DFR

Dual Fluid Reaktor DFR, 2013-2020

Der 7. Juni ist ein Jahrestag, der niemals gefeiert werden wird. An diesem Tag im Jahr 2013 beschloss die Expertenjury von GreenTec Awards, das DFR-Konzept des Instituts für Festkörperkernphysik (IFK), Berlin, zum Bau eines sicheren, umweltschonenden Kernkraftwerks vom Wettbewerb auszuschließen. Der Ausschluss verstieß laut Gerichtsbeschluss gegen das Gesetz. Die nicht fachkundige Jury verhinderte durch Sabotage 2013 die Diskussion über eine zukunftsfähige Energiewende in Deutschland. 2020, vergeudete sieben Jahre später, ist deutlicher zu sehen, dass die ökonomischen, ökologischen und sozialen Folgen der Energiewende durch Umstellung auf sogenannte Erneuerbare Energien Deutschland in den Ruin führen. Der DFR ist wieder im Gespräch.

GreenTec Awards 2013

Die GreenTec Awards sind Europas größter Umwelt- und Wirtschaftswettbewerb. Der Wettbewerb wird seit 2008 von dem TV-Sender ProSieben in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftswoche veranstaltet. Er will „ökologisches und ökonomisches Engagement und den Einsatz von modernen Technologien fördern.“ 2013 hatte ProSieben erstmalig die Kategorie Galileo Wissenspreis hinzugenommen. In dieser Kategorie bewarb sich auch das IFK.

Vielversprechende Start-Ups und junge, kreative Erfinder hatten sich bis zum 31. März 2013 in den insgesamt acht Kategorien um den Award 2013 beworben. Der DFR wurde nach Überprüfung der Regularien zum Wettbewerb zugelassen. In die engere Wahl für die Gewinner sollten jeweils drei Projekte jeder Kategorie kommen, von denen zwei durch die Jury ermittelt und das dritte durch ein öffentliches Voting festgelegt werden sollten. Die Gewinner sollten am 30. August 2013 in einer großen Veranstaltung in Berlin vorgestellt werden. Ein Geldpreis war nicht vorgesehen. Alle drei Favoriten sollten mit einem Filmtrailer belohnt werden, der ihre Erfindung auf der glanzvollen Siegergala vorstellte. „So weit, so gut, so harmonisch“, sagten Dirk Maxeiner und Michael Miersch und berichteten 2013 in der Welt: „Wie man einen Reaktor verschwinden lässt.“

Das DFR-Projekt: Umweltschonend und sicher

Seit dem Einzug der grünen Atomkraftgegner in den Bundestag 1983 wurde die Kernforschung in Deutschland mehr und mehr verdrängt. Sie wäre 2013 vielleicht schon vergessen geewesen, hätte es nicht eine kleine Gruppe von Kernphysikern, Physikern und Ingenieuren gegeben, die in Berlin das Institut für Festkörper-Kernphysik (IFK) gegründet und nebenberuflich in Eigeninitiative und ausschließlich mit privaten Mitteln ein völlig neues Reaktorkonzept erarbeitet hätten.

Das Projekt Dual Fluid Reaktor (DFR) beinhaltet den Bau eines inhärent sicheren Kernreaktors. Es war von Anfang an auf optimale umweltschonende und zivile Nutzung ausgerichtet. Der DFR ist innovativ, ungefährlich – und grün. 2013 bot sich anlässlich der GreenTec Awards die Gelegenheit, das Konzept erstmalig Nicht-Fachleuten vorzustellen.

Konzentrierte Energiequellen greifen weniger in die Natur ein als diffuse. Je kompakter wir unsere Kraftwerke und Fabriken bauen, desto mehr Platz bleibt für Menschen, Pflanzen und Tiere.

DFR

Abbildung: IFK. Die Illustration zeigt die Landfläche, die benötigt wird, um Berlin mit Strom zu versorgen (1.5 Gigawatt). Der DFR benötigt weder Mine noch Pumpspeicher. Jahrhundertelang produziert er bedarfsgerecht Energie aus Atommüll und abgereichertem Uran — so können sieben, acht oder sogar zehn Milliarden Menschen auf europäischem Niveau leben, und für Wildkatze und Schwarzstorch bleiben dennoch geeignete Rückzugsgebiete.

DFR – beim Onlinevoting klarer Sieger

Am 31. März 2013 reichten die Erfinder des DFR ihren Vorschlag gemäß den Teilnahmebedingungen bei den „Greentec-Awards” ein. Sie wollten wissen, wie der DFR bei einem deutschen Umweltwettbewerb ankommen würde. „Ein Kernreaktor zwischen lauter Biomasse-Öfen und Miniaturwindrädern zum Aufstellen auf dem heimischen Balkon — das würde ohne jede Frage ein echter Hingucker sein!“, dachten sie und starteten ihren Testballon. Das IFK-Team hatte mehr zu bieten als nur eine Idee. „Da wir — für ein großtechnisches Projekt eher ungewöhnlich — bereits in einer frühen Implementierungsphase nicht nur die technische, sondern insbesondere auch die ökonomische Machbarkeit unseres Konzepts ausführlich in mehreren Publikationen dargestellt hatten (unter anderem in einer von der internationalen Atomenergiebehörde IAEO begutachteten Veröffentlichung) und auch ausreichender Patentschutz vorhanden war, stand unserer Teilnahme nichts im Wege.“

Beim Onlinevoting überzeugte der DFR in Sachen Umweltfreundlichkeit und wurde am 10. Mai mit deutlichem Vorsprung als Sieger in seiner Kategorie („Galileo-Wissenspreis”) gewählt. Laut Wettbewerbsregeln waren das DFR-Team damit automatisch einer von drei Nominierten in seiner Kategorie.

Die freudige Nachricht des Organisationskomitees des Greentec Awards über den Sieg des DFR beim Voting traf per E-Mail am 22. Mai 2013 beim IFK ein: «Wir gratulieren Ihnen herzlich zu Ihrer Nominierung und freuen uns, Sie am 30. August in Berlin persönlich [zur feierlichen Gala] begrüßen zu dürfen.»

Aber es kam alles ganz anders.

Oh, diese listenreiche Atommafia!

Die Expertenjury von GreenTec Awards reagierte völlig konsterniert, dass die seit 2011 totgeglaubte Kerntechnik ein Lebenszeichen von sich gegeben hatte und nach interner Prüfung zum Onlinevoting zugelassen worden war. Ein Jurymitglied stolperte jedoch über das böse Wort „Kernreaktor“. Am 4. Juni tagten die über 50 Mitglieder der Jury und berieten sich unter anderem darüber, wie man mit der „bösen Erfindung“ weiter verfahren solle.

Die Jury zog die Notbremse. Das Projekt Dual Fluid Reaktor (DFR) gehöre nicht in einen Umweltpreis, entschied sie: „Die GreenTec Awards werden keinesfalls Bühne für Kernkraftexperimente sein“ – und lud das zuvor eingeladene DFR-Team kurzerhand wieder aus. Das war ein Verstoß gegen geltendes Recht, wie ein Gericht später entschied. Aber er blieb ohne nachteilige Folgen für die Veranstalter.

Im Zusammenhang mit den GreenTec Awards bahnte sich ein Skandal an, der aus der Sicht der Onlinevoter manche Manipulationen um unehrlich verteilte Titel in den Schatten stellte.

Die Denominierung des Dual Fluid Reaktors bei den Greentec-Awards 2013 bewerteten die Mitglieder des Instituts in einer Stellungnahme als „einen Meilenstein in der Auseinandersetzung eines wissenschaftlich geführten Diskurses über die Zukunft der Kernenergie gegen jeden Versuch, die Diskussion durch undemokratische Maßnahmen zu beenden.“ Sie kritisierten die „besonders undemokratische Reaktion“ als „einen Ausdruck tiefer Respektlosigkeit gegenüber der Öffentlichkeit“.

Die Blamage der Jury

Auf Drängen der Öffentlichkeit nahmen die Organisatoren von GreenTec Awards zur Denominierung des Projekts „Dual Fluid Reaktor (DRF)“ am 12.06.2013, ca. 00:15 Uhr, Stellung. In ihrer Erklärung behaupteten sie: „Als Diplomingenieure unterstützen wir allerdings auch die Wissenschaft, die sich Gedanken zu diesen Themen macht und Alternativen zur Endlagerung erforscht. Wir begrüßen damit ausdrücklich auch dieses Projekt und seinen Beitrag zur Forschung.“

Trotz dieser Einsicht erklärten die Organisatoren, dass dieses Projekt nicht in einen Umweltpreis gehöre. Ihre fadenscheinige Begründung lautete: „Die GreenTec Awards werden keinesfalls Bühne für Kernkraftexperimente sein.“ Mit diesem Urteil über den DFR hatten sich die Jury und die Organisatoren gründlich blamiert.

Eine Lüge als Vorwand

Politische Doktrinen machen bekannterweise blind und führen zu Lügen. Gleichzeitig mit der Stellungnahme von GreenTec Awards veröffentlichten die Veranstalter einen Beitrag auf Facebook, der später wieder zurück gezogen wurde. Darin hieß es:

„Der Name Fukushima wurde zum Inbegriff für mehr als 19.000 Tote, für verstrahlte und verwaiste Landstriche. Dieses können, wollen und werden wir nicht ignorieren! Atomkraft in jeglicher Form lehnen wir und unsere Jury kategorisch ab! Eine weitere Diskussion wird es nicht geben!“

Richtig ist, dass es mehr als 16.000 Tote gegeben hat. Allerdings starben diese Menschen durch eine von einem Erdbeben ausgelöste Flutwelle und nicht durch den nuklearen Unfall. Die Lüge, die „Atomare Katastrophe“ habe 16.000 Menschenleben gefordert, war im März 2013 von Claudia Roth (Bündnis90/Die Grünen) in die Welt gesetzt worden.

GreenTec Awards hat versucht, diese Lüge wieder aufzufrischen und sogar 19.000 Tote mit dem DFR in Verbindung gebracht. Die Organisatoren haben dadurch Eindruck erweckt, die Erfinder des DFR wollten den Menschen schaden. Den DFR diffamierten sie als eine gefährliche, tödliche Technologie. Zwar wurde der Eintrag aufgrund wütender Proteste bei Facebook wieder zurückgezogen, der Vorwurf blieb jedoch bestehen. Dutzende von Kommentaren, die sich kritisch mit der Frage der regelwidrigen Denominierung des DFR auseinander gesetzt hatten, wurden gelöscht.

Wer sich über das DFR-Projekt, das nicht nur in höchstem Maße umweltfreundlich ist, sondern auch eine Lösung für die Energieproblematik und den „Atommüll“ bietet, informieren wollte, konnte sich 2013 beim Original informieren. Die Kernphysiker und Ingenieure stellten ihr Projekt in einer verständlichen Sprache dar, so dass es jedem möglich war, die Ziele und die Chancen dieser weltweit neuen Technologie zu verstehen – oder das Team zu fragen: https://dual-fluid-reaktor.de/

DFR per Gerichtsbeschluss für die GreenTec Awards nominiert

Das Berliner Kammergericht hat den Veranstaltern der GreenTec Awards am 1. August 2013 per einstweiliger Verfügung (Geschäftsnummer 25 W 22/13) und endgültig mitgeteilt, dass der DFR gar nicht hätte denominiert werden dürfen. Die Bewerbung sei schließlich zum Onlinevoting zugelassen worden, lautete die Begründung. Die Jury hätte nicht über das Ergebnis des Onlinevotings abstimmen dürfen. Sie hatte bei der Auswahl des Gewinners der Onlineabstimmung kein Mitspracherecht.

Mit diesem Urteil hat das Institut für Festkörper-Kernphysik (IFK) zwar nicht die Teilnahme an der Schlussveranstaltung, aber dennoch ein Ziel erreicht und sich die Möglichkeit erstritten, öffentlich für die Kernenergie und die Idee des DFR zu werben. Dies ist das wichtigere Ergebnis. Es ist auch heute noch in Deutschland fast unmöglich, über die Kernenergie zu diskutieren. Den Wissenschaftlern und Technologen im Ausland muss man diese Ignoranz nicht mehr erklären. Dort macht sich eher Mitleid mit den Befürwortern der Kernenergie breit, weil man ihnen nicht zuhört und sie verdächtigt, das Land und seine Menschen durch Strahlen vernichten zu wollen. Selbst die Kernforschung gilt deutschen Politikern als Teufelswerk und gehört nach ihrer Meinung verboten.

Ein Nachwort in der Wirtschaftswoche

Den Vorwurf der Manipulation bei den GreenTec Awards haben Hunderte von Votern in Kommentaren und den Social Media erhoben. Dass die Organisatoren der GreenTec Awards die Spielregeln im Verlauf des Abstimmungsprozesses änderten, das eindeutige Öffentlichkeitsvotum für das Projekt „Dual Fluid Reaktor (DFR)“ ignorierten und das Projekt ohne Angabe von Gründen denominierten, hat gegen GreenTec Awards und Wiwo green einen wahren Shitstorm ausgelöst.

In einem bemerkenswerten Nachtrag „In eigener Sache“ erläuterte Wolfgang Kempkens am 12. Juni 2013 in der Wirtschaftswoche den DFR:

„Ist der Dual Fluid Reactor (DFR) Teufelswerk? Oder bietet er die Lösung für die Energieprobleme der Welt? Wie immer, wenn eine Diskussion auf ideologischer Basis geführt und von Ängsten geleitet wird, könnte sie aus dem Ruder laufen. Dabei ist der DFR lediglich die Weiterentwicklung eines Konzepts, das bereits in den Fünfziger- und Sechzigerjahren teilweise erfolgreich realisiert wurde. Flüssigsalzreaktoren gehören zu den Systemen, denen Experten gute Zukunftschancen einräumen. Sie produzieren keine Spaltprodukte, die Jahrtausende lang von der Umwelt abgeschlossen werden müssen, sie explodieren nicht wie die Reaktoren in Tschernobyl, Three Mile Island und Fukushima und sie haben keinen Kern, der schmelzen könnte. Da sie den Brennstoff um ein Vielfaches besser ausnutzen als herkömmliche Reaktoren würde der DFR die Energieversorgung für viele Jahrhunderte sicherstellen. Vor allem China arbeitet intensiv an der Entwicklung dieses Reaktortyps.“

Kernenergie wieder im Gespräch

Der DFR wurde zwar aus dem Wettbewerb gekickt, aber die Kernenergie war wieder im Gespräch. Am 30. Oktober 2013 gründeten Kernforscher, Techniker und Privatleute die „Nuklearia“ in Dortmund als einen parteiunabhängigen und gemeinnützigen Verein. Die Idee zur friedlichen Nutzung der Kernenergie lebte trotz des riesigen medialen Aufwands von Atomkraftgegnern auch in Deutschland weiter.

Weltweit stieg in den vergangenen Jahren das Interesse an der Kernenergie. In der Türkei, in Saudi-Arabien und vielen anderen Ländern werden neue Kernkraftwerke gebaut. Zögernd wagen sich auch in Deutschland die Medien seit einigen Monaten wieder an das Thema heran und berichten über den Dual Fluid Reaktor.

Die Nutzung der Kernenergie gehört zu den größten Herausforderungen und Chancen einer Energiewende. Die noch vorhandene Kohle könnte noch viele Jahrzehnte zur Entwicklung der Industrie dienen, aber die Kernenergie bietet neue, unbegrenzte Möglichkeiten, Energie für Strom, Heizung, Verkehr und Medizin zu nutzen. Die moderne Energieforschung konzentriert sich deshalb international auf die Kernenergie als die jüngste und modernste Form der Energiegewinnung. Deutschland dagegen verausgabt Billionen Euro, um der Welt zu beweisen, dass die vorindustriellen Energiequellen Sonne und Wind den Strombedarf hoch entwickelter Länder decken können.

DFR Kosten

Abbildung: DFR – Der DFR ist extrem kompakt. Nur wenig Material wird zum Bau benötigt. Inhärente Sicherheit macht aufwändige, gestaffelte Schutzvorrichtungen überflüssig. Die Investitionskosten entsprechen denen eines Kohlekraftwerks! Im Gegensatz zu diesem benötigt der DFR jedoch nur minimale Mengen an Brennstoff. Dies ermöglicht Strompreise von wenig als 1 Cent / kWh und Produktion von synthetischen Treibstoffen mithilfe der Prozesswärme des DFR, die mit Benzin und Diesel mühelos zu konkurrieren vermögen. Saubere Energie billiger als Braunkohle? Das braucht keine Utopie zu bleiben!

Der Stromverbrauch, der vor allem durch Windenergie gedeckt werden soll, hat in Deutschland einen Anteil von nur rund einem Drittel an dem gesamten Energiebedarf. Soviel steht fest: Deutschland muss seine Energie zukünftig vermehrt aus dem Ausland beziehen. Ein Europa, das Deutschland den Strom billig zur Verfügung stellt, wird es nicht geben. Und an eine feindliche Besetzung der Nachbarländer durch Deutschland wird hoffentlich niemand denken. Es gibt terminierte Ausstiegspläne für die sichere Verfügbarkeit von Kohle und Kernenergie, aber keine terminierten Pläne für deren Ablösung durch die Wind- und Solarenergie. Denn die sind volatil und die Lieferungen aus dem Ausland sind unberechenbar.

Politische Irrläufer

Die Denker in den großen Parteien wissen, dass mit dem Ausstieg aus der Kernenergie das Ende des Wohlstands in Deutschland eingeläutet wurde. Ihre Lenker folgen jedoch den Atomkraftgegnern. Die Strompreise sind mittlerweile die höchsten in Europa. Ganze Landstriche galten bereits 2014 durch Windkraft als „unbewohnbar“.

Eine Ausnahme unter den Parteien bildeten 2013 die Piraten. Sie wandten sich mit einem offenen Brief an die Jury der GreenTec Awards. außerdem stellten sie eine Online-Petition zum Unterschreiben bereit. Heute folgt die Piraten-Partei den Kernkraftgegnern.

Tatsächlich ist die AfD heute die einzige im Bundestag vertretene Partei, die in ihrem Programm die Kernenergienutzung befürwortet. Befürworter des DFR unterstützen deshalb die AfD mit ihrem Fachwissen. Das Missfallen anderer, die dem Bau eines Dual-Fluid-Reaktors „eine sichere Denunziationskarriere als AfD-Volksreaktor“ vorhersagen, nehmen sie erstaunt zur Kenntnis. Auch diese Kritiker haben einen Vorwand: Die personelle Verquickung werde es ungeheuer schwierig machen, die Tür zu anderen Parteien für diese Idee zu öffnen, sagen sie. Dies ist ein Irrtum. Der Denkprozess in den anderen Parteien kommt nicht durch Diplomatie und gute Worte zustande, möge man sich das auch wünschen, sondern durch die Konfrontation der Politiker, die gewählt oder wiedergewählt werden wollen, mit der Realität. Die Realität, die zum Umdenken zwingt, ist in den zu hohen Strompreisen, in der Abwanderung der Industrie, in der Arbeitslosigkeit, Energiearmut, Armut, in Stromrationierungen, Blackouts und dem wachsenden Protest der Bevölkerung zu finden.

Die Aufmerksamkeit der Medien

Die Medien, die nicht eindeutig die Atomkraftgegner unterstützen und außerdem am glorreichen Sieg der Energiewende zweifeln, zeigten in den vergangenen Monaten ein erstaunlich großes Interesse am DFR. Dass vor allem die Kernkraftgegner und die Grünen hektisch und abwehrend auf positive Berichte reagieren und versuchen, das DFR-Konzept zu zerreißen, war nicht anders zu erwarten. Es ist eine Frage der Zeit und des absehbaren Endes der sogenannten Energiewende und der Erneuerbaren Energien, die auch in Deutschland zum pragmatischen Nachdenken über die Energieversorgung und zu einer Renaissance der Kernenergie führen werden.

Eine Auswahl der Beiträge über den DFR seit 2017 in den Medien.

Faina Faruz


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