Abkühlungstrend

Langfristiger Abkühlungstrend in Nord-Europa nachgewiesen

Der langfristige Abkühlungstrend in Nord-Europa über die letzten Jahrtausende sei unterschätzt worden, sagen Forscher eines internationalen Teams unter Beteiligung der Justus-Liebig-Universität Gießen. Die Wissenschaftler haben eine 2.000-jährige Klimarekonstruktion für Nord-Europa anhand von Baumjahrringen vorgestellt. Demnach waren Römerzeit und Mittelalter wärmer als bisher angenommen.

 

Abkühlungstrend von -0.3°C pro Jahrtausend

In einer Pressemitteilung der Justus-Liebig-Universität Gießen gab Prof. Jürg Luterbacher PhD,
Institut für Geographie, bekannt, dass “dieser Trend, der durch langsame Veränderungen des Sonnenstandes, aber auch der Distanz der Erde zur Sonne verursacht wurde, ein Abkühlung von -0.3°C pro Jahrtausend” ausmacht.

„Im Prinzip erscheint diese Zahl nicht sonderlich beeindruckend“, sagte Prof. Luterbacher, „allerdings ist sie im Vergleich zur globalen Erwärmung, die bis heute auch weniger als 1°C beträgt, nicht zu vernachlässigen. Wir konnten nun zeigen, dass die großräumigen Klimarekonstruktionen, die auch vom internationalen Klimarat ‚IPCC‘ verwendet werden, den langfristigen Abkühlungstrend über die letzten Jahrtausende unterschätzen.“

Die Studie erschien am Sonntag, 8. Juli 2012, in der Zeitschrift „Nature Climate Change“.

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Quellen:

Bild: Abbildung der Temperatur-Abkühlung der letzten 2.000 Jahre. Universität Mainz.

 

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Was ist an unseren Universitäten los? – Political Correctness fördert Hexenjagd

Bund und Länder haben sich auf eine neue “Exzellenzstrategie” für Spitzenforschung in Deutschland geeinigt. Das Förderprojekt für den wissenschaftlichen Nachwuchs soll von 2017 bis 2032 laufen und mit insgesamt rund einer Milliarde Euro ausgestattet sein. “Das ist ein wirklich großartiger Tag für das deutsche Wissenschaftssystem, für alle Hochschulen und unseren wissenschaftlichen Nachwuchs”, sagte Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU). Das Wissenschaftssystem hat sich gewandelt – welches meint die Bundesforschungsministerin?

Der wissenschaftliche Nachwuchs

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Der wissenschaftliche Nachwuchs soll gefördert werden. Welcher wissenschaftliche Nachwuchs? Ist es der, über den die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) schreibt, er sei durch die Auswüchse der Political Correctness psychisch geschädigt?
Mit dem Vordringen des Gender-Gagas in die Universitäten, Kindertagesstätten und Gebetsräumen  verändern sich die wissenschaftlichen Hochschulen in soziale Biotope. Das subjektive Wohlgefühl wird zum Maß aller Dinge. In Deutschland kommt noch hinzu, dass Professoren systematisch von Studenten genötigt werden, ihre Noten für schlechte Leistungen zu verbessern, indem sie versuchen Professoren mit dem Vorwurf einzuschüchtern, sie seien Nazis und Rassisten. In der Verbote-Scala der Political Correctness steht dieser Vorwurf ganz weit oben und reicht für den Pranger in den Hochschulen, Medien und Social Media. In einer Atmosphäre der Anpasseritis, eine psychisch auffällige Erkrankung, die Fred F. Mueller auch für Managementebenen von Unternehmen festgestellt hat und die auch in der Ministerialbürokratie grassiert, hab die Wissenschaft, Wissenschaftler und Studierende wenig Chancen.

Political Correctness fördert die Hexenjagd

Die Political Correctness in den USA führe zu einer Hexenjagd auf dem Campus auf dem amerikanischen Campus, schreibt Andrea Köhler in einem NZZ-Kommentar. Verstörend sei nicht allein die offensichtliche Borniertheit dieser neuen Correctness-Welle, die von einer Generation ausgehe, die so behütet aufgewachsen sei wie wohl noch keine zuvor, sondern auch die Panik, mit der die Universitäten sich dem Druck der Studierenden – oder der Angst vor den Behörden – beugten.
Subjektive Gefühle würden als objektiver Grund für Klagen ins Feld geführt, die darauf abzielten die Karriere eines Professors zu ruinieren. Köhler: “Jede Beschwerde führt zu zeitaufwendigen Meetings und leitet nicht selten Untersuchungen mit gravierenden Konsequenzen bzw. Entlassungen ein.”

Der NZZ-Kommentar in voller Länge:

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http://www.nzz.ch/meinung/political-correctness-in-den-usa-hexenjagd-auf-dem-campus-ld.90416

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Kernenergie kann Millionen Menschenleben retten

Bis 2025 könnten jährlich 20 Millionen Menschen weltweit an Krebs erkranken – rund 40 Prozent mehr als derzeit. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO). In den kommenden zwei Jahrzehnten sei gar ein Plus von rund 70 Prozent möglich. [1]
25 Prozent aller im Jahr 2013 in Deutschland verstorbenen Personen erlagen einem Krebsleiden (bösartige Neubildung). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Weltkrebstag am 4. Februar 2015 weiter mitteilt, bleibt Krebs mit 223.842 Sterbefällen nach den Herz-Kreislauferkrankungen die zweithäufigste Todesursache. [2]

Aktuelle verlässliche Daten zur Situation der Neuerkrankungen (Inzidenz) und Sterblichkeit (Mortalität) bei Krebs in Deutschland sind nicht leicht zu bekommen. [3] Aber es ist bekannt, dass bei jedem zweiten Krebspatienten im Laufe seiner Erkrankung eine Strahlentherapie zum Einsatz kommt. [4]

Das Krebs-Problem wird man nicht alleine durch Behandlungen lösen können, aber für zehntausende von Menschen in Deutschland wird auch in Zukunft das Leben davon abhängen, ob sie eine Strahlentherapie erhalten.

Radioaktive Isotope für medizinische Zwecke aus dem Flüssigsalzreaktor

In einem interessanten und unterhaltsamen Vortrag erläutert der Onkologe Dr. Julian Rosenman Krebsbehandlung durch ‎Strahlung‬ mit Actinium-225 und Wismut-213. Der Vortrag wurde auf der 5th Small Modular Reactor Conference, in North Carolina, 2015, gehalten.

Actinium-225 (Ac-225) und Wismut-213 (Wi-213) sind radioaktive Isotope für medizinische Zwecke, die nach Ansicht von Roseman den Kampf gegen metastatische Krebszellen revolutionieren können. Er betrachtet in seinem Vortrag die zukünftigen Chancen durch den Thorium-Brennstoffzyklus.
Für nuklearmedizinische Diagnoseverfahren wird heute Technetium-99m verwendet. Aber es zeichnet sich ein Mangel an diesem Material ab. Die Vorstufen von Technetium-99m werden in Kernreaktoren erzeugt.
Flüssigsalzreaktoren (LFTR) dagegen bilden die lebensrettenden medizinischen Isotope als Nebenprodukt der Stromerzeugung. Einzigartig in der Thorium-Brennstoffzyklus Zerfallskette sind Actinium-225 und Wismut-213, die an Antikörper gebunden werden, so dass die tödlichen Neutronen direkt an metastasierte Krebszellen geschickt werden können.

Nur der Thorium Brennstoffkreislauf biete das gesamte Spektrum der gewünschten medizinischen Isotopen, sagt Rosenman.

In Deutschland wurde ein Konzept für einen Flüssigsalzreaktor entwickelt, das international anerkannt und patentiert ist: Dual Fluid Reaktor (DFR). [5] Ein Mitglied des Forscherteams ist seit 2005 Professor für Kern- und Medizinphysik an der Universität Stettin, Polen.

Quellen:

[1] http://www.t-online.de/lifestyle/gesundheit/id_67729612/welt-krebs-bericht-2014-zahl-der-neuerkrankungen-steigen-enorm.html
[2] http://www.krebs-nachrichten.de/praxis-details/krebs-war-2013-die-zweithaeufigste-todesursache.html
[3] http://krebsbericht.de/krebsdaten-wo-gibt-es-was/
[4] http://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/therapieformen/strahlentherapie-bei-krebs.html
[5] http://ruhrkultour.de/ein-neues-konzept-fuer-einen-kernreaktor-der-dual-fluid-reaktor/

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Wenig Science, viel Fiktion

Spiegel-Visionen zum Strommarkt der Zukunft
Mit großer Schlagzeile präsentiert der Spiegel-Autor Stefan Schultz am 7.2. 2015 eine neue Studie zum künftigen Strommarktdesign der Zukunft. Im Vorfeld neuer Gesetzesvorhaben, welche die Energiewende entscheidend voranbringen sollen, sammelt die Bundesregierung entsprechende Vorschläge „wissenschaftlicher Gutachter und Experten“ mit dem Ziel eines tiefreichenden Umbaus des deutschen Kraftwerkparks und des Marktes, auf dem diese Kraftwerke ihren Strom verkaufen sollen. Jetzt haben zwei nach Einschätzung des Spiegel-Online-Redakteurs besonders renommierte Forschungseinrichtungen ihre Vorschläge angekündigt: das Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) und die Firma Energy Brainpool, ein auf Strommärkte spezialisierter Dienstleister. Auftraggeber der Studie war der Bundesverband Erneuerbare Energien (BEE).

EE-Fortschritt: In Zukunft soll unser Leben wieder den Zufällen von Wind und Wetter unterworfen werden

Das von beiden Einrichtungen erarbeitete Konzept ist nach Einschätzung des Autors ebenso revolutionär wie radikal und werde in der Energiewelt zu einem Machtkampf führen. Als Heilsweg wird dabei die Flexibilisierung von Erzeugung und Verbrauch vorgeschlagen: Werde gerade mehr Strom produziert als gebraucht wird, so solle sein Preis deutlich sinken. Große Abnehmer sollen so dazu gebracht werden, mehr zu verbrauchen. Fabriken könnten zum Beispiel die Produktion erhöhen, große Kühlhäuser stärker kühlen. In Zeiten, in denen mehr Strom gebraucht wird als gerade verfügbar ist, sollen die Preise dagegen deutlich steigen. Verbraucher sollen so dazu gebracht werden, sich zu bescheiden.

Drei Hebel für die Steuerung des Strompreises

Foto: Arbeitgeberverband Gesamtmetall – “Schöne neue Energiewelt: Schneller schweißen Jungs, gleich wird der Strom teurer”

Durch Vernetzung und Kommunikation, so das Fazit, sollen sowohl Erzeugung – bevorzugt durch EE-Quellen – als auch Verbraucher sich kurzfristig auf wechselnde Strompreise einstellen. Als zentrale Hebel sieht man die EEG-Umlage, die Netzentgelte und den Kraft-Wärme-Kopplungsbonus, den Kraftwerke dann erhalten, wenn sie die Abwärme ihrer Stromproduktion ins Wärmenetz einspeisen. Der Vorschlag dieser „Wissenschaftler“ sieht nun vor, alle drei Umlagen zu Zeiten eines Stromüberangebots zu senken, um dadurch den Strom deutlich billiger zu machen, im umgekehrten Fall dagegen zu steigern, d.h. den Strom deutlich teurer zu machen. Schon heute, so ihr Argument, gebe es in Deutschland eine Reihe „wetterfühliger Fabriken“. Künftig solle diese Technik zum Standard werden.

Fernab jeden Realitätsbezugs

Für jeden, der die Realitäten des Stromverbrauchs sowohl im Haushalt als auch im industriellen Bereich auch nur näherungsweise kennt, stellt sich die Frage, aus welcher Abteilung man denn heute solche „Wissenschaftler“ rekrutiert. Schon im Haushalt werden Strom, Heizung, Warmwasser und Licht dann gebraucht, wenn die Bewohner zuhause sind und es zum Tagesablauf passt. Den Bürgern vorschreiben zu wollen, sie sollten morgens ungewaschen zur Arbeit gehen, weil der Wind gerade nicht weht, zeugt geradezu von Infantilität. Auch werden Straßenbahn und Eisenbahn ihre Fahrpläne wohl kaum nach solchen Kriterien kurzfristig über den Haufen werfen.

In der heutigen Zeit gibt es kaum eine Fabrik, die ihre Produktion einem wechselnden Stromaufkommen anpassen könnte, selbst Aluminiumhütten und Stahlwerke können höchstens kurzfristig mal die Produktion herunterfahren. Bei Ausfällen im Bereich mehrerer Stunden ist Schluss mit lustig, dann besteht die Gefahr, dass ihnen die Öfen einfrieren. Eine Steigerung ist dagegen faktisch unmöglich, da solche Produktionseinrichtungen ansonsten stets mit der maximal möglichen Auslastung gefahren werden, mehr Strom kann gar nicht in mehr Produktion umgesetzt werden. Moderne, computergesteuerte Fertigungsanlagen können ihre Produktion, die von ausgetüftelten Parametern, langfristigen Planungen, Transport- und Logistikketten sowie Markterfordernissen diktiert wird, sowieso nicht mal „so eben“ den Launen von Wind und Sonne anpassen.

Der Vorschlag dieser angeblichen Wissenschaftler ist so unsinnig, dass jedem, der moderne Fabriken und ihre Abläufe kennt, schlicht die Worte fehlen, um den hinter solchen Vorschlägen steckenden Grad an Ignoranz noch mit halbwegs höflichen Worten zu beschreiben. Ebenso könnte man vorschlagen, die zeitlich bis ins kleinste Detail durchoptimierten Abläufe in einem modernen Containerhafen wieder an das Timing von Teeklippern anzupassen, die auf See mal wieder in eine Flaute geraten sind. Oder einer werdenden Mutter raten, die Wehen doch bis nächste Woche aufzuschieben.…

Fred F. Mueller

[SPIE] http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/energiewende-so-koennte-der-strommarkt-der-zukunft-aussehen-a-1017164.html

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Wird die Bedeutung der Kernenergie weltweit wachsen?

Setzen sich in Brüssel die Hardliner durch, drohe eine “Renaissance der Atomkraft”, warnt Greenpeace.  Stein des Anstoßes sind Pläne der EU,  Energiekonzernen künftig für neue Kernkraftwerke genauso Subventionen zu gewähren wie den Produzenten von Ökostrom. Beide seien “kohlenstoffarm”. Der Süddeutschen Zeitung liegt ein Entwurf der neuen Beihilferichtlinie vor.

Die Senkung des CO2-Ausstoßes hat für Greenpeace keine Priorität, weil damit “ein Freischein für veraltete Technologien” ausgestellt werde. Waren es denn nicht die Sorgen um die angeblich von Menschen verursachten CO2-Emissionen, die überhaupt den Anstoß für die erneuerbaren Energien lieferten? Die erneuerbaren Energien sind bei den Grünen zu einem Selbstzweck geworden, die Technik hat sich verselbständigt und von den ursprünglichen Zielen entfernt. “Ein Energie- und Klimapaket für 2030 braucht verbindliche und ambitionierte Ziele für Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Treibhausgasemissionen.” Die Energieform, die die Anforderungen an Energieeffizienz und Reduzierung der Treibhausgasemissionen am meisten erfüllen kann, ist die Kernenergie.

Greenpeace räumt ein, dass Kernenergie kein Kohlendioxid produziert, zählt sie aber zu den veralteten, “behäbigen”  Technologien: “Letztere produziert zwar kein Kohlendioxid, dafür aber unkalkulierbare Risiken und enorme Folgekosten.” Dies sehen Umweltschützer in den USA anders. Sie werfen einen zweiten Blick auf die neuen Kerntechniken, weil diese weder Kohlendioxid produzieren, noch unkalkulierbare Risiken oder “enorme Folgekosten” beinhalten. Weltweit, sogar in Deutschland wird an diesem neuen Reaktortyp gearbeitet.

Wenn Umweltorganisationen wie Greenpeace die deutsche Energiewende dadurch bedroht sehen, dass alle Energieformen frei konkurrieren können, gehen sie einen Schritt zurück in eine vordemokratische Zeit. Die Wissenschaft macht Fortschritte und nicht nur Wissenschaftler, sondern auch die einzelnen Länder lassen sich nicht von “Umweltexperten” aus Deutschland diktieren, wie sie ihre Energieversorgung in Zukunft sichern wollen. Deutschland ist in Energiefragen alles andere als ein internationales Vorbild. Es ist als Gesprächspartner auf internationaler Ebene nicht mehr existent. Konferenzsprachen auf der Energiekonferenz in St. Petersburg waren unter anderem Englisch, Chinesisch und Arabisch – aber nicht Deutsch.

Während in unserem Land mit viel Aufwand Anti-AKW Demonstrationen organisiert werden und die Medien das Thema Kernenergie auf Protestaktionen und Alarmmeldungen beschänken, wird übersehen, dass zahlreiche Entwicklungsländer auf die Kernenergie als Energiequelle setzen.

Es ist schon erstaunlich, welche psychischen Verhaltensmuster eine Gesellschaft hervorbringt, wenn sie sich eingeschworen hat. Bestimmte Nachrichten bleiben dann einfach außen vor, wie beispielsweise Informationen über eine große internationale Konferenz zur Zukunft der Kernenergie im 21. Jahrhundert,  die Ende Juni in St. Petersburg statt gefunden hat. 500 Teilnehmer aus 89 Staaten – darunter 30 Minister – haben sich gegenseitig versichert, dass die Bedeutung der Kernenergie weltweit wachsen wird.  Einen Kommentar schrieb Die Welt: “International sind wir die Energie-Exoten”.

In der abschließenden Erklärung, die von den Teilnehmern der Konferenz „Atomare Energiewirtschaft im 21. Jahrhundert“ angenommen wurde, heißt es:”Die Elektroenergie, die in Atomkraftwerken gewonnen wird, bleibt die billigste und ungeachtet von allem die ungefährlichste Art der Energie. Sie trägt zur Steigerung der Energiesicherheit bei und hilft, gegen Klimawandlungen auf dem Planeten zu kämpfen.”

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Die Folgen der Reaktorkatastrophe in Fukushima

Vor ungefähr einem Jahr erschütterte Fukushima die Welt.

 

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