Todesfälle

Schottland: Todesfälle nach Impfung

Angebliche Todesfälle durch Covid-19 nehmen im Vereinigten Königreich wieder zu, wobei sowohl in England als auch in Schottland seit Ende Juni ein deutlicher Anstieg zu verzeichnen ist. Offizielle Daten zeigen, dass in Schottland 87% der Verstorbenen geimpft waren.

Statistisch nehmen Todesfälle durch Covid-19 im Vereinigten Königreich wieder zu

Our World in Data Täglich bestätigt COVID-19-Todesfälle pro Million Menschen. Hinzugefügt ist: „Begrenzte Tests und Herausforderungen bei der Zuweisung der Todesursache bedeuten, dass die Zahl der bestätigten Todesfälle möglicherweise keine genaue Zahl der tatsächlichen Zahl der Todesfälle durch COVID-19 ist.“

Vorwürfe und Spekulationen schießen ins Kraut

Die Entscheidung der britischen Regierung, vom 19. Juli an fast alle Corona-Beschränkungen in England aufzuheben, hat in den regierungsnahen Medien Entsetzen ausgelöst. Prompt stuften bereits nach Ankündigung der geplanten Lockerungen durch den britischen Premierminister Boris Johnson das RKI und das Auswärtige Amt das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland, die Isle of Man sowie alle Kanalinseln und alle britischen Überseegebiete am 7. Juli als Hochrisikogebiete ein. Diese Gebiete seien von COVID-19 sehr stark betroffen, hieß es in Politik und Medien übereinstimmend.

Die britische Regierung finde Lockerungen vor allem wegen des Impffortschritts gerechtfertigt, berichtet das ZDF am 9. Juli. Dank der Impfungen sei der Anstieg der Todesfälle und Hospitalisierungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus trotz hoher Infektionszahlen bislang weniger stark gestiegen als vor dem Beginn der Impfkampagne. Dies war eigentlich eine Entwarnung, wurde aber von den Medien zur Unterstützung der Impfkampagne der Bundesregierung umgedeutet.

Der Virologe Bodo Plachter von der Universitätsmedizin Mainz, den das ZDF zitiert, kommt zu dem Ergebnis, dass damals nach einer steigenden Inzidenz von Neuinfektionen auch ein Anstieg von Krankenhausaufnahmen wegen Covid-19 folgte. „In dieser Situation ist jetzt natürlich die Impfung die wichtigste und effektivste Maßnahme“, so der Virologe.

Mehr als 100 Wissenschaftler und Mediziner schlugen Alarm und bezeichneten die Co­rona­Öffnungs­­politik der britischen Regierung als ein „gefährliches und skrupelloses Experiment“. Die geplanten Lockerungen müssten verschoben werden, forderten die sogenannten Experten in dem im Fachjournal The Lancet veröffentlichten Schreiben.

Gefährlich und skrupellos

Gefährlich und skrupellos ist hingegen nicht die Aufhebung der politischen Corona-Maßnahmen, sondern die Corona-Politik, die sämtliche Warnungen vor den Folgen des Maskentragens, der Lockdowns und der Corona-Impfungen in den Wind schlägt. Der Grund für die Maßnahmen sei ihre persönliche politische Entscheidung, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die politische Meinung der Bundeskanzlerin hinterfragen die Medien grundsätzlich nicht.

Politik, Medien und soziale Medien bilden eine fatale gemeinsame Front gegen Kritiker der Corona-Politik. Zwar stellt zum Beispiel der Merkur fest, dass bei Menschen, die beide Impfungen bekommen haben, sich die Zahl der Corona-Fälle vervierfacht habe, aber das Blatt sieht keinen Grund, um diese Auffälligkeit zu hinterfragen.

Politiker und Medien flüchten sich gemeinsam in Ausreden und Lügen, um die bewusst erzeugte Panikmacherei nicht abklingen zu lassen: Die Impfung biete bekannterweise keinen 100-prozentigen Schutz, verhindere aber Erkrankungen, heißt es. Die zynische Variante dieser Lüge lautet: Die negativen Reaktionen auf die Impfung beweisen, dass die Impfung wirkt.

Sämtliche Medien und ihre Politiker wiederholen eine Werbung der Pharmaindustrie. Der Stern behauptet: „So verhindert beispielsweise das Vakzin von Biontech laut Zulassungsstudie zu 95 Prozent Corona-Erkrankungen mit ursprünglichen Varianten.“ Der tatsächliche, absolute Schutz beträgt weniger als ein Prozent. Diese Zahl wird sogar von Pfizer/Biontech angeben, interessiert weder den Stern noch andere große Medien. Von insgesamt 43.448 geimpften und nicht geimpften Probanden wurden lediglich 170 Personen (0,71 %) positiv getestet.

Der Stern behauptet ferner: „Eine vollständige Impfung mit Biontech/Pfizer schützt laut britischer Daten zudem zu 96 Prozent vor einer Krankenhauseinweisung wegen einer Delta-Infektion.“

Eine akribische Untersuchung der Zahlen durch The Daily Exposer zeigt ein anderes Ergebnis.

Covid-19-Todesfälle nehmen zu und offizielle Daten zeigen, dass 87% der Verstorbenen geimpft waren

Die Impfpropaganda übertönt jede Kritik. Berufserfahrene Fachleute und Mediziner wie Sucharit Bhakdi und Wolfgang Wodarg, warnen von Anfang an vor dem Risiko und fordern, dass die Untersuchungen breitflächiger durchgeführt werden müssen. Für ihren Widerspruch gegen die Corona-Politik sind ihnen, aber auch anderen Wissenschaftlern, Moderatoren, Autoren und Kolumnisten die Diffamierungen durch Politiker und Medien, Blockierungen und Löschungen bei Youtube und Twitter sicher.

Dass Originaldaten aus politischen Gründen „frisiert“ werden, wissen wir unter anderem durch den Prozess, den Michael Mann gegen Tim Ball in Kanada verloren hat.

Die Analyse ursprünglicher und nicht nachträglich bearbeiteter Daten ermöglicht es, Realität und Fiktion voneinander zu trennen. Manchmal sind die Original-Daten öffentlich zugänglich, oft aber versteckt, sodass nur aufwändige Detail-Arbeit Klarheit verschaffen kann.

The Daily Exposer hat die veröffentlichten wöchentlichen Berichte der Public Health Scotland (PHS) über Covid-19-Statistiken mit Daten zu Tests, Impfungen, Krankenhausaufenthalten und Todesfällen wochenweise studiert. Seine Berechnungen stützen sich auf offizielle Daten wie dem Office for National Statistics, dem NHS und der britischen Regierung. Auf diese Weise konnten die Journalisten den eigenen Angaben zufolge enthüllen, dass die überwiegende Mehrheit der Menschen, die angeblich an Covid-19 sterben, geimpft wurden.

Der am 23. Juni 2021 veröffentlichte Bericht gab bekannt, dass 5.522 Menschen innerhalb von 28 Tagen nach einer Covid-19-Impfung in Schottland gestorben sind. Es sei belegt, dass die vollständig Geimpften bei einer Covid-19-Infektion mit einer höheren Wahrscheinlichkeit ins Krankenhaus eingeliefert werden, als wenn sie nicht geimpft wären. Ein Krankenhausaufenthalt sei aber die geringste ihrer Sorgen.

Bis zum 2. April 2021 waren die täglichen Covid-19-Todesfälle in Schottland an den meisten Tagen auf Null gesunken. Zu diesem Zeitpunkt hatten 46,5% der Bevölkerung eine Einzeldosis des Covid-19-Impfstoffs erhalten. Interessant sei jedoch, dass die Todesfälle ab dem 6. Juli 2021 stiegen. Am 8. Juli gab es 64 Todesfälle in der vollständig geimpften Bevölkerung. Am 15. Juli gab es 92 Todesfälle in der vollständig geimpften Bevölkerung. Das ist ein Zuwachs von 28.“

„Dies bedeutet, dass Menschen, die gegen Covid-19 geimpft wurden, für 87% der Todesfälle in der gerade begonnenen dritten Todeswelle in Schottland verantwortlich sind.“

Die vollständig Geimpften machen 74% der Todesfälle aus, diejenigen, die eine Einzeldosis erhalten hatten, 13% der Todesfälle und die Ungeimpften nur 13% der Todesfälle.

Tot nach Impfung

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) ist in Deutschland für Impfstoffe verantwortlich und überwacht ihre Qualität, Wirksamkeit und Sicherheit. Es ist eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit und auch für die Meldung unerwünschter Wirkungen von Arzneimitteln zuständig. (Sie können dem PEI eine Nebenwirkung für sich oder auch im Namen einer anderen Person melden, die Sie betreuen, wie etwa im Namen eines Kindes oder eines Angehörigen.) Fehlende Daten des PEI zu den Impffolgen, verhindern eine zahlenmäßig genaue Einschätzung des Risikos, durch eine Impfung zu sterben. Dass die Zahlen den sofortigen Stopp der Impfkampagne begründen würden, lässt sich jedoch auch aus den Einwänden schließen.

In seinem Kommentar „Bekanntes Wissen wird vom PEI ignoriert und verdrängt“, zur Nachricht „PEI lässt Rote-Hand-Brief ­zu Astra­zeneca-Impfstoff veröffentlichen“, erklärt der Internist und Pneumologe Dr. Wolfgang Wodarg am 27. März 2021 im Ärzteblatt:

„Die Immunbarrieren in den oberen Atemwegen verhindern meistens, dass saisonale Atemwegsviren oder ihre Teile ins Blut gelangen. Die Impfung umgeht diesen Schutz.
Nach intramuskulärer Injektion muss damit gerechnet werden, dass die genbasierten Impfstoffe in die Blutbahn gelangen. Mögliche Folgen:

  1. Endothelzellen sind mögliche Targets und exprimieren dann Spike-Antigene intravasal.
    Das führt wie bei komplizierten Corona-Infektionen zu ihrer Zerstörung durch kreuzreaktive CD8 Lymphozyten, zu Gefäßwandschäden und Aktivierung von Thrombozyten.
  2. Weiterhin werden die ACE2 Rezeptoren der Thrombozyten direkt aktiviert was auch zu Aggregation führt.
  3. Drittens kommt es durch die Spikes im Blut zu heftigen Zellfusionen.

Das alles geschieht besonders in Gefäßen mit geringem Gefäßdruck (Kapillaren, Sammelvenen). All diese Wirkungen von Spike-Proteinen sind bekannt.
Die Induktion von Spike-Antigenen ist erwünschter „Impferfolg“.
Wo das geschieht ist aber Glückssache – oder tödlich.
Die bekannten Nebenwirkungen der „Impfung“ sind vermutlich abhängig von der intravasalen Dosis und weisen auf die genannten Folgen hin.

Wer diese gentechnischen „Impfstoffe“ injiziert übernimmt eine große Verantwortung
Literatur und ausführlichere Darstellung: www.wodarg.com

Sobald jedoch Einwände gegen die Impfkampagne erhoben werden, sind professionelle Ausputzer zur Stelle. Im Fußballjargon sind Ausputzer Mittelverteidiger, die die Bälle aus der Gefahrenzone hinausbefördern. Im Coronajargon sind Ausputzer sogenannte Faktenchecker, wie zum Beispiel DPA, Correctiv, AFP, die zum Schutz der Corona-Politik Kritik abwehren. „Nein, Corona-Impfstoffe können kein unkontrollierbares Zellsterben verursachen“, lautete etwa die gegen Wolfgang Wodarg gerichtete Schlagzeile von AFP am 24. Februar 2021.

Die Öffentlichkeit hätte die Warnungen beachten sollen

Durch das Auftrennen der Daten, die Public Health Scotland geschickt zu verbergen versucht habe, hätten sie beweisen können, „dass Sie mit größerer Wahrscheinlichkeit ins Krankenhaus eingeliefert werden und eher sterben, wenn Sie nach der Impfung mit Covid-19 infiziert sind“, sagt The Daily Exposer.

Die Todesursache sei eine antikörperabhängige Verstärkung. Sie trete auf, wenn die während einer Immunantwort gebildeten Antikörper ein Pathogen erkennen und daran binden, aber eine Infektion nicht verhindern können. Stattdessen fungierten diese Antikörper als „Trojanisches Pferd“, das es dem Erreger ermögliche, in Zellen einzudringen und die Immunantwort zu verschlimmern.

Der Daily Exposer kommt zu dem Schluss: „Wir wurden gewarnt, dass dies die Covid-19-Impfstoffe verursachen würden, basierend auf den Beweisen aus den vergangenen Jahrzehnten. Die Daten, die wir gerade aufgedeckt haben, zeigen, dass die Öffentlichkeit diese Warnungen hätte beachten sollen.“

Die Öffentlichkeit ignoriert oder unterdrückt die Warnungen. Warum? Wenn es auf der einen Seite Geschädigte gibt, gibt es auf der anderen Seite Gewinner. Wer sind die Gewinner? Einen Hinweis auf die Pharmakonzerne als Nutznießer der sogenannten Gesundheitspolitik gab 2006 Horst Seehofer, ehemaliger Gesundheitsminister und Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, dem ZDF.

Es gibt in diesem Zusammenhang keinen deutlicheren Hinweis auf die geringe politische Bedeutung des Gesundheitsschutzes für die Bevölkerung als dieses freimütige Eingeständnis Seehofers, der heute als Bundesministers des Innern, für Bau und Heimat amtiert und für den gemeingefährlichen Corona-Irrsinn mitverantwortlich ist (Strategiepapier des BMI):

Protokoll eines Ausschnitts des Interviews mit Horst Seehofer

Ein Interview der ZDF-Sendung „Frontal21“ vom 06. Juni 2006 mit Horst Seehofer, ehemaliger Gesundheitsminister und Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Es dokumentiert eindrucksvoll das Spannungsgefelcht und die Machtverhältnisse zwischen Politik und Wirtschaft.

Protokoll eines Ausschnitts des Interviews mit Horst Seehofer:

Frontal21: … viel Geld. In Deutschland ist die Positiv-Liste, so wie dieser Entwurf 2003, immer wieder gescheitert. Warum, das hat der ehemalige Gesundheitsminister Horst Seehofer erfahren müssen. Heute gibt er erstmals zu: Der Druck der Pharma-Lobby war zu groß.

Frontal21: Heißt das denn, dass die Lobby wirklich so stark war dann – die Pharma-Lobby gegen die Politik – und Sie quasi dann da zurückziehen mussten?

Horst Seehofer: Ja, das ist so. Seit 30 Jahren bis zur Stunde, dass sinnvolle strukturelle Veränderungen auch im Sinne von mehr sozialer Marktwirtschaft in deutschen Gesundheitswesen nicht möglich sind wegen des Widerstandes der Lobby-Verbände.

Frontal21: Seehofers Staatssekretär, Baldur Wagner, hat seinerzeit dem Chef des Bundesverbandes der pharmazeutischen Industrie, Hans-Rüdiger Vogel, sogar ein geshreddertes Exemplar der Positiv-Liste überreicht. Die Pharma-Lobby setzte sich durch mit massivem Druck.

Horst Seehofer: Ich kann Ihnen nur beschreiben, dass es so ist und dass es so abläuft und zwar sehr wirksam.

Frontal21: Aber es kann ja nicht sein, dass die Industrie stärker ist, als die Politik. Also letzten Endes muss es doch heißen, die Politik muss sagen: Nein so geht es nicht.

Horst Seehofer: Ja, ich kann Ihnen nicht widersprechen.

Frontal21: Die Positiv-Liste gescheitert. Zu teure oder nutzelose Medikamente müssen von den Kassen bezahlt werden, weil es die Pharma-Lobby so wünscht.

Titelbild: myfotoart, piqs.de


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