Uelzen: Tod einer Pflegekraft (42) nach Impfung

Die Obduktion hat laut Staatsanwaltschaft Gewissheit gebracht: Die Corona-Impfung war wie erwartet nicht die Ursache, warum eine 42-Jährige im Landkreis Uelzen gestorben ist.

Die Staatsanwaltschaft in Lüneburg kann ausschließen, dass die Impfung gegen das Coronavirus zum Tod einer 42-jährigen Pflegekraft in Uelzen geführt hat. „Die Todesursache ist eindeutig, und es ist nach dem Ergebnis der Obduktion klar, dass es keinen Zusammenhang mit der Impfung geben kann“, erklärte Sprecherin Wiebke Bethke am Montag t-online.

Bei einem Pressebriefing Mitte Januar hatte Brigitte Keller-Stanislawski, die im Paul-Ehrlich-Institut zuständige Abteilungsleiterin für die Sicherheit von Arzneimitteln und Medizinprodukten, zu den bis dahin bekannten Todesfällen angemerkt: „Aufgrund der Daten, die wir haben, gehen wir davon aus, dass die Patienten an ihrer Grunderkrankung gestorben sind, in zeitlich zufälligem Zusammenhang mit der Impfung.“

https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_89344410/fall-in-uelzen-pflegekraft-starb-nicht-an-corona-impfung.html

Die Frau hatte am 20. Januar in einer Einrichtung die erste Impfdosis erhalten. In der folgenden Nacht verstarb sie. Über vorherige Symptome war bisher nichts bekannt.

https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_89330198/uelzen-behoerden-untersuchen-tod-von-pflegekraft-nach-corona-impfung-.html