Deutsche Politiker fürchten sich vor der Aufdeckung von Verflechtungen nach Deutschland und fordern eine Beteiligung der Behörden. Wozu, wenn sie doch nur die veröffentlichten Files analysieren müssten. Sie haben den „Sachsensumpf“ wegen der brisanten Zusammensetzung mit hochrangigen Persönlichkeiten aus Justiz, Politik, Verwaltung und Wirtschaft bis heute nicht aufklären können oder wollen. Eine der letzten großen „Verschwörungstheorien“ wird gerade als Schutzbehauptung demaskiert.
In Berlin wächst die Sorge, dass die Affäre um den US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein für Deutschland sicherheitsrelevant werden könnte, berichtet das Handelsblatt. Mehrere Abgeordnete fordern eine systematische Auswertung der neu veröffentlichten US-Unterlagen – strafrechtlich wie nachrichtendienstlich.
