Skeptizismus

Vince Ebert fordert Skeptizismus gegenüber NGOs

Warum demonstrieren Umweltschützer nur gegen Pelzmäntel, aber nie gegen Lederbekleidung, fragte Vince Ebert einen Demonstranten. Der habe mit dem Schultern gezuckt und gesagt: “Weil man ältere Damen risikoloser anpöbeln kann als die Hells Angels!”

Die EU-Kommission finanzierte im Jahr 2015 die Ökolobby mit mehr als 1,2 Milliarden Euro, kritisiert Vince Ebert die Erstarkung der Nichtregierungsorganisationen (NGOs). Trotz ihrer Größe und Macht seien sie selten Gegenstand von Gesetzen, die für Transparenz, Auskunftspflicht, wahrheitswidrige Werbung und Haftung gewinnorientierter Gesellschaften gelten. Als gemeinnützige Vereine sind sie keiner demokratischen Kontrolle unterworfen. Für sie gelten “weder die ethischen Standards noch die Gesetze, nach denen sich gewinnorientierte Firmen zu richten haben”, sagt Vince Ebert. Während Konzerne verpflichtet seien, Informationen über Vorstandsgehälter, interne Geschäfte mit Mitgliedern oder des Aufsichtsrats ihren Aktionären und Behörden vorzulegen, müssten NGOs dies nicht tun, obwohl ihre ethische Leistungsbilanz oft ganz anders aussehe. Die Umweltbewegung sei ein Massenphänomen, sagt Ebert, selbst Aldi verkaufe Biogemüse.

Die Spuren des Ökologismus finden sich gerade dort, wo man sie nicht vermutet. Die GEPA, der größte europäische Importeur “fair gehandelter Lebensmittel und Handwerksprodukte” aus den südlichen Ländern der Welt, engagierte vor einigen Jahren aus gutem Grund einen Spitzenmanager der REWE (54 Milliarden Euro betrug der Rekordumsatz der REWE Group 2016). Die NGOs und deren grüne Vertretungen in den Parlamenten sind keine Gegner der kapitalistischen Großkonzerne. Es lohnt sich, einen Blick auf die Selbstdarstellungen der großen Unternehmen im Internet zu werfen, wie sie sich als Erfinder des Umweltschutzes und Bewahrer der Umwelt präsentieren. Was liegt also näher als die Vermutung, dass die NGOs die ausgelagerten PR-Truppen derjenigen Großkonzerne sind, die bei verschiedenen Divestment-Bewegungen (zum Beispiel beim Kohleausstieg) die NGOs auch als Strumtruppen gegen die Konkurrenz verwenden? Das ist offenbar modernes Big Business zur gemeinschaftlichen Förderung des politisch korrekten Konsums. “Marktkonforme Demokratie” – in diesem Punkt sind Merkel-CDU und Grüne längst zusammengewachsen. Kann sich wirklich noch jemand darüber wundern?

Vince Ebert wundert sich jedenfalls über die Geduld und Zahlungsbereitschaft der Bevölkerung zu Gunsten der “selbsternannten Weltretter”. Ein wenig Skepsis denen gegenüber wäre nicht schlecht, sagt er. “Doch viele Menschen, die keinem Großkonzern über den Weg trauen, glauben im Gegenzug ungefragt und ohne irgendeinen Einwand alles, sofern es nur von Robin Wood, Friends of the Earth oder der Deutschen Umwelthilfe kommt. Ich glaube, wenn einer ihrer Pressesprecher morgen verkünden würde “Die Erde ist eine Scheibe!”, würden viele nicht mehr zur Arbeit fahren, aus Angst hinter der Ortsgrenze über die Kante zu rutschen.”

Tatsächlich. Soviel kollektive Dummheit macht bescheiden. Skepsis wäre wohl zuviel verlangt, “ein wenig” Skepsis muss genügen…

 

Titelfoto: Andreas Kollmorgen

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Vandalen

Peter Schneiders Kritik an “abonnierte Verharmloser linker Gewalt”

“Völlig lächerlich” sei es, wenn “abonnierte Verharmloser linker Gewalt wie Christian Ströbele und Jutta Ditfurth die Hamburger Polizei für die Gewalteskalation im Schanzenviertel verantwortlich machen”, sagt Peter Schneider (⇒ “Lenz“), einer der maßgeblichen Personen der Berliner Studentenbewegung in den 60er-Jahren, in einem Artikel in der Welt. Der “Aktivist, Wortführer und Kampfgefährte von Rudi Dutschke” habe alle Phasen der Protestbewegung von 1966 bis in die siebziger Jahre hinein intensiv durchlebt, sei aber immer “Chronist der Revolte und seiner eigenen Beteiligung an ihr” gewesen, schrieb der Spiegel 2010 zum 70. Geburtstag von Peter Schneider. 1968 war Peter Schneider maßgeblich am sogenannten “Springer-Tribunal” beteiligt.

Zwischen der 68er-Bewegung in Deutschland und den linksradikalen Autonomen sieht Peter Schneider keine Parallelen. Die wichtigste Errungenschaft der 68er-Bewegung sei der Bruch mit der “Kultur des Gehorsams” gewesen, während die Gewaltbereitschaft der Autonomen einem Weltbild entspringe, dessen Gier nach Taten unersättlich sei.

 

Die “Vandalen im schwarzen Outfit” sind keine “gewöhnlichen Kriminellen”

In nachträglicher “ratloser Einheitlichkeit” seien die “Vandalen im schwarzen Outfit” von Politikern aller Fraktionen als “gewöhnliche Kriminelle” bezeichnet worden. Peter Schneider widerspricht: “Die Vandalen im schwarzen Outfit, die im Schanzenviertel Dutzende von Privatwagen in Flammen aufgehen ließen, die die Schaufensterscheiben kleiner Geschäfte einschlugen, Drogeriemärkte plünderten, ganze Straßenzüge verwüsteten und die Polizei mit Steinplatten, Eisenkugeln und Molotowcocktails bekämpften – diese Vandalen waren keine „gewöhnlichen Kriminellen“.

Die “Vandalen im schwarzen Outfit” seien “viel gefährlicher als Gelegenheitsdiebe”, sagt Peter Schneider. Ihre Gewalt sei ein “symbolischer Akt politischer Gewalt”. Deren Objekt seien nahezu beliebig austauschbar und daher “ein fundamentaler Angriff auf die Demokratie und ihrer Regeln.”

 

“Denn wir nehmen uns die Straße wann, wie und wo wir wollen!”

Als “größte Sünde” der 68er-Bewegung bezeichnet Schneider in ⇒”Rebellion und Wahn. Mein 68“, dass “deren Anführer nach einem basisdemokratischen und freiheitlichen Aufbruch am Ende einer im Kern antidemokratischen Doktrin erlagen und vor den Verbrechen ihrer revolutionären Vorbilder – in Kuba, in Vietnam, in Kambodscha und in China – die Augen schlossen.”

Vorbilder dieser Art findet man bei den kriminellen Tätern in Hamburg nicht. Jedoch findet man bei “Welcome to Hell” Bekenntnisse der Szene, die unersättliche “Gier nach Taten” erkennen lässt: “Denn wir nehmen uns die Straße wann, wie und wo wir wollen!

 

Der von einer Idee getriebene Verbrecher ist gefährlich

Ungleich gefährlicher als der “gewöhnliche Verbrecher” sei der von einer Idee getriebene Verbrecher, sagt Peter Schneider. Er begehe die Tat exemplarisch, “in einem imaginierten höheren Auftrag, um ein ungeheures, nicht nur ihm persönlich, sondern der Menschheit angetanes Unrecht anzuzeigen. Deswegen muss er seinen symbolischen Akt im Prinzip in unendlicher Folge wiederholen, bis sein Ziel erreicht ist – die Herstellung der Gerechtigkeit. Die einzige Befriedigung, die er bei seinen Taten erfährt, ist die Feier seines selbst erfundenen politischen Auftrags und seines moralischen Narzissmus.”

Peter Schneider wirft Christian Ströbele und Jutta Ditfurth vor, die Vorgeschichte der Hamburger Gewalttaten zu unterschlagen. Sie wüssten doch, was der Schwarze Block sei. “Sie wissen, dass sich die Autonomen überall in Europa seit Monaten darauf vorbereitet haben, in Hamburg den größtmöglichen Schaden anzurichten – mit oder ohne Polizeiprovokation. Ihre wissentliche Verleugnung dieser Pläne verdient nichts als Verachtung. Entweder sind sie Lügner, oder sie sind selber Gefangene der autonomen Ideologie.”

 

Söldner brauchen keine Argumente

Peter Schneider verwendet die Bezeichnung “Söldner” nicht. Er versucht mittels eines Begriffes zu erfassen, was den Schwarzen Block charakterisiert, kommt dem Phänomen aber auch nur mit Mühe näher. Schneider spricht von “Vandalen”, “Vandalen im schwarzen Outfit”, “Kriminellen”, “linksradikalen Autonomen”, “ideologisch motivierten Tätern”, “von einer Idee getriebene Verbrecher”. Sein Résumé: In Hamburg hätten sich ideologisch getriebene Kriminelle ausgetobt, die einer unausgegorenen Befreiungsideologie folgten und im Zweifel an ihrer eigenen Ideologie mit Steinen, Brandfackeln und Molotowcocktails geworfen.

Er unterstellt den Autonomen, sie hätten eine, wenn auch unausgegorene, Befreiungsideologie. Aber stimmt das? Brauchen die “Aktivisten”, wie sie von den Medien immer noch freundlich bezeichnet werden, eine Befreiungsideologie, wenn sie als Sturmabteilung in den Kampf geschickt werden?

Alles, was “Aktivisten” brauchen, ist ein funktionierender Ablaufplan, in dem sogar die Orte festlegt sind, an dem die zuvor deponierte schwarze gegen bunte Kleidung gewechselt werden kann, um sich danach unter friedliche Demonstranten zu mischen. Wie auf diesem Video zu sehen ist:

Peter Schneider fragt nicht, was hinterfragt werden müsste: Wer hat die professionelle Vorbereitung der Straßenschlacht bezahlt? Wer sind die Hintermänner der Organisatoren? Wer dirigiert die internationale Armee des Schwarzen Blocks? Welche ideologischen Verbindungen bestehen zwischen dem Einsatz des Schwarzen Blocks in Hamburg und seinem Einsatz bei gewalttätigen Demonstrationen gegen Tagebaue in der Lausitz und im Rheinischen Revier? Welche personellen Verflechtungen existieren zwischen dem Schwarzen Block, Greenpeace, BUND, anderen Nicht-Regierungsorganisationen und der Fossil-Free-Bewegung? In welchem ideologischen Zusammenhang stehen die “von einer Idee getriebenen Verbrecher” zur Idee des Klimaschutzes, die ihnen genau die Sympathie und den Schutz durch Politiker verleiht, die sie brauchen, um die nächsten Gewalttaten, zum Beispiel im Hambacher Forst, vorbereiten zu können?

Immerhin hat die Umweltministerin Barbara Hendricks 2017 “Aktivisten” eine Art Ermächtigung für illegales Handeln ausgestellt, indem sie im Nachhinein Gewalttätigkeiten der Anti-Atomkraftbewegung rechtfertigte.

Möglicherweise würde sich bei einer gründlichen Recherche herausstellen, dass die ideologisch getriebenen Kriminellen, die sich in Hamburg austobten und sich keiner Diskussion stellten, gar nicht wissen müssen, was sie tun. Was diese Kriminellen wirklich gefährlich macht, ist die Beliebigkeit ihrer Objekte, die “Gier nach Taten”, und somit auch die Austauschbarkeit ihres politischen Standpunktes. Den legen die Auftraggeber fest: Heute links, Morgen rechts. Die kriminellen Sturmtrupps haben keine Argumente, weil sie als Söldner keine Argumente brauchen.

 

Titelfoto: Mitglieder des Schwarzen Blocks beim Umziehen im Hinterhof gefilmt (G20 Hamburg)

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Was ist schwerer, Zentimeter oder Bequerel?

Diese Grafik der NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) geht regelmäßig um die Welt. Mit ihrer Hilfe demonstrieren Kernkraftgegner, dass der Pazifik durch das Unglück des Kernkraftwerks in Fukushima Daiichi verseucht sei. Wer achtet bei dem Alarmsignal in Rot und Orange schon auf die Maßangaben? Wer weiß, dass Radioaktivität nicht in Zentimetern, sondern in Bequerel* gemessen wird? Und wer kennt sich mit Grenzwerten für Radioaktivität aus?

Kernkraftgegner setzen auf die Unwissenheit der Leser und verwenden Bilder, die sich für Clickbaits eignen. Das gilt auch für diese Grafik von NOAA. “Dumm nur, dass diese Grafik keine Strahlenwerte, sondern Verbreitungsmessungen der Tsunami-Wellen darstellen”, sagt Christof Merkli.  http://nctr.pmel.noaa.gov/honshu20110311/

Den Geschäftemachern ist dies nicht peinlich, denn Clickbaits bringen dem Betreiber einer Webseite Einnahmen, wenn Leser seine Seite besuchen. Um möglichst viele Klicks einzusammeln, werden Bilder oder reißerische Überschriften benutzt, die den neugierig gewordenen Leser zum Klicken motivieren. Die Tricks sind unterschiedlich. Sie sind harmlos, wenn sich das vermeintlich unglaubliche Ereignis als eine langweilige Alltagsgeschichte entpuppt, oder sogar gefährlich, wenn Emotionen dazu genutzt werden, um Stimmungen gegen Volksgruppen oder Nationen anzuheizen. Die Saat geht leider nur zu oft auf, wie die Hasstiraden in den Kommentaren zu den Bildern zeigen.

Jedes reißerische Bild im Internet begründet den Verdacht, dass es um Clickbaits, nicht um die Information geht. Die Bilder sind häufig gestohlen, stimmen nicht mit den hinzu gefügten Texten überein, widersprechen ihnen sogar. Die Betreiber derartiger Seiten können für ihre Behauptungen in der Regel keine soliden Quellen benennen, setzen auf die Unerfahrenheit ihrer Leser, Quellen zu bewerten, oder nutzen deren Zeitmangel, Quellen zu vergleichen.

 

“Corriger la fortune”

Ein abgebrannter Spieler, der sich frisches Geld für neue Spieleinsätze verschaffen will, versucht sein Glück durch Manipulation zu korrigieren, er wird zum Falschspieler. “Corriger la fortune” ist das bekannte Zitat aus Minna von Barnhelm von Gotthold E. Lessing. Es bedeutet, dem Glück durch Betrug nachhelfen. Die französische euphemistische Umschreibung für “Falschspielen” ist seit 1665 bekannt und bezieht sich nicht nur auf Spieler, sondern auf jedwede Manipulation zum eigenen Vorteil.

Das gemeinsame Merkmal dieser Art moderner Geschäftemacherei lässt sich sehr gut bei Facebook beobachten. Wer dem Clickbaiting-Geschäft schaden könnte, wird von den Administratoren gelöscht.

Wer beispielsweise bei ausgestrahlt.de, klimaschutz-netz.org, sonnenseiten.de, ja sogar beim ergrünten Energiekonzern RWE, der sich zu einem großen Teil im Besitz von Kommunen befindet, versucht, über moderne Möglichkeiten der Kernenergie zu diskutieren, wird meist blockiert; er schadet dem Geschäft. Einige Administratoren lassen den einen oder anderen kritischen Beitrag als Beweis ihrer Toleranz stehen, manchmal nur bis zur nächsten Säuberungsaktion. Auf diese Weise wird eine Meinungsmehrheit zu Gunsten der eigenen Position vorgetäuscht. Die “Netzfrauen” haben durch Clickbaiting, Verwendung aufreißerischer Bilder und ihrem kreativen Umgang mit der Wahrheit auf sich aufmerksam gemacht. (Gesperrt bei den Netzfrauen).

Einer Religionsgemeinschaft mag man diese Abschottung gegenüber abweichenden Auffassungen und Kritik zugestehen, bei einer politisch agierenden, mitgliederstarken NGO, die vielleicht sogar mit öffentlichen Mitteln finanziert wird, ist dies nicht akzeptabel. Dass der wissenschaftlichen Diskussionskultur und dem Meinungsaustausch dadurch ein großer Schaden zufügt wird, ist anzunehmen.

Ein Kommentar wie der folgende wird üblicherweise sofort gelöscht, wurde aber wohl von den Netzfrauen, die sich über mehr als 210.000 Likes bei Facebook freuen, übersehen. Annelies Yokoyama schrieb am 6. Juli 2015 um 04:34: “Die Riesenerdbeere welche in Fukushima gewachsen sein soll, ist in Fukuoka, welches ganz im Sueden Japans liegt, gewachsen. Da frage ich mich irgendwie, wie gut der Rest Ihrer Ausführungen recherchiert ist….. Sorry, ich finde Netzfrauen eine gute Sache, aber bitte bei der Wahrheit bleiben!!!!!! ”

 

Quellenkontrolle

Wer sich beeilt, kann in den Kommentaren, bevor sie gelöscht werden, oft wertvolle Hinweise und Links finden und sich selbst gezielt informieren. Aus einem Kommentar von Michael Zingg zu der Abbildung oben stammt dieser “Link für die Unbelehrbaren”:
NOAA: http://nctr.pmel.noaa.gov/honshu20110311/

 

*Bequerel. Basismessgrößen und Einheiten: http://www.kernfragen.de

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Greenpeace – unehrlicher und gefährlicher als die Mafia?

TWEET THIS

tweetGreenpeace “has published staged photos and video falsely purporting to show Resolute logging in prohibited areas and others purporting to show forest areas impacted by Resolute harvesting when the areas depicted were actually impacted by fire or other natural causes.”

tweetThe real threat to life and limb is not genetic engineering. It’s the organized-crime organization called Greenpeace.

Mit Forbes hat es sich Greenpeace offenbar gründlich verscherzt. “Greenpeace Is More Dishonest And Dangerous Than The Mafia” heißt es in einer Kolumne von Henry I. Miller. Beide Texte (s.o.) werden von ihm vorgeschlagen, um sie an Twitter weiter zu senden. Miller ist Biomediziner, ehemaliger Mitarbeiter der FDA Drogen Regulierungsbehörde und Wissenschaftler am Hoover Institut, einem Think-Tank an der Stanford University. Er hat wissenschaftliche Bücher über Medizin und Technologie und über 2.000 Artikel geschrieben und erscheint regelmäßig auf verschiedenen nationalen Radioprogrammen. Seine häufigsten Themen sind die Gentechnik, pharmazeutische Entwicklungen und die Entlarvung von verschiedenen Manifestationen der Junk-Wissenschaft.

Greenpeace unter Anklage wegen Verwendung gefälschter Bilder

Greenpeace wurde nach dem Racketeer Influenced and Corrupt Organizations (RICO) Gesetz von einer kanadischen Holzfirma, Resolute Forest Products, verklagt. In ihrer Eingabe dokumentiert Resolute, dass Greenpeace Fotos und Videos aus einem Sperrgebiet inszeniert und veröffentlicht habe, die
angeblich die Auswirkungen der Abholzungen zeigten, tatsächlich aber Bereiche darstellten, die durch Feuer oder andere natürliche Ursachen geschädigt worden waren, berichtet Miller.

Die Wandlung von Greenpeace zum Imperium

Hank Campbell vom American Council on Science and Health habe Greenpeace als eine Organisation beschrieben, die “aus Internet-Hackern und Öko-Terroristen gemacht sei, um mit Angstmacherei ungebildete Menschen dazu zu bringen, um für sie schmutzige Arbeit zu erledigen.” (“made up of Internet hackers and eco-terrorists using fear-mongering to get uneducated people to do their dirty work for them.”)

Von seinen frühen Tagen an, als sie Harpunen und japanischen Walfängern in Außenbordmotorbooten auswichen, habe sich Greenpeace in ein Medien versiertes, eklatant unehrliches, mit einer Begabung für politisches Theater Imperium mit über $ 360.000.000 Einnahmen pro Jahr verwandelt, mit Niederlassungen in mehr als 40 Ländern.

Miller, der in der Nachbarschaft einer von der Mafia beherrschten Gegend in Philadelphia aufwuchs, hält Greenpeace für unehrlicher und gefährlicher als die Mafia. Sie waren grausam, pervers und anti-sozial, sagt Miller. Als Erwachsener habe er eine Organisation kennen gelernt, die noch menschenfeindlicher sei: Greenpeace. Sein Hauptvorwurf gilt der Kampagne von Greenpeace gegen den “Golden Rice”.

Greenpeace rettet seine Cash Cow und lehnt den “Golden Rice” ab

Reis ist ein Grundnahrungsmittel für Hunderte von Millionen, vor allem in Asien. Obwohl es eine ausgezeichnete Quelle von Kalorien sei, fehle es an bestimmten Mikronährstoffen, die für eine vollständige Ernährung notwendig seien, erklärt Miller und führt unter anderem aus: In den 1980er und 1990er Jahren entwickelten die deutschen Wissenschaftler Ingo Potrykus und Peter Beyer die “Golden Rice” Sorten, die mit Genen angereichert wurden, die Beta-Carotin, die Vorstufe von Vitamin A produzieren. Der Vitamin-A-Mangel führe unter den armen Menschen, deren Ernährung hauptsächlich aus Reis bestehe, das kein Vitamin A enthalte, zu Gesundheitsproblemen. In den Entwicklungsländern seien 200.000.000-300.000.000 Kinder im Vorschulalter durch Vitamin A-Mangel, der ihre Anfälligkeit für Krankheiten wie Masern und Durchfallerkrankungen erhöhe, bedroht. Jedes Jahr würden etwa eine halbe Million Kinder als Folge von Vitamin-A-Mangel blind und 70% von ihnen würden innerhalb eines Jahres sterben.

Miller erinnert an einen offenen Brief von 110 Nobelpreisträgern, die Greenpeace unmissverständlich angegriffen und aufgefordert haben, den schädlichen Kampf gegen die Gentechnik aufzugeben. Thilo Spahn schrieb über die Reaktion von Greenpeace auf den Brief: “Greenpeace Deutschland gibt sich in seiner Entgegnung wenig beeindruckt von der Haltung der Nobelpreisträger und steht zu seiner Cash Cow, der Anti-Gentechnik-Kampagne. Greenpeace Deutschland empfiehlt den fehlernährten Kinder, mehr Obst und Gemüse zu essen. Selbst wenn der Reis gegen Vitamin-A Unterversorgung helfen würde, sei das ja immer noch eine „einseitige Ernährung“.”

Greenpeace berührt der wissenschaftliche Konsens über die Sicherheit von gentechnisch veränderten Pflanzen, der das Ergebnis von Hunderten von Risikobewertungs-Experimenten und großer Praxiserfahrung ist, nicht. In den Vereinigten Staaten seien allein mehr als 90% des Mais, aller Sojabohnen und Zuckerrüben gentechnisch verändert, und in 20 Jahren Verbrauch sei auf der ganzen Welt nicht ein einziges Gesundheits- oder Umweltproblem dokumentiert, sagt Miller.

Greenpeace hat verschiedentlich behauptet, dass die Konzentrationen von Beta-Carotin in Golden Rice entweder zu niedrig seien, um wirksam zu sein, oder so hoch, dass sie giftig sein würden. Weil der Organisation der wissenschaftliche Rückhalt fehlte, wählte sie eine neue Strategie. Greenpeace habe versucht, die Entwicklungsländer vor der Annahme der lebensrettenden Produkte dadurch zu verschrecken, dass sie Geschichten erfanden und behaupteten, gentechnisch veränderte Pflanzen verursachten Homosexualität, Impotenz und Haarausfall und erhöhten die Ausbreitung von HIV/AIDS.

Quellen:


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Gesinnungsschnüffelei auf der Petitionsplattform von Campact?

weact

Campact bezeichnet sich selbst als “Bürgerbewegung”. Der Verein setze sich gemeinsam mit anderen “für eine sozial gerechte, ökologisch nachhaltige und friedliche Gesellschaft”, sagt Campact. Die angeblich bürgernahe Initiative unterstreicht ihre Bürgernähe dadurch, dass sie eine eigene
Petitionsplattform (WeAct) betreibt. “Sammeln Sie Unterschriften als Unterstützung für Ihr Anliegen – online im Netz und auf der Straße. Schreiben Sie den Unterstützer/innen Ihrer Petition und konfrontieren Sie Politiker/innen und Unternehmen mit Ihren Forderungen.” Und das Beste, Campact verspricht: “Wir unterstützen Sie bei jedem Schritt!”

Alle Bedingungen seien erfüllt, dachte sich eine Bürgerinitiative aus Schlüchtern (Main-Kinzig-Kreis im Südosten Hessens), die gegen das eigenmächtige, bürgerfeindliche Verhalten des Bürgermeisters und Magistrats in Schlüchtern mit Hilfe der Campact-Petitionsplattform Unterschriften sammeln wollte. Das ging drei Tage gut, bis Campact erfuhr, dass es dabei um Windräder ging. In dem Petitionstext, zugleich Schreiben der Bürgerinitiative an das Regierungspräsidium in Darmstadt und den Magistrat in Schlüchtern, hieß es:

“Ohne bürgerschaftliche Diskussion über die Folgen wurden von Bürgermeister und Magistrat Geheimverträge mit der Fa. Turbowind geschlossen, die es dieser ermöglichen sollen, unter Zerstörung der Waldgebiete am Ohl und über dem Steinaubachtal zehn mehr als 200 m hohe Windräder buchstäblich über unseren Köpfen zu bauen. Keine Windräder im Wald!”

Die Petition war ganz im Sinne der Petitionsplattform, aber von Campact nicht gewollt. Sie war politisch unkorrekt. Windradkritiker sind ein absolutes No-Go für Campact, da hört die Sympathie für Menschen mit einem Anliegen auf.

Wer die Petitionsseite der Bürgerinitiative bei Campact/WeAct aufrufen will, findet dort jetzt diesen Text:

schluechtern

Nachtrag 21.08.2016: Die Petition “Gegen Windkraftanlagen auf der breiten First in Schlüchtern!”  ist jetzt bei OpenPetition veröffentlicht, eine im Juli 2012 von den Gesellschaftern Jörg Mitzlaff und Campact e.V. gegründete gemeinnützige GmbH.

Roland Zipf, der die Petition eingereicht und nachgefragt hat, resümiert: “Bei Compact e.V. darf man nicht gegen Windräder sein. Deshalb wurde unsere Petition dort gesperrt.”

Petitionen dieser Art sind bei Campact erlaubt. Campact, Titelbild, 17.08.016

Petitionen dieser Art sind bei Campact erlaubt. Campact, Titelbild, 17.08.016

Campact ist Mitglied der Klima-Allianz und einer der aggressivsten Verfechter regenerativer Energien. Die Klima-Allianz ist ein Netzwerk von mehr als 110 Entwicklungs- und Verbraucherorganisationen, Vertretern der beiden großen christlichen Kirchen, Umweltverbänden, Jugendverbänden, Globalisierungskritikern und anderen Gruppen in Deutschland.

Dass Menschen mit fundamentalistischen Neigungen Diskussionsteilnehmer mit abweichenden Meinungen gerne bei Facebook blockieren, wissen wir von einschlägigen Homepages wie Klimaschutznetz, Deutsche Umweltstiftung, Franz Alts Sonnenseiten und den Netzfrauen. Aber eine rechtlich nicht zu beanstandende Petition allein aus Gesinnungsgründen zu sperren, gehört mit zu den übelsten Werkzeugen, die in einer Demokratie unter Vortäuschung von Bürgernähe eingesetzt werden können. “Werden Sie Teil der Bewegung: Starten Sie mit WeAct selbst Kampagnen und bewegen Sie Politik!” Welche Politik? Die regierungstreue Politik, die Campact als zulässig vorgibt?

Faina Faruz

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“Klimawandel-Leugner” und “Brexiteers” – das ultimative Feindbild

Für den ökologisch-industriellen Komplex ist der Austritt Großbritanniens aus der EU eine ernsthafte Bedrohung. EurActiv.com, ein mehrsprachiges Medienportal zu EU-Fragen, warnt auf seiner englischsprachigen Seite vor Klimaskeptikern in der Führungsriege der Brexit Kampagne, sie werde durch Klimaskeptiker dominiert. Es gebe so viele einflussreiche Politiker und Geldgeber, die sowohl Euro- als auch Klimaskeptiker seien, dass EurActiv.com Befürchtungen hinsichtlich der Zukunft der britischen Klimapolitik hegt:

“Was die Klimawandel-Leugner und Brexiteers gemeinsam haben, ist die Ablehnung von Beweismitteln als Grundlage der Politik”, sagte Tom Burke, der Vorsitzende des in London ansässigen Think Tanks für Umwelt E3G. Dies sei ein Problem, weil es sich um eine Gruppe von Menschen handle, die verantwortlich für die Regierung sein wollen, sich aber gegen Beweise (evidence) immunisiert hätten, fügte Burke hinzu.

child-1215316_640Es gibt keine “Beweise” für die Hypothese vom anthropogenen Klimawandel. Auf welche Weise das “Klimawandelvirus” aus dem Labor in die Welt entwichen ist, wurde nachgewiesen (Ist der Klimawandel menschengemacht? Ganz klar nein, sagen Wissenschaftler). Die Öko-Industrie führt die Öffentlichkeit in die Irre, wenn sie versucht, die Wissenschaft an die Politik zu fesseln. Das hat zuletzt die Inquisition praktiziert, und die ist bekanntlich damit gescheitert.

Bisher ist es der Öko-Industrie gelungen, private Interessen ohne Rücksicht auf die Konsequenzen für Menschen und Natur durchzusetzen. Davon zeugen unter anderem über 700 Bürgerinitiativen, die allein in Deutschland gegen Windkraftanlagen und Profitgier vorgehen. Mit guten Gründen. So wird zum Beispiel das Vorsorgeprinzip der EU von dem ökologisch-industriellen Komplex konsequent missachtet. Bis heute fehlen zuverlässige Studien zum Beispiel über die gesundheitlichen Auswirkungen des Infraschalls von Windkraftanlagen. Der Ausbau geht trotz zahlreicher gemeldeter Beschwerden und Protesten von Ärzten weiter.

Das Vorsorgeprinzip ist jedoch ein wesentlicher Bestandteil der aktuellen Umweltpolitik und Gesundheitspolitik in Europa. In seinem Sinn sollen Belastungen bzw. Schäden für die Umwelt bzw. die menschliche Gesundheit im Voraus (trotz unvollständiger Wissensbasis) vermieden oder weitestgehend verringert werden.

Vorsorgeprinzip

Die Erklärung der Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung (UNCED) 1992 in Rio de Janeiro konkretisiert das Vorsorgeprinzip in Kapitel 35 Absatz 3 der Agenda 21:

„Angesichts der Gefahr irreversibler Umweltschäden soll ein Mangel an vollständiger wissenschaftlicher Gewißheit nicht als Entschuldigung dafür dienen, Maßnahmen hinauszuzögern, die in sich selbst gerechtfertigt sind. Bei Maßnahmen, die sich auf komplexe Systeme beziehen, die noch nicht voll verstanden worden sind und bei denen die Folgewirkungen von Störungen noch nicht vorausgesagt werden können, könnte der Vorsorgeansatz als Ausgangsbasis dienen.“


Greenpeace UK Sprecher Graham Thompson bezeichnet Menschen, die der Hypothese vom anthropogenen Klimawandel skeptisch gegenüberstehen, als Rechtsextremisten. Rechtsextremismus und EU-Skepsis würden durch die gleichen Anti-Regulierungs-Motive angetrieben und zögen die gleiche Art von Ideologen an. Die schlichte Botschaft von Greenpeace lautet: Wer uns nicht folgt, ist unser Feind.

Ernste Folgen für den Weltklimavertrag und die Energiewende befürchtet auch klimaretter.info.

Auf die Energiewende der EU dürfte zutreffen, was für das morsche globale Finanzsystem insgesamt gilt: Beide sind auf Zerstörung und Selbstzerstörung ausgelegt. Der Brexit ist für den ökologisch-industriellen Komplex und für das Finanzsystem ein Katalysator. Der angebliche Interessenskonflikt zwischen Jung und Alt, Stadt und Land, Gebildet und Ungebildet lenkt von den eigentlichen Ursachen ab.

“Der Brexit macht die Bruchlinie sichtbar zwischen dem einen Prozent und den 99 Prozent auf aller Welt. Der Brexit beendet den Alptraum vom Crash, indem der Crash zur Realität wird. Grundlegende Verwerfungen werden in den kommenden Monaten mit dem Label „Brexit“ versehen, weil man auch damit ganz praktisch Sündenböcke gefunden hat. Es werden die „dummen Briten“ sein, denen man die Schuld an der Misere in die Schuhe schieben kann. Doch hinter dem Brexit lauert der echte Crash: Er geht nicht auf das Konto von Wutbürgern. Er ist das eiskalte Kalkül von zynischen Geschäftemachern in Politik und Finanzwirtschaft, die bisher noch bei jedem Crash unerkannt und unbestraft geblieben sind.” (DWN)

Auf das Entkommen setzt auch der ökologisch-industrielle Komplex, denn den Schaden, den er verursacht, kann er niemals bezahlen.

 


Ruhrkultour Leseempfehlung:

MichaelMaier

 

 

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Ließen sich “Klimaleugner” durch US-Kohleunternehmen finanzieren?

Der britische The Guardian ist begeistert. Er glaubt, endlich eine Spur gefunden zu haben, die den Erfolg der “Klimaleugner” erklärt. Das größte US-Kohleunternehmen habe Dutzende von Gruppen finanziert, die den Klimawandel in Frage stellen. Die Belege sind allerdings mehr als dürftig.

dealPeabody Energie, Amerikas größtes Bergbauunternehmen, das im April 2016 Insolvenz angemeldet hat, soll mindestens zwei Dutzend Gruppen finanziert haben, die Zweifel an den vom Menschen verursachten Klimawandel hegten und Umweltschutzbestimmungen widersprechen. Belege über Zahlungen gibt es nicht, aber die Dokumente legten angeblich nahe, sagt The Guardian, dass Peabody Dutzende von Gruppen unterstützt hat, die gemeinsam die USA und globale Maßnahmen gegen den Klimawandel behindert haben.

Im gleichen Sinn wie The Guardan vertritt auch Wikipedia die Auffassung von einer “organisierten Leugnung des Klimawandels“. Wikipedia: “Im Zuge der Insolvenz kam ans Tageslicht, dass Peabody eine wichtige Rolle bei der organisierten Leugnung des Klimawandels spielte.” Wahrscheinlich nicht unbeabsichtigt, erinnert die Formulierung an “organisierte Kriminalität”.

Die Frage nach dem Erfolg der “Klimaleugner” ist aus Sicht der Ökolobby durchaus berechtigt, denn ihre außerordentlich hohen Investitionen in PR-Maßnahmen haben offenbar nicht den gewünschten Erfolg. Dabei genießen die “Klimabefürworter” in den USA und Europa die Unterstützung nahezu sämtlicher Umweltschutzverbände. Über organisierte Kriminalität kann man sich sehr unterschiedliche Gedanken machen. Zum 50. Gründungsjubiläum des WWF hatte der WDR hinter den Kulissen des renommierten, weltweit agierenden Umweltverbandes recherchiert und in einer brisanten Dokumentation gezeigt, “wie tief sich der Verband in Interessenssphären der Wirtschaft und ihrer Milliardengewinne verstrickt hat.” Allein der World Wide Fund For Nature (WWF) verfügte 2015 für seine Kampagnen über ein Gesamtnettovermögen von 337 Millionen US-Dollar, Greenpeace Deutschland zum Beispiel über rund 60 Millionen Euro.

Was haben die “Klimaleugner” den “Klimabefürwortern” finanziell entgegenzusetzen?

Die von Peabody finanzierten Gruppen seien “kollektiv das Herz und die Seele der Klimaleugnung”, sagte Kert Davies, Gründer des Climate Investigation Center. Er hat 20 Jahre damit verbracht, die Finanzierung der “Klimaleugner” aufzuspüren. Bei Peabody habe er die umfangreichste Liste eines Unternehmens vorgefunden, die er je von einer Firma gesehen habe, “die so viele Netzknoten in der Leugnungs-Maschinerie finanziert.” Die Breite der Gruppen mit finanziellen Verbindungen zu Peabody sei außergewöhnlich. Denkfabriken, Prozessgruppen, Klimaforscher, politische Organisationen, Dutzende von Organisationen hätten Maßnahmen gegen den Klimawandel mit Hilfe der Förderung aus der Kohleindustrie blockiert “, sagt Nick Surgey, Forschungsdirektor des Center for Media and Democracy. Belege für Ihre Behauptungen können weder Davies noch Surgey vorweisen.

The Guardian nennt eine Zahlung des zweitgrößten Kohleunternehmens des Landes, Arch Coal Inc., die Anfang des Jahres im Zuge der Insolvenzanmeldung des Unternehmens bekannt wurde. Dabei geht es um die Finanzierung einer Gruppe, die eine, allerdings erfolglose, Klage gegen den Klimaforscher Michael Mann führte. Es ging um eine Spende in Höhe von $ 10.000 im Jahr 2014 an das Energy and Environment Legal Institute (E&E).

Die Wahrheit sei, sagt Eric Worrall in Watts Up With That?, dass nur sehr wenige Klimaskeptiker Fördermittel erhalten. Er habe zum Beispiel nie einen Cent für das erhalten, was er tue. “Wir tun, was wir tun, weil wir glauben, durch unsere Anstrengungen dazu beizutragen, die Welt zu einem besseren Ort zu machen.” Er denkt, dass es gut bezahlten grünen Führungskräften von heute schwer fällt zu akzeptieren, dass die Menschen, die ihrer Klimapropaganda entgegentreten, meist Freiwillige sind.

 

Lesetipp:

huismann

 

 

 

 

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MAN Diesel & Turbo baut in Oberhausen die weltgrößte Anlage für Kohleverflüssigung.

RWE_FB_050616In mehreren deutschen Städten haben sich nach US-amerikanischen Vorbild Divest-Initiativen gegründet. So macht zum Beispiel “Fossil Free Essen” öffentlich Druck auf lokale Einrichtungen wie Kommunen oder Universitäten, sich von ihren Investitionen in fossile Energieträger zu trennen. “Gerade in Nordrhein-Westfalen, wo die Verbindungen zwischen Kommunen und Kohle-Industrie besonders eng sind, hätte ein entsprechender Beschluss Signalwirkung.

Die neue RWE gibt sich grün, wie Fossil Free Essen feststellt, wirft sogar kritische Kommentare von ihrer Facebookseite und blockiert Leser, mutiert öffentlich zu einem Anwalt für den Klimaschutz, opfert seine Glaubwürdigkeit als wirtschaftlich rational handelndes Unternehmen und erntet von der Divestment-Bewegung dennoch Hohn und Spott. Denn damit “kann man die Grünen leicht ruhigstellen – ganz ohne Tabus.”

Auf die Einhaltung grünen Bewusstseins achtend, spielt sich die Fossil-Free-Pressure-Group ganz nebenbei zum Kontrolleur der Grünen in Fragen der richtigen Weltanschauung auf.
Nach Münster hat sich Stuttgart als zweite Stadt in Deutschland dem Druck der Pressure-Group gebeugt. Die Ankündigungen der Fossil Free Bewegung sind nicht zu unterschätzen – ihr religionsähnliches Sendungsbewusstsein macht sie unempfindlich gegenüber Argumenten.
Sie sieht sich als “Teil der wachsenden, internationalen Klimabewegung, die sich der Kohle-, Öl- und Gasindustrie entgegenstellt.” Generalstabsmäßig koordiniert werden die lokalen Kampagnen verschiedener nationaler Partner durch die “Kampagne Fossil Free”, die nach eigenen Angaben auf internationaler Ebene wiederum von der Organisation 350.org (“We’re Building a Global Climate Movement”) angeleitet wird. Der Glaube an “eine gerechte, nachhaltige, postfossile Gesellschaft” (Fossil Free Deutschland), die sich wie von selbst aus Windrädern, Solaranlagen und Biomasse ergibt, ist die Sehnsuchtsklammer, mit der man alle Grünschattierten leicht ruhigstellen kann – “ganz ohne Tabus.”

Die Energiepolitik der Bundesregierung hat den Klima-Fundamentalisten den Weg zur Deindustrialiserung Deutschlands geebnet. Es ist daher wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit, bis die Divestment-Bewegung auch Industrieunternehmen wie MAN Diesel & Turbo, Oberhausen, ins Visier nimmt.

MAN Diesel & Turbo baut in Oberhausen die weltgrößte Anlage für Kohleverflüssigung

Foto: MAN Diesel & Turbo. Gasturbine THM 1304-11 während der Montage zum Probelauf

Foto: MAN Diesel & Turbo. Gasturbine THM 1304-11 während der Montage zum Probelauf

MAN Diesel & Turbo baut in Oberhausen den weltgrößten Industrieverdichter. Die Anlage zerlegt Luft und ist Teil eines Werks für Kohleverflüssigung. Länder mit großen Kohlevorkommen wie Südafrika und China setzen die Kohleverflüssigung intensiv ein. MAN liefert Kompressor-Technologie für ein Großprojekt zur Produktion von synthetischen Kraftstoffen in China. Unter der Regie von Linde und Hangyang wird derzeit eine Luftzerlegungsanlagen für eine der weltweit größten Produktionsstätten zur Kohleverflüssigung, ein sogenanntes „Coal-to-Liquide“-Werk, in Yinchuan in der Region Ningxia gebaut. “Damit wird es möglich sein, aus den regional reichlich vorhandenen Kohlevorkommen synthetische Kraftstoffe und andere Kohlenwasserstoffe herzustellen.” Der dazu eingesetzte chemische Prozess benötigt große Mengen Sauerstoff. Die bestellten Turbomaschinen kommen in einer Luftzerlegungsanlage zum Einsatz, die täglich etwa 40.000 Tonnen Sauerstoff aus der Umgebungsluft generieren wird.” (MAN SE)

Lothar Wallscheid, „Segmentleiter Prozessindustrie“ bei MAN Diesel & Turbo, sagte: “Kohleverflüssigung hat dort auch eine große Bedeutung, weil der entstehende Kraftstoff vor Ort günstiger ist als Kraftstoff aus Erdöl und zudem eine geringere Abhängigkeit von ausländischen Lieferanten bedeutet.”

kohleKeine Industrienationen und kein Schwellenland der Welt wird sich von außer Kontrolle geratenen NGOs ihre Zukunft vorschreiben lassen. Der weltweite Vorrat an Kohle wird auf etwa 150 bis 200 Jahre geschätzt, und er wird genutzt werden. Die Öko-Industrie, ihre Lobby und Profiteure und NGOs laufen sich zurzeit noch warm, wie man kürzlich in der Lausitz gesehen hat (“Ende Gelände”), aber sie werden mit allen Mittel, die ihnen zur Verfügung stehen, für die Durchsetzung ihre Interessen kämpfen.

Johannes Teyssen, Vorstandsvorsitzender E.ON: “Es geht um fundamentale Verteilungskämpfe. Wir reden davon, dass zwanzig Milliarden Fördermittel eingesammelt werden. Keine Sorge, die werden auch verteilt. Die kommen auch wo an. Zwanzig Milliarden Zulauf werden auch verteidigt, und zwar mit Krallen und Nägeln und allem was man hat. Ich glaube, die Atomlobby ist gegen das, was da läuft, ein reiner Mädchenchor gewesen.”

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Greenpeace in Indien unerwünscht – Entzug der Zulassung

Die indische Regierung will das Wahlversprechen von Ministerpräsident Narendra Modi einlösen, dass bis zum Jahr 2019 alle 1,2 Milliarden Inder eine ununterbrochene Stromversorgung erhalten sollen. Jeder dritte Inder hat heute noch keinen Strom. Ohne Kohle und Kernkraft ist dieses Ziel nicht zu erreichen.

Greenpeace hat sich jedoch stets unter anderem gegen den verstärkten Abbau und Einsatz von Kohle gewendet und gegen Kohleminen in Wäldern und gegen Kernenergie geworben. Sie haben sich damit bewusst gegen die Interessen Indiens gestellt. Weil Greenpeace Auskünfte über Finanz-Transaktionen verweigerte, wurden bereits im Frühjahr 2015 mehrere ihrer Bankkonten gesperrt. Die Regierung erklärte, sie sei überzeugt, dass die Annahme ausländischer Spenden die Interessen der Öffentlichkeit beeinträchtige und den wirtschaftlichen Interessen des Staates Schaden zugefügt habe.

Greenpeace wurde im Mai 2015 für sechs Monate der Vereinsstatus entzogen. In dieser Woche wurde die Lizenz für Greenpeace International mit dem Hinweis auf Finanzbetrug gelöscht. Der seit 14 Jahren in Indien, in Tamil Nadu, ansässigen Gruppe, die zuletzt noch aus rund 150 Mitarbeitern bestand, wurde eine Frist von 30 Tagen eingeräumt, um ihre Einrichtung zu schließen.

In den letzten Monaten hat die indische Bundesregierung Regeln für Wohltätigkeitsorganisationen verschärft und die Registrierung von fast 9.000 Gruppen wegen Nichtumsetzung der Einzelheiten Übersee Spenden erklären gelöscht, die keinen detaillierten Nachweis über ausländische Spenden erbringen konnten.

Indien baut zurzeit ein Kernkraftwerk und will die Förderung von Kohle in den nächsten zehn Jahren verdoppeln.

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Großauftrieb der Heuchler

VW-Skandal und Klimalügen: Wie Ideologie die Naturwissenschaft korrumpiert
Zurzeit echauffieren sich alle möglichen Moralapostel in Politik, Medien und den angeblich „regierungsunabhängigen“ NGO‘s über den VW-Skandal mit getürkten Abgaswerten. Nach aktueller Nachrichtenlage dürfte kein Zweifel daran bestehen, dass hochrangige Technikverantwortliche innerhalb des Autokonzerns getrickst haben, um Abgaswerte vorzutäuschen, welche die Fahrzeuge im Normalbetrieb nicht erreichen konnten. Doch scheint sich über all der Empörung niemand die Frage zu stellen, warum es dazu gekommen ist und welche Beweggründe diese sicherlich weder dummen noch von Haus aus kriminell veranlagten Menschen dazu gebracht haben, sich auf solche Betrugsmanöver einzulassen.

Foto: jmv

In der DDR gab es diverse bei Vorgesetzten beliebte Tricks, um Untergebene dazu zu bringen, Dinge zu tun, die eigentlich illegal waren, ohne dass der Vorgesetzte dafür zur Rechenschaft gezogen werden konnte. Am bekanntesten ist der angebliche Schießbefehl an Mauer und Außengrenze: Hunderte Wachsoldaten und Grenzschutzbeamte haben auf Flüchtlinge geschossen, obwohl es nach heutiger Lesart hierfür gar keinen gültigen Befehl gab. Man hatte es ihnen lediglich erfolgreich vorgegaukelt. Nach Zusammenbruch der DDR wurden sie vor Gericht gestellt, während ihre Vorgesetzten in Ruhe ihre Pensionen genießen konnten. Ein anderer Trick bestand darin, unmöglich zu erfüllende Anforderungen zu stellen und von den Betroffenen ultimativ ihre Erfüllung zu verlangen. Einem derart in die Enge getriebenen Mitarbeiter bleibt dann kaum etwas anders übrig als zu versuchen, in irgendeiner Weise die Erfüllung der Vorgaben vorzutäuschen. Der Kombinatsleiter konnte sich dann bequem zurücklehnen: Ging es gut, konnte er mit „vorbildlicher Planerfüllung“ glänzen, flog etwas auf, dann hatte man gleich einen Sündenbock parat.

Völlig überzogene Umweltschutzvorschriften

Im Falle der Automobilindustrie läuft dies hier im Westen so ab, dass Politiker und NGO’s nebst den Medien Forderungen erheben, die von vornherein nicht erfüllt werden können. Zumindest dann nicht, wenn das Auto noch bezahlbar bleiben soll. Schließlich gibt es neben den hehren Zielen der Birkenstock-Sandalenträger in Ministerien und Parteien auch noch einen Markt, an dem das entsprechende Produkt im harten Konkurrenzkampf verkaufbar sein muss. Beispiel Autoabgase: Diese sind bereits seit Jahren sauberer als die Umgebungsluft, in der die Autos fahren. Nachzulesen ist dies beispielsweise in einer Stellungnahme des damaligen Kfz-Experten im Umweltbundesamt, Dr. Axel Friedrich, in einem Artikel der „Zeit“ aus dem Jahr 2000 [UBA]. Dort wies er u.a. darauf hin, dass man sich in einem modernen Auto nicht mehr durch Einatmen der Abgase in der Garage umbringen könne.

Die Hexenjagd auf die Feinstaubpartikel

Mission accomplished? Aber nein doch, da man als „Umwelt“-Politiker natürlich weiterhin seinen Wählern den Eindruck vermitteln muss, dass es gelte, sie aus tödlicher Gefahr zu retten. Also wurde eine neue Sau durch‘s Dorf getrieben, und zwar der Feinstaub. Der hat weltweit unterschiedlichste Ursachen, bei denen das Auto jeweils nur ein Nebenfaktor ist. Laut einer aktuellen Untersuchung des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz [FEIN] wurden für verschiedenste Weltregionen die Feinstaubrisiken und ihre Ursachen identifiziert. Demnach sind die wichtigsten tödlichen Feinstäube in Kairo der Wüstenstaub, in Moskau die Landwirtschaft und in Beijing die Emissionen aus Koch- und Heizungsfeuern. Auch in Deutschland ist es nicht das Auto, sondern die Landwirtschaft (!), die für 50 % der vorzeitigen Todesfälle durch Feinstaub verantwortlich gemacht wird. Andere Untersuchungen haben bereits vor längerer Zeit nachgewiesen, dass die Öfen für die ach so klimaschonende Verbrennung von Holz und Holzpellets in Wirklichkeit gefährliche Dreckschleudern sind, deren Belastungen teilweise über den Gesamtemissionen aus dem Straßenverkehr liegen [PELL]. Da man als Grünbewegter jedoch weder die Landwirtschaft noch die „CO2-neutrale“ Holzbeheizung angehen möchte, hat man einfach weiter auf das Automobil und da insbesondere auf den Diesel eingeprügelt, obwohl die Abgasemissionen selbst nur einen Bruchteil der 20 % ausmachen, der dem Auto zugeschrieben wird. Weitere wesentliche Bestandteile sind nämlich Abrieb von Bremsen und Reifen. Letzteres gilt übrigens selbst für die vorgeblich so umweltfreundlichen Elektrofahrzeuge.

Mister Friedrich und die California Connection

Zu den Antreibern, die in enger Abstimmung mit entsprechenden Kräften in den USA vor allem die Dieselhersteller zum Sündenbock erklärten und sie mit nicht mehr erfüllbaren Anforderungen immer weiter in die Enge trieben, gehört der bereits erwähnte Dr. Friedrich. Dieser hat – was wohl kaum ein Zufall sein dürfte – beste Verbindungen zum kalifornischen Umweltministerium, das für seine extreme Haltung gegenüber dem angeblich umweltschädlichen Automobil bekannt ist und die Kfz-Hersteller mit immer rigideren Vorschriften drangsaliert. Konsequenterweise wurde Friedrich bereits 2006 als erster Europäer mit dem „Haagen-Smit Clean Air Award“ dieses Ministeriums ausgezeichnet, der als eine Art Ritterschlag vom Blauen Umweltengel gilt. Damit würdigten die Kalifornier das langjährige Engagement Friedrichs zur Reduzierung der Schadstoff-Emissionen im Straßenverkehr. Das Ergebnis war eine Situation, in der sich offensichtlich Fachleute der zweiten Entwicklerebene nicht mehr anders zu helfen wussten, als zu den jetzt aufgedeckten Tricks zu greifen. Grund genug für Leute wie den inzwischen pensionierten Dr. Friedrich, sich in den Medien als großer Experte aufzuspielen und genüsslich darauf hinzuweisen, dass es wohl noch andere Sünder gebe, die man noch ausfindig machen werde. Der gleiche Trick wie in der DDR halt, und man selbst kann sich noch als Saubermann aufspielen. Interessanter Nebenaspekt ist in diesem Zusammenhang, dass die NGO, welche die Manipulation aufdeckte, von Stiftungen führender US-Amerikanischer Unternehmerfamilien finanziert wird.

VW-Skandal? Klimaskandal!

Jetzt mag man sich die Frage stellen, was das Ganze denn mit der aktuellen Klimadiskussion um die angeblich schädlichen Auswirkungen des CO2 zu tun hat. Nun, es zeigt sich hier, dass Wissenschaftler und Techniker nicht immun gegenüber Druck sind, sondern in solchen Fällen den Mund halten und mit den Wölfen heulen, weil sie ihre Jobs behalten möchten. Wenn man sich ansieht, welcher Druck seitens der Politik, der Medien und den NGO’s auf alle Bereiche der Wissenschaft ausgeübt wird, um die derzeit geltende Ideologie zu unterstützen, der wird verstehen, warum sich inzwischen so viele Naturwissenschaftler, die es eigentlich besser wissen müssten, beugen und selbst wider besseres Wissen mit der Herde mithalten. Die Druckmittel reichen von der finanziellen Vernichtung durch Ausschluss von der Vergabe von Forschungsaufträgen über Diffamierungskampagnen im Netz bis hin zu Aufrufen zur Verhängung von Todesurteilen gegen „Klimawandelleugner“ wie dem von Prof. Parncutt auf der Homepage der Grazer Universität. Und schon hat man den so gerne beschworenen „Konsens der Wissenschaftler“.

Und die Verantwortlichen?

Ach ja, es gibt noch eine Parallele zur früheren DDR. Während die kleinen Wachsoldaten nach den Mauerschüssen vor Gericht gestellt wurden, konnten die richtigen Schlauberger unter den damals leitenden Genossen – so wie der schillernde Herr Schalck-Golodkowski – in Ruhe und Frieden ihr anscheinend nicht unbeträchtliches Vermögen in Luxusanwesen im ehemals verpönten Westen genießen. Und auch Herrn Dr. Friedrich scheint sein Umweltengagement nicht schlecht bekommen zu sein, ähnlich wie auch Hr. Al Gore, dessen Vermögen im Gefolge der Verleihung des Nobelpreises inzwischen auf eine dreistellige Millionenhöhe geschätzt wird. Ganz so üppig dürfte es für Hr. Friedrich, der seit seiner Verabschiedung aus dem UBA 2008 als freier Berater u.a. für die Weltbank, die GTZ und die Asia Development Bank tätig ist [FRIE], zwar nicht gekommen sein. Für ein mageres „vergelt’s Gott“ ist er dort aber sicher nicht tätig. Hinzu kommen die netten kleinen Aufwandsentschädigungen für Vorträge und andere Auftritte des weltweit gefragten Redners, der als einer der einflussreichsten Antreiber für einen sauberen, klima- und gesundheitsgerechten Verkehrssektor gilt.
Fred F. Mueller

Quellen: 

[FEIN] http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/abkehr-vom-co2-wahn-der-wahre-feind-heisst-smog/
[FRIE] http://www.econ-referenten.de/redner/axel-friedrich-langjaehriger-abteilungsleiter-umwelt-und-verkehr/
[PELL] http://www.spiegel.de/wirtschaft/holzoefen-und-feinstaub-oefen-und-kamine-belasten-luft-mit-feinstaub-a-986492.html
[UBA] http://www.presseportal.de/pm/9377/181874

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