Wirkung des Infraschalls

Neue Studie zur biologischen Wirkung des Infraschalls von Windkraftindustrieanlagen

Markus Weichenberger und Forscher der Charité (Berlin), der PTB (Braunschweig) und des UKE (Hamburg) fanden heraus, dass Ärzte und Akustiker, die vor den negativen Auswirkungen des Infraschalls auf die Gesundheit warnen, gute Gründe haben. Die Forscher haben erstmalig Veränderungen der Hirnaktivität über mehrere Regionen als Reaktion auf Infraschall (IS) im erweiterten tieffrequenten Bereich mit Hilfe einer funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRI) dokumentiert. Die Studie wurde am die am 12. April 2017 veröffentlicht.

 

Die biologische Wirkung des Infraschalls

Die biologische Wirkung des Infraschalls erklärt Prof. Dr. med. Johannes Mayer in diesem Videobeitrag leicht verständlich und zitiert weitere Studien. Johannes Mayer ist designierter Professor für Osteopathie an der Hochschule für Gesundheitsorientierte Medizin und Bewegungswissenschaft i.G. in Mannheim.

Johannes Mayer: “Infraschall erzeugt eine pathologische Stressreaktion. Ein hörbarer Schall niedriger Intensität wird normal im Gehirn verarbeitet und löst keinen Stress aus. Ein hörbarer schall hoher Intensität löst auch Stress aus. Das heimtückische am Infraschall ist, dass er, selbst wenn er unter der Hörschwelle ist und eine niedrige Intensität hat, trotzdem das Gehirn nachweislich verändert und eine chronische Stressreaktion auslöst.”

 

Akustischer Angriff

Es ist bekannt, dass Infraschall nicht ungefährlich ist und gezielt auch als eine Waffe eingesetzt werden kann. Dies zeigen Vermutungen der USA, die davon ausgehen, dass Botschaftsmitarbeiter auf Kuba Opfer eines akustischen Angriffs geworden sind. Der Verband der Mitarbeiter des US-Außenamtes (AFSA) hatte Anfang September mitgeteilt, bei den betroffenen Botschaftsangehörigen seien “dauerhafter Hörverlust” sowie “leichte traumatische Gehirnschäden” festgestellt worden. Es seien Gleichgewichtsstörungen, Sehprobleme, Müdigkeitsanfälle und Schlafstörungen oder Kopfschmerzen diagnostiziert worden.

Diese Symptome sind auch vielen Patienten bekannt, die in der Nähe von Windkraftanlagen leben. Ihnen fehlt im Unterschied zu den Botschaftsangehörigen allerdings eine Lobby.

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Der „ökologisch korrekte“ Killer: Holzrauch

Zurzeit prügeln Politiker und Journalisten mit heiligem Eifer auf den VW-Konzern ein, weil dieser die Volksgesundheit durch seine Massnahmen zur Manipulation der Abgase gefährdet. Dass man damit zugleich einen der dicksten Äste absägt, auf denen der Wohlstand des Landes ruht, wird achselzuckend in Kauf genommen. Am lautesten vorneweg sind hierbei wieder die Grünen. Dabei sollten gerade sie eigentlich in Sack und Asche gehen, denn die von ihnen massiv befürwortete Verwendung von Holz als Heizmaterial ist zugleich eine der übelsten Quellen gesundheitlicher Gefährdungen in unserer Luft.

Holzfeuer ist heimelig, warm – und erzeugt extrem gesundheitsschädlichen Rauch

Man gebe einfach Begriffe wie „Holzrauch“ und „Gesundheit“ in eine Suchmaschine ein – und wird erschreckt feststellen, welche massiven Gesundheitsgefahren von dieser als „klimaneutral“ bejubelten Methode der Heizenergiegewinnung ausgeht. Ihr Anteil an der Luftverschmutzung z.B. durch Feinstaub liegt in der gleichen Größenordnung wie der des Verkehrs. Statt langer eigener Ausführungen seien hier einfach mal ein paar Zitate aus einer dieser Studien kurz zitiert – das reicht schon, um zu erkennen, dass private Holzfeuerungen eine der schlimmsten Quellen für gesundheitsgefährdende Feinstäube und krebserregende Giftstoffe in der Atemluft sind. Hinzu kommt, dass solche Feuerungen noch weitere Gifte wie Kohlenmonoxid, NOx oder auch Phosphor freisetzen. Aber nun wie versprochen die Zitate aus scilogs.de/fischblog [RAUC]:

„Der Rauch von brennendem Holz ist nämlich weitaus gesundheitsschädlicher als die Abgase der meisten anderen Brennstoffe“

„Holz neigt dank seiner kompakten Struktur dazu, unvollständig zu verbrennen, besonders in offenen Feuerstellen, und dabei entstehen haufenweise unerfreuliche Substanzen“

„Neben den klassischen Verbrennungsprodukten….entstehen große Mengen Kohlenmonoxid (einige ppm im Rauchgas), Stickoxide (einige ppb im Rauchgas) und organische Verbindungen. Alkane und Alkene tauchen überwiegend in der Gasphase auf, während die gefährlicheren polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe (von denen bis zu mehrere Mikrogramm pro Kilo Holz entstehen können) größtenteils an den festen Rauchpartikeln kleben. Dazu kommen Aldehyde, Alkohole, Carbonsäuren und verschiedene Typen von Aromaten, die sich auf Gase und feste Teilchen verteilen“

„Nach Schätzungen der WHO sterben Jährlich etwa zwei Millionen Menschen an den Folgen von Holzrauch, die Hälfte davon Kinder unter fünf Jahren“

„Insgesamt verursacht Holzrauch in Innenräumen über drei Prozent aller verlorenen gesunden Lebensjahre (DALY) weltweit, etwa vergleichbar mit fehlender Malariaprävention und Übergewicht“

„Im Tierversuch erzeugt ein Extrakt aus Holzrauch 30 mal so effektiv Tumoren wie Zigarettenrauch“

Das Problem sind die Rauchpartikel. Die bedeutendste Fraktion dieser Partikel ist kleiner als ein Mikrometer und gelangt tief in die Atemwege….Studien zeigen, dass die feinen Rauchteilchen ohne Probleme von außen in Innenräume eindringen, so dass man sehr wohl den Rauch aus Nachbars Kamin in die eigene Bude bekommt, egal ob die Fenster geschlossen sind oder nicht“

„Die Rauchpartikel haben es in sich. Sie tragen die gefährlichen Substanzen tief in die Lunge und laden sie dort konzentriert ab“

Doch ungeachtet dieser für die Grünen unbequemen Wahrheiten werden sie und ihre Schreiberlinge dennoch weiter auf VW und die gesamte Autoindustrie einprügeln. Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Grüner zugeben wird, dass die von ihnen so eifrig propagierten Holzheizungen die Gesundheit der Bevölkerung massiv gefährden.

Fred F. Mueller

Quellen:

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Deutscher Ärztetag fordert wissenschaftliche Forschung zu den gesundheitlichen Auswirkungen von Infraschall und tieffrequentem Schall von Windenergieanlagen (WEA)

Das Beschlussprotokoll des 118. Deutschen Ärztetages in Frankfurt am Main vom 12. bis 15.05.2015 liegt nun als pdf-Datei vor. Der Ärztetag befasste sich unter anderem auch mit möglichen gesundheitlichen Auswirkungen der Windenergie auf die Gesundheit und fasste seine Forderungen in einem Entschließungsantrag von Dr. Bernd Lücke (Drucksache VI – 106) zur weiteren Beratung an den Vorstand der Bundesärztekammer zusammen:

Berücksichtigung des gesamten Lebenszyklus der erneuerbaren Energieformen

Der Ärztetag fordert, dass bei den erneuerbaren Energieformen der “gesamte Lebenszyklus dieser Technologien von der initialen Rohstoffbereitstellung bis hin zur Entsorgung in die Planungen und Risikoabwägungen” einbezogen werden. Dieses erfordere “wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse zu möglichen gesundheitlichen Auswirkungen, um eine bewusste Abwägung von Nutzen und Zumutbarkeit von validen Beeinträchtigungen sowie Risiken vornehmen zu können.”

Eine gesundheitliche Unbedenklichkeit der Schallimmissionen ist derzeit nicht nachgewiesen

Die Ärztkammer übt Kritik, dass es für die Immissionen im tieffrequenten und Infraschallbereich bisher keine belastbaren unabhängigen Studien gebe, die mit für diesen Schallbereich geeigneter Messmethodik die Wirkungen auch unterhalb der Hörschwelle untersuchen. “Somit ist eine
gesundheitliche Unbedenklichkeit dieser Schallimmissionen derzeit nicht nachgewiesen.”

Der 118. Deutsche Ärztetag 2015 fordert daher in seinem Entschließungsantrag die Bundesregierung auf, “die Wissenslücken zu den gesundheitlichen Auswirkungen von Infraschall und tieffrequentem Schall von Windenergieanlagen (WEA) durch wissenschaftliche Forschung zu schließen sowie offene Fragen im Bereich der Messmethoden zu klären und gegebenenfalls Regelwerke anzupassen.”

Forderung: Stopp eines zu nahen Ausbaus an Siedlungen, bis hinreichend belastbare Daten vorliegen

Die Ärzte halten die technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm (TA-Lärm) für unzureichend und reformbedürftige; sie könne nicht noch weiterhin als Schutzvorschrift dienen.

Wichtig ist der Hinweis des Ärztetages, dass auch der Körperschall (= tieffrequente Festkörpervibrationen von 100 Hz bis 0,1 Hz), der “in gefährlicher Form” von den modernen Windenergieanlagen ausgeht. Die Ärzte betonen, dass Körperschall auch schon entsteht, wenn die Rotoren der WEA noch gar nicht laufen, “allein bedingt durch die Biegeschwingungen der extrem hohen Türme der Anlagen. Er wird über die Fundamente in den Umgebungsboden übertragen. Je nach topologischer und geomorpher Situation (Bodenschichtungen) am Standort solcher Anlagen, kann der Körperschall ohne weiteres bis 10 km und weiter als Immission in die Wohnbebauung eingetragen werden.” Gesundheitliche Probleme könnten daher schon bei sehr niedrigen Pegeln auftreten.

Im Rahmen von Messungen zur Beurteilung der Gesundheitsgefahr müssen nach Ansicht der Ärzte “zukünftig immer zusätzlich zu den Außenmessungen auch Innenmessungen in den Häusern durchgeführt werden (an Stelle der bisher hier üblichen Praxis von akustischen Berechnungen).”

Transparenz

In elf Kernzielen verdeutlichen die Ärzte ihre Forderungen: Sie fordern zum Beispiel eine systematische, transparente, ergebnisoffene, empirische Erforschung des in den menschlichen Organismus eindringfähigen niedrigen Frequenzbereiches, die “Vernetzung mit den im Ausland schon seit Langem auf diesem Gebiet forschenden Gruppen” und ein “Stopp eines zu nahen Ausbaus an Siedlungen, bis hinreichend belastbare Daten vorliegen, die eine Gefährdung sicher ausschließen.”

Der Entschließungsantrag wurde zur weiteren Beratung an den Vorstand der Bundesärztekammer überwiesen.

Quellen:

 

 

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Kernenergie kann Millionen Menschenleben retten

Bis 2025 könnten jährlich 20 Millionen Menschen weltweit an Krebs erkranken – rund 40 Prozent mehr als derzeit. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO). In den kommenden zwei Jahrzehnten sei gar ein Plus von rund 70 Prozent möglich. [1]
25 Prozent aller im Jahr 2013 in Deutschland verstorbenen Personen erlagen einem Krebsleiden (bösartige Neubildung). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Weltkrebstag am 4. Februar 2015 weiter mitteilt, bleibt Krebs mit 223.842 Sterbefällen nach den Herz-Kreislauferkrankungen die zweithäufigste Todesursache. [2]

Aktuelle verlässliche Daten zur Situation der Neuerkrankungen (Inzidenz) und Sterblichkeit (Mortalität) bei Krebs in Deutschland sind nicht leicht zu bekommen. [3] Aber es ist bekannt, dass bei jedem zweiten Krebspatienten im Laufe seiner Erkrankung eine Strahlentherapie zum Einsatz kommt. [4]

Das Krebs-Problem wird man nicht alleine durch Behandlungen lösen können, aber für zehntausende von Menschen in Deutschland wird auch in Zukunft das Leben davon abhängen, ob sie eine Strahlentherapie erhalten.

Radioaktive Isotope für medizinische Zwecke aus dem Flüssigsalzreaktor

In einem interessanten und unterhaltsamen Vortrag erläutert der Onkologe Dr. Julian Rosenman Krebsbehandlung durch ‎Strahlung‬ mit Actinium-225 und Wismut-213. Der Vortrag wurde auf der 5th Small Modular Reactor Conference, in North Carolina, 2015, gehalten.

Actinium-225 (Ac-225) und Wismut-213 (Wi-213) sind radioaktive Isotope für medizinische Zwecke, die nach Ansicht von Roseman den Kampf gegen metastatische Krebszellen revolutionieren können. Er betrachtet in seinem Vortrag die zukünftigen Chancen durch den Thorium-Brennstoffzyklus.
Für nuklearmedizinische Diagnoseverfahren wird heute Technetium-99m verwendet. Aber es zeichnet sich ein Mangel an diesem Material ab. Die Vorstufen von Technetium-99m werden in Kernreaktoren erzeugt.
Flüssigsalzreaktoren (LFTR) dagegen bilden die lebensrettenden medizinischen Isotope als Nebenprodukt der Stromerzeugung. Einzigartig in der Thorium-Brennstoffzyklus Zerfallskette sind Actinium-225 und Wismut-213, die an Antikörper gebunden werden, so dass die tödlichen Neutronen direkt an metastasierte Krebszellen geschickt werden können.

Nur der Thorium Brennstoffkreislauf biete das gesamte Spektrum der gewünschten medizinischen Isotopen, sagt Rosenman.

In Deutschland wurde ein Konzept für einen Flüssigsalzreaktor entwickelt, das international anerkannt und patentiert ist: Dual Fluid Reaktor (DFR). [5] Ein Mitglied des Forscherteams ist seit 2005 Professor für Kern- und Medizinphysik an der Universität Stettin, Polen.

Quellen:

[1] http://www.t-online.de/lifestyle/gesundheit/id_67729612/welt-krebs-bericht-2014-zahl-der-neuerkrankungen-steigen-enorm.html
[2] http://www.krebs-nachrichten.de/praxis-details/krebs-war-2013-die-zweithaeufigste-todesursache.html
[3] http://krebsbericht.de/krebsdaten-wo-gibt-es-was/
[4] http://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/therapieformen/strahlentherapie-bei-krebs.html
[5] http://ruhrkultour.de/ein-neues-konzept-fuer-einen-kernreaktor-der-dual-fluid-reaktor/

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Bahnbrechende australische Studie über die Infraschall-Wirkung von Windrädern

Es besteht ein Zusammenhang zwischen dem Infraschall von Windkraftanlagen und Beschwerden von Anwohnen über “unerträgliche Empfindungen”. In einer bahnbrechenden Studie über den Pacific Hydro Cape Bridgewater Windpark im Bundesstaat Victoria konnte Australiens führender Akustiker Steven Cooper nachweisen, dass ein einzigartiges Infraschall-Muster, das er als “Wind Turbine Signature” in früheren Studien bezeichnet hatte, (durch eine “Trendlinie”) mit dem Auftreten und der Schwere der Symptome von Einwohnern, die sich wegen unerträglicher Empfindungen” beschwert hatten, korreliert.

Dazu zählen Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Herzrasen, Druck im Kopf, Ohren oder Brust, etc., wie sie von den Bewohnern beschrieben wurden (die Symptome sind in der Regel als Wind Turbine Syndrom (WTS) oder unter dem Euphemismus “Lärmbelästigung” bekannt, der Verf.). [1]

Mark Duchamp, Chairman des World Council for Nature (WCFN), fasst die Ergebnisse der Studie zusammen, die wir im folgenden in deutscher Übersetzung wiedergeben.

Ergebnisse der Infraschall-Studie

Der Akustiker Mark Duchamp identifiziert “diskrete niederfrequente amplitudenmodulierte Signale”, die von Windkraftanlagen emittiert werden. Er fand heraus, dass die Windpark-Opfer darauf reagierten.

Die “Wind Turbine Signature” ist mit herkömmlichen Messindizes nicht zu erfassen, wie dB (A) oder dB (C) und 1/3 Oktavband, lautet die Schlussfolgerung der Studie. Statt dessen müsse eine Schmalband-Analyse verwendet werden, wobei die Ergebnisse in dB (WTS) ausgedrückt werden.

Er schlägt medizinische Studien vor, die Infraschall in dB (WTS) messen, um die Schwelle festzulegen, die im Hinblick auf die Schalldruckpegel inakzeptabel ist.

Die Ergebnisse stehen im Einklang mit den offiziellen Kelley Studien, die vor mehr als 30 Jahren in den USA veröffentlicht wurden, und die zeigten, dass die frühen Abwindkraftanlagen Schlafstörungen und andere WTS Symptome verursachten [2]. Diese Studien wurden auf Eis gelegt, Aufwindkraftanlagen wurden entwickelt, und die Regulierungsbehörden vertrauten der Windindustrie, die versicherte, dass die neuen Modelle keinen gefährlichen Infraschall emittierten. Die Cooper-Studie belegt jetzt, dass sie unrecht hatten.

Bisherige Messmethoden sind unzureichend

Die dänische Methode zur Messung niederfrequenter “Lärmbelästigung” in der Nähe von Windkraftanlagen reichen nach Ansicht von Mark Duchamp nicht aus. Sie wenden die Windkraft-Lärmschutznormen für Windparks in Victoria, Australien und Neuseeland, bekannt als Neuseeland Norm 6808, an. Ebenso unzureichend sind aus seiner Sicht alle anderen Standards, die die “Belästigung” in der Nähe von Windparks auf der ganzen Welt regeln. Sie haben einfach nicht den Infraschall berücksichtigt.

Die Resultate der Benchmark-Studie bestätigen die Ergebnisse anderer Ärzte und Forscher aus der ganzen Welt, darunter die Waubra Stiftung, Dr. Sarah Laurie, Dr. Nina Pierpont, Dr. Robert McMurtry, Frau Carmen Krogh, Dr. Michael Nissenbaum, Dr. Chris Hanning, Dr. Jay Tibbetts, Dr. Sandy Reider, Dr. David Iser, Dr. Amanda Harry. Sie sind ebenfalls eine Bestätigung für die Bewohner, die persönlich über WTS Symptome berichten. Viele von ihnen mussten ihre Häuser in regelmäßigen Abständen oder endgültig aufgeben.

Weitere Studien sind erforderlich

Im Hinblick auf die Zukunft empfiehlt Steven Cooper, dass weitere Studien durchgeführt werden müssen, um einen “Schwellenwert zum Schutz gegen nachteilige Auswirkungen” festzulegen. [1]

Er schreibt außerdem: “Die von einigen Bewohnern während des Stillstands als Störung beschrieben Vibrationsstöße könnten Windböen zugeschrieben werden, die zu Resonanzen der Rotorblätter/Türme führen und weiterer Untersuchungen bedürfen.” [1]

Dies ist ein Wendepunkt. Die Windindustrie kann nicht mehr behaupten, dass ihre Maschinen nicht genug Infraschall aussenden, um die Bewohner zu beeinflussen, noch dass Angehörige der Gesundheitsberufe, die die Probleme veröffentlichen und weitere Untersuchungen fordern, die Leiden verursachen, noch dass die Windparks Opfer ihre eigenen Leiden veursachen (das oft gebrauchte Argument, dass “alles im Kopf” existiere – das ist die “Nocebo-Effekt”). Doch die Wind-Industrie und ihre Helfershelfer klammern sich trotz der zahlreichen Berichte über negative Auswirkungen auf Tiere an diesen Strohhalm. (3)

[1] http://www.principia-scientific.org/peer-reviewed-study-shatters-claims-that-wind-turbines-are-safe.html
[2] Neil D. Kelley study, (1985): http://waubrafoundation.org.au/wp-content/uploads/2013/07/Acoustic-Noise-Associated-with-the-MOD-1-Wind-Turbine.pdf
[3] 1600 miscarriages at mink farm: http://wcfn.org/2014/06/07/windfarms-1600-miscarriages/

Cooper study (released Jan 21 2015): http://www.pacifichydro.com.au/english/our-communities/communities/cape-bridgewater-acoustic-study-report/?language=en

 

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Neues Kooperationszentrum mit der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA) für Diagnostik, Tests und Messtechnik in Indonesien

IAEA_Yukiya_Amano

Foto: IAEA

In Jakarta, Indonesien, werden in Zusammenarbeit mit der IAEA (International Atomic Energy Agency) neue Radioisotopen für industrielle Anwendungen entwickelt. Dies könnte die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft des Landes verbessern. IAEA-Generaldirektor Yukiya Amano hat heute in Jakarta offiziell Indonesiens National Nuclear Energy Agency (BATAN) als IAEA-Kooperationszentrum für zerstörungsfreie Diagnostik, Tests und Messtechnik in Jakarta benannt.

Das Zentrum wird zu verschiedenen Tätigkeiten der IAEA in der Region beitragen, einschließlich der Ausbildung von Wissenschaftlern und der Ausarbeitung der Leitlinien und Protokolle für verschiedene Techniken wie Computertomographie und digitale Radiographie. Dadurch werde sich die Produktion von Radiotracern erhöhen, die in der Forschung in Chemie, Biologie und Biochemie Anwendung Anwendung finden und in einer Vielzahl von Branchen verwendet werden, wie zum Beispiel beim Stahl und in der Petrochemie zur Optimierung industrieller Prozesse, sagte Amano. Diese Effizienzsteigerung werde zu geringeren Produktionskosten führen, bei gleichzeitiger Reduzierung von Abfall und Verschmutzung.

Die Regierung erwägt die mögliche Einführung der Kernenergie. Als Teil des Prozesses zur Bewertung der Nutzung der Kernenergie plant Indonesien, einen kleinen Versuchsreaktor zu bauen.

Die Nuklearmedizin braucht Molybdän-99

In der medizinischen Diagnostik werden für die unterschiedlichsten Untersuchungen radioaktiv markierte körpereigene oder körperfremde Substanzen eingesetzt. Für die Markierung von Stoffen, die sich bevorzugt in dem zu untersuchenden Gewebe anreichern, wird das Radionukleid Technetium-99 benötigt. Dieses Radionukleid ist ein Zerfallsprodukt des Mutterisotops Molybdän-99, das in Reaktoren mit hohem Neutronenfluss produziert wird. Molybdän-99 entsteht dadurch, dass hochangereichertes Uran in Reaktoren durch den Beschuss mit Neutronen gespaltet wird. Dieses Spaltprodukt, das die Kliniken erhalten, hat eine Halbwertszeit von 66 Stunden. Weil sich die Menge alle drei Tage halbiert, sind die Kliniken auf wöchentliche Lieferungen angewiesen.

Mit dem Ausstiegsbeschluss wird Deutschland wesentliche Kompetenzen in der Diagnostik und Messtechnik verlieren. Die Zukunft verschiebt sich immer mehr in Richtung Asien.

Quelle:

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Schutzpflicht des Staates – Persönliche Haftung von Stadtratsmitgliedern bei Windkraftanlagen

Immer wieder lässt sich feststellen, dass Ratsmitglieder den Empfehlungen der Verwaltung oder Gutachtern folgen, in der Überzeugung, sie könnten damit nichts falsch machen. Der Beitrag des Staatsrechtslehrers, Prof. Dr. Michael Elicker, Universität des Saarlandes und Rechtsanwalt in Luxemburg, und des Rechtsanwalts Andreas Langenbahn ist als ein deutlicher Hinweis zu verstehen, dass Gebietskörperschaften, vor allem auch Stadtratsmitglieder, unter Umständen persönlich eine Reihe von schwerwiegenden Haftungsrisiken eingehen. Dies gelte insbesondere im Hinblick auf die Gesundheitsgefahren für Menschen.
“Die parlamentarische Indemnität* steht nur den Mitgliedern der staatlichen Parlamente, nicht aber den Mitgliedern der sog. “Kommunalparlamente”, sagen die beiden Juristen.


Prof. Michael Elicker / Andreas Langenbahn

Gefährdung der menschlichen Gesundheit durch Großwindanlagen

Schutzpflicht des Staates – Infraschall als pars pro toto – Persönliche Haftung von Stadtratsmitgliedern

Aus dem verfassungsrechtlichen Schutzauftrag aus Art. 2 Abs. 2 Satz 1 des Grundgesetzes ergibt sich für den Staat die Pflicht, “das Leben und die körperliche Unversehrtheit des Einzelnen zu schützen, d.h. vor allem auch vor rechtswidrigen Eingriffen von Seiten anderer zu bewahren” (z.B. Bundesverfassungsgericht, BVerfGE 115, 320/346). Die Verletzung dieser Schutzpflicht kann von allen Grundrechtsträgern geltend gemacht werden, “auch von besonders empfindlichen Personen” (Jarass in Jarass/Pieroth, Grundgesetz-Kommentar, 13. Auflage 2014, Art. 2 GG Rn. 91 f.). Selbst dann also, wenn die These zutrifft, dass nur ein bestimmter Ausschnitt aus der Bevölkerung eine Anfälligkeit für die Gesundheitsgefahren des Infraschalls zeige, führte dies somit nicht zu einer anderen rechtlichen Bewertung: Lässt der Staat (in diesem Sinne umfasst der Begriff auch die Kommunen) es zu, dass Großwindanlagen in einem völlig unzureichenden Abstand von teilweise nur wenigen 100 Metern zu menschlichen Wohnungen errichtet werden, verletzt er seinen staatlichen Schutzauftrag und kann für die gesundheitlichen Folgen haftbar gemacht werden.

Vor diesem Hintergrund birgt es große Gefahren auch für Kommunen und ihre Akteure, wenn diese bei ihrer Planung von sog. “Windkraft-Vorrangflächen” bereitwillig den “Abwägungsvorschlägen” der beauftragten Planungsfirmen folgen, die meist zum – dieser Begriff ist wohl inzwischen angemessen – ökologisch-industriellen Komplex gehören. Diese unseriöse Vorgehensweise bringt nicht nur für die Gebietskörperschaften, sondern vor allem auch für die Stadtratsmitglieder persönlich eine Reihe von schwerwiegenden Haftungsrisiken mit sich, und zwar insbesondere im Hinblick auf die Gesundheitsgefahren für den Menschen.

So sind die Dinge leider – nur ein Beispiel von vielen – auch in Ottweiler abgelaufen, einer altehrwürdigen nassauischen Residenz und preußischen Kreisstadt, in der Marschall Blücher sich in seiner berühmten Ansprache an die Bevölkerung wandte, bevor er Wellington nach Waterloo zu Hilfe eilte, um Napoleon endgültig zu schlagen. Trotz ihrer großen Tradition hat die Stadt Ottweiler heute keinen Verwaltungsjuristen mehr, da zu viele Personalmittel durch Parteigänger ohne besondere Befähigung gebunden sind (leider kein Einzelfall in deutschen Kommunen). Das machte anfällig dafür, den “Abwägungsvorschlägen” der planenden Drittfirma geradezu blind zu folgen und diese uno actu ohne Einzelprüfungen in den Flächennutzungsplan zu übernehmen. Damit übernahm die Stadt auch haftungsträchtige Fehler der Planungsvorschläge, was hier für den praktisch wichtigen Fall der Gesundheitsproblematik von Großwindanlagen in Form des Infraschalls gezeigt werden soll: Bei seiner ersten Offenlage enthielt der Entwurf zur Teiländerung des Flächennutzungsplans noch gar keine Einbeziehung des Infraschalls in die Planabwägung. Bei einer zweiten Offenlage wurde dies nachgeholt, aber äußerst mangelhaft – unter Missachtung der Reichweite der Ermittlungspflichten der planenden Gemeinde.

Abdruck mit freundlicher Genehmigung. Bitte hier den kompletten Beitrag von Elicker/Langenbahn lesen!

*Indemnität bezeichnet die Freistellung von strafrechtlicher (u. U. auch zivilrechtlicher) Verfolgung.

Quelle:

  • Prof. Michael Elicker , Andreas Langenbahn: “Gefährdung der menschlichen Gesundheit durch Großwindanlagen”, in: Deutscher Arbeitgeberverband“, 30.11.2014
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Ärzte für Immissionsschutz (AEFIS) zu Folgen der Erneuerbaren Energien

logoAEFISÄrzte für Immissionsschutz (AEFIS) machen auf unzureichend medizinisch erforschte Zusammenhänge, die mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien zusammenhängen, aufmerksam. AEFIS ist ein Arbeitskreis von Ärzten unterschiedlicher medizinischer Fachrichtungen, die ein umweltmedizinisches Interesse verbindet. Die Ärzte sind bestrebt, unabhängig von ihrer Spezialisierung, potentielle Gefahren und abwendbar gefährliche Verläufe für die Menschen rechtzeitig aufzuzeigen, um zukünftigen Schaden abzuwenden.

Positionspapier

In einem 16-seitigen Positionspapier nehmen sie zu einzelnen Punkten der Windenergie und Gesundheit Stellung.
Sie führen auch die Exposition mit CFK-Partikeln bei Bränden auf, die bisher kaum Beachtung gefunden hat: “Beim Bau von Windkraftanlagen werden für die Herstellung der Rotoren kohlefaserverstärkte Kunststoffe (CFK) eingesetzt. Laut Windkraft-Journal rechnen Experten mit einem Bedarf an Carbonfasern für die Windindustrie von rund 22.700 Tonnen in 2015 und 54.2270 Tonnen in 2020.
Im Fall eines Brandes verändern sich Carbonfasern bei Temperaturen von mehr als 650°C und erreichen eine kritische Größe, die in die Lunge eindringen kann. Damit steht das Material nach den Kriterien der Weltgesundheitsorganisation WHO im Verdacht, Krebs zu erregen.
Prof. Sebastian Eibl vom Wehrwissenschaftlichen Institut für Werk- und Betriebsstoffe in Erding führt seit Jahren Forschungen zu diesem Thema durch. Im August 2014 sind Experten der Bundeswehr mit ihren Warnungen an die Öffentlichkeit gegangen. Nach einer Studie des Imperial College in Großbritannien geraten im Durchschnitt weltweit im Monat 10 Windturbinen in Brand. Eine im oberen (Rotor-)Bereich brennende Windturbine kann man nicht löschen und man hat, anders als bei einem Brand am Boden, keine Möglichkeit, die entstehenden Partikel mit Spezialschaum oder – lack zu binden. Sie werden ungehindert in die Umgebung abgegeben.”

Das Fazit von AEFIS: “Es gibt bereits jetzt ausreichende wissenschaftliche Hinweise, die belegen, dass die derzeitige Praxis der Windkraftanlagenplanung nicht den wissenschaftlichen Erkenntnissen genügt, um eine medizinische Unbedenklichkeit zu formulieren. Vor einem weiteren Ausbau der Windenergie sollte zum Schutz vor Immissionen dringend die Forschung auf diesem Gebiet intensiviert werden, um belastbare Informationen zu den erforderlichen Rahmenbedingungen zu erhalten.”

Ärzte für Immissionsschutz (AEFIS), Positionspapier zu Gesundheitsrisiken beim Ausbau der
Erneuerbaren Energien, 28.11.2014

Weitere Informationen über gesundheitliche Risiken von Windkraftanlagen:

EIKE
Vernunftkraft

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AVAAZ-Bürgerpetition: 3000m Mindestabstand vom Wohngebiet für Windräder!

Die Initiatoren der AVAAZ Bürgerpetition “3000m Mindestabstand vom Wohngebiet für Windräder!” beziehen sich auf eine Stellungnahme der Ärztekammer Wien zum Tag des Lärms: “Ärztekammer warnt vor groß dimensionierten Windkraftanlagen”: “Für die sehr großen Megawatt-Windkraftanlagen mit Gesamthöhen über 180 m müssten also Standorte gesucht werden, in deren Umkreis von etwa 10 km keine Dörfer und Städte liegen.”

Der Aktionstag gegen Lärm fand am 30. April 2014 zum 17. Mal statt. Die Ärztekammer Wien stellt fest, “dass Da sich bei Anrainern von Windkraftanlagen Beschwerden durch übermäßige und vor allem niederfrequente Schallentwicklung und Infraschall häuften”. Sie fordert “umfassende Untersuchungen hinsichtlich etwaiger gesundheitsschädlicher Auswirkungen.”
Die Hauptgefahr gehe von den permanenten Infraschall-Emissionen der großen Megawattanlagen aus, sowohl von Infraschall hoher Stärke (Auswirkungen bis etwa 1,5 km Entfernung) als auch von Infraschall niedriger Stärke (Auswirkungen bis etwa 10 -15 km Entfernung).

Ärztekammer warnt vor groß dimensionierten Windkraftanlagen

Wien (OTS) – Lärmphänomene, die durch den Betrieb von Windkraftanlagen verursacht werden, kommen zunehmend in den Fokus der Wissenschaft. Darauf wies die Ärztekammer heute, Mittwoch, anlässlich des “International Noise Awareness Day” hin. Sie fordert nun umfassende Studien zu den möglichen gesundheitsgefährdenden Auswirkungen von Windkraftanlagen sowie einen Mindestabstand in besiedelten Gebieten. ****

Windkraftanlagen sind, im Unterschied zu einzelnen Windkrafträdern, groß dimensioniert und in sogenannten Windparks zusammengefasst. Allein der Rotordurchmesser aktueller Windkrafträder beträgt bis zu 114 Meter, also fast die Länge eines Fußballfelds. Die Drehgeschwindigkeiten der Rotorblätter betragen zwischen 270 und 300 Stundekilometer, wodurch nicht überhörbare Geräusche und Lärmemissionen verursacht werden.

Genau hier setzt die Kritik der Ärztekammer an: “Unser Ziel muss es sein, Schlafstörungen, psychische Affektionen und irreversible Schädigungen des Gehörs durch Lärm, wie er auch bei Windkraftanlagen entsteht, zu verhindern”, so der Referent für Umweltmedizin der Ärztekammer für Wien, Piero Lercher.

Da sich bei Anrainern von Windkraftanlagen Beschwerden durch übermäßige und vor allem niederfrequente Schallentwicklung und Infraschall häuften, seien umfassende Untersuchungen hinsichtlich etwaiger gesundheitsschädlicher Auswirkungen “unabdingbar”.

Die aktuellen Phänomene, die sich im Zusammenhang mit dem Betrieb von groß dimensionierten Windkraftanlagen zeigen, berechtigten auch die Forderung nach einem adäquaten Mindestabstand – was sich auch mit den meisten Expertenmeinungen gemäß dem einzuhaltenden Vorsorgeprinzip decke. Lercher: “Befindlichkeitsstörungen von Anrainern müssen aus medizinischer Sicht ernst genommen werden, auch dann, wenn diese oftmals einem sogenannten ‘Nocebo’-Phänomen zugeordnet werden.”

Von den Herstellern von Windkraftturbinen fordert Lercher die Verwendung von umweltverträglichen Technologien und Substanzen. “Sogenannte permanenterregte Generatoren beispielsweise enthalten große Mengen von seltenen Erden, deren Gewinnung in den Abbaugebieten zu großflächigen giftigen und radioaktiven Kontaminationen führen”, warnt der Umweltmediziner. (hpp)

„Niederfrequente Schall-Emmessionen haben gravierende Auswirkungen auf den menschlichen Körper, denn wir können Infraschall nicht hören, den Körper ihm aber nicht entziehen.“ (vgl. H.Herzog, BI Fichtenwalde 246.2011)
Unter den gesundheitlichen Schäden und Problemen, die permanenter Infraschall verursachen kann und durch neuere Untersuchungen begründet wurden, sind vor allem zu nennen:
Kopfschmerzen,
Konzentrations- und Gedächtnisstörungen,
Schlaflosigkeit,
Ohrendruck,
Innere Unruhe
Schwindel
Tinnitus
Herz-Kreislauf-Probleme wie auch Erhöung des Blutdrucks,… usw….

Die Hauptgefahr geht von den permanenten Infraschall-Emissionen der großen Megawattanlagen aus, sowohl von Infraschall hoher Stärke (Auswirkungen bis etwa 1,5 km Entfernung) als auch von Infraschall niedriger Stärke (Auswirkungen bis etwa 10 -15 km Entfernung).
Solange und soweit die Gesundheitsgefahren nicht durch technische oder ähnliche Vorkehrungen abgewehrt werden können, können Errichtung und Betrieb der Anlagen nur zulässig sein, wenn diese außerhalb der Sichtweite zu Wohngebieten liegen. Von naturwissenschaftlicher Seite wird ein Mindestabstand von etwa 2,5 km gefordert.
Für die sehr großen Megawatt-Windkraftanlagen mit Gesamthöhen über 180 m müssten also Standorte gesucht werden, in deren Umkreis von etwa 10 km keine Dörfer und Städte liegen. (vgl. Dr.Manfred Neltig, Bad Arolsen 29.11.2010).

 

Im Jahr 2015 wird der „Tag gegen Lärm – International Noise Awareness Day“ am 29.04.2015 stattfinden. “18 Jahre Tag gegen Lärm – ein Anlass für Bilanz, Reflexion und neue Visionen.”

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Auswirkungen von Windrädern auf die Gesundheit, Machbarkeitsstudie des Umweltbundesamtes (UBA)

MayerMenschen, die wegen des Lärms und Infraschalls von Windkraftanlagen gesundheitliche Beschwerden haben, werden durch Schilderungen Betroffener und durch medizinische und wissenschaftliche Untersuchungen bestätigt, dass von Windkraftanlagen ernst zu nehmende Gefahren weiterlesen

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