Der Steuerzahlerbund warnt vor einer “finanzieller Atombombe”

Der Steuerzahlerbund warnt vor einer “finanziellen Atombombe”. Der Bundesbank-Chef täusche die Bürger, die Export-Erfolge würden mit dem Geld der Steuerzahler finanziert. Der „derzeitige ,Aufschwung’ in Deutschland sei unmittelbar aus der Kasse der Bundesbank – also von den Deutschen selbst – finanziert“ worden. Das funktioniert so, erklärt WeltOnline: Ein griechisches oder portugiesisches Unternehmen bestellt Waren in Deutschland, und die Bundesbank muss dafür sorgen, dass der deutsche Lieferant sein Geld bekommt.

Auf diese Weise haben sich von 2007 bis heute 865 Milliarden Euro an Forderungen gegenüber anderen EU-Ländern in der Bilanz der Bundesbank angesammelt. Das ist mehr als doppelt soviel wie der gesamte Staatshaushalt der Bundesrepublik.
,Rettungsaktionen’ von Euroländern werden so lange stattfinden, “bis alle Finanzmittel und Vermögen, insbesondere die der deutschen Bürger, erschöpft sind“, sagt der Verein.
>>> “Bundesbank verharmlost eine finanzielle Atombombe”, WeltOnline, 23.03.2012

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