Corona FAQ

„Die aktuelle Situation in Bezug auf das Thema Corona hat zu einer Spaltung der Gesellschaft in historisch einmaligem Ausmass geführt. Die einseitige Berichterstattung fast aller Medien und deren Verweigerung, eine offene Debatte zuzulassen, verursacht bei vielen Menschen ein Gefühl der Ohnmacht und führt zu Resignation und Vertrauensverlust in unsere demokratischen Institutionen.“ (Basel-Express)

„Wer aus der Vergangenheit nichts lernt, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen. In diesem Video sehen wir uns die Vogel- bzw. Schweinegrippe, mitsamt ihrer Berichterstattung und Akteuren an und merken schnell: Die Parallelen sind unverkennbar! Es sind teils sogar die gleichen Schlagzeilen, die selben Insitutionen (bspw. WHO, Robert-Koch-Institut) und Gesichter – allen voran der „Star-Virologe“ Christian Drosten. Bloß stellte sich damals bald heraus, dass die Horrormeldungen dreist übertrieben und teils sogar grundfalsch waren – und nicht zuletzt, dass die ganze Hysterie um Schweine- und Vogelgrippe eine einzige «Luftnummer» – jedoch nicht ohne verheerende Folgen, wie bspw. Impfschäden.“

Anhand von Mainstreamquellen zeigt die schweizer Expresszeitung auf, dass die WHO, das Robert-Koch-Institut, sogenannte Experten wie Herr Drosten, die Pharmalobby und Co ihre Glaubwürdigkeit verwirkt haben und die einzig logische Konsequenz wäre, ihnen nicht noch einmal zu vertrauen.

„Denn wer aus der Vergangenheit nichts lernt, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.“

RKI: „Eine Pandemie bezeichnet eine weltweite Epidemie.“

RKI, https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Pandemie/FAQ18.html

https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Pandemie/FAQ18.html

Neudefinition der Pandemie 2009

Wolfgang Wodarg: „Wie die WHO die Definition einer Pandemie „just in time“ geändert hat“ (pdf)

Wolfgang Wodarg: Keine Pandemie und keine „Epidemische Lage von nationaler Tragweite“

  • Es handelt sich nicht um eine Pandemie, „wenn man die früheren Kriterien der WHO mit schwersten Krankheitsverläufen, extreme Mortalität und dadurch eine ausserordentliche Überforderung der Krankenversorgung zugrunde legt. Bereits im Mai 2009, vor Ausrufen der harmlosen Schweinegrippe als Pandemie, wurde die Definition reduziert auf die Kriterien einer überregionalen Ausbreitung und neuer Erreger, die aber schon immer bei jeder jährlichen Grippewelle zu erwarten sind.“
  • „Weder die Erkrankungszahlen noch die Krankenhausbelegung oder die Sterbezahlen in Deutschland haben das zu irgendeinem Zeitpunkt hergegeben. Alle Maßnahmen, stützen sich auf hierfür irrelevante PCR-Testergebnisse und sind damit nicht begründbar. Ohne die Testungen hätte nie jemand etwas Besonderes bemerkt.“

Leseempfehlungen

Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi über drei neue Studien, die die bereits existierende Herdenimmunität bzgl. COVID-19 belegen und damit das Impfprogramm in Frage stellen.

OVALmedia

Hier finden Sie die Studien auf die sich Prof. Dr. Bhakdi bezieht:

https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371%2Fjournal.pone.0249499

https://academic.oup.com/cid/advance-article/doi/10.1093/cid/ciab465/6279075

https://www.cell.com/cell/fulltext/S0092-8674(21)00706-6

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2352396421002036

In Japan hat die Zulassungsbehörde auf Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz die bisher nicht zugänglichen Tierversuchsdaten zum mRNA-Impfstoff von Pfizer/BioNTech veröffentlicht. Aus den Daten geht hervor, dass die mRNA-Nanopartikel nicht wie von den Herstellern behauptet an der Einstichstelle im Muskelgewebe verbleiben, sondern in vielen Fällen hochkonzentriert in die Organe gelangen. RT DE fragte das Gesundheitsministerium auf der Bundespressekonferenz nach dessen Bewertung.

https://de.rt.com/inland/118484-tierversuche-mit-biontech-impfung-zeigen-konzentration-nano-partikel-in-organen/

SARS-CoV-2-Gene wurden im menschlichen Erbgut nachgewiesen. RNA-Viren können ins menschliche Erbgut eingebaut werden. Einem Team um den Molekularbiologen Rudolf Jaenisch vom Whitehead Institute in Cambridge/ Massa­chusetts ist es laut aerzteblatt.de gelungen, Spuren von SARS-CoV-2 in der DNA von Zellen nachzuweisen.
Den Forschern wurde vorgeworfen, die Angst vor Impfstoffen zu schüren, „die ja ebenfalls RNA-Gene in die Zellen transportieren, die dann über den gleichen Mechanismus ins Erbgut eingebaut könnten.“

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/123744/SARS-CoV-2-Gene-im-menschlichen-Erbgut-erklaeren-persistierende-positive-PCR-Tests


Inzwischen sind die radikalen Impfbefürworter etwas ruhiger geworden. Selbst der Tagesspiegel greift das Thema auf: „Bruchstücke des genetischen Bauplans von Sars-CoV-2 können unter bestimmten Umständen ins menschliche Erbgut gelangen. Das will ein Forschungsteam um den Molekulargenetiker Rudolf Jaenisch entdeckt haben.“ Das Blatt versteckt den Artikel aber hinter einer Bezahlschranke.

https://plus.tagesspiegel.de/wissen/schnipsel-des-anstosses-veraendert-das-coronavirus-unsere-gene-154901.html

SWR, 14. Januar 2021: Manche Menschen fürchten, dass ihr Erbgut verändert werden könnte. Ist da was dran? Nein, da muss man definitiv keine Angst haben. Die Boten-RNA ändert die Erbinformation der Geimpften nicht. Die Erbinformation steckt ja in der DNA im Zellkern, bis dahin dringt der Impfstoff gar nicht vor. Die mRNA erreicht nur die äußere Zellschicht, und ist im übrigen auch nach rund zwei Tagen wieder vollständig raus aus dem Körper. Dann hat die Boten-RNA ihre Mission erfüllt. https://www.swr.de/wissen/corona-impfung-kann-erbgut-nicht-veraendern-100.html

correctiv, 20. Januar 2021: „Es gibt keine Hinweise, dass mRNA-Impfstoffe gegen Covid-19 die menschliche DNA verändern. Schon länger kursiert das Gerücht, mRNA-Impfstoffe gegen Covid-19 würden die menschliche DNA dauerhaft verändern. Doch Experten widersprechen.“ https://correctiv.org/faktencheck/2021/01/20/es-gibt-keine-hinweise-dass-mrna-impfstoffe-gegen-covid-19-die-menschliche-dna-veraendern/

riffreporter, 14. Februar 2021: „Es gibt weder Hinweise dafür noch eine schlüssige Erklärung, wie Gene oder Genfragmente von Coronaviren aus Impfstoffen ins menschliche Erbgut gelangen sollten.“ https://www.riffreporter.de/de/wissen/warum-corona-impfstoffe-nicht-das-erbgut-veraendern

Bundesregierung, 8. April 2021: „Können die neuen mRNA-Impfstoffe (Moderna, Biontech) unser Erbgut verändern? Der Virologe Professor Lars Dölken von der Universität Würzburg erklärt, warum die sog. mRNA-Impfstoffe unser Erbgut, nicht verändern können.“ https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/impfwissen-teil2-sicherheit-mrna-impfstoffe-1885660

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF): „Können mRNA-Impfstoffe das Erbgut verändern? Bei mRNA handelt es sich um ein Botenmolekül, das nicht in die DNA einer Zelle eingebaut werden kann und relativ schnell vom Körper abgebaut wird. Eine Veränderung des Erbguts, d.h. eine Beeinträchtigung der Keimzellen (Eizellen bzw. Spermien), kann damit nicht stattfinden.“ https://www.bmbf.de/de/das-sollten-sie-ueber-impfstoffe-wissen-12724.html (Stand: 03. Juni 2021)


M.L. schrieb am 15. August 2020 einen Kommentar zu einem Artikel in clubderklarenworte.de, vom 7. Juli 2020, in dem er eine Antwort von Prof. Hockertz zitiert:
„Ich habe Herrn Prof. Hockertz in ähnlicher E-Mail-Anfrage an den Club der klaren Worte gebeten, Stellung zu nehmen. Ich erlaube mir diese Antwort von Herrn Hockertz auch in Beantwortung auf Ihren Kommentar, hier zu veröffentlichen. Einschließlich des pointierten Schlusssatzes. Vielleicht erhellt es in Ihrem Sinne.

Prof. Stefan Hockertz:
„In der Kürze der Zeit und der Einfachheit eines solchen Interviews kann man natürlich nicht auf alle wissenschaftlichen Besonderheiten eingehen.
RNA abhängige RNA Polymerasen sind sehr wohl in der Lage, RNA zu replizieren. Mit diesen ist eine eigenständige RNAproduktion durchaus möglich und denkbar. Bei künstlich hergestellter RNA ist die Gefahr durchaus vorhanden, dass eventuell durch andere Viren diese RNA mit geteilt wird. Die vom Autor angesprochene reverse Transkriptase ist ebenfalls zu berücksichtigen, auch wenn diese zunächst nicht essentiell im Menschen vorkommt, aber eben von anderen Viren übertragen werden. Aber die darf eben bei einer Toxprüfung NICHT außen vor gelassen werden.
Es ist notwendig alles zu prüfen, und das ist in keinem Fall gemacht worden. DAS IST MEINE ANKLAGE! Es ist hinlänglich bekannt, dass auf Eukaryoten über die RNA abhängige RNA Polymerase verfügen. Meine Forderung ist, absolut sicherzustellen, dass es keine Replikation gibt und damit keine genomische Veränderung des Menschen. Und dies ist bislang ungeprüft und nicht nachgewiesen.
Wir können gern alles wissenschaftlich auseinandernehmen, allerdings beantrage ich dann bei YouTube einen Sendeplatz von mindestens einer Woche – und zwar durchgehend. Dann halte ich dort die entsprechende Vorlesung zum Thema Genetik.“
https://clubderklarenworte.de/impfstoff-veraendert-unser-genom/

BioNTech hat ja eine länderübergreifende Studie mit 43’500 Probanden durchgeführt und darauf basierend die Wirksamkeit mit 95% angegeben. Prof. Dr. Stefan Hockertz bezweifelt die Richtigkeit der Angabe. Er sagt: „Wenn wir zum Beispiel bei einem Influenza-Impfstoff eine Wirksamkeit von 30-40% hatten, dann haben wir gejubelt. Wirksamkeit bedeutet, dass der Mensch zu einer vergleichbaren Population, die nicht geimpft worden ist, eben zu 30-40% weniger oft erkrankt. Von 95% waren wir bislang immer meilenweit entfernt gewesen. Es ist für mich ein medizinisches Wunder. Aber bei Wundern habe ich immer das Problem, dass man daran glauben muss. In der Wissenschaft sollte aber nicht geglaubt, sondern belegt werden!“

Ein fundierter Nachweis darüber, ob die geimpften Personen erkrankt sind oder nicht sei in der Kürze der Zeit gar nicht zu führen gewesen. Er spreche dabei nicht vom PCR-Test, der eben keine Infektionen nachweist, er spreche von wirklichen Erkrankungen.

https://www.basel-express.ch/redaktion/gesellschaft/3083-das-ist-keine-impfung-sondern-eine-prophylaktische-gen-therapie


Mit dem bedeutsamen Unterschied zwischen der absoluten (ARR) und der relativen Wirksamkeit (RRR) der COVID-Impfstoffe hat sich jetzt auch Heise (Telepolis) beschäftigt und kommt zu folgendem Ergebnis:“Im Gegensatz zur ARR ist die RRR kein geeigneter Parameter für vergleichende Untersuchungen der Wirksamkeit von Behandlungseffekten, da diese Messgröße unabhängig von der Ereignisrate ist und meist beeindruckende Prozentzahlen im zweistelligen Bereich ergibt. Deshalb wird sie mit großer Vorliebe von der pharmazeutischen Industrie zur Beschreibung der Wirksamkeit von Maßnahmen herangezogen und trägt daher auch den Spitznamen „Marketingzahl“, während die ARR als absolute Zahl den „wirklichen Effekt“ reflektiert und die NNT die „klinische Zahl“ darstellt.“

https://www.heise.de/…/Wie-wirksam-sind-die-Covid-19…

Der wirkliche Effekt (ARR) ist nicht 90 oder 95 Prozent, sondern kleiner als ein Prozent.


Zur Frage: „Wie wirksam ist der Impfstoff?“ siehe auch:

https://ruhrkultour.de/wie-wirksam-ist-der-impfstoff/

Dr. Simone Gold, Ärztin, Anwältin, Autorin und Gründerin von America’s Frontline Doctors, Corona-Ausschuß | SITZUNG 54 – Zwischen Nudging und Nebenwirkungen, ab Min: 4:07:25.

Reuters Fact check, 21. Januar 2021: “ COVID-19-Impfstoffe führen nicht dazu, dass Menschen positiv auf die Krankheit getestet werden.“ Das von Reuters kritisierte 56-minütige Video aus Januar 2021 enthält nach Ansicht der Impfbefürworter „verschiedene irreführende Behauptungen, darunter, dass Impfstoffe Menschen dazu bringen, positiv auf COVID-19 zu testen, wodurch die Zahl neuer Fälle künstlich erhöht wird; dass die Krankheit im Rahmen einer Vertuschung umbenannt wurde; und dass es erwiesenermaßen wirksame Behandlungen für COVID-19 gibt, die die Medien ignorieren. Es gibt zahlreiche weitere Behauptungen im Video, die außerhalb des Rahmens dieses Faktenchecks liegen.“

Die Wahrscheinlichkeit, „mit oder an“ Corona zu sterben, liegt weltweit bei etwa 0,15 Prozent und ist damit mit der Infektionssterblichkeit „einer mittleren bis stärkeren Grippe“ vergleichbar. Zu diesem Ergebnis kommt Medizin-Wissenschaftler und Stanford-Professor John Ioannidis – erneut. Anders als bei einer Grippe gibt es aber Unterschiede zwischen den Altersgruppen „um einen Faktor 1.000 oder noch mehr“.

https://www.epochtimes.de/meinung/analyse/neue-ioannidis-studie-infektionssterblichkeit-weltweit-bei-etwa-015-prozent-a3491052.html

45 Prozent der positiven Antworten aus Schnelltests sind falsch.

Wer einen Schnelltest durchführen lässt und die Antwort bekommt, mit dem Coronavirus infiziert zu sein, sollte diesem Ergebnis nicht ohne Weiteres trauen. 45 Prozent – fast jede zweite – positive Testantwort aus einem Schnelltest ist falsch. Dies wird als falsch positive Antwort bezeichnet. Das zeigt eine Überprüfung von Testergebnissen, die die dänische Behörde für Infektionskrankheiten und nicht übertragbare Krankheiten, Statens Serum Institut (SSI), durchgeführt hat, schreibt „Politiken“.

https://www.nordschleswiger.dk/de/daenemark-gesellschaft/jeder-zweite-positive-schnelltest-ist-falsch-positiv

Laut RKI ist Krankheit (im epidemiologischen Sinn, engl.: disease) „das Bestehen einer gesundheitliche Störung (Erkrankung), der aufgrund vorhandener Symptome und ermittelter Befunde eine bestimmte Diagnose zugeordnet wird“.

https://www.rki.de/DE/Content/Service/Publikationen/Fachwoerterbuch_Infektionsschutz.pdf?__blob=publicationFile

Der PCR-Test ist kein Virusnachweis. Er weist lediglich Virusbruchstücke (Fragmente) nach und sagt weder über eine Infektion noch über Ansteckungsfähigkeit oder Krankheit etwas aus. Positiv getestete Personen sind selten, und bei den allermeisten von ihnen ist deshalb ein falsch positives Ergebnis zu erwarten.

Für alle die genau verstehen wollen, was ein PCR-Test ist, was er kann und wofür er nicht geeignet ist, wird der PCR-Test hier im Detail erläutert. Besonderes Augenmerk liegt auf der Rate falsch-positiver Ergebnisse. www.viaveto.de

<meta http-equiv=“content-type“ content=“text/html; charset=utf-8″>Kary B. Mullis, Nobelpreis für Chemie 1993 „Die PCR war sowohl in der medizinischen Forschung als auch in der Forensik von großer Bedeutung“

Kary B. Mullis – Fakten. NobelPrize.org. Nobel Media AB 2021. So. 25. April 2021. https://www.nobelprize.org/prizes/chemistry/1993/mullis/facts/

„Das Genom eines Organismus ist in DNA-Molekülen gespeichert, aber die Analyse dieser genetischen Information erfordert eine ziemlich große Menge an DNA. 1985 erfand Kary Mullis das als Polymerasekettenreaktion (PCR) bekannte Verfahren, bei dem eine kleine Menge DNA in kurzer Zeit in großen Mengen kopiert werden kann. Durch Anwendung von Wärme werden die beiden Stränge des DNA-Moleküls getrennt und die hinzugefügten DNA-Bausteine ​​an jeden Strang gebunden. Mit Hilfe des Enzyms DNA-Polymerase werden neue DNA-Ketten gebildet und der Vorgang kann dann wiederholt werden. Die PCR war sowohl in der medizinischen Forschung als auch in der Forensik von großer Bedeutung.“

Die PCR-Methode ist eine Herstellungstechnik, kein diagnostisches Instrument zum Nachweis von Viren

Die PCR-Methode, die der PCR-Test anwendet, ist eine Herstellungstechnik, die DNA-Sequenzen millionen- und milliardenfach replizieren kann, aber kein diagnostisches Instrument zum Nachweis von Viren ist: “The reason is that the intended use of the PCR was, and still is, to apply it as a manufacturing technique, being able to replicate DNA sequences millions and billions of times, and not as a diagnostic tool to detect viruses.”

Die PCR war sowohl in der medizinischen Forschung als auch in der Forensik von großer Bedeutung. (Nobelpreis)

Was sagte <meta http-equiv=“content-type“ content=“text/html; charset=utf-8″>Kary Mullis über den PCR-Test?

Kary Mullis, Erfinder des PCR-Tests, sagt: „Mit der PCRMethode kann man kleinste Moleküle vervielfachen bis sie messbar sind. Und es gibt nur sehr wenige Moleküle, die nicht mindestens einmal in jedem Körper vorkommen. Aber dann zu behaupten, dass dieses winzige Molekül etwas Bedeutendes ist, könnte man als Missbrauch der PCR-Methode ansehen. Eine winzige Menge von irgendetwas zu nehmen, sie zu vervielfältigen und es dann so darzustellen, als ob es wichtig wäre, das ist eine falsche Interpretation. Das PCR-Ergebnis sagt dir nichts darüber, ob du krank bist, oder ob das, was gefunden wurde, dir wirklich schaden würde.“ (Quelle: We Are Being Lied To! Here Is How…, ab Min 2:15)

Kary Mullis starb am 7. August 2019, wenige Monate vor dem Ausbruch der Corona-Epidemie.

Wofür ist der PCR-Test nicht geeignet?

Die PCR wurde nicht mit der Absicht entwickelt, Infektionskrankheiten zu diagnostizieren.
Die PCR ist nicht in der Lage, Infektionskrankheiten zu diagnostizieren

<meta http-equiv=“content-type“ content=“text/html; charset=utf-8″>Kann der PCR-Test Viren, einschließlich Sars-Cov-2, nachweisen (dpa-Faktenchecker)?

„Da ein PCR-Test DNA analysiert, kann er auch Viren, einschließlich Sars-Cov-2, nachweisen. Denn ein Virus ist ein kleines Partikel genetischen Materials wie RNA oder DNA, das in einer Proteinhülle verpackt ist.“ (dpa-Faktenchecker)

https://dpa-factchecking.com/germany/200805-99-54176/

Ob ein Mensch als SARS-CoV-2-positiv oder -negativ gilt, hat Auswirkungen nicht nur für den Betroffenen, sondern auch für sein familiäres, soziales und berufliches Umfeld. Insofern ist die Frage nach der Zuverlässigkeit der PCR-Tests in Bezug auf die Erkrankung von äußerster Wichtigkeit. Fachleute halten die PCR-Tests wegen ihrer Unzuverlässigkeit als unbrauchbar, um auf dieser Grundlage das gesellschaftliche Leben zum Beispiel durch Lockdowns zum Stillstand kommen zu lassen.

Im Juni 2020 machte das Ärzteblatt auf die Unzuverlässigkeit des angewendeten „PCR-Tests“ und seiner Fehlinterpretation aufmerksam:

„RT-PCR-Tests weisen virale RNA nach. Für die operative Zuverlässigkeit des Tests selbst sind die Sensitivität und die Spezifität wesentliche Parameter. Die Sensitivität ist der Prozentsatz, mit dem eine erkrankte Person als positiv getestet wird. Ein Test mit einer Sensitivität von 98 % identifiziert 98 von 100 Infektionen und 2 nicht. Die Kehrseite eines hoch sensitiven Tests: Er kann viele falsch-positive Befunde liefern, wenn er nicht spezifisch genug ist. Die Spezifität ist der Prozentsatz, zu dem nich infizierte Personen als gesund erkannt werden. Ein Test mit einer Spezifität von 95 % liefert bei 5 von 100 Gesunden ein falsch-positives Ergebnis.

Bei Angaben zu Sensitivität und Spezifität der in Deutschland verwendeten PCR-Tests halten sich sowohl das Robert Koch-Institut als auch das nationale Konsiliarlabor am Institut für Virologie der Charité bedeckt. Die oft zitierte, nahezu 100-prozentige Sensitivität unter Laborbedingungen dürfte in der Praxis nie erreicht werden, schon weil beim Testen selbst erhebliche Unsicherheitsfaktoren hinzukommen.“

Ein positives PCR-Test-Ergebnis weist keine Infektiosität nach. Prof. Dr. Matthias Schrappe, langjähriger Vizechef im Sachverständigenrat des Bundesgesundheitsministeriums, betonte Ende Oktober 2020 in einer Anhörung vor dem Gesundheitsausschuss des Bundestages: „Die derzeitig verwendeten Testverfahren lassen keine sinnvolle Aussage zur Infektiosität zu und können daher daraus abgeleitete Maßnahmen nicht begründen.”

Quellen:

https://corona-transition.org/kary-mullis-mit-dem-pcr-verfahren-kann-man-alles-finden-in-jedermann

https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/250/1925026.pdf

Dr. Wolfgang Wodarg erklärt den Zusammenhang zwischen den Corona-„Impfungen“ und den Thrombosen, Schlaganfällen und Lungenembolien.

Dr. Wolfgang Wodarg erklärt den Zusammenhang zwischen der Impfung und den Thrombosen, Schlaganfällen und Lungenembolien.

+++Astrazeneca heißt jetzt auch Vaxzevria.+++

„Weil das Thema Impfen bei den meisten Menschen positiv belegt ist. Beim Thema Gen-Therapie würden viele Menschen aufwachen und an genveränderten Mais und genmanipulierte Pflanzen denken. Der Widerstand dagegen wäre also reflexartig grösser, und zwar nicht nur bei den Laien, auch bei den Wissenschaftlern und Ärzten. Und die Zulassung eines Gen-Therapeutikums ist noch komplexer und dauert noch viel länger, als die einer Impfung. Wir reden also von Substanzen, für deren Nebenwirkungen niemand gerade stehen will. Die Krankenkassen weigern sich übrigens, die Kosten von mRNA-Impfschäden zu bezahlen.“ (Prof. Dr. Stefan Hockertz)

https://www.basel-express.ch/redaktion/gesellschaft/3083-das-ist-keine-impfung-sondern-eine-prophylaktische-gen-therapie

„Wenn ich also Gesundheitsminister gewesen wäre und schon im Mai mit einer drohenden zweiten Welle gerechnet hätte, dann wäre meine erste Reaktion gewesen, alles nur Erdenkliche in Bewegung zu setzen, um unser Gesundheitssystem vor einem drohenden Kollaps zu bewahren indem ich die Kapazitäten an Intensivbetten und Pflegepersonal hochfahre. Als hochentwickeltes und wohlhabendes Land wäre das ja kein Problem gewesen und als Politiker, der einen Eid geschworen hat, Schaden vom Volk abzuwenden, wäre das auch meine Pflicht gewesen.

Aber was ist geschehen? Das genaue Gegenteil! Unter den Augen von Herr Spahn wurden von März bis September 2020 rund 20 Krankenhäuser in der Bundesrepublik geschlossen und damit über 3000 Betten vernichtet. Es wurde aufgefordert, auf den Balkon zu gehen und für unser Pflegepersonal zu klatschen anstatt endlich ihre miese Bezahlung zu erhöhen damit dieser Beruf wieder attraktiv wird. Was für eine Verhöhnung ist das denn? Somit muss doch jedem vernünftig denkenden Menschen klar sein, dass die Verantwortlichen, die einerseits von einer totbringenden Seuche reden und Massnahmen zum Schutz vor überlasteten Spitäler erlassen, während sie anderseits solch einschneidende Reduktionen der Kapazitäten vornehmen, sicher gelogen haben müssen. Und zwar ganz klar was die Gefährlichkeit dieses Erregers angeht.“

«Diese Impfung ist und bleibt ein Menschenexperiment – jenseits von Ethik und Moral. Aus meiner Sicht handelt es sich strafrechtlich betrachtet um vorsätzliche Körperverletzung mit etwaiger Todesfolge, das möchte ich in aller Deutlichkeit betonen!» (Prof. Dr. Stefan Hockertz)

https://www.basel-express.ch/redaktion/gesellschaft/3083-das-ist-keine-impfung-sondern-eine-prophylaktische-gen-therapie

„Covid-19 ist eine der Influenza vergleichbaren Erkrankung mit etwa der gleichen Übertragungsrate, vergleichbarem Verlauf und auch vergleichbarer Häufigkeit von schweren Verläufen und Todesfällen. Es ist unstrittig, dass man an Covid-19 versterben kann, es ist aber genauso unstrittig, dass dies meistens Menschen mit schweren Vorerkrankungen betrifft, wie die Obduktionen in Hamburg und später in Italien gezeigt haben. So wissen wir heute, es handelt sich um eine Atemwegserkrankung wie eben Influenza auch, wo es immer auch schon schwere Verläufe von vorerkrankten Patienten gab. Und wer mir damals vorgeworfen hat, ich würde das Ganze verharmlosen, der hat bis dato schlicht die Influenza verharmlost! Es ist aber eben keine allgemein gefährliche Erkrankung wie Ebola oder die Pest, mit Todesraten von 80-90%. Deshalb sind die politischen Massnahmen völlig überzogen und ohne jegliche Verhältnismässigkeit.“ (Prof. Dr. Stefan Hockertz)

https://www.basel-express.ch/redaktion/gesellschaft/3083-das-ist-keine-impfung-sondern-eine-prophylaktische-gen-therapie

„Diese verhältnismässig kleinen Pharmaunternehmen wie BioNTech, die solche Impfstoffe auf den Markt bringen, werden garantiert nicht haften können. In diesem Zusammenhang kann man sich auch mal die Frage stellen, warum nicht die Big-Player der Branche mit den grössten Forschungsbudgets wie Novartis, GKS und Pfizer das Rennen gemacht haben? Hat das etwas mit dem Haftungsrisiko zu tun? Ich weiss es nicht. Am Ende wird es wohl der Staat sein, also wir selber, mit den eigenen Steuergeldern.“ (Prof. Dr. Stefan Hockertz)

https://www.basel-express.ch/redaktion/gesellschaft/3083-das-ist-keine-impfung-sondern-eine-prophylaktische-gen-therapie

wir sehen eine erhebliche Zunahme von Todesfällen, insbesondere bei den älteren Menschen, für die der Impfstoff im Übrigen gar nie ausreichend untersucht wurde. Die Nebenwirkungen wurden für Menschen zwischen 18 und 55 Jahren erfasst, die Impfung wird aber überwiegend an Menschen über 75 verabreicht. Und wie ich schon erklärt habe, wird bei der mRNA-Impfung ein Teil des genetischen Materials des Virus, der in kleine Membrankugeln verpackt wird, verabreicht. Es ist also genau genommen gar keine Impfung – es ist vielmehr eine Gen-Therapie. Das ist ein ganz wichtiger Aspekt, den man nicht oft genug wiederholen kann. Bei einer Impfung soll ja ein Fremdstoff unser Immunsystem dazu befähigen, Antikörper zu bilden um eine Infektion zu verhindern. Das ist die Definition einer Impfung. Was hier jetzt stattfindet, ist dass die RNA ja selber gar kein Antigen ist. Es muss also erst eine fremde RNA in unseren Zellen abgelesen werden um dieses Antigen zu produzieren um dann wiederum auf das von uns selbst produzierte Antigen zu reagieren. Das hat schon etwas Autoimmunes im Hintergrund.
Viel schlimmer ist es aber, dass die Hersteller, aber auch das Paul-Ehrlich-Institut, mittlerweile zugeben, dass diese Impfung eine Infektion gar nicht verhindert. Sie können sich also weiterhin infizieren und auch andere anstecken. Es wird jetzt nur behauptet, dass damit schwerere Verläufe ausbleiben, was allerdings bisher mit keiner Studie bewiesen wurde! Aber auch wenn ich an diese Wirkung glaube, so ist es immer noch keine Impfung sondern eine prophylaktische Behandlung, wie wir es auch von der Malaria-Prophylaxe kennen. Das ist also ganz klar ein Etikettenschwindel!“

«Die Hersteller geben offen zu, dass die Impfung keine Infektion, sondern nur schwere Verläufe, verhindern soll. Aber auch das wurde noch mit keiner Studie bewiesen. Es ist also per Definition keine Impfung sondern höchstens eine prophylaktische Gen-Therapie. Das ist Etikettenschwindel!»

(Prof. Dr. Stefan Hockertz)

https://www.basel-express.ch/redaktion/gesellschaft/3083-das-ist-keine-impfung-sondern-eine-prophylaktische-gen-therapie

„Den Begriff Notzulassung für Impfungen gibt es nicht. Regulatorisch gesehen sind es Zulassungen, die nur vorübergehend, also befristet auf 12 Monate, erteilt wurden. Und zwar auf einer Datenbasis, die uns vor März 2020 eher ins Gefängnis gebracht hätte als die Möglichkeit zu eröffnen, diesen Impfstoff vermarkten zu dürfen. Diese befristeten Zulassungen sind übrigens mit einer Unzahl von Auflagen verbunden, die, wie wir heute schon wissen und einige Hersteller sogar selber zugeben, innert dieser Frist nicht erfüllbar sind. Und das ist auch nachvollziehbar denn im Normalfall dauert die Entwicklung rund 8 bis 12 Jahre, nun soll es plötzlich in 7 bis 11 Monate möglich sein, da kann man nicht seriös und gründlich arbeiten. Und die ersten Folgen davon sehen wir ja jetzt schon.“ (Prof. Dr. Stefan Hockertz)

https://www.basel-express.ch/redaktion/gesellschaft/3083-das-ist-keine-impfung-sondern-eine-prophylaktische-gen-therapie

„Wäre die Menschheit auf Impfungen angewiesen gewesen, um Krankheitserreger zu überstehen, wäre sie schon lange ausgestorben. Die Impfung ist grundsätzlich eine der besten Erfindungen der modernen Medizin, gar keine Frage. Aber nur bezogen auf Erkrankungen, die auch wirklich für viele Menschen lebensbedrohlich sind. Aber eine Impfung bei einer Erkrankung, wo nur etwa fünf Prozent der Infizierten anhand von Symptomen überhaupt merken, dass sie krank sind und allen anderen unterstellt wird, sie seien symptomlos krank (das bedeutet für mich immer noch gesund) und ansteckend – was meiner Meinung nach völlig widersinnig ist und wofür ich bis heute noch keine wissenschaftlich nachvollziehbaren Studien gesehen habe – macht nur dann Sinn, wenn diese selbst nicht den Hauch eines Risikos in sich birgt. Und auch dann nur bei Menschen aus der Risikogruppe, die sich auch impfen lassen wollen. Das wäre vertretbar. Aber das, was wir zurzeit zum Thema Impfung erleben, also mangelhaft entwickelte Impfstoffe mit erheblichen Nebenwirkungen und ganz grossen Unsicherheiten – nicht nur was die Sicherheit sondern auch was die Wirksamkeit betrifft – ist schlicht skandalös! Sie sind sogar so unsicher, dass Indien eine Zulassung verweigert hat weil eben keine Daten zur Wirksamkeit, Qualität und Sicherheit vorliegen, und damit haben sie absolut Recht!“ (Prof. Dr. Stefan Hockertz)

https://www.basel-express.ch/redaktion/gesellschaft/3083-das-ist-keine-impfung-sondern-eine-prophylaktische-gen-therapie

„Ja, ich folge da meinem lieben Kollegen und Freund Christian Schubert, ein Psychoneuroimmunologe aus Innsbruck. Wir wissen, dass Stress, Unwohlsein und Existenzängste – und dazu führt ein solcher Lockdown unweigerlich – Krankheiten erst hervorrufen, die latent in unserem Körper vorliegen. Und ja, ich gehe davon aus, und das sagen ja auch die Daten, die uns dieser unglückselige PCR-Test liefert indem er das Genom millionenfach hochfährt: Wir sind natürlich mit Corona durchseucht. Ich bin fest davon überzeugt, dass fast alle Menschen Coronaviren in sich haben. Das bedeutet aber nicht, dass sie krank sind. Wir haben ja auch ganz andere Viren in uns. Über drei Kilo unseres Körpergewichts machen Viren, Bakterien und auch Pilze aus, das müssen wir uns mal vorstellen. Diese Mikroorganismen sind Opportunisten. Sie treten immer nur dann in Erscheinung und machen uns erst dann krank, wenn wir schon anderweitig geschädigt sind.“

„Eine Rhinoviren-Infektion wird umgangssprachlich bei uns Erkältung genannt, weil wir unseren Körper mit Kälte geschwächt haben und dann diese Viren, die wir schon längst in uns haben, erst loslegen können. Der entscheidende Punkt ist also nicht, welche Viren wir in uns tragen, sondern vielmehr, ob ein begünstigtes Milieu entsteht, welches dazu führt, dass die Viren aktiviert werden.“ (Prof. Dr. Stefan Hockertz))

https://www.basel-express.ch/redaktion/gesellschaft/3083-das-ist-keine-impfung-sondern-eine-prophylaktische-gen-therapie

„Das «National Bureau of Economic Research» hat 40 Seiten dazu publiziert. (2)
Rein statistisch wurde mit wunderschönen Berechnungen, über die sich das Robert-Koch-Institut eigentlich freuen müsste, sehr präzise aufgezeigt, dass die sogenannten NPIs (Non-Pharmaceutical-Interventions = nichtpharmazeutischen Massnahmen), die seitens der Regierung verordnet wurden, keinerlei Wirkung gezeigt haben! Das gilt für China, für den ersten Lockdown in Deutschland, für die Schliessung des Flughafens in Wuhan, (3) ebenso wie jetzt für den zweiten Lockdown, den wir gerade erleben. Denn im Moment läuft diese Atemwegserkrankungswelle ganz normal durch, wie in jedem Winter, und sie wird auch ganz normal wieder abflachen, wie es in den Vorjahren schon immer war, auch ohne Massnahmen. Dieser ganze Hype um die Fallzahlen, die steigen und sinken, wird natürlich durch die Häufigkeit und den CT-Werten der PCR-Testung gesteuert, das scheinen glücklicherweise doch immer mehr Menschen zu verstehen.
Es ist ausserdem noch eine weitere interessante Studie mit US Marines gemacht worden, einer sehr homogenen Gruppe von Menschen gleichen Alters und vor allen Dingen gleicher Lebensweise. Es wurden Untersuchungen vorgenommen hinsichtlich Quarantäne, Masken und weiteren nichtpharmazeutischen Interventionen. Interessanterweise konnte aufgezeigt werden, dass bei den Menschen, die in Quarantäne gehalten wurden, also Masken trugen und rigoros isoliert wurden, mehr Infektionen aufgetreten sind als bei denen, die nicht in Quarantäne und somit nicht isoliert waren. Das finde ich eine ganz wichtige Aussage. Denn diese Studie besagt, dass diese ökonomische Katastrophe die wir gerade erleben, nicht nur ein Ergebnis eines unnützen Vorgehens ist, sondern, wenn man die Kollateralschäden berücksichtigt, ein hochgradig schädigendes Ergebnis hervorbringt. Und das ist schon brutal! (4)
Das sind zwei Studien, die kann man nicht einfach wegwischen. Die sollten alle Regierungsvertreter lesen und richtig interpretieren, was aller Wahrscheinlichkeit nach leider nicht passieren wird.“ (Prof. Dr. Stefan Hockertz)

(2) https://www.nber.org/system/files/working_papers/w27719/w27719.pdf

(3) Walach H, Hockertz S.: Wuhan Covid19 data – more questions than answers. Toxicology. 2020 Jul;440

(4) https://www.aier.org/article/even-a-military-enforced-quarantine-cant-stop-the-virus-study-reveals/?fbc&fbclid=IwAR2lz45tv7Kvh9oKhO1XzCZj3k23KuxVTeXVMoz9T7FCRPdfgALVxeBkZIw

https://www.basel-express.ch/redaktion/gesellschaft/3083-das-ist-keine-impfung-sondern-eine-prophylaktische-gen-therapie

„Die Gefahr, die dieser Lockdown mit sich bringt – insbesondere der erste mit Schul- und Kindergartenschliessung – ist neben den ganzen soziopathischen Schäden an den Kindern, worüber ich gerade ein Buch („Generation Maske“, Kopp Verlag 2021) veröffentlicht habe, vor allem die, dass das Immunsystem der Kinder nicht mehr lernt damit umzugehen. Dies wird im vorher erwähnten Vergleich deutlich, wo so viel mehr Kinder aus dem Münchner Vorort unter Allergien litten, also ein überschiessendes Immunsystem hatten, weil sie im Vergleich zu den Kindern aus der deutlich schmutzigeren Gegend mit den normalen Reaktionen nicht mehr fertig wurden.“ (Prof. Dr. Stefan Hockertz)

„Eine Impfung soll ja unser Immunsystem stärken, das ist richtig. Aber schliesslich gibt es dafür auch ganz andere Möglichkeiten, nämlich durch hervorragende Ernährung mit ausreichender Vitaminversorgung. Der Vitamin-D Mangel im Winter ist mit ein Grund, weshalb die Viren der Atemwegserkrankungen wieder nach oben schiessen. Das ist jedes Jahr so und nicht neu wegen Corona. Das heisst, wenn wir Vitamin D, Zink, Calcium und Vitamin C zuführen, dann stärken wir unser Immunsystem und werden mit all diesen Belastungen relativ gut fertig. Das Immunsystem aktiv zu stärken macht also nicht nur Sinn, es ist eminent wichtig, und ungefährlich!“

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„Es müssen sogar Substanzen dazu kommen, die bei bisherigen Impfstoffen nicht notwendig waren, weil Ribonukleinsäure, also einsträngige RNA, höchst empfindlich ist. Das heisst, unser Körper verfügt über Enzyme, die wirklich überall im Körper verteilt sind. Diese Enzyme wären in der Lage, freie RNA sofort abzubauen. Das sind sogenannte RNAsen, die freie RNA zerstören. Es muss also verhindert werden, dass diese mRNA, wenn sie denn exprimiert und abgelesen werden soll, bereits auf dem Weg dorthin zerstört wird. Das kann nur durch Substanzen geschehen, die eine biologische Aktivität vermeiden, heisst, dass sie in irgendeiner Weise die RNA schützen. Darüber ist aber nicht viel bekannt. Es ist allerdings bekannt, dass BioNtech sich dabei auf Nanosomen bezieht, also auf kleine Membrankugeln, an die die mRNA gebunden wird, damit sie auf ihrem Weg in die Zelle nicht zerstört wird.
Sie müssen sich das so vorstellen: Wenn die Impfung erfolgt, sei es über ein Pflaster, subkutan oder intramuskulär über eine Spritze, dann ist diese mRNA zunächst einmal zwischen den Zellen vorliegend da sie nicht in die Zellen hineingespritzt wird. Also muss die mRNA zuerst in die Zelle gelangen, also dorthin transportiert werden. Da gibt es gewisse «Carrier» (Trägersubstanzen), die im Übrigen nicht unumstritten sind, weil sie hochspezifisch sein müssen und nur das in die Zelle hineintransportieren dürfen, was auch in die Zelle hineingehört. Falls diese Hilfsstoffe, wie von hochkarätigen Krebsexperten vermutet wird, tatsächlich Krebs auslösen, muss dies geprüft werden, was meines Erachtens so noch nicht für den mRNA Impfstoff getestet wurde.
Üblicherweise gibt man bei normalen Impfstoffen als Wirkverstärker Aluminium dazu. Auch hier wissen wir heute, dass dies erhebliche Nebenwirkungen mit sich bringen kann, insbesondere bei Kindern. Ich habe gerade so einen Fall zur Begutachtung vorliegen, wo ein Kind eine fast tödliche Aluminium-Dosis bekommen hatte, weil es offensichtlich durch eine vorhergehende Operation ein Nierenproblem hatte. Aluminium ist ja eines der Metalle, die vom Körper überhaupt nicht benötigt wird und deswegen über die Niere wieder ausgeschieden werden muss. Wenn allerdings ein Nierenschaden vorliegt, sammelt sich Aluminium im Gehirn an und kann zu schweren neurotoxischen Schäden führen, wie hier geschehen. Also all die Begleitstoffe, die in den Impfstoffen vorliegen, sind nicht ohne und bedürfen einer intensiven toxikologischen Begutachtung – auch hinsichtlich der Wechselwirkung mit dem Impfstoff selber!“

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„Erst längerfristig wird man sehen, was diese mRNA-Impfung in unserem Immunsystem überhaupt verursacht. Denn bisher weiss das niemand so genau.
Es gibt zwar eine Theorie – eine Arbeitshypothese – die besagt: mRNA wird abgelesen in der Zelle und auf der Oberfläche wird irgendetwas, wir wissen molekular nicht was, von SARS-CoV-2 exprimiert, also auf der Oberfläche dargestellt. Und darauf soll das Immunsystem reagieren. Eine erst kürzlich in «Nature Reviews» veröffentlichte Arbeit einer Gruppe aus Japan konnte nun wissenschaftlich belegen, was ich früher schon als Vermutung geäussert hatte. (1) Dort wird gezeigt, dass SARS-CoV-2 in der Lage ist, neben neutralisierenden Antikörpern auch bindende Antikörper herzustellen. Neutralisierende Antikörper machen den Job, dass sie eine mit einem Virus infizierte Zelle markieren und damit bewirken, dass T-Zellen oder auch Makrophagen diese Zelle zerstören um der Infektion damit ein Ende zu setzen.
Bindende Antikörper hingegen sind selber nicht neutralisierend sondern binden sich nur an der Oberfläche der Virus-infizierten Zelle. Aber, und das ist nun der springende Punkt, sie markieren sie nicht für das Immunsystem sondern machen sie sogar unsichtbar! Heisst, diese bindenden Antikörper wären damit in der Lage, die Infektion sogar noch schlimmer verlaufen zu lassen als wenn ich sie nicht hätte! Verstehen Sie die Paradoxie? Wenn diese bindenden Antikörper durch eine solche Impfung verstärkt hervorgerufen werden, dann messen wir zwar erhöhte Antikörper und schliessen daraus diese fantastisch klingende neunzigprozentige Wirksamkeit, ja, aber wenn der Mensch dann mit dem infektiösen Agens in Berührung kommt, in dem Fall SARS-COV-2, ist mit einem massiv schwereren Verlauf der Erkrankung zu rechnen, was bedeuten würde, dass dieses Impf-Experiment dann wirklich voll nach hinten losgegangen wäre!
Wir wissen also, dass diese Theorie wissenschaftlich möglich ist, aber bisher nicht durch entsprechende Tierversuche ausgeschlossen werden konnte. Und genau deshalb fordere ich immer wieder gebetsmühlenartig ein: macht euren Job! Und der dauert. Eine Toxikologie zu einem neu zu entwickelnden Impfstoff nimmt vier bis fünf Jahre ein. Und dann geht ihr bitte erst in die Klinik.“ (Prof. Dr. Stefan Hockertz)

«Wenn diese Arbeitshypothese zutreffen sollte – und wir wissen, dass sie wissenschaftlich möglich ist – würde die Impfung den Verlauf der Erkrankung sogar massiv verstärken. Das würde in einer globalen Katastrophe enden. Dieses Risiko müsste VOR der Zulassung ausgeschlossen werden!»

(1) Akiko Iwasaki and Yexin Yang: The potential danger of suboptimal antibody responses in COVID-19. Juni 2020, Vol 20, p339

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„Wir wissen über diesen Impfstoff relativ wenig. Wir wissen eigentlich fast nichts“, sagt Prof. Dr. Stefan Hockertz. „Ich halte es gerne mit Herrn Wieler, dem uns bekannten Präsident des Robert-Koch-Institutes, der am 15.10.2020 bei Phönix in einem Interview persönlich gesagt hat, ich zitiere mal: «Also wir gehen alle davon aus, dass im nächsten Jahr Impfstoffe zugelassen werden. Wir wissen nicht genau wie die wirken, wie gut die wirken, was sie bewirken. Aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt, ja!», Ende des Zitats. Also wenn Herr Wieler das sagt, wie soll ich da mehr wissen? Wir wissen über diese Impfstoffe fast nichts, ausser, dass sie mRNA enthalten. Wir wissen, dass diese mRNA bei BioNtech und Moderna über Lipidtröpfchen oder über Nanosomen in die Zellen hinein transportiert werden sollen. Bei AstraZeneca wird das genetische Material über einen Virusvektor eingebracht, auch keine wirklich erprobte Technologie.“

Die Behauptung, mRNA würde das Erbgut verändern, sei von ihm auch so nie getroffen worden, sagt Hockertz. Er habe lediglich die Frage gestellt, ob denn untersucht worden sei, inwieweit mRNA, die uns ja künstlich zugeführt und in die Zellen hinein transportiert wird, sich selbst replizieren könnte? „Denn das ist durch eine RNA-abhängige RNA-Polymerase sehr wohl möglich.“
„Oder inwieweit eine Zweitinfektion mit einem Virus, der in der Lage ist, aus RNA DNA herzustellen, diese RNA dann eben doch DNA produziert und wir dann tatsächlich Erbgutschädigungen haben? Da bin ich über die fehlende Vorsicht des Paul-Ehrlich-Instituts doch sehr erstaunt. All diese Fragen müssen wir bei einem normalen Vorgang der Zulassung einer neuen Impfstrategie umfangreich testen, umso mehr, wenn es sich um gentechnologische Veränderung handelt. Und das ist es formal, denn wenn ich dem Organismus mRNA zuführe, ist das ein gentechnologisches Experiment.
Zuerst müssen wir doch das Experiment am Tier oder an der isolierten Zelle durchführen, um festzustellen, wie diese mRNA beispielsweise abgebaut wird, wie lange sie abgelesen wird und ob in Vergesellschaftung mit einem zweiten Virus (mit RNA-abhängiger DNA-Polymerase) nicht doch eine Umsetzung ins Genom stattfinden wird. Erst dann, wenn wir diese Experimente gemacht haben und signifikante Ergebnisse nach «Good Laboratory Practice» gewonnen haben, erst dann darf man solche Aussagen machen, wie sie Herr Cichutek jetzt gemacht hat. Bitte doch erst mal die nötigen Experimente durchführen und nicht einfach ungetestete Glaubensweisheiten verkünden!“

Wenig Verständnis zeigt Hockertz für den Präsidenten des Paul-Ehrlich-Instituts, Prof. Klaus Cichutek. Er habe kürzlich verlauten lassen, berichtet Basel-Express, dass Warnungen vor Erbgutschäden falsch seien und unbegründet Ängste schüren würden. Auch sei er überzeugt, dass es keine genetische Veränderung geben könne, denn RNA sei ja nur ein Strang der DNA, und das RNA müsste sich in der DNA praktisch reproduzieren, respektive wiederaufbauen zu einer DNA, nur dann hätte man etwas Gefährliches.

Hockertz weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Cichutek ein hundertprozentiger Angestellter unserer Bundesregierung ist. Das Paul-Ehrlich-Institut ist der Bundesregierung direkt unterstellt. Und ferner: „Er ist kein Toxikologe, deshalb wagt er sich natürlich mit Aussagen aus dem Fenster, die von meiner Sicht her erst einmal zu belegen wären.“

„Da bin ich über die fehlende Vorsicht des Paul-Ehrlich-Instituts doch sehr erstaunt. All diese Fragen müssen wir bei einem normalen Vorgang der Zulassung einer neuen Impfstrategie umfangreich testen, umso mehr, wenn es sich um gentechnologische Veränderung handelt. Und das ist es formal, denn wenn ich dem Organismus mRNA zuführe, ist das ein gentechnologisches Experiment.
Zuerst müssen wir doch das Experiment am Tier oder an der isolierten Zelle durchführen, um festzustellen, wie diese mRNA beispielsweise abgebaut wird, wie lange sie abgelesen wird und ob in Vergesellschaftung mit einem zweiten Virus (mit RNA-abhängiger DNA-Polymerase) nicht doch eine Umsetzung ins Genom stattfinden wird. Erst dann, wenn wir diese Experimente gemacht haben und signifikante Ergebnisse nach «Good Laboratory Practice» gewonnen haben, erst dann darf man solche Aussagen machen, wie sie Herr Cichutek jetzt gemacht hat. Bitte doch erst mal die nötigen Experimente durchführen und nicht einfach ungetestete Glaubensweisheiten verkünden!“

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Eine andere spannende Frage ist, ob die Erkrankung COVID-19 durch die SARS-CoV-2-Impfung selbst ausgelöst werden könnte? Denn dieses Phänomen ist aus früheren Impfstoffentwicklungen schon bekannt.

„Eine sehr berechtigte Frage – auch das ist nicht geprüft worden“, sagt Prof. Dr. Stefan Hockertz. Die Studie von Pfizer/Biontech mit über 43’000 Probanden ist auf zwei Jahre ausgelegt, läuft also bis August 2022. Zum Zeitpunkt der Impfzulassung lief sie also, wenn es hoch kommt, gerade mal 3 Monate.

„Sowohl die AstraZeneca-Studie, als auch die von BioNTech, ist auf zwei Jahre konzipiert. Also wird der letzte Proband der Studie erst im August 2022 eingeschlossen sein und erst dann wird man die Studie sauber auswerten können. Es handelt sich also zum jetzigen Zeitpunkt um nicht mehr als eine sehr dürftige Zwischenauswertung und ist demnach höchstens als erster Trend zu betrachten.“

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Wie tödlich ist COVID-19 im Vergleich zu den Sterbefällen in den Jahren zuvor? Stefan Homburg twittert diese Grafik, die auf den aktuellen Zahlen von destatis beruhen:

  • Seit 2004 steigt die Sterberate tendenziell an.
  • Die Hongkong-Grippe 1968/69 ist gut erkennbar.
  • Das noch nicht beendete Coronajahr 2020 kann sich noch um 1mm nach oben oder unten verschieben. Es ist aber völlig unauffällig.
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