Zusammenbruch

Der Zusammenbruch der Versorgungswege

Ein künstlich herbeigeführter Zusammenbruch der weltweiten Versorgungswege bahnt sich seit Beginn der sogenannten Pandemie an. Der Mangel an Impfstoffen in armen Entsenderländern von Arbeitern sei daran Schuld, meint etwa die FAZ. Bis heute seien allenfalls 30 Prozent der Matrosen gegen Corona durchgeimpft. „Indus­trie und Handel warten auf Ware, Weihnachten wird manches auf dem Gabentisch fehlen“, ist ebenfalls in der FAZ zu lesen, als sei der weihnachtliche Gabentisch das größte Problem, das auf die Bevölkerung in Deutschland zukommt.

Ein rotes Alarmsignal an die Staats- und Regierungschefs der Welt

Ein rotes Alarmsignal an die Staats- und Regierungschefs der Welt und die UN-Organisationen sandten die Internationale Schifffahrtskammer (ICS), gemeinsam mit der Weltorganisation für den Straßenverkehr (IRU), dem Internationalen Luftverkehrsverband (IATA) und der Internationalen Transportarbeiter-Föderation (ITF).

Die Verkehrschefs sehen die Lieferketten durch die Behinderung der Freizügigkeit für die Transportarbeiter gefährdet. Um Reiseverbote und andere Beschränkungen in Folge der Pandemiekrise zu beseitigen, sei es notwendig, die Verkehrsbeschäftigten vorrangig gegen COVID-19 zu impfen.

Ob Impfungen der Transportarbeiter das Zerbrechen der Lieferketten verhindern oder in absehbarer Zeit oder jemals wieder zusammenfügen können, ist mehr als fraglich. Denn Impfungen schützen nicht vor Infektionen. Sollte sich die Gesundheitsregimes dauerhaft etablieren, wird es zukünftig keine Reisefreiheit mehr geben.

Mangel an Transportarbeitern

Auf dem Höhepunkt der Krise konnten 400 000 Seeleute ihre Schiffe nicht verlassen. Einige Seeleute arbeiteten bis zu 18 Monate länger über ihre ursprünglichen Verträge hinaus. In der Luftfahrt wurden Flüge eingeschränkt. Die Beschäftigten seien mit der Uneinheitlichkeit der Grenz- und Reisebeschränkungen sowie der Impfstoffbeschränkungen/-anforderungen überfordert gewesen. Zusätzliche und systematische Kontrollen an den Straßengrenzen haben dazu geführt, dass Lkw-Fahrer manchmal wochenlang warten mussten, bevor sie ihre Fahrten beenden und nach Hause zurückkehren konnten.

Diese schlechte Behandlung habe zu einem Mangel an Arbeitskräften geführt, sagen die Transportverbände. Sie warnen, dass noch mehr Transportarbeiter aufgrund der schlechten Behandlung, die sie während der Pandemie erfahren haben, ihre Industrien verlassen werden. Dadurch sei die Lieferkette noch stärker gefährdet.

Die Verkehrschefs fordern „dringend ein Treffen mit der WHO und der IAO auf höchster Ebene, um Lösungen zu finden, bevor die weltweiten Transportsysteme zusammenbrechen. Wir bitten auch darum, dass die WHO und die IAO Generalversammlung der Vereinten Nationen ansprechen und die Regierungschefs auffordern, sinnvolle und rasche Maßnahmen zu ergreifen, um diese Krise jetzt zu lösen.“

Durch den Zusammenbruch der Lieferketten droht Massenhunger

Ein globaler Zusammenbruch der Versorgungskette bedeutet aber nicht nur den Verzicht auf Luxusgüter, sondern Massenhunger. Weltweit leben 736 Millionen Menschen in extremer Armut. Die Weltbank warnt, dass die Zahl der Menschen, die in extremer Armut leben, in den nächsten Jahren um 100 Millionen Menschen steigen könnte.

„Die Pandemie hat viele Handelsströme und Lieferketten gekappt, bei uns ganze Länder schwer in Mitleidenschaft gebracht“, sagt Jürgen Rigterink, der amtierende Präsident der Osteuropaförderbank EBRD (European Bank for Reconstruction and Development) über die Auswirkungen der COVID-19-Krise. „In einigen Staaten ist die Versorgung mit lebensnotwendigen Gütern ins Stocken geraten.“

Schuld daran sei die „Pandemiekrise“, sagen die Globalisten.

Ein Ende der Coronapolitik ist nicht abzusehen. Wenn die Regierung irgendeines Landes oder einer Region die Maßnahmen lockert, und die Menschen beginnen, sich wieder frei zu fühlen, verschärft eine andere Regierung irgendwo auf der Welt die Vorschriften in einem anderen Land.

Vor unseren Augen bahnt sich eine tatsächliche, menschengemachte Katastrophe an. Der Zusammenbruch der Lieferketten ist der Anfang eines Dominoeffekts, der mit alarmierender Geschwindigkeit auch den Wohlstand in Deutschland vernichtet.

Gesundheit ist nicht das, was Globalisten wollen

In vielen Branchen wird das Personal, das eine Zwangsimpfung ablehnt, entfernt. Im Pflegebereich führen Massenkündigungen oder -entlassungen teilweise zu Pflegenotständen. Ähnliche Probleme entstehen auch bei der Feuerwehr und anderen Branchen, die für die gesellschaftliche Stabilität von Bedeutung sind.

Die Gesundheit ist nicht das, was die Globalisten wollten, sagt der kanadische Autor, Herausgeber und freie Journalist Guy Boulianne. „Sie planten von Anfang an, Covid zu benutzen, um einen „globalen Reset“ zu erreichen, der die Zerstörung der Weltwirtschaft, den Zusammenbruch des globalen Finanzsystems und ein Massenaussterben (das bereits im Gange ist) beinhaltet. Das alles ist kein Zufall. Das war von Anfang an geplant.“

Die Transportverbände sind eine Wirtschaftsmacht und können sich doch nicht gegen den politischen Willen der Regierungschefs durchsetzen. Sie haben einen Anteil von jährlich mehr als 20 Billionen (Trillion) US-Dollar am Welthandel, repräsentieren 65 Millionen Beschäftigte im globalen Transportwesen und über 3,5 Millionen Straßengüterverkehrs- und Fluggesellschaften sowie mehr als 80 % der weltweiten Handelsschiffflotte.

Trotz ihrer wirtschaftlichen Bedeutung und frühzeitigen Intervention zu Beginn der Pandemie haben die Gesundheits- und Verkehrsministerien von den Leitlinien der Transportverbände keinen Gebrauch gemacht.

Diese Weigerung habe zur heutigen Situation geführt, sagt Boulianne. „Wir erleben beispiellose Unterbrechungen und weltweite Verzögerungen und Engpässe bei lebenswichtigen Gütern wie Elektronik, Lebensmitteln, Treibstoff und medizinischen Produkten. Die Verbrauchernachfrage steigt, und die Verzögerungen dürften sich vor Weihnachten noch verschärfen und bis ins Jahr 2022 dauern.“

Wie realistisch ist ein Umsteuern der WHO?

Die WHO wurde weltweit von Regierungen mit der Macht ausgestattet, die es allen Regierungen der Welt ermöglicht, totale Kontrollsysteme für ihre Bevölkerungen aufzubauen. Dieser Verlockung widerstanden auch demokratische Länder nicht.

Das Ziel der Globalisten beinhaltet die absolute Führerschaft durch die internationale Elite. Sie hat den „State Capture“ über viele Jahre vorbereitet. Durch diese Form der systemischen politischen Korruption errang die globale Elite die Macht, Entscheidungsprozesse in vielen Staaten sogar zeitgleich zu ihrem eigenen Vorteil maßgeblich zu beeinflussen.

„Ungewählte Globalisten werden jede Krise nutzen, um ihren Einfluss auf Politiker, Wirtschaftsführer und die Zivilgesellschaft geltend zu machen. Ganz gleich, ob es sich um eine Krise im Bereich der Cybersicherheit, des Klimawandels, der Armut oder einer globalen Pandemie handelt – alle vom WEF vorgeschlagenen Lösungen erfordern eine öffentlich-private Zusammenarbeit, d. h. eine engere Verschmelzung von Wirtschaft und Staat. Das Grand-Reset-Programm ist ein Mittel zum Zweck. Am Ende steht die zentralisierte Macht und Kontrolle über die Gesellschaft durch den sozialen und wirtschaftlichen Druck, den die Technologien der vierten industriellen Revolution ausüben, die das Internet der Dinge, den Transhumanismus, die digitalen Identitäten, das globale Finanzwesen, die Lebensmittelversorgungsketten und vieles mehr antreiben. Mit Cyber Polygon 2021 sehen wir, wie das WEF und seine Partner versuchen, das Internet zu immunisieren, Kryptowährungen zu verteufeln und ihre Zentralisierung der Macht zu übertreiben, ohne ihre Agenda jemals dem Willen des Volkes zur Abstimmung vorzulegen.“ (Guy Boulianne)

Die Frage, wie realistisch ein Umsteuern der WHO und der Regierungen ist, um den völligen Zusammenbruch der Lieferketten zu verhindern, ist einfach zu beantworten: Es wird kein Umsteuern geben, solange die gemeinsamen Ziele von UN, WHO, WEF nicht erreicht sind. Und danach muss nicht mehr umgesteuert werden.

Lockdowns, Reiseverbote, Quarantänemaßnahmen, Test-, Masken- und Impfzwang lassen sich unter diesen Voraussetzungen beliebig oft und lange wiederholen, jedenfalls solange die Bevölkerung an den Nutzen für ihre Gesundheit glaubt und den Anweisungen folgt.

Ginge es den Globalisten tatsächlich um die Gesundheit der Bevölkerung, hätten die Regierungen erprobte Mittel gegen eine Infektion mit Coronaviren empfohlen. Medikamente wie zum Beispiel Ivermectin und die Stärkung des Immunsystems durch Vitamin D und Zink hätten nach Ansicht von Ärzten sämtliche staatlichen Vorschriften erübrigen können. Lockdowns, Reisebeschränkungen, Masken, Impfstoffe – nichts davon hätte die Menschheit gebraucht, um sich vor der Atemwegserkrankung COVID-19 zu schützen.

Krieg gegen die Menschheit

„Die Regierungen der Welt halten die Verkehrsbeschäftigten als Geiseln der wahnsinnigen, wissenschaftsfeindlichen Covid-Pandemie mit all ihren Impfstoffvorgaben, Blockaden und Testanforderungen, die alle auf wissenschaftlichem Betrug beruhen“, sagt Boulianne. Die Arbeitsgrundlage von Transportunternehmen, Schifffahrtshäfen, Schiffsbesatzungen und Fluggesellschaften werde absichtlich ausgehöhlt. Nach seiner Auffassung ist alles „künstlich“, absichtlich, „alles ist von Regierungen geplant, die anscheinend einen koordinierten globalen Krieg gegen die Menschheit führen.“

Die weltweite Energieversorgung werde ebenfalls künstlich eingeschränkt, was zu Stromausfällen im chinesischen Stromnetz, einer weit verbreiteten Brennstoffknappheit im Vereinigten Königreich und einer Verknappung von Erdgas in Verbindung mit einem Preisanstieg führt, der die Düngemittelproduktion, die Kohlendioxidproduktion und den Betrieb von Fleischfabriken in ganz Europa zum Erliegen bringt, sagt Boulianne. „Es ist alles miteinander verwoben.“

Guy Boulianne rechnet damit, dass es in den nächsten sechs Monaten zu einer extremen Verknappung von Lebensmitteln, Energie, medizinischer Versorgung und kommerziellen Waren kommen wird. Als Folge dieses künstlichen Zusammenbruchs werde die Weltbevölkerung im Winter 2021-2022 und bis ins Frühjahr hinein unter extremer Nahrungsmittelknappheit leiden.

Die Verknappung soll zu Unruhen und einem weltweiten Aufstand führen, der als Rechtfertigung für staatliche Eingriffe in die Freiheit und Freizügigkeit dienen soll, sagt Boulianne. „Mit anderen Worten: Sie wollen das Chaos, weil die Regierungen der Welt dieses Chaos nutzen können, um Abschaltungen und noch restriktivere Polizeistaatstaktiken zu rechtfertigen.“ Das sei der Grund, warum sich der Zusammenbruch so schnell vollzieht.

Jeder, der in diesem Winter etwas essen möchte, müsse diese Lebensmittel jetzt kaufen und in der Speisekammer und/oder im Gefrierschrank haben. „Willkommen beim großen „Hungersnot“-Szenario, das nur ein winziger Teil des so genannten dunklen Winters ist, der die Menschheit ausrotten soll. Es handelt sich nicht um eine Übung. Es ist eine Ausrottung.“

Das Ende des Wohlstands in Deutschland

Deutschland hat zusätzlich zur Zerstörung der Lieferketten mit einem weiteren Problem zu bewältigen. Als einziges Industrieland der Welt hat Deutschland mit den Folgen der selbstzerstörerischen Energiepolitik zu kämpfen. Große Unternehmen verlassen Deutschland wegen zu hoher und weiter steigender Energiepreise Zug um Zug, meistens schweigend, während die Gierigsten unter ihnen alle staatlichen Fördermittel mitnehmen, die ihnen nachgeworfen werden.

Mittelständischen Unternehmen, die im Land bleiben, droht aufgrund zahlreicher staatlicher Eingriffe in unternehmerische Entscheidungen der wirtschaftliche Ruin. Da sie die Mehrheit der Arbeitsplätze in Deutschland stellen, wird die Arbeitslosigkeit zwangsläufig massiv wachsen.

Die Bundesregierung plant Stromrationierungen. Stromlieferungen sollen zukünftig nicht mehr aufgrund der Nachfrage (Bedarf), sondern aufgrund des Angebots (Wind, Sonne) erfolgen. Mit jeder neu gebauten Windkraftanlage wächst darüber hinaus auch die Gefahr eines flächendeckenden Blackouts.

Sieht man in die lachenden Gesichter der Koalitionäre von SPD, FDP und Grünen, die derzeit über strengere Maßnahmen der zukünftigen Bundesregierung für den „Klimaschutz“ beraten, mag man kaum glauben, dass sie nicht wissen, was sie tun. Die Maßnahmen der „Pandemiekrise“ werden jedoch nahtlos in Maßnahmen gegen die „Klimakrise“ übergehen, wenn die Bevölkerung sich nicht dagegen wehrt.

Faina Faruz

Titelbild: TheDigitalArtist


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