PIK

Das PIK und die obszöne Kritik an Windkraftgegnern

„Man muss die Menschen vor Ort besser einbeziehen, damit sie nicht das Gefühl haben, dass man über ihre Köpfe hinwegregiert”, zitiert die Süddeutsche Zeitung (SZ) die Soziologin Eva Eichenauer vom Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (PIK). “Braun-grüner Wählerfang der AfD” lautet die Überschrift des Artikels in der SZ. Am Zulauf zu rechten Parteien seien nach Ansicht der Soziologin auch die Versäumnisse lokaler Politik schuld. In einer noch nicht veröffentlichten Studie des PIK werden  Windkraftgegner und Kritiker der Energiewende als Wissenschaftshasser bezeichnet. Sie werden vom PIK und der Süddeutsche Zeitung diffamiert und mit oder ohne AfD nationalsozialistischem Gedankengut zugeordnet.

 

Das PIK – ein politisches Institut

Aus der Sicht der Süddeutschen Zeitung ist das PIK “eines der weltweit renommiertesten Institute für Klimaforschung”. Das PIK bezeichnet sich allerdings selbst als Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und nicht für Klimaforschung. Den Unterschied sollte die SZ kennen. Das PIK bedient sich der Ergebnisse der Klimaforschung. Eigentlich. Denn tatsächlich wirkt das PIK aktiv daran mit, die wissenschaftlichen Zwischenergebnisse der Klimaforschung auf den Stand einzufrieren, der für die politische Argumentation und den Klimaalarmismus nützlich ist. In diesem Sinne macht es sich zu einem der Sprachrohre der Klimaforschung, von der die Politik Besitz ergriffen hat. Das PIK ist eine nationale Variante und Miniaturform des IPCC (“Weltklimarat”). Hans Joachim Schellnhuber, dem Gründer und Direktor des PIK, gehört dem IPCC seit Jahren an. Das Europäische Institut für Klima und Energie (EIKE) hat sich mit den Hypothesen und dem wissenschaftlichen Anspruch des PIK intensiv auseinandergesetzt. ( Donna Laframboise hat die Strukturen des IPCC in aller Deutlichkeit beschrieben.)

 

 

Die Klimaleugner und Fort PIK

Eva Eichenauer ist Soziologin und arbeitet beim PIK. Sie ist die Autorin einer Studie, die offenbar darauf abzielt, die Gegner der Energiewende als Anhänger nationalsozialistischer Ideologie und der AfD, für die SZ offenbar identisch, zu diskreditieren. Die Studie scheint ein weiterer Beleg dafür zu sein, dass Institutionen, die staatlich gefördert werden, der Versuchung nicht widerstehen können, ihre Position mit Anstand zu verteidigen. Aus dem sicheren Schutz ihres Trutzburg schleudern sie mit allem, was ihnen zur Verfügung steht,  auf den Feind und verteidigen ihre „gesicherte wissenschaftliche Erkenntnis“ gegen jeden Zweifel. Den rauen Wind der Wissenschaft würden sie nicht überleben, aber unter dem Schutz und im Auftrag der Politik endet der wissenschaftliche Diskurs an den Mauern einer totalitären Politik.

Der totalitäre Anspruch der Politik, wie ihn die SZ formuliert, richtet sich insbesondere gegen das Europäische Institut für Klima und Energie (EIKE), das im Unterschied zum PIK nicht von staatlichen Zuwendungen abhängig ist. Die Fachleute, die EIKE durch Spenden oder wissenschaftliche Beiträge unterstützen, kommen zu anderen Ergebnissen als staatlich geförderte Institutionen. Eine Herausforderung für die Wissenschaft, aber nicht in den Augen des PIK oder der Regierung, die sich vom PIK beraten und leiten lässt.

Wissenschaftler fordern stets eine offene Diskussion über kontroverse Positionen, Ideologen und Politiker meiden sie. Mehrfach wird im Artikel der SZ die Bezeichnung „Klimaleugner“ verwendet, in der Absicht, Skeptiker auszugrenzen und sie weltweit an den Rand der Gesellschaft zu stellen. Die SZ-Journalistin Susanne Götze versteht nicht, dass Wissenschaftler Thesen anzweifeln müssen, denn sie sind ihrem Wesen als Wissenschaftler nach Skeptiker. Leugner sind sie nicht. Erst die totalitären Machtstrukturen im Kopf von politischen und kirchlichen Fürsten machen aus Skeptikern “Leugner”.

 

Noch ein Nazi

Das PIK treibt die politische Diffamierung von Skeptikern weit voran und verortet sie bei der AfD. Die AfD hat sich Positionen zur Energiewende und zum Klimawandel von EIKE zu eigen gemacht und der Skepsis auch in ihrem Programm Ausdruck verliehen. Die SZ fasst diesen Punkt im AfD-Programm neutral zusammen: Die AfD halte wissenschaftliche Erkenntnisse über den Klimawandel für “nicht gesichert”. Kohlenstoffdioxid (CO₂) sei “kein Schadstoff, sondern eine unverzichtbare Voraussetzung für alles Leben”, heiße es im Wahlprogramm. So weit sind der Stand der Wissenschaft und die Auffassung der AfD korrekt wiedergegeben. 

Aber weder das PIK noch die SZ sehen eine Veranlassung zur Diskussion über die gegenteilige Auffassung zum Klimawandel. Die AfD wird vorgeschoben, um die Angst vor der Blamage in einer öffentlichen Diskussion zu vermeiden. Auch nach der Bundestagswahl sei „das Problem noch nicht vom Tisch”, sagt Eva Eichenauer, unababhängig davon, ob die AfD „weniger Stimmen bekommt als zuerst befürchtet“. Auch die Freien Wählern bleiben vor Verdächtigungen nicht verschont. Ihnen wird vorgeworfen, eine Konferenz der Klimaskeptiker, organisiert von EIKE, besucht zu haben.

PIK und SZ greifen tief in die Kiste menschenfeindlicher Propaganda, um die Kritiker der Energiewende zum Schweigen zu bringen. Ihre Macht reicht nicht aus, um Ketzer und Häretiker nach mittelalteralterlicher Art zu bestrafen, aber Rufmord bringt als Waffe im Meinungsstreit manchen Protestierenden zum Verstummen. Die AfD wird als Partei angegriffen, als ein Sammelbecken des Bösen, das kann kann eine Partei verkraften, wie die Grünen bewiesen haben. Schlimmer ist, dass der Anspruch von Bürgern auf den Schutz von Natur, Landschaft und Gesundheit von der SZ als Überbleibsel und Zeichen nationalsozialistischen Gedankenguts diskreditiert wird.

Die SZ zieht sogar eine Ikone des Widerstands gegen Windkraftindustrieanlagen, Enoch zu Guttenberg, Mitgründer und ehemaliges Mitglied des Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), in ihre schmutzige Gedankenwelt ein. Die Zeitung beruft sich dabei auf den Leipziger Umwelthistoriker Franke, der die Naturschützer als Gegenpol zu den Umweltschützern in der rechten, nationalistischen Ideologie des von Hermann Göring initiierten Reichsnaturschutzgesetzes von 1935 verortet.

 

Klerikaler Rat vom PIK: Die Menschen bei ihren Gefühlen packen

Viele Medien, nicht nur die SZ, tragen erheblich dazu bei, dass wissenschaftliche Debatten über das Klima verhindert werden. Den Journalisten, die sich nicht an den Codex ihrer Branche halten, gebührt die Auszeichnung, dass sich die Klimawissenschaft mit ihrer Beihilfe und mit Hilfe von Geschichtsklitterung und einseitiger Parteinahme zu einer  Hasswissenschaft entwickeln konnte. Diese Schmach lastet auf ihren Schultern, nicht auf den Schultern der Windkraftgegner, Klima-Skeptiker, EIKE oder der AfD.

Das PIK schließt den Kreis des totalitären Systemdenkens, indem es jede Form der Kritik an der Energiewende und deren ökologische, ökonomische und soziale Folgen zurückweist und jeden Skeptiker nach biblischer Manier als Widersacher betrachtet: „Viele kommen über die Ablehnung der Windkraft zur Energiewendekritik und dann zur Negierung des menschengemachten Klimawandels, sagt die Soziologin Eva Eichenauer vom PIK. Aus “verständlicher Sorge ums eigene Dorf” werde “blinder Wissenschaftshass.” Eva Eichenauer verdreht die Wahrheit. Es verhält sich umgekehrt: Wer bei verschiedenen wissenschaftlichen Meinungen nicht über fundierte kontroverse Auffassungen diskutieren will, hasst die Wissenschaft und liebt die Politik und die Manipulation der Öffentlichkeit.

Die Soziologin Eva Eichenauer verrät mehr über die totalitären Bestrebungen des PIK als dem Verein lieb sein dürfte. Sie warnt vor dem Einfluss der AfD und fordert die Lokalpolitiker auf: “Man muss die Menschen vor Ort besser einbeziehen, damit sie nicht das Gefühl haben, dass man über ihre Köpfe hinwegregiert.”

Was sagt sie genau? Den Menschen muss das Gefühl vermittelt werden, dass ihre Meinung gefragt ist, interessieren muss sie einen Politiker nicht.

 

Der WBGU – „Staatsziel Klimaschutz“

Jeder Versuch, die Hypothese vom anthropogenen Klimawandel in Frage zu stellen, soll im Keime erstickt werden. Denn mit dem Zweifel am menschengemachten Klimawandel wäre auch der vom Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) unter Vorsitz von Joachim Schellnhuber (Direktor des PIK) sorgfältig vorbereitete neue “Gesellschaftsvertrag” zum Scheitern verurteilt. Die politische Diffamierung ist allem Anschein nach der letzte Ausweg für diskussionsunwillige  oder -unfähige Politiker und Forscher.

Der ideologische Auftrag des PIK ist klar und deutlich im Hauptgutachten des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) manifestiert. Vorsitzender der WBGU ist   Hans Joachim Schellnhuber, der unter anderem ein ernanntes Mitglied der Pontifical Academy of Sciences ist. Wer sich von seinen Titeln und Auszeichnungen beeindrucken lassen will, kommt hier auf seine Kosten.

In dem Hauptgutachten sind die Grundlagen einer Politik niedergeschrieben, die den „gestaltenden Staat“ mit dem “Klimaschutz” als Staatsziel im Rahmen einer “Transformation” etablieren will. Keine der regierenden Parteien hat diesem Staatsziel jemals widersprochen. Das „Staatsziel Klimaschutz“ soll laut Gutachten Legislative, Exekutive und Judikative zum Handeln verpflichten. Der Staat definiert den Klimaschutz, der im Unterschied zum Umweltschutz nicht greifbar ist. Der Willkür eines totalitären Staates wird dadurch Tür und Tor geöffnet.

 

Quellen:

Foto: lapping, pixabay

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Leonardo DiCaprio – in den Fußstapfen von Inquisitoren

Leonardo DiCaprio zählt laut Wikipedia zu den bestbezahlten und erfolgreichsten zeitgenössischen Schauspielern Hollywoods.

“Leonardo DiCaprio ist der Hollywood-Star schlechthin!” (Gala)

“Leonardo DiCaprio sammelt Models.” (Stern)

Als engagierter Klimaschützer gegen die globale Erwärmung ist DiCaprio schon seit vielen Jahren aktiv. In der letzten Woche sorgte DiCaprio allerdings weniger mit seinem schauspielerischem Können, als mit einer Forderung nach Konsequenzen für “Klimawandelleugner” weltweit für Aufsehen: Wer nicht an den Klimawandel glaube, dürfe kein öffentliches Amt bekleiden, sagte er. (“And, in my humble opinion, [you] should not be allowed to hold public office.“)Dem Schauspieler sei es offenbar darum gegangen, meint auch der Spiegel, ein Statement im Wahlkampf zu setzen, wenn er sagt: “Wer nicht an den Klimawandel glaubt, der glaubt nicht an Tatsachen und nicht an die Wissenschaft.”

Wissenschaft und Glauben sind unvereinbar, das hätte dem Highschool-Absolventen vielleicht jemand sagen sollen. Es gehört jedoch zu den Irrungen des beginnenden Jahrhunderts und der Endzeitstimmung unter Politikern, Schauspieler als Experten in wissenschaftlich kontrovers diskutierten Fragen für ihre Politik und für Wahlkampfzwecke einzuspannen.

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TheJournal.ie Abstimmungsergebnis, 10.10.2016

Gemeinsam mit US-Präsident Barack Obama durfte DiCaprio im Rahmen des grünen Festivals “South by South Lawn” eine Bühne im Weißen Haus betreten. DiCaprio stellte seinen Dokumentarfilm “Vor der Flut” vor, der sich mit dem Klimawandel beschäftigt und vor den Präsidentschaftswahlen im November herauskommen soll.

Die Inquisitoren, die eine Bestrafung von sogenannten “Klimawandelleugnern” fordern, haben durch DiCaprio eine Verstärkung erhalten.

TheJournal.ie, eine Irische Nachrichten-Website, fragte am 9.10.2016 mit einem Hinweis auf die Forderung des Schauspielers seine Leser: “Sollten diejenigen, die dem wissenschaftlichen Konsens über den Klimawandel nicht zustimmen von öffentlichen Ämtern ausgeschlossen werden?

Über 10.000 Menschen haben an der eintägigen Abstimmung teilgenommen. Das Ergebnis: Die Mehrheit teilt die Meinung des Schauspielers.

Lesenswert: http://www.nzz.ch/nzzas/nzz-am-sonntag/leonardo-dicaprio-ich-darf-das-ihr-nicht-ld.11680

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GärtnerEdgar L. Gärtner: Öko-Nihilismus 2012
€ 19,90

Warum versteifen sich UN-Gremien darauf, die Welt als geschlossenes System, als “Treibhaus”, darzustellen? Wie die Geschichte zeigt, sind alle Formen historischer Heilsgewissheit nihilistisch.   (mehr …)

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Ließen sich “Klimaleugner” durch US-Kohleunternehmen finanzieren?

Der britische The Guardian ist begeistert. Er glaubt, endlich eine Spur gefunden zu haben, die den Erfolg der “Klimaleugner” erklärt. Das größte US-Kohleunternehmen habe Dutzende von Gruppen finanziert, die den Klimawandel in Frage stellen. Die Belege sind allerdings mehr als dürftig.

dealPeabody Energie, Amerikas größtes Bergbauunternehmen, das im April 2016 Insolvenz angemeldet hat, soll mindestens zwei Dutzend Gruppen finanziert haben, die Zweifel an den vom Menschen verursachten Klimawandel hegten und Umweltschutzbestimmungen widersprechen. Belege über Zahlungen gibt es nicht, aber die Dokumente legten angeblich nahe, sagt The Guardian, dass Peabody Dutzende von Gruppen unterstützt hat, die gemeinsam die USA und globale Maßnahmen gegen den Klimawandel behindert haben.

Im gleichen Sinn wie The Guardan vertritt auch Wikipedia die Auffassung von einer “organisierten Leugnung des Klimawandels“. Wikipedia: “Im Zuge der Insolvenz kam ans Tageslicht, dass Peabody eine wichtige Rolle bei der organisierten Leugnung des Klimawandels spielte.” Wahrscheinlich nicht unbeabsichtigt, erinnert die Formulierung an “organisierte Kriminalität”.

Die Frage nach dem Erfolg der “Klimaleugner” ist aus Sicht der Ökolobby durchaus berechtigt, denn ihre außerordentlich hohen Investitionen in PR-Maßnahmen haben offenbar nicht den gewünschten Erfolg. Dabei genießen die “Klimabefürworter” in den USA und Europa die Unterstützung nahezu sämtlicher Umweltschutzverbände. Über organisierte Kriminalität kann man sich sehr unterschiedliche Gedanken machen. Zum 50. Gründungsjubiläum des WWF hatte der WDR hinter den Kulissen des renommierten, weltweit agierenden Umweltverbandes recherchiert und in einer brisanten Dokumentation gezeigt, “wie tief sich der Verband in Interessenssphären der Wirtschaft und ihrer Milliardengewinne verstrickt hat.” Allein der World Wide Fund For Nature (WWF) verfügte 2015 für seine Kampagnen über ein Gesamtnettovermögen von 337 Millionen US-Dollar, Greenpeace Deutschland zum Beispiel über rund 60 Millionen Euro.

Was haben die “Klimaleugner” den “Klimabefürwortern” finanziell entgegenzusetzen?

Die von Peabody finanzierten Gruppen seien “kollektiv das Herz und die Seele der Klimaleugnung”, sagte Kert Davies, Gründer des Climate Investigation Center. Er hat 20 Jahre damit verbracht, die Finanzierung der “Klimaleugner” aufzuspüren. Bei Peabody habe er die umfangreichste Liste eines Unternehmens vorgefunden, die er je von einer Firma gesehen habe, “die so viele Netzknoten in der Leugnungs-Maschinerie finanziert.” Die Breite der Gruppen mit finanziellen Verbindungen zu Peabody sei außergewöhnlich. Denkfabriken, Prozessgruppen, Klimaforscher, politische Organisationen, Dutzende von Organisationen hätten Maßnahmen gegen den Klimawandel mit Hilfe der Förderung aus der Kohleindustrie blockiert “, sagt Nick Surgey, Forschungsdirektor des Center for Media and Democracy. Belege für Ihre Behauptungen können weder Davies noch Surgey vorweisen.

The Guardian nennt eine Zahlung des zweitgrößten Kohleunternehmens des Landes, Arch Coal Inc., die Anfang des Jahres im Zuge der Insolvenzanmeldung des Unternehmens bekannt wurde. Dabei geht es um die Finanzierung einer Gruppe, die eine, allerdings erfolglose, Klage gegen den Klimaforscher Michael Mann führte. Es ging um eine Spende in Höhe von $ 10.000 im Jahr 2014 an das Energy and Environment Legal Institute (E&E).

Die Wahrheit sei, sagt Eric Worrall in Watts Up With That?, dass nur sehr wenige Klimaskeptiker Fördermittel erhalten. Er habe zum Beispiel nie einen Cent für das erhalten, was er tue. “Wir tun, was wir tun, weil wir glauben, durch unsere Anstrengungen dazu beizutragen, die Welt zu einem besseren Ort zu machen.” Er denkt, dass es gut bezahlten grünen Führungskräften von heute schwer fällt zu akzeptieren, dass die Menschen, die ihrer Klimapropaganda entgegentreten, meist Freiwillige sind.

 

Lesetipp:

huismann

 

 

 

 

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Die fabelhaften 97 % – der Mythos vom Klima-Konsens der Wissenschaftler

Eine überwältigende Mehrheit von Wissenschaftlern ist der Auffassung, dass die globale Erwärmung und der Klimawandel durch Menschen verursacht sei. Sie kennen diese Behauptung. Ihr Ursprung ist eine Studie von John Cook, University of Queensland. IOP (Institute for Physics) berichtete darüber am 16. Mai 2013. Unter der Leitung von Cook hatten Forscher 2012 wissenschaftliche Artikel, die zwischen 1991 und 2011 erschienen waren und die Suchbegriffe “globale Erwärmung” und “globaler Klimawandel” enthielten, analysiert. insgesamt 11.994.  

Von den rund 12.000 Veröffentlichungen bestätigte nur rund ein Drittel der Wissenschaftler, 32,6 Prozent,  die Ansicht, dass die globale Erwärmung durch Menschen verursacht sei (Anthropogenic Global Warming -AGW), 97 Prozent dieses Drittels, nicht der Gesamtmenge, hielt “die jüngste Erwärmung vor allem von Menschen gemacht”. Die Mehrheit der Wissenschaftler, 66,4 Prozent, bezog keine Position zum AGW. Aber die Zahl 97 machte weltweit die Runde. Noch am selben Tag der Veröffentlichung des IOP twitterte der Präsident der USA, Barack Obama:

Obama_97P

Scan: http://www.climatechangedispatch.com/

Und damit war der große “97% Konsens” geboren und diente fortan bis auf Weiteres der Politik der Dekarbonisierung und dem Verstummen der Kritiker der “globalen Erwärmung.”

Unvorstellbar, dass 97 % ein Mythos ist?

Die Wissenschaft sei das eine, schrieb Willi Winkler 2010 in der Süddeutschen Zeitung, “aber es braucht auch noch jemanden, der auf sie hereinfällt, ihre Irrtümer also auch noch propagiert. Das war, wie jedermann weiß, der Seemann Popeye.

Bewaffnet mit einer Pfeife und einem losen Mundwerk begann der tätowierte Geselle von 1929 an die amerikanischen Kinder in einem täglichen Comicstrip zu unterhalten.” Es ging um Spinat, den Generationen von Kindern auf Grund der Behauptung, er sei besonders eisenhaltig und gut für die Gesundheit, hinunterwürgten oder auch verweigerten. Der Spinat-Absatz stieg dank Popeye angeblich um 33 Prozent.

Unter der Überschrift “Medizinische Mythen” präsentierte das British Medical Journal Ende 2007 eine Reihe erwiesener Irrtümer, an die “Ärzte wie die allgemeine Öffentlichkeit glauben”, darunter auch den großen Spinat-Irrtum, der durch einen Kommafehler 1890 vom Schweizer Physiologen Gustav von Bunge in die Welt gesetzt worden war: Spinat enthält nicht mehr Eisen als anderes Gemüse.

117 Jahre konnte sich dieser Irrtum halten und durch konsequentes Abschreiben und Weiterdichten neuen Spinat-Schwindel entstehen lassen. Winkler:

Der moderne Mensch giert nach wissenschaftlichen Mythen. Und er jubelt, wenn die Mythen wieder zerstört werden. Dabei kommen wir uns sehr schlau vor. Zu Unrecht: Der Spinat lehrt, dass wir Laien wie die Schafe von einer Legende zur nächsten irren.

Lars Schröder

Quellen:

 

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Klimathema: Indoktrination oder Wahrheit?

Ein Recherche-Video, das ausschließlich Medienzitate mit der Argumentation zur angeblich “globalen Erwärmung” auf Basis der offiziellen Klimawissenschaft und KEINE kritischen Argumente der sog. “Klimaskeptiker”.

Quellenangaben zu dem Video: Warum seit über 150 Jahren keine gefährliche globale Erwärmung existiert ! (V3. v. 29.08.2012)

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Die Ursachen für Klimaveränderungen sind nicht anthropogenen Ursprungs!

Die aufschlussreichste Bemerkung, die es zu der Frage nach dem Zusammenhang zwischen einem anthropogenen Treibhauseffekt und einer Klimakatastrophe gibt, ist wahrscheinlich diese Aussage von Wolfgang Burkel:

“Die Prognosen über die anthropogene Erderwärmung sind ein einziges Durcheinander.”

Unter den Wissenschaftlern herrsche weitgehend ein Konsens für die Berechnung der Klimaerwärmung in der Atmosphäre, sagt Burkel, aber nicht, wenn das Ergebnis für die Atmosphäre auf die Erdoberfläche übertragen werde. Einen Grund zur Sorge sieht er aber nicht: Der anthropogene Treibhauseffekt ist auch nach seiner Meinung “zu schwach für die Klimakatastrophe!” weiterlesen

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Von Klimaheiden und anderen klimalosen Gesellen

Die Klimaleugner kriegen kalte Füße, meint Rainer Bonhorst (“Die Klimaleugner”, www.achgut.com, 10.02.2012). “Immer mehr frierende Menschen kehren den Vertretern der Erderwärmung den Rücken und laufen ins Lager der Klimaleugner über.” Wie und warum sich die Geister der Klimabefürworter und Klimaleugner scheiden, erläutert Bonhorst. Hardcore-Leugner, gemäßigte Leugner, relative Klimaleugner, Klima-Agnostiker, Klimaheiden kontra aktive Befürworter der Klimakatastrophe – wer hat Recht?
>>> Rainer Bonhorst, Die Klimaleugner”, www.achgut.com, 10.02.2012
s. auch:
>>> Steffen Hentrich, Den Klimakarren vors Pferd gespannt, 09.02.2012

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