünen Partei für die EnBW erbracht, dass die Erhöhung ihrer Jahresvergütung um satte 30 Prozent angemessen war?”

Vielleicht ist dies aber auch eine Bonus für Abwickler.

 

Wer ist Willy Marth?

Willy Marth wurde 1933 im Fichtelgebirge geboren. Er promovierte in Physik an der Technischen Hochschule in München. Er erhielt anschließend ein Diplom in Betriebswirtschaft der Universität München. Ein Post-Doc-Aufenthalt in den USA vervollständigte seine Ausbildung. Am “Atomei” FRM in Garching war er für den Aufbau der Bestrahlungseinrichtungen verantwortlich, am FR 2 in Karlsruhe für die Durchführung der Reaktorexperimente. Willy Marth wirkte als Projektleiter bei den beiden natriumgekühlten Kernkraftwerken KNK I und II, sowie bei der Entwicklung des Schnellen Brüter SNR 300 in Kalkar mit. Beim europäischen Brüter EFR war er als Executive Director zuständig für die gesamte Forschung an 12 Forschungszentren in Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Im Jahr 1994 wurde er als Finanzchef für verschiedene Stilllegungsprojekte berufen. Dabei handelte es sich um vier Reaktoren und Kernkraftwerke sowie um die Wiederaufarbeitungsanlage Karlsruhe, wo er für ein Jahresbudget von 300 Millionen Euro verantwortlich war.

Der Autor betreibt einen Blog im Internet unter der Adresse: www.rentnerblog.de

Foto: frinx, pixabay


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Windenergieanlagen

Matt Ridley: Windenergieanlagen sind weder sauber noch grün

Kein Beitrag zur Energieversorgung.

Matt Ridley, ein britischer Peer, Politiker (Conservative Party), Unternehmer, Zoologe und Autor, legt in einem Artikel in The Spectator “Wind turbines are neither clean nor green and they provide zero global energy” den Lesern vier Argumente nahe:

  • Windenergieanlagen sind weder sauber noch grün.
  • Ihr Beitrag zur globalen Energieversorgung ist Null Prozent
  • Die ökologische Zurschaustellung muss dringend gestoppt werden
  • Erforderlich sind Investitionen in Gas und Kernenergie

Original: Wind turbines are neither clean nor green and they provide zero global energy

Zahlentricks zugunsten Erneuerbarer Energien

Der Weltklimarat (IPCC – Intergovernmental Panel on Climate Change) hat vor kurzem seinen jüngsten Bericht veröffentlicht und sich erfreut gezeigt, dass “die Einspeisung von Windenergie in den globalen Strommarkt in einem rasanten Tempo fortgesetzt wird, nachdem festgestellt wurde, dass im vergangenen Jahr weltweit mehr als 54 Gigawatt sauberer, erneuerbarer Windenergie installiert wurden”.

Ankündigungen wie diese und die obligatorischen Bilder von Windkraftanlagen in jeder BBC-Geschichte oder Flughafenwerbung über Energie vermitteln den Eindruck, dass Windkraft heute einen großen Beitrag zur Welt Energie leiste, sagt Matt Ridley. Dieser Eindruck trügt, sagt er. Der Beitrag sei auch nach Jahrzehnten – wenn nicht Jahrhunderten – der Entwicklung immer noch trivial, wenn nicht bedeutungslos.

Der Anteil der Windkraft am weltweiten Energieverbrauch betrug 2014 weniger als ein Prozent und lässt sich als ganze Zahl mit 0 Prozent darstellen – anders formuliert: es gibt noch keine Windkraft auf dem Planeten Erde.

Selbst wenn man Windkraft und Photovoltaik zusammen rechnet, liefern sie weniger als 1 Prozent des weltweiten Energiebedarfs. Den Tabellen der Internationalen Energieagentur von 2016 sei zu entnehmen, dass die Windkraft im Jahr 2014 nur 0,46 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs und Solar- und Tidenkraftwerke nur 0,35 Prozent erreichten. Es geht allerdings nicht nur um den Strom, sondern um die Gesamtenergie.

Die Mogelpackung mit Biomasse

Der Strom hat weniger als ein Fünftel Anteil an der Endenergie, der Rest besteht aus festen, gasförmigen und flüssigen Brennstoffen, für die Versorgung mit Wärme, für den Transport und die Industrie.

Solche Zahlen sind nicht schwer zu finden, sagt Ridley, aber sie werden gewöhnlich in den Berichten der unzuverlässigen Lobby (Solar und Wind) nicht erwähnt. Ihr Trick ist, sich hinter der Aussage zu verstecken, dass nahezu 14 Prozent der weltweiten Energie erneuerbar ist. Sie erwecken den Eindruck, dass sich die Angabe auf Wind und Solar bezieht. Tatsächlich besteht aber die große Mehrheit davon, nämlich drei Viertel, aus Biomasse (hauptsächlich Holz), und ein sehr großer Teil davon ist “traditionelle Biomasse”, Stöcke, Stämme und Mist, die von den Armen in ihren Häusern zum Kochen verbrannt werden. Diese Leute brauchen diese Energie, zahlen aber einen großen Preis durch gesundheitliche Probleme, die durch Rauchinhalation verursacht werden.

Weltweit steigender Energiebedarf

Aber auch in reichen Ländern, “die mit subventioniertem Wind und Solar herumspielen”, wie Matt Ridley sagt, stammt ein großer Teil ihrer Erneuerbaren Energien aus Holz und Wasser, die zuverlässigen Erneuerbaren Energien. Mittlerweile wächst der weltweite Energiebedarf seit fast 40 Jahren um etwa 2 Prozent pro Jahr. Zwischen 2013 und 2014, belegt durch die Daten der Internationalen Energieagentur, wuchs sie um knapp 2.000 Terawattstunden.

Wenn Windenergieanlagen nur diesen Zuwachs decken sollten, müssten, wenn man davon ausgeht, dass eine Zwei-Megawatt-Turbine etwa 0,005 Terawattstunden pro Jahr produzieren kann, jedes Jahr 350.000 Anlagen hinzu gebaut werden. Das wären eineinhalbmal so viele Windkraftanlagen wie in der Welt gebaut wurden, seit die Regierungen in den frühen 2000er Jahren begannen, Gelder der Konsumenten in diese so genannte Industrie zu pumpen.

Landfraß

Bei einer Dichte von grob gerechnet 20 Hektar pro Megawatt, typisch für Windparks, würden diese Turbinen eine Landfläche benötigen, die größer ist als die britischen Inseln, einschließlich Irland. Jedes Jahr. Auf 50 Jahre hochgerechnet, hätten wir jede Quadratmeile einer Landfläche von der Größe Russlands mit Windparks abgedeckt. Damit wäre aber nur der hinzu kommende Energiebedarf gedeckt. der Zubau würde aber nicht dazu dienen, die riesige vorhandenen Energieversorgung aus fossilen Brennstoffen zu ersetzen, die derzeit 80 Prozent des weltweiten Energiebedarfs liefert.

Grenzen der Optimierung

Machen Sie sich keine falschen Hoffnungen, sagt Matt Ridley, dass Windkraftanlagen effizienter werden könnten. Es gibt eine Grenze für die Energie, die man aus einer bewegten Flüssigkeit herausziehen kann, die Betz-Grenze. Windkraftanlagen liegen schon nahe daran. Ihre Effektivität (der Ladungsfaktor, um den Ingenieurbegriff zu verwenden) wird durch den verfügbaren Wind bestimmt, und der variiert unberechenbar von Sekunde zu Sekunde, Tag zu Tag, Jahr zu Jahr.

Die Windenergieanlagen sind als Maschinen schon ziemlich gut. Das Problem ist die Windquelle selbst, und daran können wir nichts ändern. Sie ist ein Energiestrom niedriger Dichte. Die Menschheit hat vor langer Zeit aus guten Gründen aufgehört, sie für den Transport und die Mechanik zu benutzen. Sie war einfach nicht zuverlässig genug.

Ressourcenverbrauch und Umweltauswirkungen

Was den Ressourcenverbrauch und die Umweltauswirkungen betrifft, so sind die direkten Effekte von Windenergieanlagen – das Töten von Vögeln und Fledermäusen, der Bau von Betonfundamenten in der Natur – schlecht genug. Aber aus den Augen und aus dem Sinn ist die Umweltverschmutzung durch den Abbau seltener Erden in der Inneren Mongolei für die Magnete in den Turbinen. Dadurch entstehen giftige und radioaktive Abfälle in einem historischen Ausmaß, weshalb der Ausdruck “saubere Energie” so ein kranker Witz ist und die Minister sich jedes Mal schämen sollten, wenn er über ihre Lippen kommt.

Windkraftanlagen vergeuden Ressourcen

Es kommt noch schlimmer. Windturbinen sind, abgesehen von den Glasfaser-Rotorblättern, meist aus Stahl, mit Betonfundamenten. Sie benötigen etwa 200 mal so viel Material pro Einheit wie eine moderne kombinierte Gasturbine. Stahl wird mit Kohle hergestellt, die nicht nur die Hitze zum Schmelzen von Erz liefert, sondern auch um den Kohlenstoff in der Legierung zu liefern. Zement wird auch oft mit Kohle hergestellt. Die Maschinen der “sauberen” Erneuerbaren Energien verdanken ihre Existenz der fossilen Energiewirtschaft und weitgehend der Kohlewirtschaft.

Eine Zwei-Megawatt-Windkraftanlage wiegt etwa 250 Tonnen (“250 tonnes”)*, einschließlich Turm, Gondel, Rotor und Rotorblätter. Überall in der Welt werden etwa eine halbe Tonne Kohle benötigt, um eine Tonne Stahl herzustellen. Rechnet man weitere 25 Tonnen Kohle für die Herstellung des Zements hinzu, kommen bereits 150 Tonnen Kohle auf jede Turbine. Wenn wir jährlich 350.000 Windenergieanlagen bauen wollten (oder eine kleinere Anzahl größerer Anlagen), benötigen wir, nur um mit dem steigenden Energiebedarf Schritt zu halten, jährlich 50 Millionen Tonnen Kohle. Dies entspricht etwa der Hälfte der EU-Steinkohle-Bergbau-Produktion. Eine ideale Voraussetzung für alle, die ein kommerzielles Interesse an Kohle und an “sauberer”, grüner Windkraft haben.

Windkraft kann keinen wesentlichen Beitrag zur Weltenergieversorgung beitragen

Der entscheidende Punkt seiner Argumente ist für Matt Ridley zu zeigen, dass es von vornherein sinnlos ist, auch nur darüber nachzudenken, dass Windkraft einen wesentlichen Beitrag zur Weltenergieversorgung beitragen kann, geschweige denn zu Emissionsminderungen, ohne den Planeten zu ruinieren. Wie der verstorbene David MacKay vor Jahren darauf hingewiesen hat, spricht die Mathematik gegen die unzuverlässigen Erneuerbaren Energien.

Zukünftige Energieversorgung

Die Wahrheit ist, wer die Zivilisation mit Energie und weniger Treibhausgasemissionen versorgen will, muss sich auf die Verlagerung der Stromerzeugung, Wärme und Transport hin zu zu Erdgas konzentrieren. Dessen wirtschaftlich förderbare Reserven sind – dank der Horizontalbohrungen und Hydraulic Fracturing – größer, als wir je geträumt haben. Erdgas hat von allen fossilen Brennstoffen die niedrigsten Emissionswerte, so dass die Emissionsintensität bei der Schaffung unseres Wohlstands tatsächlich fallen kann, während er tatsächlich steigt. So weit, so gut.

Und lassen Sie uns etwas von diesem aufkeimenden Reichtum in die Atom-, Kernspaltung und Kernfusion ivestieren, damit es in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts das Gas ablösen kann. Das ist eine konstruktive, saubere Zukunft. Alles andere ist eine politische Verdrängungsaktivität, die eigentlich als Klimapolitik kontraproduktiv ist und, was am schlimmsten ist, auf schändliche weise die Armen beraubt, um die Reichen noch reicher zu machen.

Die Übersetzung folgt weitestgehend dem englischsprachigen Text, erhebt aber keinen Anspruch auf eine vollständige Übersetzung.

Original: Wind turbines are neither clean nor green and they provide zero global energy

  • Das Gesamtgewicht einer Nordex N 117 (Nennleistung 2.400 kW, Nabenhöhe 120 m) beträgt:
    2.283,2 Tonnen.

 

Foto: https://mothersdirt.wordpress.com/tag/neodym/

WindenergieanlagenMothersdirt: “Am Beispiel der Millionenstadt Baotou wird deutlich, dass Smartphones nicht „smart“ sind und die grüne Energie zum ökologischen Sargnagel werden könnte. Der weltweite Hunger nach Fortschritt mündete dort in einen radioaktiv verseuchten Schlackensee unglaublichen Ausmaßes.”
“Die traurige Ironie um den riskanten Abbau und der einhergehenden großen Verschmutzung besteht darin, dass die Seltenerdmetalle nicht nur in den Unterhaltungsmedien wie Flat Screens und Smartphones Verwendung finden, sondern vor allem in der hochgelobten grünen Technologie, wie in Antrieben für Elektroautos, Solarzellen und Windturbinen. Da stellt sich sogar die Frage, wie „gefährlich“ oder unter welchen Aspekt von „Gefahr“ die Atomenergie im Vergleich dazu zu sehen ist! Allein in China muss in Anbetracht der Ausbaupläne von grüner Energie, der Abbau entweder sauberer und dadurch auch teurer werden, oder noch weitere hochgiftige Schlackenseen entstehen.”

Das schmutzige Geheimnis sauberer Windräder:

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Langeheine

Jürgen Langeheine: Energiepolitik in Deutschland
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Für jeden nachvollziehbar und wissenschaftlich belegt:  Energieversorgung in Deutschland – Zukunft ungewiss. Eine Volkswirtschaft kann im globalen Wettbewerb nur bestehen, wenn sie über ausreichende und wettbewerbsfähige (mehr …)

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Geothermie – Unverantwortbare Risiken mit möglicherweise katastrophalen Folgen

Grüne Energiepolitik: Je sinnloser, desto lieber

Geothermie – allzu oft nur die Gier nach Subventionen

Ein charakteristisches Kennzeichen „grüner“ Industriepolitik ist der Drang, Projekte und Technologien mit umso höheren Summen zu fördern, je fraglicher die Aussichten einer erfolgreichen Umsetzung in die Praxis sind. So wurden beispielsweise sowohl in Spanien als auch in den USA sinnfreie Solar-Großkraftwerke wie das Ivanpah-Projekt (Kalifornien, USA) in die Wüste geklotzt [RKIP]. Zu diesen Lieblingskindern der Öko-Bewegung gehört auch die Geothermie. Diese kann beispielsweise in Regionen mit hoher vulkanischer Aktivität wie Island sehr sinnvoll eingesetzt werden. Sobald sich jedoch grüne Vordenker über solche Themen hermachen, werden entsprechende Projekte auch dort forciert, wo ihr Einsatz nicht nur wenig Aussicht auf Erfolg hat, sondern die Bevölkerung sogar in erheblichem Maße gefährden kann.

Am 8. Dezember 2006 ereignete sich in der Region Basel ein Erdbeben der Stärke 3,4. Dieses richete zwar keine größeren Schäden an, war aber dennoch deutlich zu spüren und löste in der Bevölkerung Unruhe aus. Die Versicherung musste 9 Mio. CHF für Gebäudeschäden erstatten. Und am 20. Juli 2013 kam es in St. Gallen zu einem Erdbeben der Stärke 3,5. In dessen Folge wurden insgesamt 120 Meldungen über kleinere Schäden bis hin zu Rissen in Häusern eingereicht. Gemeinsamkeit beider Ereignisse war die Auslösung der Beben durch Geothermieprojekte. Bei dem Basler Projekt hatte die Angelegenheit sogar ein Strafverfahren gegen den Chef der Bohrfirma zur Folge.

Die Alpen wurden durch den Anprall der afrikanischen auf die europäische Platte aufgetürmt. Diese auch heute noch andauernde tektonische Bewegung kann äußerst starke Erdbeben auslösen

Die Technologie

Das Problem war in beiden Fällen, dass – wie z.B. auch in den meisten Regionen Deutschlands – der Wärmestrom aus dem Erdinneren keine allzu großen Energiemengen transportiert und man daher sehr tief bohren muss, um überhaupt für die Stromerzeugung nutzbare Temperaturen zu erhalten. Bei den Bohrungen in der Schweiz waren dies Tiefen von über 4.000 m. In Basel war das Ziel trockenes, mehr als hundert Grad heißes Gestein. In dieses wird im ersten Projektstadium Wasser unter großem Druck hineingepumpt. Dadurch bilden sich Risse, die allmählich ein Warmwasser-Reservoir entstehen lassen. Bei diesem Aufbrechen des Gesteins werden im Untergrund Schockwellen ausgelöst, die als sogenannte Mikrobeben an der Oberfläche registriert werden. Das gestattet es, den Fortschritt der Arbeiten zu verfolgen. In St. Gallen wurde dagegen versucht, eine Wasserader mit ausreichend hoher Temperatur anzuzapfen. In beiden Fällen hatte man jedoch keine ausreichende Kenntnis der Verhältnisse im Untergrund.

Unverantwortbare Risiken…

Das Problem ist, dass man sich am Nordrand der Alpen und insbesondere im Bereich des oberen Rheingrabens bei Basel in einer stark erdbebengefährdeten Region befindet. Ursache ist der Zusammenprall des afrikanischen und des europäischen Kontinents, der unter anderem dazu geführt hat, dass die Alpen aufgeschoben wurden. Dieser geologische Vorgang dauert immer noch an und bewirkt den Aufbau hoher Spannungen im Untergrund, die sich von Zeit zu Zeit in Erdbeben entladen. Gerade im Raum Basel, wo es im Verlauf der letzten 2000 Jahren zu zwei äußerst heftigen Erdbeben gekommen ist, besteht das Risiko, dass man durch ein künstliches Kleinbeben ein größeres Beben auslösen kann. Prof. Domenico Giardini vom Institut für Seismologie und Geodynamik der ETH Zürich hält dies für realistisch: „Dieser Brute-Force Ansatz ist attraktiv und simpel. Der Nachteil ist: Er kann Erdbeben auslösen. Und zwar auch größere, nicht nur jene kleinen, die die Bohrung und das Erweitern des Reservoirs begleiten“ [RIBE].

… mit möglicherweise katastrophalen Folgen

Und im Raum Basel geht es um Auswirkungen, die nahezu jede andere in dieser Region denkbare Naturkatastrophe übertreffen würden: „Das Basler Erdbeben bezeichnet eine Serie von gewaltigen Erdstößen, die Basel ab dem Nachmittag des Lukastages (18. Oktober) des Jahres 1356 in Trümmer legten. Die Intensität des Erdbebens wird nach den Schäden auf Stufe X der Modifizierten Mercalliskala geschätzt” [WI35]. Erdbeben dieser Stufe werden als „vernichtend“ bezeichnet. Prof. Donat Fäh, Leiter des Bereichs für Risiko- und Gefahrenbeurteilung des Schweizerischen Erdbebendienstes (SED) an der ETH Zürich, betont dass dort, wo historisch Beben aufgetreten sind, diese wieder kommen werden.

Das gelte auch für Basel, das am südlichen Ende des Rheingrabens liegt. Diese Zone ist auch heute noch tektonisch aktiv, weil sich Erdplatten gegeneinander verschieben und dabei verhaken, wodurch Spannungen aufgebaut werden. Wenn dann irgendwann eine größere Schwachstelle bricht, gibt es „einen kräftigen Ruck – wie anno 1356“, so der Wissenschaftler und warnt: „Ein Beben derselben Stärke (wäre) für das heutige Basel verheerend. Das Ereignis von 1356 ist vergleichbar mit dem katastrophalen Erdbeben, das 1995 Kobe getroffen hat.…Ein solches Beben würde heute in der Region Basel 1.000 bis 20.000 Tote (fordern)….Allein (die) Gebäudeschäden würden bei rund 50 Milliarden Franken liegen“ [FAEH].

Zusätzliches Unheil könnten nach Ansicht von Dr. Mayer-Rosa, früherer Chef des Schweizerischen Erdbebendienstes (SED), auch die zahlreichen Wehre am Hochrhein und der Staudamm des Schluchsees im benachbarten Schwarzwald anrichten. Würden sie bersten, dann könnte es zu einer Flutwelle kommen, die ganze Hafenanlagen, Benzintanklager oder Pharmafirmen wegspült und letzte Fluchtwege abschneidet. Zudem käme es zu verheerenden Sekundärwirkungen auf die andern Rheinanliegerstaaten: „Wenn beispielsweise Sandoz wegschwimmt, dann ist in Amsterdam der Teufel los“ [ONLI].

Grob fahrlässiges Verhalten

Während Wissenschaftlern also schon lange klar war, welche Risiken mit solchen Vorhaben verbunden waren, gab man beim Basler Projekt erst nach dem Unfall eine umfassende Risikoanalyse in Auftrag [BAZO, NZZ]. Das Ergebnis ist im Prinzip eine Ohrfeige für die Verantwortlichen. Das von sechs Firmen aufgrund der Auswertung von Messdaten und Modellanalysen erstellte seismische Gutachten schlussfolgert, dass bei diesem Projekt die Gefahr von Erdbeben und Gebäudeschäden zu groß sei. Die zu erwartenden Sachschäden – im Raum stehen Summen bis zu weit mehr als 600 Mio. CHF – seien „gemäß dem Maßstab der Störfallverordnung hinsichtlich der Häufigkeit des Auftretens und der Schadenssumme als nicht akzeptabel zu beurteilen“ [RIBE].

Auch in St. Gallen, wo man trotz des Erdbebens zunächst weitergemacht hatte, musste man am 14.5.2014 den Abbruch des Projekts bekanntgeben [STG2]. Die in der Tiefe gefundene Heißwassermenge ist für ein Kraftwerk viel zu klein. Hinzu kommen das Risiko weiterer Erbeben und das finanzielle Risiko für die Stadt. Prof. Stefan Wiemer, seit 2013 Leiter des SED, schreibt in einem Fazit, der Untergrund bleibe voller Überraschungen und die dort herrschenden tektonischen Vorspannungen ließen sich vor einer Bohrung nicht verlässlich abschätzen. „Änderungen der Spannungsverhältnisse im Untergrund durch menschliche Eingriffe können Erdbeben auslösen. Das ist sogar oftmals gewollt, denn Mikrobeben erhöhen die Durchlässigkeit des Gesteins und damit auch die Wirtschaftlichkeit eines Geothermie-Projektes. Doch mit solchen Eingriffen ausreichend kleine Beben zu erzeugen und gleichzeitig Schäden an der Erdoberfläche sicher auszuschliessen ist eine Kunst, die wir bislang noch nicht verlässlich beherrschen.

In der dichtbesiedelten Schweiz sollte man daher einen Sicherheitsabstand von grösseren aktiven Verwerfungen einhalten“ [WIEM]. Was der Wissenschaftler damit durch die Blume ausdrückt, kann man auf gut Deutsch auch so formulieren: Auch die Verantwortlichen der Stadt St. Gallen haben sich bei der Verfolgung ihrer „Vision einer erneuerbaren Energiezukunft“ fahrlässig verhalten.

Gigantische Investitionen

Für jemanden, der gewohnt ist, bei Wirtschaftsprojekten Kosten und Nutzen gegeneinander abzuwägen, ist die Hartnäckigkeit, mit der sowohl in Deutschland als auch in der Schweiz immer neue Geothermieprojekte vorangetrieben werden [WIGE], schwer nachzuvollziehen. In beiden Ländern ist das Temperaturniveau im Untergrund fast flächendeckend niedrig. Bei derartigen Niederenthalpie-Lagerstätten muss man in der Regel sehr tief bohren, um überhaupt den für die Elektrizitätserzeugung erforderlichen Grenzwert von 100 °C zu überschreiten. Geothermie

Für eine Abschätzung der Kosten eines Projekts, das die Gewinnung sowohl von Wärme als auch von elektrischer Energie zum Ziel hat, kann man die für Basel und St. Gallen bewilligten Budgets als Maßstab nehmen. In beiden Städten waren jeweils 80 Mio. CHF angesetzt, zusammen also 160 Mio. Rechnet man dies zum gegenwärtigen Kurs von etwa 1,2 zu 1 in € um, so liegen die Kosten für ein solches Projekt bei rund 67 Mio. €. Bei 26 in Deutschland angesetzten Projekten geht es demnach um Investitionen in einer Größenordnung von bis zu 1,5 Mrd. €. Was zu der Frage führt, was mit diesen Investitionen letztlich erreicht werden könnte.

Von den 26 deutschen Projekten liefern derzeit acht Strom mit einer Leistung von insgesamt rund 27 MW. Bei weiteren zehn Projekten ist eine Stromerzeugung aus den verschiedensten Gründen hinfällig oder zumindest sehr fragwürdig. Somit verbleiben noch acht Projekte, bei denen eine Stromerzeugung im Bereich des Möglichen liegt. Setzt man für jedes dieser Projekte eine Stromerzeugungskapazität von durchschnittlich 5 MW an, so kämen zu den 27 MW maximal weitere 40 MW hinzu. Das Gesamt-Erzeugungspotenzial läge damit bei rund 67 MW – dem „Gegenwert“ von 22 Windenergieanlagen.

Das Niederbringen einer Tiefbohrung – hier ein Bohrturm für eine Gasbohrung in Norddeutschland – verschlingt zweistellige Millionenbeträge

Gier frisst Hirn

Geht man von einem Nutzungsgrad von 90 % aus, so würden die Anlagen pro Jahr rund 530.000 MWh an elektrischer Energie erzeugen. Bei einem aktuellen Börsenstrompreis von 30 €/MWh entspräche dies Einnahmen von jährlich rund 16 Mio. €. Da auch noch Betriebs- und Unterhaltskosten zu berücksichtigen wären, ist eine Wirtschaftlichkeit im Prinzip ausgeschlossen. Solche Projekte rechnen sich nur, weil z.B. in Deutschland das EEG (Fassung vom Jan. 2012) Vergütungen von 250 €/MWh vorsieht. Das ist rund das Achtfache dessen, was der Strom an der Börse wert ist. Bei bestimmten Projekten steigt dieser Satz sogar auf 300 €/MWh. Hinzu kommen diverse sehr substanzielle „Marktanreizprogramme“ des Bundesministeriums für Umwelt (BMU).

Unter diesen Voraussetzungen lässt sich natürlich Geld verdienen, allerdings auf Kosten der Allgemeinheit, der diese Kosten aufgebürdet werden. Bei Wikipedia wird dies auf sehr elegante Weise umschrieben: „Unter den gegenwärtigen politischen Rahmenbedingungen (Erneuerbare-Energien-Gesetz) ist eine Wirtschaftlichkeit bei größeren Geothermieanlagen auch in Deutschland in vielen Gebieten, wie zum Beispiel in Oberbayern, Oberrheingraben und Norddeutsches Becken, erreichbar“. Verschwiegen wird dabei, dass der Beitrag der Geothermie zum Strombedarf Deutschlands mit geschätzten 0,08 % so verschwindend gering ist, dass diese Technologie in den Jahresstatistiken der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen inzwischen gar nicht mehr aufgeführt wird.

Vor allem ist den Verantwortlichen vorzuwerfen, dass sie in ihrer Gier nach Subventionen die erheblichen Risiken und Schäden missachten, die der Allgemeinheit bei diesen Bohrprojekten in teils dicht besiedelten Gebieten aufgebürdet werden. Ein Blick auf die Gesamthistorie der Geothermiebohrungen in Deutschland und der Schweiz liest sich wie ein Drehbuch für eine Galaausgabe der Sendung „Pleiten, Pech und Pannen“. Im bereits erwähnten Wikipedia-Artikel werden in Deutschland und der Schweiz insgesamt 13 Bohrprojekte aufgeführt, bei denen es zu mehr oder weniger erheblichen geologischen Störungen mit entsprechenden Auswirkungen auf Gebäude kam. Die Liste umfasst diverse Erdbeben, massive Zerstörungen an der Gebäudesubstanz durch aufquellende Gesteinsschichten (wie in der historischen Altstadt von Staufen) oder durch absinkende Grundwasserschichten. In Baden-Württemberg wurden deshalb regional bereits Beschränkungen für solche Projekte ausgesprochen. Auf Bundesebene haben jedoch bisher Eigentum, Gesundheit und Leben der Bevölkerung hinter den noblen Ambitionen der EEG-Profiteure zurückzustehen.

Politik ohne Verstand

Die Frage, warum man Projekte, die für jeden mit gesundem Menschenverstand so offensichtlich sinnlos sind, mit solch horrenden Summen fördert, wird vermutlich kommenden Generationen von Soziologen und Politologen Stoff für umfassende Analysen liefern. In beiden betroffenen Ländern ist die Politik derart darauf fixiert, selbst noch so utopische „grüne“ Visionen zu verfolgen, dass man so gut wie jeden Unsinn genehmigt und gefördert bekommt, wenn nur die richtigen Etiketten draufgeklebt werden. Bei diesem üblen Spiel steht auch die Wissenschaft unter Druck, denn wer mit seinen Projekten von öffentlichen Geldern anhängig ist, wird es in der Regel vermeiden, sich das Wohlwollen maßgeblicher Geldgeber zu verscherzen.

Dennoch gibt es Wissenschaftler mit Rückgrat, die dankenswerter Weise Klartext reden und dabei auch auf Zusammenhänge verweisen, auf die weder die Politik noch die allgemeine Öffentlichkeit ihr Augenmerk richten. Dazu gehört auch Prof. Domenico Giardini, der in einem Beitrag der Zeitschrift „Energie-Perspektiven“ zum Basler Projekt wie folgt zitiert wird: „Für Giardini ist klar, dass es im Vorfeld keine ausreichende Risikoanalyse gab. Die Industrie habe ein zu rosiges Bild gemalt und berücksichtigte in einer erdbebengefährdeten Region wie Basel die lokalen Gegebenheiten nicht ausreichend“ [RIBE]. Ausserdem steht dort zu den ungeklärten rechtlichen Folgen folgender bemerkenswerte Absatz: „Die Versicherung der Bohrfirma hatte in der Folge des Bebens mehrere Millionen Euro für zahlreiche kleinere Gebäudeschäden bezahlt, da es sich um ein vom Menschen ausgelöstes Ereignis handelte. Dies, so Giardini, „eröffnet natürlich schwierige Fragen…wie wollen wir ein Erdbeben in Basel mit der Magnitude 5,5, sagen wir mal in 30 Jahren, behandeln? Können wir nachweisen, ob es natürlichen Ursprungs war oder nicht? Wer würde für die Schäden aufkommen?“ [RIBE].
Fred F. Mueller

Quellen:
[BAZO] http://bazonline.ch/basel/stadt/Erdbebenrisiko-deutlich-zu-gross-fuer-Geothermie-in-Basel/story/12803210 abgerufen am 25.7.2013
[FAEH] http://www.schulelaupen.ch/Erdbeben/erbeben%20basel1.pdf abgerufen am 25.7.2013
[NZZ] http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/teures-erdwaerme-fiasko-endgueltig-gestoppt-1.4169323
[ONLI] http://www.onlinereports.ch/Gesellschaft.112+M5dfbe3584c0.0.html abgerufen am 25.7.2013
[RIBE] http://www.ipp.mpg.de/ippcms/ep/ausgaben/ep201001/0110_geothermie.html abgerufen am 25.7.2013
[RKIP] http://www.science-skeptical.de/energieerzeugung/solarkraftwerk-in-der-wueste-verbrennt-voegel-und-erdgas-und-viel-geld/0012425/
[STG2] http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/St-Gallen-stoppt-GeothermieProjekt/story/21827912
[WI35] http://de.wikipedia.org/wiki/Basler_Erdbeben_1356 abgerufen am 25.7.2013
[WIEM] https://www.ethz.ch/en/news-and-events/zukunftsblog/archiv/2014/02/geothermie-st-gallen.html
[WIGE] http://de.wikipedia.org/wiki/Geothermie abgerufen am 13.9.2014

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Dezentrale Energieversorgung – Ohne Groβkraftwerke kein Strom

Ein weiterer Sachbeitrag zu Fragen, die mit der Energiewende zusammenhängen, ist jetzt veröffentlicht: » Fred F. Mueller: Ohne Großkraftwerke kein Strom.  Alle Informationen zu Energiefragen lassen sich über das Menü “Energie” aufrufen.

Nicht nur in Fragen der Nutzung der Kernenergie treffen gegensätzliche Vorstellungen aufeinander. Die Vorstellung vieler NGOs, die dezentrale Energieversorgung biete viele Möglichkeiten und könne demokratisch realisiert werden, wird von den Befürwortern nicht auf kleinere Wirtschaftseinheiten und Gemeinden beschränkt, sondern als Modell für die Energieversorgung des ganzen Landes propagiert. Die Förderung dezentraler Energieversorgung an Stelle des Baus großer Kraftwerke wird angestrebt, weil man sich davon “Entschleunigung, Ökologie, Solidarität usw.” verspricht, während Großkraftwerke als Symbole für “Profit, Ausbeutung, Machbarkeitswahn usw.” gelten, wie viele glauben.

Der Auszug von Greenpeace und anderen NGOs beim Klimagipfel in Warschau gilt einigen Befürwortern der dezentralen Energieversorgung als Beleg für die Stärke ihrer Idee. Die Vorstellung eines gesellschaftlichen Wandels über die Umgestaltung der Energieversorgung ist die Triebfeder vieler NGOs, sich für die Erneuerbaren Energien einzusetzen. Zweifelhaft bleibt jedoch, ob die dezentrale Energieversorgung überhaupt eine Grundlage für die Entwicklung demokratischer Strukturen ist oder ob diese Idee selbst nur das Produkt eines Machbarkeitswahns zu Gunsten neuer, undemokratisch aufgebauter und profitorientierter Organisationen ist.

Wenn wir keine Industrie mehr haben wollen, kann sich jede Gemeinde mit selbst erzeugtem Strom versorgen und die Wartungs- und Instandhaltungskosten selbst übernehmen. Sie kann sich mit anderen Gemeinden dann demokratisch darüber einigen, wer wieviel des zuviel erzeugten Stroms in überregionale Netze abgeben darf oder muss. Wer entscheidet darüber, welcher Industrie wann wieviel Strom zusteht? Kann so überhaupt eine zuverlässige Industrie funktionieren? Oder braucht unsere Industrie Großkraftwerke?

Fred F. Mueller beleuchtet auf unserem Blog das Problem der Großkraftwerke nicht von einer ideologischen, sondern von einer praktikablen, technischen Seite.

» Fred F. Mueller: Ohne Großkraftwerke kein Strom

 

  • PS: Science-Sceptical hat einen interessanten Beitrag zu dem Thema Dezentralität veröffentlicht: Dezentral ist ideal? Vom Glück der Autarkie.

Titelbild: Der neue 1000-MW-Block im Braunkohlekraftwerk Niederauβem erreicht dank seiner besonders effizienten Anlagentechnologie einen Wirkungsgrad von 43 % (Foto: www.kohlekraftwerke.de)

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Surfen auf der Antiatomwelle

Profitieren nur die Energiekonzerne von den längeren Laufzeiten für Kernkraftwerke, wie von den Grünen behauptet wird? Das ist falsch, auch Bündnis 90/Die Grünen und die SPD profitieren davon. 

Mit der Kernenergie haben vor allem Bündnis90/Die Grünen offiziell gründlich abgerechnet. die kommt ihnen nicht ins Haus.

Damit die Mitglieder die Argumente gegen die Kernenergie immer parat haben, sammelten die Grünen “20 Fakten zum Weiterverbreiten“. Tatsächlich sind die “20 Fakten” der Grünen eine Zusammenfassung der “100 gute Gründe gegen Atomkraft” der Elektrizitätswerke Schönau (EWS). Die Broschüre der EWS wurde auf dem Stuttgarter Bürgerfest zum Tag der deutschen Einheit 2013 verteilt. Die Kernkraftgegner sind gut vernetzt und sich völlig einig,”Atomkraft ist weder effizient noch nachhaltig oder gar sicher”. Die angeblich guten Gründe wurden längst von Kernphysikern des Verein Kritikalität in einer Replik “100 gute Antworten” widerlegt. Aber wissenschaftliche Auseinanderstzungen finden in grüner Politik nicht statt. In den “20 Fakten” wird weiterhin behauptet:

“Alle drei Tage kommt es zu einem sicherheitsrelevanten Ereignis in einem deutschen Atomkraftwerk”.”Atomkraftwerke sind nicht gegen Flugzeugabstürze geschützt”, “Ein Super-GAU in einem hiesigen Atomkraftwerk hätte noch schlimmere Folgen als Tschernobyl”, “Kinder haben ein erhöhtes Krebsrisiko, wenn in ihrer Nähe ein Atomkraftwerk steht”, “Eine Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken verhindert Investitionen und Forschung bei den Erneuerbaren Energien”,  “Von den längeren Laufzeiten für Atomkraftwerke profitieren nur die Energiekonzerne”.

Profitieren wirklich nur die Energiekonzerne von den Kernkraftwerken? Das ist falsch, auch die Grünen profitieren davon. Sie erweisen sich als echte “Pharisäer”. Als “Pharisäer” wird im Norddeutschen ein Kaffegetränk mit Rum und Schlagsahne bezeichnet, womit der Überlieferung nach der anwesende asketische Pastor Georg Bleyer über den Alkoholkonsum getäuscht werden sollte.

Baden Württemberg

Das von Grünen regierte Bundesland Baden-Württemberg ist Eigner des drittgrößten Energieunternehmens in Deutschland, der Energie Baden-Württemberg AG (EnBW), wozu  auch die EnBW Kernkraft GmbH (EnKK) gehört.

EnBW steht zur Kernenergie:

“Kernkraft steht für eine zuverlässige und klimafreundliche Stromerzeugung. Denn Kernkraftwerke haben praktisch keinen CO₂-Ausstoß und können Strom rund um die Uhr produzieren.”

Zwei Blöcke befinden sich noch im Leistungsbetrieb: Die Blöcke Philippsburg 2 und Neckarwestheim II mit einer elektrischen Leistung von insgesamt 2.868 Megawatt. Beide Produktionsanlagen gewährleisten nach eigenem Bekunden “eine zuverlässige, wirtschaftliche und klimafreundliche Stromversorgung in Baden-Württemberg”. Sie erzeugten nach eigenen Angaben im Jahr 2012 knapp 22 Milliarden Kilowattstunden Strom

  • Das entspricht rund einem Drittel des gesamten Stromverbrauchs in Baden-Württemberg und deckt rechnerisch mehr als den gesamten Strombedarf der rund 5 Millionen baden-württembergischen Privathaushalte.
  • Im Jahr 2012 haben beide Anlagen der Umwelt über 21 Millionen Tonnen des klimaschädlichen Kohlendioxids CO2 erspart. Dieser Wert basiert auf den spezifischen Emissionen des heutigen deutschen Stein- und Braunkohlekraftwerkspark. Zum Vergleich: Der gesamte CO2-Ausstoß in Baden-Württemberg liegt laut Statistischem Landesamt bei 68 Millionen Tonnen (2009).

In Neckarwestheim und Philippsburg produziert die EnBW Kernkraft GmbH (EnKK) mit jeweils einem Kernkraftwerk Strom. Die Anlagen Neckarwestheim I und Philippsburg 1 haben auf Veranlassung der Bundesregierung im März 2011 die Stromproduktion eingestellt und befinden sich im Nachbetrieb. Die Stilllegung der Anlagen wird vorbereitet. Das Kernkraftwerk Obrigheim wird bereits seit Herbst 2008 abgebaut. EnKK beschäftigt rund 1.900 Mitarbeiter.

Es besteht kein Zweifel bei der grünen Landesregierung, dass für die Betreiberin der Produktionsanlagen bei Betrieb, Nachbetrieb, Stilllegung und Abbau der Kernkraftwerke in Neckarwestheim, Philippsburg und Obrigheim die “Sicherheit stets oberste Priorität” hat.

EnKK betont, dass sie ausnahmslos die in Deutschland geltenden sicherheitstechnischen Anforderungen erfülle und ihr Sicherheitsniveau sich auf dem von der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) geforderten Standard für neue Anlagen bewege. “Im Rahmen eines intensiven Bewertungsprogramms der IAEA – den sogenannten OSART-Missionen – erzielten die Standorte Neckarwestheim und Philippsburg gemessen an internationalen Standards sehr gute Ergebnisse.”

Die beiden im Leistungsbetrieb befindlichen Blöcke Philippsburg 2 und Neckarwestheim II sind Druckwasserreaktoren.

EnKK: “Auf den ersten Blick ist ein Kernkraftwerk einem konventionellen Kohlekraftwerk sehr ähnlich. Beide Anlagen wandeln die im Brennstoff gespeicherte Energie in Wärme um. Dabei wird Wasser erhitzt und verdampft. Der Dampf versetzt eine Turbine in Drehung. Ein Generator wandelt diese Drehbewegung in elektrischen Strom um.
Der wesentliche Unterschied zwischen einem Kohlekraftwerk und einem Kernkraftwerk liegt in Art und Einsatz es verwendeten Brennstoffs. Während in einem Kohlekraftwerk die Kohle in einem Kessel verbrannt wird, wird in einem Kernkraftwerk die im Uran gespeicherte Energie mittels der sogenannten Kernspaltung und einer kontrollierten Kettenreaktion gewonnen. Damit können enorme Energien direkt aus den Atomkernen erzielt werden. Aus einem einzigen Kilogramm Natururan kann etwa 100.000 Mal mehr Strom gewonnen werden als aus einem Kilogramm Braunkohle, nämlich ca. 100.000 Kilowattstunden. Damit lässt sich der gesamte jährliche Strombedarf von rund 30 durchschnittlichen Privathaushalten in Deutschland decken.”

München

Die Stadt München ist alleiniger Gesellschafter der Stadtwerke München. Die Stadtwerke sind mit 25 Prozent an dem Kernkraftwerk Isar II nahe Landshut beteiligt, das seit 22 Jahren in Betrieb ist und zu den produktivsten weltweit zählt. Experten gehen von einem Gewinn für die Stadt in dreistelliger Millionenhöhe aus.

Seit 20 Jahren regieren SPD und Bündnis90/Die Grünen zusammen in München. Nach außen werben die Parteien für den “Atomausstieg” und wollen offiziell schon lange den Anteil an Isar II verkaufen, aber sie tun sich schwer damit. Ihnen würden die prächtigen Gewinne für die Stadtkasse entgehen. Das ehrgeizige Ziel Münchens sieht vor, bis 2015 alle Münchner Privathaushalte mit eigenem Öko-Strom zu versorgen, bis 2025 die ganze Stadt. Finanzieren müssen sie die  teuren Investitionen zu einem großen Teil aus den Gewinnen des abgeschriebenen Atomkraftwerks Isar II.

Erst vor wenigen Tagen protestierten 100.000 Menschen in Berlin gegen die Verländerung der AKW-Laufzeiten, berichtet der Stern, unterstützt von SPD und Grünen: “Und die Stadtwerke München reihen sich auch noch kess in in die Reihe der Kritiker ein.”

 

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Erneuerbare Energien versorgen Dortmund? Eine Utopie.

Stefanie Kleemann, Dortmund-Agentur, Stadt Dortmund

Am Beispiel der Stadt Dortmund lässt sich aufzeigen, dass die Versorgung einer Großstadt in Deutschland mit erneuerbaren Energien eine Utopie ist.

Dortmund zählt aktuell (31.05.2013) 571.143 Einwohner. Innerhalb der Europäischen Union liegt Dortmund auf Rang 38 unter den größten Städten, innerhalb Deutschlands auf Rang 8 und in Nordrhein-Westfalen als bevölkerungsreichste Stadt des Ruhrgebiets auf Rang 3 hinter Köln und Düsseldorf. Das Stadtgebiet Dortmunds umfasst 280 km² und liegt damit auf dem neunten Platz unter den Großstädten Deutschlands.

Windkrafträder für Dortmund? Eine Luftnummer!

Für die von den Verfechtern der erneuerbaren Energien geforderte dezentrale Versorgung müssten in Dortmund etwa 123 Windkraftanlagen gebaut werden, um allein die privaten Haushalte zu versorgen! Dafür reichen keine kleinen Windmühlen, sondern große Windkraftanlagen, wie die Enercon E101, mit einer Nabenhöhe von 135 m bzw. 149 m, einem Rotordurchmesser von 101 m und einer Nennleistung von 3 MW. Um sich die dafür benötigte Fläche vorstellen zu können: Sie würde 20,3 km² umfassen und damit mehr als 7% des gesamten Stadtgebietes betragen!*

Diese 123 gewaltigen Windkraftanlagen würden wegen der ungünstigen Windverhältnisse kaum mehr als 37 Prozent des notwendigen Stroms produzieren – nur für die Dortmunder Privathaushalte! Der überwiegende Teil des Stroms für die Privathaushalte und die Industrie müsste aus anderen Quellen gespeist werden.

Welche Energiewandler könnten Dortmund mit Strom versorgen?

Als hauptsächliche Kraftwerke, die Dortmund mit Strom versorgen könnten, kommen nur Kohle-, Braunkohle- und Gaskraftwerke in Frage. Aber diese Kraftwerke sind schon bei dem jetzigen geringen Anteil an eingespeistem Strom aus erneuerbaren Energien nicht mehr rentabel zu bewirtschaften. Die Betreiber haben bereits deren Stillegung angekündigt. Selbst die Atomkraftwerke, die bisher den preisgünstigsten Strom liefern konnten, sollen wegen Unwirtschaftlichkeit vom Netz genommen werden.

Schlechte Aussichten für Dortmund

Die offenen und verdeckten Subventionen für die Hersteller, Betreiber und Finanzierer (“Bürgerbeteiligung”) von Windkraftwerken werden die Fehlentwicklung, die durch die Energiewende eingeleitet wurde, beschleunigen. Immer weniger Menschen werden die wachsenden Stromkosten bezahlen können. Im Juli 2012 betrug die Arbeitslosenquote für das Stadtgebiet Dortmund 13,2% (Quelle: Bundesagentur für Arbeit, Agentur für Arbeit Dortmund). Mit dem Klimaschutzgesetz von Rot-Grün in NRW wird die Lage für Dortmund weiter verschärft. In keinem anderen Bundesland außer NRW gibt es diesen Hebel, der darüber entscheidet, ob sich ein Unternehmen überhaupt ansiedeln darf oder nicht.

Die Meinung der Bürger zur erneuerbaren Energie

Bereits 2012 war deutlich, dass die Mehrheit der Bürger mit dieser Energiewende nicht einverstanden ist. Die Mehrheit der wahlberechtigten Bevölkerung in Deutschland wollte den Atomausstieg verschieben, damit die Preise nicht so stark steigen. Die Preise sind weiter gestiegen. Eine nüchterne Bestandaufnahme hätte dem kollektiven Wahn der Parteien ein Ende bereiten können, statt dessen wetteifern die großen Parteien und selbst große Industrieunternehmen immer noch darum, wer der Grünste im ganzen Land ist.

Fazit

Den Wortführern der erneuerbaren Energien geht es nicht um die Energieversorgung, sondern um “einen gesellschaftlichen Wandel zu einem nachhaltigen Wirtschaftsmodell”. Die “Modernisierung der Energieversorgung” ist nur der Hebel. Der Umwandlungsprozess hat spätestens mit der Energiewende begonnen und wurde dadurch beschleunigt, dass in Verbindung mit Fukushima Emotionen bewusst und mit Erfolg geschürt wurden, um die Energiewende schnell herbei zu führen.

Es geht nicht um die Energieversorgung, Umweltschutz oder CO2-Emissionen. Alle Zahlen widerlegen die Behauptungen. Die CO2-Emissionen in Deutschland sind seit der Energiewende sogar gewachsen. Der Anteil des CO2-Ausstoßes in Deutschland lag 2010 weltweit übrigens nur bei 2,76%, weshalb das Erzeugen eines schlechten Gewissens in der Bevölkerung ebenfalls zur Strategie gezählt werden kann. Die Energieversorgung ist ein Vehikel zur Etablierung neuer Machtstrukturen. Teilweise entstehen neue Firmen, ohne dass sich dadurch etwas an den Eigentumsverhältnissen ändert, es werden die Namen ausgetauscht oder um “green” ergänzt. Ein grundlegender gesellschaftlicher Wandel ist nicht geplant. Deshalb verhallen bei den meisten Politikern auch alle Argumente gegen die erneuerbaren Energien. So hat die CDU der Energiewende 2011 sicher nicht nur unter Berücksichtigung der Landtagswahlen zugestimmt.
Dezentrale Energieversorgung in Bürgerhand“, lautet die verlockende Parole. Was aber dabei herauskommen wird, ist eine neue Herrschaftsform, die eine wesentlich mächtigere Kontrolle und Reglementierung aller gesellschaftlichen Vorgänge durch wenige Großkonzerne erlaubt als heute. Für dieses Ziel riskieren die Wende-Prediger in Deutschland sogar die Deindustrialisierung unseres Landes und wachsende soziale Konflikte in unserer Gesellschaft.

Zum Nachlesen:

* Die Berechnungen basieren auf Angaben aus folgenden Quellen:

Weitere Literatur:

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