Fidschi

Der “Klimawandel” hat seine Schuldigkeit getan, er kann bald gehen

Im Fachmagazin Nature Geoscience haben Klimaforscher eingestanden, dass sie mit ihren Computermodellen falsch lagen. Die Studie wurde von Klimawissenschaftlern aus acht Ländern verfasst. Die Mehrheit der Autoren ist maßgeblich beim Weltklimarat (IPCC) engagiert, zum Teil in führender Stellung. Das Eingeständnis wird Folgen für die Glaubwürdigkeit der Klimaforschung haben, aber keine Folgen für die Klimapolitik.

Das Eingeständnis führender Klimaforscher

Im Fachmagazin Nature Geoscience haben Klimaforscher eingestanden, dass sie mit ihren   Computermodellen falsch lagen. Die Mehrheit der Autoren ist maßgeblich beim Weltklimarat (IPCC) engagiert, zum Teil in führender Stellung, berichtet die Weltwoche. Diese Forscher seien mitverantwortlich für die Alarme des IPCC vor einer angeblichen Klimakatastrophe. Nun aber seien sie zum Schluss gekommen, dass die Menschheit mehr CO2 ausstoßen darf, bis sich die Erde mutmaßlich um 1,5 Grad erwärmt hat: nicht ein Zehntel mehr, nicht ein Fünftel oder die Hälfte mehr – nein: fast viermal mehr.

Die Weltwoche sieht in der Studie ein “Geständnis, dass die sogenannten Klimaskeptiker recht hatten.” Es sei die Beichte, dass die Erderwärmung viel langsamer voranschreitet, als uns all die Warner, Mahner und Moralisten in Wissenschaft, Politik und Medien weismachen wollten.

Der Artikel ist nur für Weltwoche-Abonnenten zugänglich. EIFELON hat mit Genehmigung des Autors Alex Reichmuth den Artikel auf seiner Homepage veröffentlicht. Bitte lesen Sie den kompletten Artikel hier.

 

Der Klimawandel hat seine Schuldigkeit getan, er kann gehen

Führende Forscher geben in einer Studie (“Emission budgets and pathways consistent with
limiting warming to 1.5 ◦C”) zu, dass sich die Erde ­langsamer erwärmt als behauptet. Ihre Computer hatten falsche Prognosen ausgespuckt. Mit dieser Festellung gerät das gesamte Konstrukt eines menschengemachten Klimawandels in Frage. Ein Skandal, der Klimawissenschaftler, Politiker und Medien, die diese Hypothese propagiert haben, in Bedrängnis bringt. Das Umweltbundesamt (UBA) müsste sich bei allen klima-skeptischen Wissenschaftlern und Journalisten, besonders bei Michael Miersch und Dirk Maxeiner, entschuldigen. Jede seriöse Zeitung müsste eigentlich titeln: «Klimawandel weit weniger dramatisch als befürchtet!», schrieb Die Weltwoche aus der Schweiz.

Aber es herrscht Schweigen im Blätterwald. Schließlich steht die 23. UN-Klimakonferenz (COP 23) vom 6. bis 17. November in Bonn bevor. Rund 20.000 Teilnehmer aus aller Welt, Vertreter der Mitgliedsstaten, die auf Drängen Deutschlands das Klimaabkommen in Paris unterzeichnet haben, werden nicht wollen, dass man ihnen nachweist, auf einen Schwindel hereingefallen zu sein oder den Schwindel zum eigenen Vorteil nutzen zu wollen. Außerdem müssen die enormen Kosten des Events einschließlich der umweltschädlichen Flüge gerechtfertigt werden. Die Interessen der inzwischen mächtigen Öko-Industrie und deren Lobbyverbände sollen nicht in die Kritik geraten. Irrtümer bei den Klimadaten werden deshalb erst nach und nach eingeräumt, sofern sich der Klimaschwindel nicht mehr länger aufrecht erhalten lässt.

Auf die Klimadaten und die Hypothese vom menschengemachten Klimawandel kann die Politik erst dann verzichten, wenn die Strukturen der anvisierten neuen Gesellschaftsordnung weit genug entwickelt sind. Im Hauptgutachten des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) sind die Grundlagen dieser neuen Gesellschaftsordnung und einer Politik manifestiert, die den „gestaltenden Staat“ mit dem “Klimaschutz” als Staatsziel im Rahmen einer “Transformation” und mit Hilfe eines “neuen Gesellschaftsvertrags” etablieren will.

Das Verschweigen von neuen Erkenntnissen oder deren Umdeutung zugunsten der Politik sichert den Ausbau der staatlichen Macht. Die Umweltministerin Barbara Hendricks jubelte 2015: “In Paris haben wir Geschichte geschrieben. Heute haben wir sie unumkehrbar gemacht. Das Pariser Klimaschutzabkommen wird definitiv im November in Kraft treten.” Die Eitelkeit von Politikern, die „größte zwischenstaatliche Konferenz“ auf deutschem Boden ausrichten zu können, hält die schwindende Glaubwürdigkeit noch für eine Weile unter Kontrolle. Dies verdankt sie den Medien, die, von wenigen Ausnahmen abgesehen, keine Debatten fördern, sondern den selbstgefälligen Jubel der Politiker und Falschinformationen ihrer Unterstützer an die Öffentlichkeit durchreichen.

 

Politik gegen das eigene Volk

Ein Blick über zerstörte Landschaften, die zum angeblichen Schutz des Klimas mit imer mehr Windkraftindustrieanlagen bestückt werden, genügt, um zu verstehen, dass die gegenwärtige Energiepolitik die Lebensqualität der Bevölkerung stark vermindert. Ohne die Ideologie vom Klimaschutz und der angeblich übergroßen Gefahr der Kernenergie, jetzt auch der Braunkohle, wäre dieser Zerstörungsprozess nicht möglich gewesen.

Nachteile und Risiken der Energiewende werden nicht erforscht, eine Übersicht über die zukünftig entstehenden finanziellen Belastungen gibt es nicht. Debatten über die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen zum Schutz des Klimas in Hinsicht auf den Klimawandel sind unerwünscht. Nicht einmal die absurde Vorstellung, das Klima ließe sich durch Menschenhand schützen, wurde infrage gestellt. Es waren und sind keine Wissenschaftler, sondern Politiker, die unter dem Vorwand des Klimaschutzes bestimmte politische und ökonomische Interessen durchsetzten und wissenschaftliche Erkenntnisse nach diesem Nutzen beurteilen.

Das UBA bediente sich 2013 eines ungewöhnlichen Mittels, um sich Kritiker der Hypothese vom menschengemachten Klimawandel vom Halse zu schaffen. Die Journalisten Michael Miersch und Dirk Maxeiner wurden vom UBA namentlich in der Broschüre “Und sie erwärmt sich doch!” genannt und gerügt. Die meisten Medien lehnten diese Denunziation ab. Die beiden Journalisten fühlten sich durch die Bundesbehörde an den Pranger gestellt und verklagten das UBA. Das Verwaltungsgericht Halle stützte jedoch die Auffassung des UBA und erklärte die Klage der Journalisten als unbegründet. Ein Präzedenzfall, der Spuren in der öffentlichen Meinungsbildung hinterlassen hat.

Dem Umweltbundesamt ging es nicht allein um die beiden Journalisten. Die Speerspitze zielte gegen alle, die Zweifel an der Lehre vom menschengemachten Klimawandel hegen. In der Broschüre des UBA heißt es: “Schon lange warnt die Klimaforschung vor einer drohenden Klimaerwärmung, die für die – an die heutigen klimatischen Verhältnisse angepasste – menschliche Gesellschaft große Gefahren birgt. Im Gegensatz dazu gibt es einen Personenkreis, der die Erkenntnisse der Klimawissenschaft nicht anerkennt, die sogenannten „Klimawandelskeptiker“ oder kurz „Klimaskeptiker“. Dabei ist sich die wissenschaftliche Gemeinschaft über die Ursachen der Klimaerwärmung weitgehend einig.”

Fach-Wissenschaftler haben der Auffassung vom menschengemachten Klimawandel stets widersprochen. Die angebliche Einigkeit ist nichts weiter als eine Fiktion. Aber sie wird, und das macht viele Menschen sprachlos, mit Hilfe der Medien trotzdem weiter verbreitet. Noch. Wenn der anthropogne Klimawandel seine Schuldigkeit getan haben wird, kann er gehen.

 

Quellen:

Foto: 5998679, Fidschi, pixabay

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Bundeskanzlerin

Klima-Heuchelei der Bundeskanzlerin Angela Merkel?

Scott Pruitt, Chef des US-Umweltamts EPA, bezeichnet die europäischen Kritiker der Klimapolitik von Präsident Donald Trump als Heuchler. In einem Interview mit der Zeitschrift POLITICO wandte er sich namentlich an die Bundeskanzlerin Angela Merkel. Er fragte: “Wenn Sie die Kohlendioxid-Emissionen reduzieren wollen, warum ist es dann so wichtig für Sie, Frau Kanzlerin, von der Kernenergie loszukommen? Denn das letzte Mal als ich sie überprüft habe, war sie in Bezug auf CO2 ziemlich sauber”. Pruitt bezeichnete die Heuchelei und die Aufforderung an die USA mehr als das zu tun, was bisher gemacht worden sei, als zügellos.

Scott Pruitt konzentriert dem Interview zufolge die Umweltbehörde auf ihre Kernfunktionen, einschließlich der Verringerung der Luftverschmutzung, der Reinigung toxischer Abfallstellen, der Regulierung von Chemikalien und der Verbesserung der Wasserqualität.

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel anerkennt die Nutzung der Kernenergie als Garant für den Wohlstand

Die Bundeskanzlerin Angela Merkel hat 2011 den Ausstieg Deutschlands aus der Kernenergie beschlossen, weil sie persönlich die Kernenergie für zu gefährlich hielt, sagte sie 2011. Offiziell verteidigt die Bundeskanzlerin den vollständigen Ausstieg Deutschlands aus der Kernenergie im Jahr 2022.

Ebenfalls offiziell, aber nicht über die Medien mitgeteilt, unterzeichnete Angela Merkel vor wenigen Tagen den “Aktionsplan der G20 von Hamburg zu Klima und Energie”. Durch die Anerkennung dieses Dokuments, das von Politikern und Medien allgemein als Erfolg und Sieg über Donald Trump gewertet wird, hat Deutschland der Nutzung der Kernenergie zugestimmt und sie als Garant für den Wohlstand der Menschen anerkannt.

Die Kernenergie könne “erheblich” dazu beitragen, heißt es im Aktionsplan, “dass Energiedienstleistungen allen Menschen zu erschwinglichen Preisen zur Verfügung stehen und der Wohlstand für künftige Generationen gesichert wird.”

Ihre Bedenken gegen die Kernenergie hat Angela Merkel offenbar über Bord geworfen, denn der Aktionsplan stellt allen Ländern die Entscheidung zu Gunsten der Nutzung der Kernenergie für die Energieversorgung frei. Darüber hinaus erkennt Angela Merkel durch ihre Unterschrift auch die weiteren Vorteile der Kernenergie an:

“In den Ländern, die sich für eine Nutzung von Kernenergie entscheiden, trägt diese zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen und zur Deckung der Grundlast bei.”

Donald Trump macht es auf den Umweltschutz bezogen nicht anders: Er unterstützt die Weiterentwicklung der umweltfreundlichen Kernenergie, die nach und nach an die Stelle fossiler Energien treten und die Energieversorgung sichern soll. Trump beschreitet einen Weg, den auch Deutschland im eigenen Interesse und als Vorbild für andere Nationen in der Welt hätte gehen müssen: Forschung im Bereich der Kernenergie intensivieren und neue Kernkraftwerke bauen.

In den USA sind 99 Kernkraftwerke in Betrieb, die in den nächsten 20-30 Jahren durch neue ersetzt werden sollen. Deutschland schaltet alle seine Kernkraftwerke 2022 ab und steigt auch weitestgehend aus der Kernforschung aus. Die Radikalität dieser 1-Personen-Entscheidung in einem hoch industrialisierten Land hat die Welt auf Deutschland aufmerksam gemacht. Fasziniert schaut sie dem Treiben in Deutschland zu, ob es denn möglich sei, auf Kohle und Kernkraft zu verzichten und dennoch wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Die Zeit bis zum Beweis der Unmöglichkeit nutzt die “Weltkanzlerin”, wie sie von zahlreichen Medien bezeichnet wird, um die Hebel der Macht neu zu ordnen.

 

Politisches Weltziel Klimaschutz

Worum geht es der “Weltkanzlerin” beim Klimaschutzabkommen? Es geht nicht um den Klimaschutz und eine sichere Energieversorgung, denn die Ziele sind, beide zusammen genommen, ohne Deckung der Grundlast durch die Kernenergie nicht möglich.

“Wir teilen die Auffassung, dass der Energiesektor das Rückgrat unserer Volkswirtschaften darstellt”, heißt es im Aktionsplan. Es geht nicht um gute Luft und steigende Meeresspiegel, sondern um Wirtschaftspolitik. Genau darum geht es auch beim “Staatsziel Klimaschutz”, das SPD, CDU, CSU, Linke und Grüne ins Auge gefasst haben. Und es geht nicht um eine moralisch höher stehende Form der Volkswirtschaft, sondern darum, dass die Erklärung des Klimaschutzes zum Staatsziel den Staaten und einem Weltstaat mit Hilfe von Gesetzen und Bestimmungen zur Energieversorgung die totale Kontrolle über Wirtschaft und Gesellschaft ermöglicht. 195 Staaten haben 2015 dem Pariser Klimaschutzabkommen zugestimmt und damit Voraussetzungen für das politische “Weltziel Klimaschutz” geschaffen, dem sich, sollten sie den Ideen Deutschlands folgen, sämtliche Bereiche der Gesellschaft, inklusive Rechtsprechung, unterzuordnen haben.

Die Folge wird sein, dass nach 2022 das Ausland die Sicherung der Energieversorgung in Deutschland übernehmen oder die Bundeskanzlerin die Laufzeiten der Kernkraftwerke in Deutschland verlängern und in den Bau neuer Kernkraftwerke investieren lassen wird. Bis dahin müssen die Grundlagen für eine neue Weltordnung geschaffen sein, in der sich Deutschland offenbar eine führende Rolle verspricht. Darum die Eile der Bundesregierung.

Überlegungen, die eine neue Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung (NWO), auch Große Transformation genannt, im Blick haben, sind gespickt mit Vokabeln, die Demokratie versprechen. Es gibt allerdings genügend Anhaltspunkte für die Annahme, dass die zukünftige NWO totalitär sein wird. Ein Dokument, das jeder überprüfen sollte, der dem Versprechen, durch menschliches Handeln sei die gefährliche, menschengemachte Erderwärmung unter Kontrolle zu bringen, nicht traut, ist eine ausführliche Ausarbeitung des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen WBGU. Sie wurde bereits 2011 vorgelegt und vermutlich bereits weit vor dem Unglück in Fukushima verfasst: Welt im Wandel, Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation.

Die Wut Angela Merkels und ihrer Hofdamen und -herren über den Präsidenten der USA Donald Trump richtet sich nicht gegen dessen Energie- und Umweltpolitik, sondern gegen die Störung, der “Weltkanzlerin” Angela Merkel bei der Etablierung einer Weltmacht behilflich zu sein. Und dabei war doch alles so schön durch den öko-industriellen Komplex, Al Gore, die Clintons und Obamas vorbereitet …

 

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Quellen: 

Foto: LoboStudioHamburg, pixabay

 

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Osteuropäische

Unterlaufen Osteuropäische EU-Staaten das Pariser Klima-Abkommen?

Osteuropäische Staaten gehen auf Distanz

Der US-Präsident Donald Trump geht nicht alleine auf Distanz zum Pariser Klimaschutz-Abkommen. Der Journalist und Autor Arthur Neslen, Climate Home, berichtet, dass osteuropäische EU-Staaten hinter den Kulissen eine Revolte gegen das Pariser Abkommen vorbereiten. Sie blockieren Schlüsselmaßnahmen, die erforderlich sind, um das Versprechen einzulösen, das sie vor 18 Monaten unterzeichnet habe, sagt Neslen.

 

Klima-Abkommen

Auf der Pariser Klimaschutzkonferenz (COP21) im Dezember 2015 haben sich 195 Länder auf ein allgemeines, rechtsverbindliches weltweites Klimaschutzübereinkommen geeinigt. Das Übereinkommen umfasst einen globalen Aktionsplan, der die Erderwärmung auf deutlich unter 2 °C begrenzen soll, um einem “gefährlichen Klimawandel” entgegenzuwirken.

 

Verzögerungstaktik

Der Journalist und Autor Arthur Neslen berichtet über Dokumente, die belegen, dass die Visegrád-Länder* versuchen, mittels eines Nachhut-Manövers alle Bemühungen zur Einhaltung des Klimaschutz-Abkommens auszuhöhlen, zu blockieren oder zu verwässern. Er sehe darin Parallelen zum Rückzug von Präsident Donald Trump aus der Klimapolitik in Washington, sagt Arthur Neslen.

Die Energieeffizienz soll bis zum Jahr 2030 rund die Hälfte der Emissionsreduktionen in Europa ausmachen. Ein tschechischer Vorschlag könnte jedoch die Energiesparverpflichtungen um 1,5% pro Jahr auf tatsächlich nur 0,35% reduzieren.

Unterhalb des Radars habe Polen ein Manöver gestartet, das das Winterpaket der EU in seiner Gesamtheit – insbesondere eine geplante Begrenzung der Emissionen von Kraftwerken – blockieren könnte. Dazu müsste es von einem Drittel der EU-Parlamente oder 10-13 Staaten unterschrieben werden.

Die verschiedenen Flügel der EU werden nach Meinung von Arthur Neslen schließlich einen Kompromiss ausdiskutieren. Er werde zwischen dem ursprünglichen Vorschlag der Kommission, der zur Erfüllung des Pariser Versprechens vorgesehen war, und den Gegenvorschlägen, die dazu bestimmt sind, diesen zu schwächen, liegen.

Die Auswirkung, die dies auf die Gesamtemissionen der EU haben könnte, habe in Brüssel bei denjenigen Bedenken hervorgerufen, die die Marktführerschaft der EU in Klimafragen behalten wollen.

Quellen:

Sinngemäße Übersetzung von Martin Schade

*Visegrád-Länder, Visegrád-Gruppe oder auch als V4 bekannt, ist eine lose Kooperation der vier mitteleuropäischen Staaten Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn. Sie sind sich einig in ihrer Ablehnung der Flüchtlingspolitik Merkels. 

Foto: geralt, pixabay

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Leonardo DiCaprio – in den Fußstapfen von Inquisitoren

Leonardo DiCaprio zählt laut Wikipedia zu den bestbezahlten und erfolgreichsten zeitgenössischen Schauspielern Hollywoods.

“Leonardo DiCaprio ist der Hollywood-Star schlechthin!” (Gala)

“Leonardo DiCaprio sammelt Models.” (Stern)

Als engagierter Klimaschützer gegen die globale Erwärmung ist DiCaprio schon seit vielen Jahren aktiv. In der letzten Woche sorgte DiCaprio allerdings weniger mit seinem schauspielerischem Können, als mit einer Forderung nach Konsequenzen für “Klimawandelleugner” weltweit für Aufsehen: Wer nicht an den Klimawandel glaube, dürfe kein öffentliches Amt bekleiden, sagte er. (“And, in my humble opinion, [you] should not be allowed to hold public office.“)Dem Schauspieler sei es offenbar darum gegangen, meint auch der Spiegel, ein Statement im Wahlkampf zu setzen, wenn er sagt: “Wer nicht an den Klimawandel glaubt, der glaubt nicht an Tatsachen und nicht an die Wissenschaft.”

Wissenschaft und Glauben sind unvereinbar, das hätte dem Highschool-Absolventen vielleicht jemand sagen sollen. Es gehört jedoch zu den Irrungen des beginnenden Jahrhunderts und der Endzeitstimmung unter Politikern, Schauspieler als Experten in wissenschaftlich kontrovers diskutierten Fragen für ihre Politik und für Wahlkampfzwecke einzuspannen.

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TheJournal.ie Abstimmungsergebnis, 10.10.2016

Gemeinsam mit US-Präsident Barack Obama durfte DiCaprio im Rahmen des grünen Festivals “South by South Lawn” eine Bühne im Weißen Haus betreten. DiCaprio stellte seinen Dokumentarfilm “Vor der Flut” vor, der sich mit dem Klimawandel beschäftigt und vor den Präsidentschaftswahlen im November herauskommen soll.

Die Inquisitoren, die eine Bestrafung von sogenannten “Klimawandelleugnern” fordern, haben durch DiCaprio eine Verstärkung erhalten.

TheJournal.ie, eine Irische Nachrichten-Website, fragte am 9.10.2016 mit einem Hinweis auf die Forderung des Schauspielers seine Leser: “Sollten diejenigen, die dem wissenschaftlichen Konsens über den Klimawandel nicht zustimmen von öffentlichen Ämtern ausgeschlossen werden?

Über 10.000 Menschen haben an der eintägigen Abstimmung teilgenommen. Das Ergebnis: Die Mehrheit teilt die Meinung des Schauspielers.

Lesenswert: http://www.nzz.ch/nzzas/nzz-am-sonntag/leonardo-dicaprio-ich-darf-das-ihr-nicht-ld.11680

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Klimawissenschaft und Klimapolitik stehen sich diametral gegenüber

“Ist der Klimawandel menschengemacht? Ganz klar nein, sagt Prof. Dr. Werner Kirstein. Als Klimageograph kennt er die Daten der Klimaaufzeichnungen sehr genau. Und so weiß er auch, dass der Gehalt von CO2 in unserer Atmosphäre nicht nur einen historischen Tiefstand aufweist, welcher nahezu kritische Auswirkungen auf die Flora haben, sondern die Temperatur keinesfalls beeinträchtigt. Viel mehr ergeben die Daten, dass der Prozess genau umgekehrt ist. Der CO2-Gehalt passt sich an die Temperatur an. In seinem Vortrag zeigt Prof. Dr. Werner Kirstein auf, weshalb die Debatte um das Senken von CO2 ausschließlich politischen Zielen dient und keinesfalls der Umwelt, dem Weltklima oder den Menschen. Der Vortrag zeigt, dass Klimawissenschaft und Klimapolitik nichts miteinander zu tun haben. 

Der Vortrag von Prof. Dr. Werner Kirstein, Professor für Geographie mit den Schwerpunkten Geoinformatik und Fernerkundung an der Universität Leipzig, wurde am 11.04.2016 von NuoViso.TV veröffentlicht.

Einstimmig hat der Bundestag am 22. September 2016 beschlossen, dem UN-Klimavertrag von Paris beizutreten. “Über alle Parteigrenzen hinweg gab es nicht einen Abgeordneten, der das Gesetz über den Beitritt Deutschlands zum UN-Klimavertrag von Paris abgelehnt hätte. Ein solcher Mangel an Opposition kommt selten vor. Nicht einmal der überhastete Atomausstieg des Jahres 2011 übte eine derartige Gleichschaltungskraft aus”, sagt Peter Heller.
Der Bundestagsbeschluss war der krönende Abschluss eines Treffens von mehr als 50.000 Menschen im Dezember 2015 in Paris, um an dem Weltklima-Gipfel teilzunehmen. Welche Verbindlichkeiten sich aus dem Beitritt zum Pariser Weltklimavertrag ergeben, wurde nicht geklärt. Man ist einfach nur stolz auf sich selbst.

Nach dem Beschluss gehöre auch Deutschland zum “Ensemble des großen Weltklimatheaters”, sagt Heller. Es sei nur noch nicht ganz klar, unter welchem Titel das Stück in die Geschichte eingehen werde. „Denn sie wissen nicht, was sie tun“ wäre ebenso passend wie „Viel Lärm um nichts“. Wenn es schlimm kommt, könnte es am Ende auch heißen „Die durch die Hölle gehen“. Denn sollten unsere Parlamentarier und unsere Regierung das Abkommen wirklich ernst nehmen, stünde Deutschland ein Sturz in den Abgrund bevor.” Im Schnellverfahren stimmte auch die EU am 4. Oktober dem Vertrag zu.

Der Sturz Deutschlands, der EU und der USA in den Abgrund ist aus verschiedenen Gründen denkbar. Nach den Planungen sollen die Industriestaaten ärmeren Ländern ab dem Jahr 2020 jährlich hundert Milliarden Dollar für Klimaschutz und Anpassung an Klimafolgen zur Verfügung stellen, bis 2025 soll ein neuer, höherer Betrag vereinbart werden, berichtet die ZEIT. Die Zuwendungen sichern in erster Linie dem öko-industriellen Komplex weltweit zunächst Einnahmen, die mit Hilfe von Subventionen realisiert werden, zwingt aber gleichzeitig die ärmeren Länder in politische Abhängigkeiten von den USA und der EU. Den Weg für diese Art der Kriegsführung mittels “Klimawandel” und Diplomatie hat der Präsident der USA, Barak Obama, vorgezeichnet. Obama hatte am 28.05.14 in einer viel beachteten Abschlussrede vor Kadetten in West Point eine neue außenpolitische Doktrin angekündigt, die auf einer globalen Führung mit weniger Rückgriff auf militärische Macht beruhen soll: Soft Power Diplomatie und internationale Partnerschaften. Obama beabsichtige, eine Vorreiterrolle in einem globalen Netzwerk zur Rettung des Planeten einzunehmen. (Obamas Anspruch auf Vorherrschaft und der Klimawandel)

Entweder werden viele Entwicklungsländer, die bereits Zahlungen der Industriestaaten als Entschädigung für angeblich bereits eingetretene Klimaschäden fordern, diese wahrscheinlich auch erhalten, um der Öko-Industrie weiterhin ihre Tätigkeiten zu ermöglichen, oder sie entwickeln ihre eigenen Industrien. Mit Windkraft- und Solaranlagen wird dies nicht möglich sein, sondern nur mit Kohle oder Kernenergie. Dauerkonflikte zwischen extrem unterschiedlichen politischen und wirtschaftlichen Interessen der Länder sind programmiert.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich China, Russland, Indien und zahlreiche andere aufstrebenden Industrienationen mit Hilfe des Vertrags unterwerfen lassen, ist gering. Sie entwickeln ihre Industrien bereits mit Hilfe der Kernenergie und können einen Ablasshandel mit der Öko-Industrie wahrscheinlich verkraften. Deutschland allerdings, das sich im Unterschied zu den meisten Ländern der Welt auf den Ausstieg aus Kohle- und Kernkraft versteift hat, wird, wenn es dem Abkommen nach Buchstaben und Zahlen folgt, den Weg “durch die Hölle” gehen.

 

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GärtnerEdgar L. Gärtner: Öko-Nihilismus 2012
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Warum versteifen sich UN-Gremien darauf, die Welt als geschlossenes System, als “Treibhaus”, darzustellen? Wie die Geschichte zeigt, sind alle Formen historischer Heilsgewissheit nihilistisch.   (mehr …)

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Der Plan B zur Rettung des Weltklimas heißt Geo-Engineering (Wettermanipulation)

Hinter dem Rücken von Menschen, die glauben, Erneuerbare Energien sorgten für bessere Luft und “Klimagerechtigkeit”, entwickelt der Ökoindustrielle Komplex bereits seinen nächsten Plan zur Abschöpfung gesellschaftlichen Reichtums. Für den Fall, dass Windkraft-, Solaranlagen und Energiesparmaßnahmen die politisch festgelegten Ausbauziele für Erneuerbare Energien erreicht haben oder sich als unerreichbar erweisen werden, bereiten sich Politiker auf eine Fortsetzungsgeschichte des Märchens vom menschengemachten Klimawandel vor. Der Kampf gegen den Klimawandel wird dann nicht länger nur am Boden, sondern auch in der Luft ausgetragen. Diese neue Form der Klimakrieges, der im Namen des Klimaschutzes zwar geführt, aber im Grunde gegen die hohe Zahl der Weltbevölkerung gerichtet ist, heißt Geo-Engineering. 

Geo-Engineering in den Wissenschaften

wwf-chemtrailsErstmals befassten sich vor zwei Jahren britische Wissenschaftler der Universitäten Leeds, Bristol und Oxford in einer gemeinsamen Studie eingehend mit Hightech-Strategien, die das Weltklima künstlich beeinflussen sollen. Die Studie wurde 2014 der Öffentlichkeit vorgestellt. Trotz der Risiken katastrophaler Nebeneffekte (“catastrophic side-effects”) durch Geo-Engineering sind die Autoren der britischen Studien überzeugt, dass die Forschung fortgeführt werden müsse, falls der Wärmeanstieg keine andere Option offen lasse.

“Die Forscher sind jedoch überzeugt, dass angesichts der rapiden Verschlechterung des Weltklimas bald keine anderen Möglichkeiten als das künstliche „Klima-Tuning“ bleiben werde – auch wenn es das Angesicht der Erde nachhaltig verändern und Millionen Menschen in Katastrophen stürzen wird.” (ORF, 27.11.2014)

Auch am Potsdamer Institut für Nachhaltigkeitsstudien IASS tüfteln Wissenschaftler am Plan B für die Rettung des Weltklimas. Ruhrkultour berichtete darüber. Der Fokus des 14-köpfigen interdisziplinären Forscherteams liegt auf dem sogenannten Solar Radiation Management (SRM) – damit ist die Manipulation der Sonneneinstrahlung gemeint.

Geo-Engineering in den USA

Der CIA-Direktor John Brennan bestätigte in den vergangenen Tagen Pläne zur Wettermanipulation mit Hilfe von Aerosol („Chemtrails“), er sprach Ende Juni vor dem Council on Foreign Relations über Wettermanipulation (ab Minute 12:05).

“Ein weiteres Beispiel sind verschiedene Technologien – häufig als Geo-Engineering bezeichnet – die potenziell dazu beitragen könnte, die Auswirkungen der Erderwärmung auf den globalen Klimawandel umzukehren. Eine davon, die meine persönliche Aufmerksamkeit gewonnen hat, ist die “Stratosphäre Aerosol Injektion” oder SAI, ein Verfahren zur Impfung der Stratosphäre mit Partikeln, die die Sonnenstrahlen reflektieren, in der gleichen Weise, wie dies bei Vulkanausbrüchen geschieht.”

(“Another example is the array of technologies—often referred to collectively as geoengineering—that potentially could help reverse the warming effects of global climate change. One that has gained my personal attention is stratospheric aerosol injection, or SAI, a method of seeding the stratosphere with particles that can help reflect the sun’s heat, in much the same way that volcanic eruptions do.”)

Geo-Engineering und das Umweltbundesamt

Das Umweltbundesamt beschreibt Geo-Engineering wie folgt: “Geo-Engineering umfasst bewusste und zielgerichtete – meist in großem Maßstab durchgeführte – Eingriffe in das Klimasystem mit dem Ziel, die anthropogene Klimaerwärmung abzumildern (Royal Society 2009). Dem IPCC1 zufolge sind unter Geo-Engineering technologische Maßnahmen zu verstehen, die darauf abzielen, das Klimasystem zu stabilisieren, indem sie direkt in die Energiebilanz der Erde eingreifen. Das Ziel besteht darin, die globale Erwärmung zu verringern (IPCC 2007 b, WG III). Die Ideen sind zahlreich und vielfältig.”

Trotz geäußerter Bedenken lehnt das Umweltbundesamt Geo-Engineering nicht grundsätzlich ab:

“Die Zulassung und Anwendung von Geo-Engineering Maßnahmen ist an den Nachweis zu binden, dass die Geo-Engineering-Maßnahme zumindest wirksam ist, d. h., dass ein positiver Beitrag zum Klimaschutz geleistet wird.”

Sind wir schon bei der Durchführung von Geo-Engineering?

Sind wir schon bei der Durchführung von Geo-Engineering? Diese Frage stellten Chuck Long von der staatlichen Wetter- und Ozeanografiebehörde (NOAA), Jim Barnard und Connor Flynn, die am 19. Mai 2015 auf einer Konferenz einen Vortrag hielten, in dem sie Indizien dafür nannten, dass bereits heute Geo-Engineering betrieben wird. Die Präsentation wurde auf der US-Regierungswebseite www.esrl.noaa.gov veröffentlicht. Darauf wies der Journalist Oliver Janich hin.

Das Umweltbundesamt nimmt grundsätzlich an, dass wegen der unzureichenden Datenlage über Geo-Engineering eine Vielzahl von Forschungsprojekten zu Geo-Engineering-Maßnahmen zu erwarten sei, bestreitet aber, dass es diese Versuche bereits gibt.

Der WWF, Schweiz, zog 2009 ein Plakat zu “künstlichen Wolken” wegen anhaltender Kritik wieder zurück und erklärte: “Dem WWF Schweiz ist bekannt, dass es ein patentiertes US-Projekt für das Versprühen von strahlungsaktiven Substanzen in der Troposphäre und unteren Stratosphäre gibt. Das Projekt wurde neben weiteren Verfahren aus dem Bereich Geo-Engineering vorgeschlagen, um den vom Menschen verursachten Klimawandel abzuschwächen. Viele dieser Verfahren wurden oder werden lokal in Pilotprojekten weiterentwickelt und bezüglich Wirksamkeit und unerwünschten Effekten untersucht. Können gesundheitliche Auswirkungen nicht ausgeschlossen werden, so finden solche Versuche in unbewohnten Gebieten und unter strengen Kontrollen statt.”

Versuche zur Manipulierung des Klimas existieren demnach nicht allein in den Köpfen von Politikern, Wissenschaftlern und eines der größten Umweltverbände der Welt, sondern finden bereits statt.

Da die Erneuerbaren Energien keinen positiven Beitrag zum Klimaschutz leisten können, wovon politisch unabhängige Wissenschaftler ausgehen, werden die Politiker unter dem Einfluss der Hypothese vom menschengemachten Klimawandel den Einstieg in die großtechnische Beeinflussung von Ökosystemen mit großflächigen Geo-Engineering-Experimenten wagen. Sie werden diesen Schritt öffentlich vielleicht bedauern, aber es gibt keinen Grund, daran zu zweifeln, dass sie es tun werden.

 


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Ist der Klimawandel menschengemacht? Ganz klar nein, sagen Wissenschaftler

earth-366722_640Kein anderes Thema dürfte durch Übergriffe der Politik auf die Wissenschaft ähnlich verheerende Auswirkungen auf die Gesellschaft haben wie die Energiewende. Zur wissenschaftlichen Legitimierung der Energiepolitik existiert ein Pool von Wissenschaftlern, den die Bundesregierung über Fördermittel finanziert und der, will er weiter bestehen, der Politik politisch korrekte Ergebnisse liefert. Die wissenschaftlichen unversitären und außeruniversitären Einrichtungen verhalten sich im Prinzip wie jedes Wirtschaftsunternehmen, das mit Blick auf die lebenserhaltenden oder profitmaximierenden Subventionen durch Unterwürfigkeit gekennzeichnet ist. Das Anpasseritis-Virus verbreitet sich über die Medien und trägt nachhaltig zu Fehlinformationen auch in der Bevölkerung bei. Der Klimawandel ist eine der  folgenreichsten Fehlinformationen, die durch ein irrationales Zusammenspiel zwischen Politik, Ökowirtschaft, Wissenschaft und Medien zustande gekommen ist. Über die Entstehung dieser Fehlinformation haben wir berichtet: Die fabelhaften 97 % – der Mythos vom Klima-Konsens der Wissenschaftler.

Ist der Klimawandel menschengemacht? Ganz klar nein, sagt Prof. Dr. Werner Kirstein

Als Klimageograph kennt Prof. Dr. Werner Kirstein die Daten der Klimaaufzeichnungen sehr genau. Und so weiß er auch, dass der Gehalt von CO2 in unserer Atmosphäre nicht nur einen historischen Tiefstand aufweist, welcher nahezu kritische Auswirkungen auf die Flora habe, heißt es im Begleittext zu seinem  Vortrag, sondern die Temperatur keinesfalls beeinträchtige. Viel mehr ergäben die Daten, dass der Prozess genau umgekehrt ist. Der CO2-Gehalt passe sich an die Temperatur an. Der Vortrag wurde am 11.04.2016 bei Youtube veröffentlicht wurde.

“Im Dezember 2015 trafen sich in Paris mehr als 50.000 Menschen, um an dem Weltklima-Gipfel teilzunehmen. Besonders stolz war man darauf, dass sich alle teilnehmenden Nationen für eine Reduzierung von Kohlenstoffdioxid (CO2) ausgesprochen und sich verpflichtet haben zu Reduzieren. Wieviel und nach welchen Maßstäben wurde nicht definiert.
Ziel des Ganzen sei, durch den verminderten Aussoß von CO2 zu bewirken, dass sich die Erde nicht mehr als 2 Grad im Vergleich zum Beginn des Industrie-Zeitalters (ab Mitte des 19. Jhd.) erhöht. Ein Grad davon haben wir bereits erreicht, so dass das Ergebnis des Klimagipfels letztlich die Absicht aussprach, dass der Mensch, nicht weiterhin das Klima so stark beeinflusst.
Klimawissenschaft und Klimapolitik stehen sich diametral gegenüber. In diesem Vortrag zeigt Prof. Dr. Werner Kirstein auf, weshalb die Debatte um das Senken von CO2 ausschließlich politischen Zielen dient und keinesfalls der Umwelt, dem Weltklima oder den Menschen.”

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