Reiner Fuellmich: „Die Justiz ist im Eimer“

Rüdiger Lenz im Gespräch mit Reiner Fuellmich. Hat die Justiz nach 1945 etwas dazugelernt, um ein „Nie Wieder“ in ihren Kammern zu organisieren? „Nein“, sagt Fuellmich entschieden und führt dies in diesem Gespräch aus.“

„Dr. Reiner Fuellmich ist ein deutscher Rechtsanwalt. Er lebt zeitweise in den USA und in Deutschland. Bekanntheit erreichte Fuellmich durch seine Prozesse gegen die Deutsche Bank und andere Multikonzerne. Der deutschen Öffentlichkeit wurde Fuellmich durch den Corona-Ausschuss bekannt, der in Sachen Corona-Pandemie bereits unfassbare weltweite Verstrickungen um das Pandemie-Geschehen herum zutage gefördert hat.

Mittlerweile ist der Corona Untersuchungsausschuss, der von Viviane Fischer und Dr. Reiner Fuellmich ins Leben gerufen wurde, weltweit als Vorbild in Sachen „Die Pandemie und ihre wahre Agenda“ anerkannt.

Vor allem in den USA versucht Fuellmich Recht und Gesetz zur Geltung zu verschaffen, wenn es um das Aufdecken dieses Pandemie-Geschehens in Deutschland geht. Wieso man in Deutschland kein echtes Verfahren in Sachen Corona-Pandemie durchsetzen kann, erläutert Fuellmich in diesem Gespräch ausführlich.

Was ist anders in Deutschland in Bezug auf die Rechtssprechung und die Rechtsverfahren in den USA? Warum bemühen sich Fuellmich und sein Team in den USA, um die wirkliche Agenda hinter der Pandemie aufzudecken?

Fuellmich, dem sein Vater als Vorbild für Rechtschaffenheit diente, hatte auch schon mal in Betracht gezogen, Staatsanwalt zu werden. Heute ist er sehr froh darüber, dass er diesem Berufsstand nicht beigetreten ist. Denn in Deutschland sind Staatsanwälte nicht frei und unabhängig, sondern weisungsgebunden. Daher dürfen deutsche Staatsanwälte auch nicht weltweit Recht und Gesetz einfordern, da ihr Amt in Deutschland politisch missbraucht werden kann.

In diesem Gespräch geht Fuellmich auf seine persönliche Entwicklung als Anwalt ein. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht der Unterschied des deutschen im Vergleich zum US-amerikanischen Rechtssystems. Dem Wesen nach besteht eigentlich gar kein Unterschied, denn auch in Deutschland könnte man gemäß der Gesetze beispielsweise einen Herrn Wieler oder Drosten anklagen und beide würden harte Strafe erwarten, wenn die Beweisführung Recht bekäme.

Deutsche Richter handeln aber oft nach eigenem Gusto und nicht nach dem, was das Gesetz vorsieht. Das Recht würde in den USA deutlich unmissverständlicher nach den Buchstaben des Gesetzes angewandt, wenn man wirklich die Sachlage beweisen kann, so Fuellmich.

Hat die Justiz nach 1945 etwas dazugelernt, um ein „Nie Wieder“ in ihren Kammern zu organisieren? „Nein“, sagt Fuellmich entschieden und führt dies in diesem Gespräch aus.“


Mehr über Dr. Reiner Fuellmich hier: https://www.fuellmich.com/team/ und hier: https://corona-ausschuss.de

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