BioNTech und Pfizer – Hinweis auf lebensbedrohlichen Nebenwirkungen im Anhang des Protokolls

Wissenschaftler, Ärzte und Statistiker finden immer mehr Mängel in den Studien und Protokollen, die zur Zulassung des Corona-Impfstoffes von BioNTech und Pfizer geführt haben. Die größten Kritikpunkte: lebensbedrohliche Nebenwirkungen, ein kaum nachweisbarer positiver Effekt der Impfung und Fehler im Protokoll. Auf insgesamt 376 Seiten des Protokolls zur Untersuchung der „Sicherheit und Effektivität des BNT162b2 mRNA Covid-19 Impfstoffes“ taucht das Wort „lebensbedrohlich“ ein Dutzend Mal auf, berichtet Epochtimes. Kein einziges Mal werde erwähnt, dass 44 von etwa 44.000 Probanden lebensbedrohliche Nebenwirkungen zeigten, die – laut Definition aus dem Protokoll – „dringendes [medizinisches] Eingreifen erforderten. „Diese Zahl steht erstmals in einem separat veröffentlichten Anhang. (vgl. Tabelle S3).“

Weiterhin stehe im Protokoll, dass bis zu 84,1 Prozent der Probanden unerwünschte Reaktionen auf die Impfung zeigten. Insbesondere jüngere Menschen und Teilnehmer nach der zweiten Impfdosis berichteten von teils schweren Beeinträchtigungen des Alltags. Dass bis zu 45 Prozent der Geimpften im Anschluss Schmerzmittel oder andere Medikamente nahmen, komme weder in den großen Medien noch im „Aufklärungsmerkblatt zur Schutzimpfung gegen COVID-19“ zur Sprache.

https://www.nejm.org/doi/suppl/10.1056/NEJMoa2034577/suppl_file/nejmoa2034577_protocol.pdf

https://www.nejm.org/doi/suppl/10.1056/NEJMoa2034577/suppl_file/nejmoa2034577_appendix.pdf