Bundeskanzlerin

Klima-Heuchelei der Bundeskanzlerin Angela Merkel?

Scott Pruitt, Chef des US-Umweltamts EPA, bezeichnet die europäischen Kritiker der Klimapolitik von Präsident Donald Trump als Heuchler. In einem Interview mit der Zeitschrift POLITICO wandte er sich namentlich an die Bundeskanzlerin Angela Merkel. Er fragte: “Wenn Sie die Kohlendioxid-Emissionen reduzieren wollen, warum ist es dann so wichtig für Sie, Frau Kanzlerin, von der Kernenergie loszukommen? Denn das letzte Mal als ich sie überprüft habe, war sie in Bezug auf CO2 ziemlich sauber”. Pruitt bezeichnete die Heuchelei und die Aufforderung an die USA mehr als das zu tun, was bisher gemacht worden sei, als zügellos.

Scott Pruitt konzentriert dem Interview zufolge die Umweltbehörde auf ihre Kernfunktionen, einschließlich der Verringerung der Luftverschmutzung, der Reinigung toxischer Abfallstellen, der Regulierung von Chemikalien und der Verbesserung der Wasserqualität.

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel anerkennt die Nutzung der Kernenergie als Garant für den Wohlstand

Die Bundeskanzlerin Angela Merkel hat 2011 den Ausstieg Deutschlands aus der Kernenergie beschlossen, weil sie persönlich die Kernenergie für zu gefährlich hielt, sagte sie 2011. Offiziell verteidigt die Bundeskanzlerin den vollständigen Ausstieg Deutschlands aus der Kernenergie im Jahr 2022.

Ebenfalls offiziell, aber nicht über die Medien mitgeteilt, unterzeichnete Angela Merkel vor wenigen Tagen den “Aktionsplan der G20 von Hamburg zu Klima und Energie”. Durch die Anerkennung dieses Dokuments, das von Politikern und Medien allgemein als Erfolg und Sieg über Donald Trump gewertet wird, hat Deutschland der Nutzung der Kernenergie zugestimmt und sie als Garant für den Wohlstand der Menschen anerkannt.

Die Kernenergie könne “erheblich” dazu beitragen, heißt es im Aktionsplan, “dass Energiedienstleistungen allen Menschen zu erschwinglichen Preisen zur Verfügung stehen und der Wohlstand für künftige Generationen gesichert wird.”

Ihre Bedenken gegen die Kernenergie hat Angela Merkel offenbar über Bord geworfen, denn der Aktionsplan stellt allen Ländern die Entscheidung zu Gunsten der Nutzung der Kernenergie für die Energieversorgung frei. Darüber hinaus erkennt Angela Merkel durch ihre Unterschrift auch die weiteren Vorteile der Kernenergie an:

“In den Ländern, die sich für eine Nutzung von Kernenergie entscheiden, trägt diese zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen und zur Deckung der Grundlast bei.”

Donald Trump macht es auf den Umweltschutz bezogen nicht anders: Er unterstützt die Weiterentwicklung der umweltfreundlichen Kernenergie, die nach und nach an die Stelle fossiler Energien treten und die Energieversorgung sichern soll. Trump beschreitet einen Weg, den auch Deutschland im eigenen Interesse und als Vorbild für andere Nationen in der Welt hätte gehen müssen: Forschung im Bereich der Kernenergie intensivieren und neue Kernkraftwerke bauen.

In den USA sind 99 Kernkraftwerke in Betrieb, die in den nächsten 20-30 Jahren durch neue ersetzt werden sollen. Deutschland schaltet alle seine Kernkraftwerke 2022 ab und steigt auch weitestgehend aus der Kernforschung aus. Die Radikalität dieser 1-Personen-Entscheidung in einem hoch industrialisierten Land hat die Welt auf Deutschland aufmerksam gemacht. Fasziniert schaut sie dem Treiben in Deutschland zu, ob es denn möglich sei, auf Kohle und Kernkraft zu verzichten und dennoch wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Die Zeit bis zum Beweis der Unmöglichkeit nutzt die “Weltkanzlerin”, wie sie von zahlreichen Medien bezeichnet wird, um die Hebel der Macht neu zu ordnen.

 

Politisches Weltziel Klimaschutz

Worum geht es der “Weltkanzlerin” beim Klimaschutzabkommen? Es geht nicht um den Klimaschutz und eine sichere Energieversorgung, denn die Ziele sind, beide zusammen genommen, ohne Deckung der Grundlast durch die Kernenergie nicht möglich.

“Wir teilen die Auffassung, dass der Energiesektor das Rückgrat unserer Volkswirtschaften darstellt”, heißt es im Aktionsplan. Es geht nicht um gute Luft und steigende Meeresspiegel, sondern um Wirtschaftspolitik. Genau darum geht es auch beim “Staatsziel Klimaschutz”, das SPD, CDU, CSU, Linke und Grüne ins Auge gefasst haben. Und es geht nicht um eine moralisch höher stehende Form der Volkswirtschaft, sondern darum, dass die Erklärung des Klimaschutzes zum Staatsziel den Staaten und einem Weltstaat mit Hilfe von Gesetzen und Bestimmungen zur Energieversorgung die totale Kontrolle über Wirtschaft und Gesellschaft ermöglicht. 195 Staaten haben 2015 dem Pariser Klimaschutzabkommen zugestimmt und damit Voraussetzungen für das politische “Weltziel Klimaschutz” geschaffen, dem sich, sollten sie den Ideen Deutschlands folgen, sämtliche Bereiche der Gesellschaft, inklusive Rechtsprechung, unterzuordnen haben.

Die Folge wird sein, dass nach 2022 das Ausland die Sicherung der Energieversorgung in Deutschland übernehmen oder die Bundeskanzlerin die Laufzeiten der Kernkraftwerke in Deutschland verlängern und in den Bau neuer Kernkraftwerke investieren lassen wird. Bis dahin müssen die Grundlagen für eine neue Weltordnung geschaffen sein, in der sich Deutschland offenbar eine führende Rolle verspricht. Darum die Eile der Bundesregierung.

Überlegungen, die eine neue Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung (NWO), auch Große Transformation genannt, im Blick haben, sind gespickt mit Vokabeln, die Demokratie versprechen. Es gibt allerdings genügend Anhaltspunkte für die Annahme, dass die zukünftige NWO totalitär sein wird. Ein Dokument, das jeder überprüfen sollte, der dem Versprechen, durch menschliches Handeln sei die gefährliche, menschengemachte Erderwärmung unter Kontrolle zu bringen, nicht traut, ist eine ausführliche Ausarbeitung des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen WBGU. Sie wurde bereits 2011 vorgelegt und vermutlich bereits weit vor dem Unglück in Fukushima verfasst: Welt im Wandel, Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation.

Die Wut Angela Merkels und ihrer Hofdamen und -herren über den Präsidenten der USA Donald Trump richtet sich nicht gegen dessen Energie- und Umweltpolitik, sondern gegen die Störung, der “Weltkanzlerin” Angela Merkel bei der Etablierung einer Weltmacht behilflich zu sein. Und dabei war doch alles so schön durch den öko-industriellen Komplex, Al Gore, die Clintons und Obamas vorbereitet …

 

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Quellen: 

Foto: LoboStudioHamburg, pixabay

 

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Norbert Patzner: Exposé für die Bundesregierung zum Thema Energiewende

In einem Exposé für die Bundesregierung zum Thema Energiewende sowie zur Rolle des Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) setzt sich Norbert Patzner mit den Eckpunkten der Energiewende auseinander.
” Es ist verständlich, dass vor dem Hintergrund einer nationalen
und internationalen mächtigen Lobby ein erforderliches sofortiges Umsteuern in der Energiepolitik sehr schwer ist. Deshalb ist Mut erforderlich – zum Wohl des deutschen Volkes. Dazu ist die Politik allerdings verpflichtet. Die Zeit wird knapp.”

[tab:Kernpunkte]
Die Kernpunkte des Anliegens von Norbert Patzner sind hier kurz zusammengefasst:

  • Die Energiewende ist gescheitert, weil sie “technisch und ordnungspolitisch völlig falsch konzipiert wurde”.
  • “Der der Energiewende zugrundeliegende anthropogene Klimawandel entspricht nicht der Realität.”
    • “Der Weltklimarat (IPCC), der diesen Zusammenhang immer wieder predigt und mit immer drastischeren Horrormeldungen garniert, ist eine politische Institution, seine Berichte werden von Politikern formuliert, nicht von Wissenschaftlern.” Institute wie PIK und WBGU profitieren von einer Geldflut.
    • Es wird ein zu geringer weltweiter Energieverbrauch suggeriert.  Dies wird katastrophale
      Folgen haben. (Siehe dazu auch unseren Beitrag: “IPCC 2011 – Erneuerbare Energie kann weltweiten Energiebedarf nicht decken“)
  • Propagiert wird eine Rückkehr in eine vorindustrielle Gesellschaft (PIK). Die De-Industrialisierungwird vorsätzlich betrieben.
  • CO2 wird fälschlicherweise als „tückisches Gas“oder „giftiges Gas“ bezeichnet.
  • Mit Formulierungen wie „neuer Gesellschaftsvertrag“, „große Transformation“, „der gestaltende Staat“ oder „Eliten, die sich notfalls gegen die Mehrheit durchsetzen müssen“ (Schellnhuber, PIK) wird auf eine “ökologistisch verbrämte Diktatur hingearbeitet”.
  • Die anstehenden globalen Probleme lassen sich nur lösen, wenn wir ausreichend Energie zur Verfügung haben. “Mit Windenergie und Photovoltaik wird das Vorhaben aber nie gelingen. Dies sind im besten Fall „ergänzende oder additive“ Energiequellen.”
  • “Statt hunderte von Milliarden € in nutzlose Wind- und Solaranlagen zu pumpen, sollte
    ein Industrieland wie Deutschland seine Ressourcen in die Energieforschung lenken.”

Norbert Patzner empfiehlt diese Bücher.
Die mit einem Warenkorb gekennzeichneten Titel können Sie direkt bei Storchmann bestellen:

Patzner

Beppler

Wendt

[tab:Exposé]
Dipl.- Ing. Norbert Patzner
Exposé für die Bundesregierung zum Thema Energiewende sowie zur Rolle des
Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und des Wissenschaftlichen
Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU)

Dass die Energiewende gescheitert ist, ist zwischenzeitlich allgemein bekannt. Leider findet die Bundesregierung nicht den Mut, das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) zu suspendieren. Die Energiewende ist nicht gescheitert, weil etwa die Durchführung fehlerhaft gewesen sei oder weil etwaige „hemmende“ Faktoren – oft „Blockierer“ genannt, zu stark gewesen wären, sondern ganz einfach weil die Energiewende technisch und ordnungspolitisch völlig falsch konzipiert wurde. Einzig Wirtschaftsminister und Vizekanzler Sigmar Gabriel stellt öffentlich fest, dass das EEG „kurz vor dem Scheitern“ stehe oder dass beim EEG „fast nichts zusammenpasse“.
Aber es geht nicht allein um ein falsch konzipiertes Gesetz. Der der Energiewende zugrundeliegende anthropogene Klimawandel entspricht nicht der Realität. Der angeblich mehr oder weniger eindimensionale Zusammenhang zwischen energiebedingtem CO2 – Ausstoß und globaler Temperaturerhöhung ist eine Erfindung von Menschen, die damit eigene Ziele verfolgen. Der Weltklimarat (IPCC), der diesen Zusammenhang immer wieder predigt und mit immer drastischeren Horrormeldungen garniert, ist eine politische Institution, seine Berichte werden von Politikern formuliert, nicht von Wissenschaftlern.
Leider gibt es im Hintergrund Wissenschaftler, die diese Meinung unterstützen. Aber es ist ja bekannt, dass wissenschaftliche Gutachten oftmals den Vorgaben der Auftraggeber folgen und je mehr finanzielle Mittel zur Verfügung stehen, desto größer wird die Zahl der botmäßigen Wissenschaftler.
Der emeritierte Physikprofessor Harold Lewis, der 2010 aus der Amerikanischen Physikalischhen Gesellschaft ausgetreten ist, bezeichnet die Behauptung, die Erderwärmung sei vom Menschen verursacht als den „größten und erfolgreichsten pseudowissenschaftlichen Betrug, den ich während meines langen Lebens gesehen habe“. Und er sprach von Machenschaften einer durch eine „Flut von Geldern … korrumpierten Bagage pseudowissenschaftlicher Berufsverbrecher, deren einziges Interesse die Jagd nach Forschungsgeldern sei“.
Bitte hier weiterlesen: Exposé für die Bundesregierung zum Thema Energiewende

[tab:Über Norbert Patzner]
Norbert Patzner, Jahrgang 1941, Studium der Elektrotechnik und Betriebswirtschaft an der Technischen Universität München. Abschluss zum Diplom Ingenieur und Diplom-Wirtschafts-Ingenieur.
Patzner hat viele Jahre auf umwelttechnischen Gebieten gearbeitet und ist Inhaber mehrerer Patente. U.a. hat er federführend an einem Forschungs- und Entwicklungsprojekt im Bereich Abwärmenutzung und solarer Kälteerzeugung gearbeitet.
Patzner ist Mitglied des Landesfachausschusses Umwelt und Energie der FDP Baden-Württemberg.

[tab:Inhalt “Mehr Energie wagen”]

Patzner

In seinem Buch “Mehr Energie wagen” hatte der Verfasser zunächst den Plan, für eine örtliche Bürgerinitiative gegen Windkraftanlagen eine Argumentationshilfe zu erstellen. Die Bürgerinitiativen laufen nämlich Gefahr, als “Nimby’s” oder “St. Florians-Jünger” diskreditiert zu werden. Die Bürgerinitiativen sind dem Vorwurf ausgesetzt, für die notwendige Energiewende keine Opfer bringen zu wollen.

Im Zuge der Niederschrift fiel es auf, dass die technischen und ordnungspolitischen Mängel der deutschen Energiewende seit Jahren immer wieder in überregionalen Publikationen thematisiert worden sind und dass Fachleute aus den unterschiedlichsten Bereichen seit Anbeginn der Energiewende auf deren konzeptionellen Fehler hingewiesen haben.

Es ist unmöglich, dass Politiker von diesen Berichten nichts mitbekommen haben. Der Verfasser fragte sich daher, wieso die politische Führung gegen jede Vernunft weiterhin krampfhaft an einer Energiewende festhält, die gar keine Energiewende ist, aber viele Milliarden EUR verschleudert.

In einer spannenden Dokumentation zeichnet der Autor den Irrweg der Energiewende von ihrem Beginn an nach und kommt zu überraschenden Ergebnissen.

Erschreckend dabei ist, dass der bisherige Weg zahlreiche indoktrinäre Züge aufweist und dass eine Einmündung dieses Weges in eine “Ökodiktatur” nicht auszuschließen ist. Die hierfür notwendigen Elemente sind vorhanden.

Der Autor kommt aber auch zu dem Schluß, dass eine Änderung unserer Energiebasis durchaus geboten ist, wobei die angebliche Klimaänderung so gut wie keine Rolle spielt. Die sog. Klimakatastrophe ist eine Erfindung von Leuten, die mit der sog. Energiewende ganz andere Ziele im Auge haben.

Die Welt steht vor viel größeren Herausforderungen als vor einer erfundenen Klimakatastrophe. Auf diese Herausforderungen geht der Autor ein. Interessanterweise steht die Lösung der damit verbundenen Probleme fast immer mit der Energiefrage in Verbindung. Wir brauchen mehr Energie.

Neben diesen Betrachtungen geht der Autor aber auch der Frage nach, wie eine zielorientierte und erfolgreiche Energiewende gestaltet werden kann.

Mit den heutigen technischen Mitteln ist eine Energiewende nur bedingt möglich. Den Schlüssel zu einer langfristig-nachhaltigen Energiewende sieht der Autor in einer Intensivierung der Energieforschung. Energieforschung wird weltweit betrieben, in Deutschland wird sie behindert.

Für den Technologiestandort Deutschland ist dies beschämend.

Der Autor beabsichtigt mit diesem Buch eine Debatte in Deutschland anzustoßen, die bisher von der Politik und von interessierten Kreisen unterbunden worden ist.

Vorwort: Enoch zu Guttenberg

 

Eine Rezension von Dr. Friedrich Buer, in: http://www.vernunftkraft.de/mehr-energie-wagen/

[tab:END]

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