Corona FAQ

FAQ

„Die aktuelle Situation in Bezug auf das Thema Corona hat zu einer Spaltung der Gesellschaft in historisch einmaligem Ausmass geführt. Die einseitige Berichterstattung fast aller Medien und deren Verweigerung, eine offene Debatte zuzulassen, verursacht bei vielen Menschen ein Gefühl der Ohnmacht und führt zu Resignation und Vertrauensverlust in unsere demokratischen Institutionen.“ (Basel-Express)

Reihenfolge nach Bearbeitungsdatum.

FAQ Impfung

Warum erleben manche COVID-Patienten derart schwere Verläufe und was kann helfen? (TEIL 1/2) Ulrike Kämmerer | COMMENTARY #34

Apl. Prof. Dr. rer. hum. biol. Ulrike Kämmerer, deutsche Biologin, erklärt in diesem ersten Teil, warum Antihistaminika bei schweren COVID-Verläufen Wunder bewirken. Sie erklärt in dem zweiten Teil die in der Fachliteratur längst bekannten biologischen Hintergründe und fordert die Politik zum Handeln auf.

Teil 1 https://t.me/OVALmedia/715

Teil 2: https://t.me/OVALmedia/716

Telegram-Kanal: https://t.me/OVALmedia

Auf die Frage eines AfD-Abgeordneten, ob er wisse, wie viele der in der vergangenen Woche neu auf Intensivstationen aufgenommenen Covid-19-Patienten geimpft gewesen seien, antwortete der Divi-Präsident Gernot Marx in der Sitzung des Hauptausschusses des Bundestags am 15. November.:

„Diese Frage kann ich leider nicht beantworten, weil wir bisher noch nicht erfasst haben, welche Patienten auf den Intensivstationen geimpft und welche nicht geimpft sind.“

Auzug aus dem Protokoll:

Martin Sichert (AfD): Vielen Dank, Frau Präsidentin. – Meine erste Frage geht an Professor Marx von der DIVI. Sie schreiben in Ihrer Stellungnahme: 1 662 Patienten sind mit Covid-19 letzte Woche in den Intensivstationen aufgenommen worden. – Nun hört man aus Bayern und anderen Bundesländern, dass ein großer Teil der Intensivpatienten geimpft sei. Frage an Sie, Herr Professor Marx: Wissen Sie, wie viele der 1 662 Patienten geimpft bzw. ungeimpft waren?

Vorsitzende Bärbel Bas: Die Frage geht an den Verband DIVI, Professor Marx.

Sachverständiger Prof. Dr. Gernot Marx (Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin e. V.): Sehr geehrte Frau Vorsitzende! Vielen Dank für die Frage. Diese Frage kann ich leider nicht beantworten, weil wir bisher noch nicht erfasst haben, welche Patienten auf den Intensivstationen geimpft und welche nicht geimpft sind. Die Frage ist richtig und wichtig. Wir haben als DIVI gemeinsam mit dem RKI jetzt auch entsprechende Vorbereitungen getroffen, diese wichtigen Informationen sehr schnell zu erfassen. Wir haben sie aber noch nicht zur Hand. Von daher kann ich die Frage leider nicht beantworten.

Behandlungskapazitäten in der Intensivmedizin

https://www.intensivregister.de/#/index

Seit April 2020 erfasst das DIVI-Intensivregister täglich die freien und belegten Behandlungskapazitäten in der Intensivmedizin von etwa 1.300 Akut-Krankenhäusern in Deutschland. Im Rahmen der SARS-CoV-2-Pandemie werden zudem auch aktuelle Fallzahlen intensivmedizinisch behandelter COVID-19-Patienten aufgezeichnet.

Das Register ermöglicht in der Pandemie, und darüber hinaus, Engpässe in der intensivmedizinischen Versorgung im regionalen und zeitlichen Vergleich zu erkennen. Damit schafft das DIVI-Intensivregister eine wertvolle Grundlage zur Reaktion und zur datengestützten Handlungssteuerung in Echtzeit.

Der Impfstatus von neu aufgenommenen COVID-19-Patienten auf Intensivstationen wird seit Mitte Dezember im Intensivregister erfasst.

Zukünftige Impfstatus-Zahlen des Intensivregisters werden im COVID-19-Wochenbericht des RKI erst ab dem 21.01.2022 regelmäßig veröffentlicht.

Die ersten Ergebnisse finden Sie nun in der hier vorliegenden Presseinformation. https://www.divi.de/presse/pressemeldungen/presseinformation-daten-aus-dem-intensivregister-ungeimpfte-machen-mehrheit-aller-covid-19-faelle-auf-intensivstationen-aus

https://www.intensivregister.de/#/index, Stand: 15. Januar 2022

Impfstatus Definitionen

https://www.intensivregister.de/#/faq/90b85212-b44b-4ff2-9706-8d31da98059f

Folgende Impfstatus Definitionen werden laut Intensivregister in der Erfassung des Impfstatus von neu aufgenommenen COVID-19-Patienten verwendet:

Keine aktive Immunisierung (nicht geimpft)

Anzahl der COVID-Erstaufnahmen OHNE AKTIVE IMMUNISIERUNG gegen SARS-CoV-2. Hierzu zählen:
1) KEINE Impfung
2) durchgemachte Infektion (Genesene) länger als 6 Monate zurückliegend OHNE Impfung

Teil-Immunisierung (unvollständige Impfung)

Anzahl der COVID-Erstaufnahmen mit nicht (mehr)ausreichendem Impfschutz. Hierzu zählen:
1) genau eine Impfung erhalten (unabhängig vom Impfstoff*)
2) zwei Impfungen, die beide mehr als 6 Monate zurückliegen
3) Genesen + 1- oder 2-mal geimpft vor mehr als 6 Monaten
4) Impfung mit einem in Deutschland NICHT zugelassenen Impfstoff

Der Vektorimpfstoff von Johnson & Johnson wird mit der
Einmalgabe explizit NICHT als vollständige Immunisierung
gewertet.

Vollständige Impfung Anzahl der COVID-Erstaufnahmen mit vollständiger Impfung.

Hierzu zählen:
1) 2 Impfungen mit 2. Impfung innerhalb der letzten 6 Monate
2) 3 oder mehr Impfungen dabei Booster unabhängig vom Zeitraum
3) Genesen + mind. 2-fach Impfungen innerhalb der letzten 6 Monate

DIVI-Intensivregister

https://www.intensivregister.de/#/faq

Im Intensivregister werden tagesaktuelle intensivmedizinische Behandlungskapazitäten und die tagesaktuellen Fallzahlen zu COVID-19-Patienten auf den Intensivstationen erfasst.

Alle erhobenen Werte im Intensivregister basieren auf den individuellen Angaben und Einschätzungen der intensivmedizinisch tätigen Ärzte, die für ihren Meldebereich melden.

Jeder Eintrag der Ärzte in das Register für ihren Meldebereich wird Meldung genannt.

In Meldungen werden die verfügbaren intensivmedizinischen Behandlungskapazitäten des meldenden Intensivbereiches erfasst. Weiter werden Fallzahlen zu intensivmedizinisch behandelten COVID-19-Patienten aufgenommen.

Jede Meldung wird mit einem Zeitstempel versehen.

Im Intensivregister werden tagesaktuelle intensivmedizinische Behandlungskapazitäten und die tagesaktuellen Fallzahlen zu COVID-19-Patienten auf Intensivstationen erfasst.

Die Daten werden in zugelassenen Krankenhaus-Standorten, die Intensivbetten zur Akutbehandlung führen, erhoben.

Stand der Angaben des DIVI-Registers: 14. Januar 2022

Wie es zu einer Myokarditis kommt und wie man unterschiedliche Myokarditiden unterscheiden kann, erklärt Johann Missliwetz.

Diesen Film gibt es auch auf Bitchute: https://www.bitchute.com/video/P7yEOI… Bitte seht noch andere wichtige Videos auf Odysee, etwa die beiden Pathologie Konferenzen Berlin mit Professor Dr. Arne Burkhardt.

Menschen werden in einem gigantischen, organisierten Feldversuch mit mRNA-Injektionen absichtlich getötet, sagt Dr. Michael Yeadon, Ex-Vizepräsident von Pfizer.

Die Sterblichkeitsrate im Zusammenhang mit den Impfstoffen lässt sich laut Yeadon anhand der Chargennummern der verschiedenen Impfstoffchargen zurückverfolgen, da einige Chargen offenbar mehr Todesfälle verursachen als andere. Wenn man sich die Beweismittel ansieht, ist das Hauptziel der Injektionen in der ganzen Welt die globale Bevölkerungsreduzierung.“

Die Analyse von Dokumenten des Impfstoffherstellers Pfizer ergab, dass die einzelnen Chargen der sogenannten Impfungen eine extrem unterschiedliche Toxizität aufweisen. Bei einigen Chargen ist die Toxizität um bis zu 3000-fach erhöht. „Die Impfentscheidung wird dabei zum russisch Roulette“, warnt Dr. Wolfgang Wodarg.

„Die Impfstoffe sind darauf ausgelegt, zu töten“

Interview mit Dr. Reiner Fuellmich:

Nach Anhörung der Zeugenaussagen des ehemaligen Vizepräsidenten von Pfizer, Dr. Mike Yeadon (https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Mike-Sitzung-86-de:6) vor dem deutschen Corona-Ausschuss kommen die Anwälte des Corona-Ausschusses zu demselben Schluss:

Die Injektionen, die üblicherweise als Corona-Impfstoffe bezeichnet werden, dienen dazu, Experimente an der Menschheit durchzuführen und herauszufinden, welche Dosis eines noch unbekannten Toxins erforderlich ist, um Menschen zu töten.

Interview mit dr. reiner Fuellmich: https://rumble.com/vsaft1-reiner-fllmich-and-50-lawyers-the-vaccines-are-designed-to-kill-and-depopul.html

Lipide werden im BioNTech Impfstoff „BNT162b2“ eingesetzt, sind aber nicht für die Verwendung am/im Menschen zugelassen.

Die Firma Echelon. Inc, die Nano Lipide für Biontech/Pfizer herstellt, schreibt auf ihrer Homepage:

„…diese Lipide werden im BioNTech Impfstoff „BNT162b2″ eingesetzt, sind aber nicht für die Verwendung am/im Menschen zugelassen sondern ausschließlich für Forschungszwecke.“

im Original sieht das dann so aus:
„ALC-0315 is an ionizable lipid which has been used to form lipid nanoparticles for delivery of RNA. ALC-0315 is one of the components in the BNT162b2 vaccine against SARS-CoV-2 in addition to ALC-0159, DSPC, and cholesterol. This product is for research use only and not for human use.“

Quellen:

  • https://www.echelon-inc.com/wp-content/uploads/2021/09/N-1020_TDS_rev1a.pdf
  • https://echelon-inc.com/wp-content/uploads/2021/08/N-2010_TDS_rev1.pdf
  • https://www.ema.europa.eu/en/documents/product-information/comirnaty-epar-product-information_de.pdf (Seite 16, „sonstige Bestandteile“)


N-1020_TDS_rev1a

„Daten aus Zulassungsstudien wie auch aus Untersuchungen im Rahmen der breiten Anwendung (sog. Beobachtungsstudien) belegen, dass die in Deutschland zur Anwendung kommenden COVID-19-Impfstoffe SARS-CoV-2-Infektionen (symptomatisch und asymptomatisch) in einem erheblichen Maße verhindern (siehe Systematischer Review). Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person trotz vollständiger Impfung PCR-positiv wird, ist signifikant vermindert (Chia et al.). Darüber hinaus ist die Virusausscheidung bei Personen, die trotz Impfung eine SARS-CoV-2-Infektion haben, kürzer als bei ungeimpften Personen mit SARS-CoV-2-Infektion. In welchem Maß die Impfung die Übertragung des Virus reduziert, kann derzeit nicht genau quantifiziert werden (Eyre et al.).

Aktuelle Studien belegen, dass die Impfung auch bei Vorliegen der derzeit dominierenden Delta-Variante einen Schutz gegen symptomatische und asymptomatische Infektionen bietet. Der Schutz ist im Vergleich zu der Alpha-Variante reduziert (siehe dazu die FAQ „Welchen Einfluss haben die neuen Varianten von SARS-CoV-2 auf die Wirksamkeit der COVID-19-Impfstoffe?„). Gleichzeitig liegt für die Verhinderung von schweren Erkrankungsverläufen (Hospitalisierung) ein unverändert hoher Schutz vor.

In der Summe ist das Risiko, dass Menschen trotz Impfung PCR-positiv werden und das Virus übertragen, auch unter der Deltavariante deutlich vermindert. Es muss jedoch davon ausgegangen werden, dass Menschen nach Kontakt mit SARS-CoV-2 trotz Impfung PCR-positiv werden und dabei auch Viren ausscheiden und infektiös sind. Dabei können diese Menschen entweder Symptome einer Erkrankung (die zumeist eher milde verläuft) oder überhaupt keine Symptome entwickeln. Zudem lässt der Impfschutz über die Zeit nach und die Wahrscheinlichkeit trotz Impfung PCR-positiv zu werden nimmt zu. Die STIKO empfiehlt daher allen Personen ab 18 Jahren die COVID-19-Auffrischimpfung. Ziel ist neben der Aufrechterhaltung des Individualschutzes die Reduktion der Übertragung von SARS-CoV-2 in der deutschen Bevölkerung, um mögliche zukünftige Infektionswellen abzuschwächen und zusätzliche schwere Erkrankungs- und Todesfälle zu verhindern. Epidemiologische Studien zeigen positive Effekte von Auffrischimpfungen. Bei Personen mit Auffrischimpfung ist im Vergleich zu Personen mit einer ≥ 5 Monate zurückliegenden Grundimmunisierung ohne Auffrischimpfung die Rate der SARS-CoV-2-Infektionen und die Rate schwerer COVID-19-Krankheitsverläufe deutlich reduziert.

Zusätzlich muss das Risiko, das Virus möglicherweise auch unbemerkt an andere Menschen zu übertragen, durch das Einhalten der Infektionsschutzmaßnahmen weiter reduziert werden. Daher empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) auch nach Impfung die allgemein empfohlenen Schutzmaßnahmen (Kontaktreduktion, Alltagsmasken, Hygieneregeln, Abstandhalten, Lüften) weiterhin einzuhalten.

Stand: 29.11.2021

RKI, COVID-19 und Impfen: Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ), Gesamtstand: 30.11.2021

https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html

Ist möglicherweise ein Bild von eine oder mehrere Personen und Text „RKI: "In welchem Maß die Impfung die Übertragung des Virus reduziert, kann derzeit nicht genau quantifiziert werden." RKI, COVID-19 und Impfen: Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ), Gesamtstand: 30.11.2021“

„Alle bisher betrachteten Antigen Testkits enthalten mehrere Gefahrstoffe und deshalb
ist die Durchführung unweigerlich mit Risiken für die Gesundheit der Anwender und für
deren Umgebung und der Umwelt verbunden.“ Zu diesem Ergebnis kommt Prof. Dr. Werner Bergholz, im Rahmen eine Gefährdungsanalyse bei der Durchführung von Covid-19-Schnelltests und PCR-Tests, vom 12.11.2021.

„Demnach enthalten die Antigenschnelltests Gold Nanopartikel und mindestens in einem Fall eine nicht in Europa zugelassene Chemikalie, die jetzt eine Ausnahmegenehmigung erhalten hat. Alle diese Stoffe sind gesundheits- und umweltschädlich. Alle bisher untersuchten Beipackzettel zu Schnelltests weisen gesundheitsgefährdende Chemikalien auf.“

Befund 1:
Von den Teststäbchen geht eine unmittelbare Gesundheitsgefahr aus, durch EO Rückstände, durch Verletzungen der Schleimhäute und durch verbleibende Materialrückstände auf den Schleimhäuten.

Befund 2:
Die im Schnelltest enthaltenen Substanzen können neben den unmittelbaren das Wohlbefinden beeinträchtigenden Wirkungen (z.B. Haut- oder Augenreizungen) auch nachhaltige schädliche Effekte hervorrufen.

Befund 3:
Die Informationen zu Sicherheitsmaßnahmen sind in keiner Weise ausreichend, eine sichere Anwendung kann nur durch geschulte Personen erfolgen. Eine Anwendung durch Kinder und Jugendliche ist grundsätzlich auszuschließen! Die Entsorgung im normalen Hausmüll verursacht gravierende Umweltschäden, da bei 16 Millionen Schnelltests nach grober Schätzung über 1000 Liter umweltschädliche Flüssigkeit anfallen. Es fällt allgemein auf, dass im Vergleich zu den Beipackzetteln für Fachpersonal die Gebrauchsanweisungen für Laien weniger oder keine Hinweise auf Gesundheitsgefährdungen oder Vorsichtsmaßnahmen enthalten.

Schlussfolgerungen / Handlungsempfehlungen
Sowohl für die Antigen Schnelltests als auch für den PCR Tests gilt, dass die mit Ethylenoxid sterilisierten Abstrich Stäbchen ein nicht hinzunehmendes Gesundheitsrisiko darstellen, wenn gleichzeitig in Lebensmitteln KEINERLEI Ethylenoxid Rückstände zugelassen sind (deshalb gibt es keinen Grenzwert für Lebensmittel!).
Es ist aufgrund der dargestellten Gefährdungen von Gesundheit und Umwelt im Zusammenhang mit den ntigen Schnelltests absolut inakzeptabel, die Antigen Schnelltests in die Hände von Laien oder gar Kindern zu geben. Die Anwendung in Massentests stellte für mindestens einen der Tests einen Verstoß gegen die EU
Chemikalienverordnung REACH dar und war somit vor Erteilung der Ausnahmegenehmigung rechtswidrig.
Massenhafte Testungen führen nicht zu mehr Sicherheit, sondern erhöhen nur die falsch positiven PCR Tests und führen dazu, dass das Infektionsgeschehen nicht besser, sondern schlechter verfolgt werden kann.
Die Handlungsempfehlung kann also nur lauten:
Den Einsatz von massenhaften Antigentests durch Laien ist nicht sinnvoll und schädlich und sollte deshalb eingestellt werden. Tests sind nur dort durch dafür qualifiziertes Personal in Medizinlaboren durchzuführen, wo es sinnvoll ist, z.B. bei schneller Abklärung beim Vorliegen von Symptomen. Sowohl bei Antigenschnelltests als auch bei PCR Tests ist das Testen von nicht symptomatischen Personen sinnlos, da in einer Studie mit 10 Millionen Personen in Wuhan Ende 2020 festgestellt wurde, dass dieser Personenkreis KEINE Infektionen verursacht.
Die Covid-19 Infektionsrisiken für Schüler, und die Risiken, die von Schülern ausgehen, sind so klein, dass die Verpflichtung zu Schnelltests an Schulen sinnlos ist. (siehe auch
https://www.bundestag.de/resource/blob/843532/1aca5ffd3465fef8dd7f1e5a4628b00
d/19_14_0337-16-_Prof-Dr-Werner-Bergholz_IfSG-data.pdf)

Gefährdungsanalyse Durchführung von Covid-19-Schnelltests und durch PCR-Tests

Frage: „Können Personen, die vollständig geimpft sind, das Virus weiterhin übertragen?“

Antwort RKI: „In welchem Maß die Impfung die Übertragung des Virus reduziert, kann derzeit nicht genau quantifiziert werden.“

https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/FAQ_Transmission.html (Stand: 12.November 2021)

LIVE: RKI zur aktuellen Corona-Lage in Deutschland

12. November 2021

Ärzte für den Frieden, 09.11.21 11:07
RKI ändert Aussage: Ansteckungswahrscheinlichkeit nach Impfung nicht quantifizierbar‼️

Die gesamte aktuelle Corona-Politik, mit 3G, 2G und 1G beruht auf der Annahme, dass Geimpfte das Coronavirus weitaus weniger weitergeben als Ungeimpfte, wie der Journalist Boris Reitschuster auf seiner Homepage berichtet.

Demnach habe es bisher immer geheißen, das Übertragungsrisiko sei durch die Impfung deutlich geringer. Sonst würde die teilweise Rückgabe der früher einmal unveräußerlichen, heute jedoch als „Privilegien“ deklarierten Grundrechte an die Bürger keinen Sinn ergeben. Doch seit dem 2. November finde sich folgender Passus auf der Seite des RKI:

„In welchem Maß die Impfung die Übertragung des Virus reduziert, kann derzeit nicht genau quantifiziert werden.“

hier weiterlesen https://de.rt.com/inland/126776-rki-inwiefern-impfung-ubertragung-von/

8. November 2021, Söder: 9 Monate

WELT 14.33 Uhr – Laut Söder könnte Geimpften-Status nach neun Monaten verfallen

Markus Söder (CSU) tritt im Kampf gegen die Corona-Pandemie dafür ein, dass wegen nachlassender Wirkung der Impfstoffe der Geimpften-Status nach neun Monaten verfällt. „Man sollte sich überlegen, ob nach neun Monaten fast automatisch ein Geimpften-Status nicht mehr gelten kann“, sagte Söder. Es müsse geprüft werden, ob der 2G-Status dann noch erhalten werden kann. Er forderte die Ständige Impfkommission (Stiko) auf, dazu eine Meinung zu entwickeln. In Nachbarländern wie Österreich werde nach dieser Praxis verfahren.

8. November 2021, Biontech-Chef Uğur Şahin: 7, 8, 9 Monate

„Daten aus der klinischen Prüfung zeigen, dass Antikörperspiegel etwa ab dem siebten, achten oder neunten Monat nach der Impfung beginnen, zu sinken, sodass es auch zu einer Ansteckung kommen kann“, sagte Biontech-Chef Uğur Şahin der „Bild am Sonntag“ über seinen Impfstoff.

Header text

Kritiker fragten 2010 spöttisch, ob die WHO demnächst auch einen neuen Schnupfen zur Pandemie erklären wolle. „Manchmal denken einige von uns, WHO steht für Welt-Hysterie-Organisation“, meint Richard Schabas, einstmals Gesundheitschef der kanadischen Provinz Ontario …“ Dadurch sei der Weg für die enormen Einnahmen der Pharmazeutischen Industrie bereitet worden, kritisiert die Apothekerzeitung 2010.

Zehn Jahre später gelang der Coup. Am 11. März 2020 erklärte die WHO COVID-19 zur Pandemie und hält in enger Kooperation mit den Regierungen die Menschen durch den Entzug der Grundrechte und Zerstörung der Rechtsstaatlichkeit weltweit in Schach.

Korruption ist die Grundlage allen Übels

Am 11. Juni 2009 hatte die Generaldirektorin der WHO, Margaret Chan, die höchste Warnstufe des Pandemiestufenplans verkündet. Die Einstufung stieß auf massive Kritik. „Die durch den neuen Influenza-A/H1N1/2009-Erreger ausgelöste Neue Grippe wurde als Pandemie eingestuft, eine umstrittene Entscheidung“, erklärten Prof. Dr. Theo Dingermann und Dr. Ilse Zündorf, Institut für Pharmazeutische Biologie, Frankfurt, 2010 in der Deutschen Apothekerzeitung. Im Juni 2010 hatte die Kritik daran einen neuen Höhepunkt erreicht. Hintergrund ist eine Recherche, veröffentlicht im British Medical Journal (BMJ 2010; 340:c2912). „Danach haben einige der für wichtige Entscheidungen hinzugezogenen Berater Gelder von Roche und GlaxoSmithKline erhalten, Firmen die von der Pandemieerklärung in besonderem Maße profitiert haben.“

Die Pandemiekriterien wurden erst im Laufe der Schweinegrippe geändert. Dadurch sei der Weg für die enormen Einnahmen der Pharmazeutischen Industrie bereitet worden, kritisiert die Apothekerzeitung 2010.

Eine für Dingermann und Zündorf glaubhafte Aufarbeitung der Problematik zum Thema „Pandemie – und Schwere der Erkrankung“ finde man unter http://www.impfblog.de/2009/12/schaffen-wir-klarheit-pandemie-definition-der-who/. (Diese Seite exisitiert leider nicht mehr.)

Auch der „Spiegel“ berichtete 2010 nach Meinung von Dingermann und Zündorf sehr gut über die Ereignisse rund um die Schweinegrippe. Das Blatt habe auch Fehleinschätzungen zugegeben.

Verteilt auf 102 Länder lauern Forscher in mehr als 130 Labors weltweit auf neue Grippe-Erreger

Am 8. März 2010 schrieb der Spiegel: „Systematisch haben Seuchenwächter, Medien, Ärzte und Pharmalobby die Welt mit düsteren Katastrophenszenarien eingestimmt auf die Gefahr neuer, bedrohlicher Infektionskrankheiten. Und keiner von diesen wird mehr Aufmerksamkeit gewidmet als der Influenza: Verteilt auf 102 Länder lauern Forscher in mehr als 130 Labors weltweit auf neue Grippe-Erreger. Karrieren, ganze Institutionen und sehr viel Geld hängen daran. „Manchmal kommt es mir vor, als hätten manche geradezu Sehnsucht nach einer Pandemie“, konstatiert der Grippe-Experte Tom Jefferson von der internationalen Cochrane Collaboration. „Alles, was es jetzt brauchte, um diese Maschinerie in Gang zu bringen, war ein kleines mutiertes Virus.“

Das Kriterium für eine Pandemie „enorme Anzahl von Todes- und Krankheitsfällen“ wurde gestrichen

„Ich denke, wir haben alles richtig gemacht“, sagte John Mackenzie, der Vorsitzende des Emergency Committee der WHO, also des 16köpfigen Gremiums, das die WHO-Generaldirektorin Margaret Chan beraten hat, 2010 rückblickend.

Die Regularien besagen, dass Stufe 6 in Kraft tritt, wenn sich ein neues Virus unkontrollierbar in mehreren Regionen der Erde verbreitet. Über die Schwere der Erkrankung sagt die Einstufung jedoch nichts, erklärt die Deutsche Apothekerzeitung.

„Tatsächlich aber verbinden die allermeisten Seuchenexperten den Begriff der „Pandemie“ automatisch mit wirklich aggressiven Viren. Auf der Website der WHO etwa ist in der Antwort auf die Frage „Was ist eine Pandemie?“ von „einer enormen Anzahl von Todes- und Krankheitsfällen“ die Rede – jedenfalls bis zum 4. Mai 2009. Dann machte ein CNN-Reporter die Seuchenschützer auf den Widerspruch zur eher mild verlaufenden Schweinegrippe aufmerksam, und diese Passage wurde umgehend getilgt.“

Auch die deutschen Seuchenschützer haben nach Ansicht der Apothekerzeitung die offizielle WHO-Definition der Phase 6 offenbar gründlich missverstanden. Bei einer Influenza-Pandemie handle es sich um „eine lang anhaltende, länderübergreifende Großschadenslage“, heiße es im 2007 aktualisierten nationalen Pandemieplan. Sie verursache „derart nachhaltige Schäden, dass die Lebensgrundlage zahlreicher Menschen gefährdet oder zerstört wird“.

Davon kann laut Apothekerzeitung bei der Schweinegrippe jedoch keine Rede sein.

„Kritiker fragen spöttisch, ob die WHO demnächst auch einen neuen Schnupfen zur Pandemie erklären wolle. „Manchmal denken einige von uns, WHO steht für Welt-Hysterie-Organisation“, meint Richard Schabas, einstmals Gesundheitschef der kanadischen Provinz Ontario …“

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2010/daz-24-2010/pandemie-oder-nur-geschaeftemacherei


Leseempfehlungen

Endemie: wenn eine Krankheit in einer bestimmten Gegend regelmäßig auftritt und die Zahl der Infizierten durchgehend relativ konstant ist. Typische Beispiele für Endemien sind Malaria und Gelbfieber mit denen man sich das ganze Jahr über in tropischen Ländern infizieren kann. In Deutschland sind die Masern endemisch.

Epidemie: wenn eine Krankheit plötzlich übermäßig häufig auftritt, sich die Infektionen aber auf eine bestimmte Gegend konzentrieren und zeitlich begrenzt sind. Typische Beispiele sind Ebola-Ausbrüche in Afrika oder die Grippe, die in Deutschland jedes Jahr im Herbst und Winter vermehrt auftritt. Können Epidemien nicht ausreichend eingedämmt werden, können sie sich zu Pandemien ausdehnen.

Pandemie: wenn eine Krankheit die ganze Welt betrifft und sich über Kontinente hinweg, aber zeitlich begrenzt ausbreitet. Jüngere Beispiele sind neben COVID-19 das SARS-Virus (2002) oder die Schweinegrippe (2009), ältere Pandemien sind etwa die Pest oder die Spanische Grippe.

Über die Gefährlichkeit einer Krankheit oder die Zahl der Infizierten sagen alle drei Definitionen nichts aus – es können sich auch vergleichsweise harmlose Erkrankungen mit wenigen Betroffenen zur Pandemie auswachsen oder lebensbedrohliche Krankheiten als Endemie regional begrenzt bleiben. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rief am 30. Januar den „internationalen Gesundheitsnotstand“ aus und erklärte COVID-19 am 11. März 2020 zur Pandemie.

Definitionen: BEK, https://www.barmer.de/gesundheit-verstehen/coronavirus/ende-der-pandemie-265718

Deutsche Apothekerzeitung:

„Über die Schwere der Erkrankung sagen sie nichts. Tatsächlich aber verbinden die allermeisten Seuchenexperten den Begriff der „Pandemie“ automatisch mit wirklich aggressiven Viren. Auf der Website der WHO etwa ist in der Antwort auf die Frage „Was ist eine Pandemie?“ von „einer enormen Anzahl von Todes- und Krankheitsfällen“ die Rede – jedenfalls bis zum 4. Mai 2009. Dann machte ein CNN-Reporter die Seuchenschützer auf den Widerspruch zur eher mild verlaufenden Schweinegrippe aufmerksam, und diese Passage wurde umgehend getilgt.“


https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2010/daz-24-2010/pandemie-oder-nur-geschaeftemacherei (DAZ 2010, Nr. 24, S. 65, 17.06.2010)

„Wer aus der Vergangenheit nichts lernt, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen. In diesem Video sehen wir uns die Vogel- bzw. Schweinegrippe, mitsamt ihrer Berichterstattung und Akteuren an und merken schnell: Die Parallelen sind unverkennbar! Es sind teils sogar die gleichen Schlagzeilen, die selben Insitutionen (bspw. WHO, Robert-Koch-Institut) und Gesichter – allen voran der „Star-Virologe“ Christian Drosten. Bloß stellte sich damals bald heraus, dass die Horrormeldungen dreist übertrieben und teils sogar grundfalsch waren – und nicht zuletzt, dass die ganze Hysterie um Schweine- und Vogelgrippe eine einzige «Luftnummer» – jedoch nicht ohne verheerende Folgen, wie bspw. Impfschäden.“

Anhand von Mainstreamquellen zeigt die schweizer Expresszeitung auf, dass die WHO, das Robert-Koch-Institut, sogenannte Experten wie Herr Drosten, die Pharmalobby und Co ihre Glaubwürdigkeit verwirkt haben und die einzig logische Konsequenz wäre, ihnen nicht noch einmal zu vertrauen.

„Denn wer aus der Vergangenheit nichts lernt, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.“

RKI: „Eine Pandemie bezeichnet eine weltweite Epidemie.“

RKI, https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Pandemie/FAQ18.html

https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Pandemie/FAQ18.html

Neudefinition der Pandemie 2009

Wolfgang Wodarg: „Wie die WHO die Definition einer Pandemie „just in time“ geändert hat“ (pdf)

Wolfgang Wodarg: Keine Pandemie und keine „Epidemische Lage von nationaler Tragweite“

  • Es handelt sich nicht um eine Pandemie, „wenn man die früheren Kriterien der WHO mit schwersten Krankheitsverläufen, extreme Mortalität und dadurch eine ausserordentliche Überforderung der Krankenversorgung zugrunde legt. Bereits im Mai 2009, vor Ausrufen der harmlosen Schweinegrippe als Pandemie, wurde die Definition reduziert auf die Kriterien einer überregionalen Ausbreitung und neuer Erreger, die aber schon immer bei jeder jährlichen Grippewelle zu erwarten sind.“
  • „Weder die Erkrankungszahlen noch die Krankenhausbelegung oder die Sterbezahlen in Deutschland haben das zu irgendeinem Zeitpunkt hergegeben. Alle Maßnahmen, stützen sich auf hierfür irrelevante PCR-Testergebnisse und sind damit nicht begründbar. Ohne die Testungen hätte nie jemand etwas Besonderes bemerkt.“

Leseempfehlungen

Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi über drei neue Studien, die die bereits existierende Herdenimmunität bzgl. COVID-19 belegen und damit das Impfprogramm in Frage stellen.

OVALmedia

Hier finden Sie die Studien auf die sich Prof. Dr. Bhakdi bezieht:

https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371%2Fjournal.pone.0249499

https://academic.oup.com/cid/advance-article/doi/10.1093/cid/ciab465/6279075

https://www.cell.com/cell/fulltext/S0092-8674(21)00706-6

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2352396421002036

In Japan hat die Zulassungsbehörde auf Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz die bisher nicht zugänglichen Tierversuchsdaten zum mRNA-Impfstoff von Pfizer/BioNTech veröffentlicht. Aus den Daten geht hervor, dass die mRNA-Nanopartikel nicht wie von den Herstellern behauptet an der Einstichstelle im Muskelgewebe verbleiben, sondern in vielen Fällen hochkonzentriert in die Organe gelangen. RT DE fragte das Gesundheitsministerium auf der Bundespressekonferenz nach dessen Bewertung.

https://de.rt.com/inland/118484-tierversuche-mit-biontech-impfung-zeigen-konzentration-nano-partikel-in-organen/

SARS-CoV-2-Gene wurden im menschlichen Erbgut nachgewiesen. RNA-Viren können ins menschliche Erbgut eingebaut werden. Einem Team um den Molekularbiologen Rudolf Jaenisch vom Whitehead Institute in Cambridge/ Massa­chusetts ist es laut aerzteblatt.de gelungen, Spuren von SARS-CoV-2 in der DNA von Zellen nachzuweisen.
Den Forschern wurde vorgeworfen, die Angst vor Impfstoffen zu schüren, „die ja ebenfalls RNA-Gene in die Zellen transportieren, die dann über den gleichen Mechanismus ins Erbgut eingebaut könnten.“

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/123744/SARS-CoV-2-Gene-im-menschlichen-Erbgut-erklaeren-persistierende-positive-PCR-Tests


Inzwischen sind die radikalen Impfbefürworter etwas ruhiger geworden. Selbst der Tagesspiegel greift das Thema auf: „Bruchstücke des genetischen Bauplans von Sars-CoV-2 können unter bestimmten Umständen ins menschliche Erbgut gelangen. Das will ein Forschungsteam um den Molekulargenetiker Rudolf Jaenisch entdeckt haben.“ Das Blatt versteckt den Artikel aber hinter einer Bezahlschranke.

https://plus.tagesspiegel.de/wissen/schnipsel-des-anstosses-veraendert-das-coronavirus-unsere-gene-154901.html

SWR, 14. Januar 2021: Manche Menschen fürchten, dass ihr Erbgut verändert werden könnte. Ist da was dran? Nein, da muss man definitiv keine Angst haben. Die Boten-RNA ändert die Erbinformation der Geimpften nicht. Die Erbinformation steckt ja in der DNA im Zellkern, bis dahin dringt der Impfstoff gar nicht vor. Die mRNA erreicht nur die äußere Zellschicht, und ist im übrigen auch nach rund zwei Tagen wieder vollständig raus aus dem Körper. Dann hat die Boten-RNA ihre Mission erfüllt. https://www.swr.de/wissen/corona-impfung-kann-erbgut-nicht-veraendern-100.html

correctiv, 20. Januar 2021: „Es gibt keine Hinweise, dass mRNA-Impfstoffe gegen Covid-19 die menschliche DNA verändern. Schon länger kursiert das Gerücht, mRNA-Impfstoffe gegen Covid-19 würden die menschliche DNA dauerhaft verändern. Doch Experten widersprechen.“ https://correctiv.org/faktencheck/2021/01/20/es-gibt-keine-hinweise-dass-mrna-impfstoffe-gegen-covid-19-die-menschliche-dna-veraendern/

riffreporter, 14. Februar 2021: „Es gibt weder Hinweise dafür noch eine schlüssige Erklärung, wie Gene oder Genfragmente von Coronaviren aus Impfstoffen ins menschliche Erbgut gelangen sollten.“ https://www.riffreporter.de/de/wissen/warum-corona-impfstoffe-nicht-das-erbgut-veraendern

Bundesregierung, 8. April 2021: „Können die neuen mRNA-Impfstoffe (Moderna, Biontech) unser Erbgut verändern? Der Virologe Professor Lars Dölken von der Universität Würzburg erklärt, warum die sog. mRNA-Impfstoffe unser Erbgut, nicht verändern können.“ https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/impfwissen-teil2-sicherheit-mrna-impfstoffe-1885660

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF): „Können mRNA-Impfstoffe das Erbgut verändern? Bei mRNA handelt es sich um ein Botenmolekül, das nicht in die DNA einer Zelle eingebaut werden kann und relativ schnell vom Körper abgebaut wird. Eine Veränderung des Erbguts, d.h. eine Beeinträchtigung der Keimzellen (Eizellen bzw. Spermien), kann damit nicht stattfinden.“ https://www.bmbf.de/de/das-sollten-sie-ueber-impfstoffe-wissen-12724.html (Stand: 03. Juni 2021)


M.L. schrieb am 15. August 2020 einen Kommentar zu einem Artikel in clubderklarenworte.de, vom 7. Juli 2020, in dem er eine Antwort von Prof. Hockertz zitiert:
„Ich habe Herrn Prof. Hockertz in ähnlicher E-Mail-Anfrage an den Club der klaren Worte gebeten, Stellung zu nehmen. Ich erlaube mir diese Antwort von Herrn Hockertz auch in Beantwortung auf Ihren Kommentar, hier zu veröffentlichen. Einschließlich des pointierten Schlusssatzes. Vielleicht erhellt es in Ihrem Sinne.

Prof. Stefan Hockertz:
„In der Kürze der Zeit und der Einfachheit eines solchen Interviews kann man natürlich nicht auf alle wissenschaftlichen Besonderheiten eingehen.
RNA abhängige RNA Polymerasen sind sehr wohl in der Lage, RNA zu replizieren. Mit diesen ist eine eigenständige RNAproduktion durchaus möglich und denkbar. Bei künstlich hergestellter RNA ist die Gefahr durchaus vorhanden, dass eventuell durch andere Viren diese RNA mit geteilt wird. Die vom Autor angesprochene reverse Transkriptase ist ebenfalls zu berücksichtigen, auch wenn diese zunächst nicht essentiell im Menschen vorkommt, aber eben von anderen Viren übertragen werden. Aber die darf eben bei einer Toxprüfung NICHT außen vor gelassen werden.
Es ist notwendig alles zu prüfen, und das ist in keinem Fall gemacht worden. DAS IST MEINE ANKLAGE! Es ist hinlänglich bekannt, dass auf Eukaryoten über die RNA abhängige RNA Polymerase verfügen. Meine Forderung ist, absolut sicherzustellen, dass es keine Replikation gibt und damit keine genomische Veränderung des Menschen. Und dies ist bislang ungeprüft und nicht nachgewiesen.
Wir können gern alles wissenschaftlich auseinandernehmen, allerdings beantrage ich dann bei YouTube einen Sendeplatz von mindestens einer Woche – und zwar durchgehend. Dann halte ich dort die entsprechende Vorlesung zum Thema Genetik.“
https://clubderklarenworte.de/impfstoff-veraendert-unser-genom/

BioNTech hat ja eine länderübergreifende Studie mit 43’500 Probanden durchgeführt und darauf basierend die Wirksamkeit mit 95% angegeben. Prof. Dr. Stefan Hockertz bezweifelt die Richtigkeit der Angabe. Er sagt: „Wenn wir zum Beispiel bei einem Influenza-Impfstoff eine Wirksamkeit von 30-40% hatten, dann haben wir gejubelt. Wirksamkeit bedeutet, dass der Mensch zu einer vergleichbaren Population, die nicht geimpft worden ist, eben zu 30-40% weniger oft erkrankt. Von 95% waren wir bislang immer meilenweit entfernt gewesen. Es ist für mich ein medizinisches Wunder. Aber bei Wundern habe ich immer das Problem, dass man daran glauben muss. In der Wissenschaft sollte aber nicht geglaubt, sondern belegt werden!“

Ein fundierter Nachweis darüber, ob die geimpften Personen erkrankt sind oder nicht sei in der Kürze der Zeit gar nicht zu führen gewesen. Er spreche dabei nicht vom PCR-Test, der eben keine Infektionen nachweist, er spreche von wirklichen Erkrankungen.

https://www.basel-express.ch/redaktion/gesellschaft/3083-das-ist-keine-impfung-sondern-eine-prophylaktische-gen-therapie


Mit dem bedeutsamen Unterschied zwischen der absoluten (ARR) und der relativen Wirksamkeit (RRR) der COVID-Impfstoffe hat sich jetzt auch Heise (Telepolis) beschäftigt und kommt zu folgendem Ergebnis:“Im Gegensatz zur ARR ist die RRR kein geeigneter Parameter für vergleichende Untersuchungen der Wirksamkeit von Behandlungseffekten, da diese Messgröße unabhängig von der Ereignisrate ist und meist beeindruckende Prozentzahlen im zweistelligen Bereich ergibt. Deshalb wird sie mit großer Vorliebe von der pharmazeutischen Industrie zur Beschreibung der Wirksamkeit von Maßnahmen herangezogen und trägt daher auch den Spitznamen „Marketingzahl“, während die ARR als absolute Zahl den „wirklichen Effekt“ reflektiert und die NNT die „klinische Zahl“ darstellt.“

https://www.heise.de/…/Wie-wirksam-sind-die-Covid-19…

Der wirkliche Effekt (ARR) ist nicht 90 oder 95 Prozent, sondern kleiner als ein Prozent.


Zur Frage: „Wie wirksam ist der Impfstoff?“ siehe auch:

https://ruhrkultour.de/wie-wirksam-ist-der-impfstoff/

Dr. Simone Gold, Ärztin, Anwältin, Autorin und Gründerin von America’s Frontline Doctors, Corona-Ausschuß | SITZUNG 54 – Zwischen Nudging und Nebenwirkungen, ab Min: 4:07:25.

Reuters Fact check, 21. Januar 2021: “ COVID-19-Impfstoffe führen nicht dazu, dass Menschen positiv auf die Krankheit getestet werden.“ Das von Reuters kritisierte 56-minütige Video aus Januar 2021 enthält nach Ansicht der Impfbefürworter „verschiedene irreführende Behauptungen, darunter, dass Impfstoffe Menschen dazu bringen, positiv auf COVID-19 zu testen, wodurch die Zahl neuer Fälle künstlich erhöht wird; dass die Krankheit im Rahmen einer Vertuschung umbenannt wurde; und dass es erwiesenermaßen wirksame Behandlungen für COVID-19 gibt, die die Medien ignorieren. Es gibt zahlreiche weitere Behauptungen im Video, die außerhalb des Rahmens dieses Faktenchecks liegen.“

Die Wahrscheinlichkeit, „mit oder an“ Corona zu sterben, liegt weltweit bei etwa 0,15 Prozent und ist damit mit der Infektionssterblichkeit „einer mittleren bis stärkeren Grippe“ vergleichbar. Zu diesem Ergebnis kommt Medizin-Wissenschaftler und Stanford-Professor John Ioannidis – erneut. Anders als bei einer Grippe gibt es aber Unterschiede zwischen den Altersgruppen „um einen Faktor 1.000 oder noch mehr“.

https://www.epochtimes.de/meinung/analyse/neue-ioannidis-studie-infektionssterblichkeit-weltweit-bei-etwa-015-prozent-a3491052.html

45 Prozent der positiven Antworten aus Schnelltests sind falsch.

Wer einen Schnelltest durchführen lässt und die Antwort bekommt, mit dem Coronavirus infiziert zu sein, sollte diesem Ergebnis nicht ohne Weiteres trauen. 45 Prozent – fast jede zweite – positive Testantwort aus einem Schnelltest ist falsch. Dies wird als falsch positive Antwort bezeichnet. Das zeigt eine Überprüfung von Testergebnissen, die die dänische Behörde für Infektionskrankheiten und nicht übertragbare Krankheiten, Statens Serum Institut (SSI), durchgeführt hat, schreibt „Politiken“.

https://www.nordschleswiger.dk/de/daenemark-gesellschaft/jeder-zweite-positive-schnelltest-ist-falsch-positiv

Laut RKI ist Krankheit (im epidemiologischen Sinn, engl.: disease) „das Bestehen einer gesundheitliche Störung (Erkrankung), der aufgrund vorhandener Symptome und ermittelter Befunde eine bestimmte Diagnose zugeordnet wird“.

https://www.rki.de/DE/Content/Service/Publikationen/Fachwoerterbuch_Infektionsschutz.pdf?__blob=publicationFile

Der PCR-Test ist kein Virusnachweis. Er weist lediglich Virusbruchstücke (Fragmente) nach und sagt weder über eine Infektion noch über Ansteckungsfähigkeit oder Krankheit etwas aus. Positiv getestete Personen sind selten, und bei den allermeisten von ihnen ist deshalb ein falsch positives Ergebnis zu erwarten.

Für alle die genau verstehen wollen, was ein PCR-Test ist, was er kann und wofür er nicht geeignet ist, wird der PCR-Test hier im Detail erläutert. Besonderes Augenmerk liegt auf der Rate falsch-positiver Ergebnisse. www.viaveto.de

<meta http-equiv=“content-type“ content=“text/html; charset=utf-8″>Kary B. Mullis, Nobelpreis für Chemie 1993 „Die PCR war sowohl in der medizinischen Forschung als auch in der Forensik von großer Bedeutung“

Kary B. Mullis – Fakten. NobelPrize.org. Nobel Media AB 2021. So. 25. April 2021. https://www.nobelprize.org/prizes/chemistry/1993/mullis/facts/

„Das Genom eines Organismus ist in DNA-Molekülen gespeichert, aber die Analyse dieser genetischen Information erfordert eine ziemlich große Menge an DNA. 1985 erfand Kary Mullis das als Polymerasekettenreaktion (PCR) bekannte Verfahren, bei dem eine kleine Menge DNA in kurzer Zeit in großen Mengen kopiert werden kann. Durch Anwendung von Wärme werden die beiden Stränge des DNA-Moleküls getrennt und die hinzugefügten DNA-Bausteine ​​an jeden Strang gebunden. Mit Hilfe des Enzyms DNA-Polymerase werden neue DNA-Ketten gebildet und der Vorgang kann dann wiederholt werden. Die PCR war sowohl in der medizinischen Forschung als auch in der Forensik von großer Bedeutung.“

Die PCR-Methode ist eine Herstellungstechnik, kein diagnostisches Instrument zum Nachweis von Viren

Die PCR-Methode, die der PCR-Test anwendet, ist eine Herstellungstechnik, die DNA-Sequenzen millionen- und milliardenfach replizieren kann, aber kein diagnostisches Instrument zum Nachweis von Viren ist: “The reason is that the intended use of the PCR was, and still is, to apply it as a manufacturing technique, being able to replicate DNA sequences millions and billions of times, and not as a diagnostic tool to detect viruses.”

Die PCR war sowohl in der medizinischen Forschung als auch in der Forensik von großer Bedeutung. (Nobelpreis)

Was sagte <meta http-equiv=“content-type“ content=“text/html; charset=utf-8″>Kary Mullis über den PCR-Test?

Kary Mullis, Erfinder des PCR-Tests, sagt: „Mit der PCRMethode kann man kleinste Moleküle vervielfachen bis sie messbar sind. Und es gibt nur sehr wenige Moleküle, die nicht mindestens einmal in jedem Körper vorkommen. Aber dann zu behaupten, dass dieses winzige Molekül etwas Bedeutendes ist, könnte man als Missbrauch der PCR-Methode ansehen. Eine winzige Menge von irgendetwas zu nehmen, sie zu vervielfältigen und es dann so darzustellen, als ob es wichtig wäre, das ist eine falsche Interpretation. Das PCR-Ergebnis sagt dir nichts darüber, ob du krank bist, oder ob das, was gefunden wurde, dir wirklich schaden würde.“ (Quelle: We Are Being Lied To! Here Is How…, ab Min 2:15)

Kary Mullis starb am 7. August 2019, wenige Monate vor dem Ausbruch der Corona-Epidemie.

Wofür ist der PCR-Test nicht geeignet?

Die PCR wurde nicht mit der Absicht entwickelt, Infektionskrankheiten zu diagnostizieren.
Die PCR ist nicht in der Lage, Infektionskrankheiten zu diagnostizieren

<meta http-equiv=“content-type“ content=“text/html; charset=utf-8″>Kann der PCR-Test Viren, einschließlich Sars-Cov-2, nachweisen (dpa-Faktenchecker)?

„Da ein PCR-Test DNA analysiert, kann er auch Viren, einschließlich Sars-Cov-2, nachweisen. Denn ein Virus ist ein kleines Partikel genetischen Materials wie RNA oder DNA, das in einer Proteinhülle verpackt ist.“ (dpa-Faktenchecker)

https://dpa-factchecking.com/germany/200805-99-54176/

Ob ein Mensch als SARS-CoV-2-positiv oder -negativ gilt, hat Auswirkungen nicht nur für den Betroffenen, sondern auch für sein familiäres, soziales und berufliches Umfeld. Insofern ist die Frage nach der Zuverlässigkeit der PCR-Tests in Bezug auf die Erkrankung von äußerster Wichtigkeit. Fachleute halten die PCR-Tests wegen ihrer Unzuverlässigkeit als unbrauchbar, um auf dieser Grundlage das gesellschaftliche Leben zum Beispiel durch Lockdowns zum Stillstand kommen zu lassen.

Im Juni 2020 machte das Ärzteblatt auf die Unzuverlässigkeit des angewendeten „PCR-Tests“ und seiner Fehlinterpretation aufmerksam:

„RT-PCR-Tests weisen virale RNA nach. Für die operative Zuverlässigkeit des Tests selbst sind die Sensitivität und die Spezifität wesentliche Parameter. Die Sensitivität ist der Prozentsatz, mit dem eine erkrankte Person als positiv getestet wird. Ein Test mit einer Sensitivität von 98 % identifiziert 98 von 100 Infektionen und 2 nicht. Die Kehrseite eines hoch sensitiven Tests: Er kann viele falsch-positive Befunde liefern, wenn er nicht spezifisch genug ist. Die Spezifität ist der Prozentsatz, zu dem nich infizierte Personen als gesund erkannt werden. Ein Test mit einer Spezifität von 95 % liefert bei 5 von 100 Gesunden ein falsch-positives Ergebnis.

Bei Angaben zu Sensitivität und Spezifität der in Deutschland verwendeten PCR-Tests halten sich sowohl das Robert Koch-Institut als auch das nationale Konsiliarlabor am Institut für Virologie der Charité bedeckt. Die oft zitierte, nahezu 100-prozentige Sensitivität unter Laborbedingungen dürfte in der Praxis nie erreicht werden, schon weil beim Testen selbst erhebliche Unsicherheitsfaktoren hinzukommen.“

Ein positives PCR-Test-Ergebnis weist keine Infektiosität nach. Prof. Dr. Matthias Schrappe, langjähriger Vizechef im Sachverständigenrat des Bundesgesundheitsministeriums, betonte Ende Oktober 2020 in einer Anhörung vor dem Gesundheitsausschuss des Bundestages: „Die derzeitig verwendeten Testverfahren lassen keine sinnvolle Aussage zur Infektiosität zu und können daher daraus abgeleitete Maßnahmen nicht begründen.”

Quellen:

https://corona-transition.org/kary-mullis-mit-dem-pcr-verfahren-kann-man-alles-finden-in-jedermann

https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/250/1925026.pdf

Dr. Wolfgang Wodarg erklärt den Zusammenhang zwischen den Corona-„Impfungen“ und den Thrombosen, Schlaganfällen und Lungenembolien.

Dr. Wolfgang Wodarg erklärt den Zusammenhang zwischen der Impfung und den Thrombosen, Schlaganfällen und Lungenembolien.

+++Astrazeneca heißt jetzt auch Vaxzevria.+++

„Weil das Thema Impfen bei den meisten Menschen positiv belegt ist. Beim Thema Gen-Therapie würden viele Menschen aufwachen und an genveränderten Mais und genmanipulierte Pflanzen denken. Der Widerstand dagegen wäre also reflexartig grösser, und zwar nicht nur bei den Laien, auch bei den Wissenschaftlern und Ärzten. Und die Zulassung eines Gen-Therapeutikums ist noch komplexer und dauert noch viel länger, als die einer Impfung. Wir reden also von Substanzen, für deren Nebenwirkungen niemand gerade stehen will. Die Krankenkassen weigern sich übrigens, die Kosten von mRNA-Impfschäden zu bezahlen.“ (Prof. Dr. Stefan Hockertz)

https://www.basel-express.ch/redaktion/gesellschaft/3083-das-ist-keine-impfung-sondern-eine-prophylaktische-gen-therapie

„Wenn ich also Gesundheitsminister gewesen wäre und schon im Mai mit einer drohenden zweiten Welle gerechnet hätte, dann wäre meine erste Reaktion gewesen, alles nur Erdenkliche in Bewegung zu setzen, um unser Gesundheitssystem vor einem drohenden Kollaps zu bewahren indem ich die Kapazitäten an Intensivbetten und Pflegepersonal hochfahre. Als hochentwickeltes und wohlhabendes Land wäre das ja kein Problem gewesen und als Politiker, der einen Eid geschworen hat, Schaden vom Volk abzuwenden, wäre das auch meine Pflicht gewesen.

Aber was ist geschehen? Das genaue Gegenteil! Unter den Augen von Herr Spahn wurden von März bis September 2020 rund 20 Krankenhäuser in der Bundesrepublik geschlossen und damit über 3000 Betten vernichtet. Es wurde aufgefordert, auf den Balkon zu gehen und für unser Pflegepersonal zu klatschen anstatt endlich ihre miese Bezahlung zu erhöhen damit dieser Beruf wieder attraktiv wird. Was für eine Verhöhnung ist das denn? Somit muss doch jedem vernünftig denkenden Menschen klar sein, dass die Verantwortlichen, die einerseits von einer totbringenden Seuche reden und Massnahmen zum Schutz vor überlasteten Spitäler erlassen, während sie anderseits solch einschneidende Reduktionen der Kapazitäten vornehmen, sicher gelogen haben müssen. Und zwar ganz klar was die Gefährlichkeit dieses Erregers angeht.“

«Diese Impfung ist und bleibt ein Menschenexperiment – jenseits von Ethik und Moral. Aus meiner Sicht handelt es sich strafrechtlich betrachtet um vorsätzliche Körperverletzung mit etwaiger Todesfolge, das möchte ich in aller Deutlichkeit betonen!» (Prof. Dr. Stefan Hockertz)

https://www.basel-express.ch/redaktion/gesellschaft/3083-das-ist-keine-impfung-sondern-eine-prophylaktische-gen-therapie

„Covid-19 ist eine der Influenza vergleichbaren Erkrankung mit etwa der gleichen Übertragungsrate, vergleichbarem Verlauf und auch vergleichbarer Häufigkeit von schweren Verläufen und Todesfällen. Es ist unstrittig, dass man an Covid-19 versterben kann, es ist aber genauso unstrittig, dass dies meistens Menschen mit schweren Vorerkrankungen betrifft, wie die Obduktionen in Hamburg und später in Italien gezeigt haben. So wissen wir heute, es handelt sich um eine Atemwegserkrankung wie eben Influenza auch, wo es immer auch schon schwere Verläufe von vorerkrankten Patienten gab. Und wer mir damals vorgeworfen hat, ich würde das Ganze verharmlosen, der hat bis dato schlicht die Influenza verharmlost! Es ist aber eben keine allgemein gefährliche Erkrankung wie Ebola oder die Pest, mit Todesraten von 80-90%. Deshalb sind die politischen Massnahmen völlig überzogen und ohne jegliche Verhältnismässigkeit.“ (Prof. Dr. Stefan Hockertz)

https://www.basel-express.ch/redaktion/gesellschaft/3083-das-ist-keine-impfung-sondern-eine-prophylaktische-gen-therapie

„Diese verhältnismässig kleinen Pharmaunternehmen wie BioNTech, die solche Impfstoffe auf den Markt bringen, werden garantiert nicht haften können. In diesem Zusammenhang kann man sich auch mal die Frage stellen, warum nicht die Big-Player der Branche mit den grössten Forschungsbudgets wie Novartis, GKS und Pfizer das Rennen gemacht haben? Hat das etwas mit dem Haftungsrisiko zu tun? Ich weiss es nicht. Am Ende wird es wohl der Staat sein, also wir selber, mit den eigenen Steuergeldern.“ (Prof. Dr. Stefan Hockertz)

https://www.basel-express.ch/redaktion/gesellschaft/3083-das-ist-keine-impfung-sondern-eine-prophylaktische-gen-therapie

wir sehen eine erhebliche Zunahme von Todesfällen, insbesondere bei den älteren Menschen, für die der Impfstoff im Übrigen gar nie ausreichend untersucht wurde. Die Nebenwirkungen wurden für Menschen zwischen 18 und 55 Jahren erfasst, die Impfung wird aber überwiegend an Menschen über 75 verabreicht. Und wie ich schon erklärt habe, wird bei der mRNA-Impfung ein Teil des genetischen Materials des Virus, der in kleine Membrankugeln verpackt wird, verabreicht. Es ist also genau genommen gar keine Impfung – es ist vielmehr eine Gen-Therapie. Das ist ein ganz wichtiger Aspekt, den man nicht oft genug wiederholen kann. Bei einer Impfung soll ja ein Fremdstoff unser Immunsystem dazu befähigen, Antikörper zu bilden um eine Infektion zu verhindern. Das ist die Definition einer Impfung. Was hier jetzt stattfindet, ist dass die RNA ja selber gar kein Antigen ist. Es muss also erst eine fremde RNA in unseren Zellen abgelesen werden um dieses Antigen zu produzieren um dann wiederum auf das von uns selbst produzierte Antigen zu reagieren. Das hat schon etwas Autoimmunes im Hintergrund.
Viel schlimmer ist es aber, dass die Hersteller, aber auch das Paul-Ehrlich-Institut, mittlerweile zugeben, dass diese Impfung eine Infektion gar nicht verhindert. Sie können sich also weiterhin infizieren und auch andere anstecken. Es wird jetzt nur behauptet, dass damit schwerere Verläufe ausbleiben, was allerdings bisher mit keiner Studie bewiesen wurde! Aber auch wenn ich an diese Wirkung glaube, so ist es immer noch keine Impfung sondern eine prophylaktische Behandlung, wie wir es auch von der Malaria-Prophylaxe kennen. Das ist also ganz klar ein Etikettenschwindel!“

«Die Hersteller geben offen zu, dass die Impfung keine Infektion, sondern nur schwere Verläufe, verhindern soll. Aber auch das wurde noch mit keiner Studie bewiesen. Es ist also per Definition keine Impfung sondern höchstens eine prophylaktische Gen-Therapie. Das ist Etikettenschwindel!»

(Prof. Dr. Stefan Hockertz)

https://www.basel-express.ch/redaktion/gesellschaft/3083-das-ist-keine-impfung-sondern-eine-prophylaktische-gen-therapie

„Den Begriff Notzulassung für Impfungen gibt es nicht. Regulatorisch gesehen sind es Zulassungen, die nur vorübergehend, also befristet auf 12 Monate, erteilt wurden. Und zwar auf einer Datenbasis, die uns vor März 2020 eher ins Gefängnis gebracht hätte als die Möglichkeit zu eröffnen, diesen Impfstoff vermarkten zu dürfen. Diese befristeten Zulassungen sind übrigens mit einer Unzahl von Auflagen verbunden, die, wie wir heute schon wissen und einige Hersteller sogar selber zugeben, innert dieser Frist nicht erfüllbar sind. Und das ist auch nachvollziehbar denn im Normalfall dauert die Entwicklung rund 8 bis 12 Jahre, nun soll es plötzlich in 7 bis 11 Monate möglich sein, da kann man nicht seriös und gründlich arbeiten. Und die ersten Folgen davon sehen wir ja jetzt schon.“ (Prof. Dr. Stefan Hockertz)

https://www.basel-express.ch/redaktion/gesellschaft/3083-das-ist-keine-impfung-sondern-eine-prophylaktische-gen-therapie

„Wäre die Menschheit auf Impfungen angewiesen gewesen, um Krankheitserreger zu überstehen, wäre sie schon lange ausgestorben. Die Impfung ist grundsätzlich eine der besten Erfindungen der modernen Medizin, gar keine Frage. Aber nur bezogen auf Erkrankungen, die auch wirklich für viele Menschen lebensbedrohlich sind. Aber eine Impfung bei einer Erkrankung, wo nur etwa fünf Prozent der Infizierten anhand von Symptomen überhaupt merken, dass sie krank sind und allen anderen unterstellt wird, sie seien symptomlos krank (das bedeutet für mich immer noch gesund) und ansteckend – was meiner Meinung nach völlig widersinnig ist und wofür ich bis heute noch keine wissenschaftlich nachvollziehbaren Studien gesehen habe – macht nur dann Sinn, wenn diese selbst nicht den Hauch eines Risikos in sich birgt. Und auch dann nur bei Menschen aus der Risikogruppe, die sich auch impfen lassen wollen. Das wäre vertretbar. Aber das, was wir zurzeit zum Thema Impfung erleben, also mangelhaft entwickelte Impfstoffe mit erheblichen Nebenwirkungen und ganz grossen Unsicherheiten – nicht nur was die Sicherheit sondern auch was die Wirksamkeit betrifft – ist schlicht skandalös! Sie sind sogar so unsicher, dass Indien eine Zulassung verweigert hat weil eben keine Daten zur Wirksamkeit, Qualität und Sicherheit vorliegen, und damit haben sie absolut Recht!“ (Prof. Dr. Stefan Hockertz)

https://www.basel-express.ch/redaktion/gesellschaft/3083-das-ist-keine-impfung-sondern-eine-prophylaktische-gen-therapie

„Ja, ich folge da meinem lieben Kollegen und Freund Christian Schubert, ein Psychoneuroimmunologe aus Innsbruck. Wir wissen, dass Stress, Unwohlsein und Existenzängste – und dazu führt ein solcher Lockdown unweigerlich – Krankheiten erst hervorrufen, die latent in unserem Körper vorliegen. Und ja, ich gehe davon aus, und das sagen ja auch die Daten, die uns dieser unglückselige PCR-Test liefert indem er das Genom millionenfach hochfährt: Wir sind natürlich mit Corona durchseucht. Ich bin fest davon überzeugt, dass fast alle Menschen Coronaviren in sich haben. Das bedeutet aber nicht, dass sie krank sind. Wir haben ja auch ganz andere Viren in uns. Über drei Kilo unseres Körpergewichts machen Viren, Bakterien und auch Pilze aus, das müssen wir uns mal vorstellen. Diese Mikroorganismen sind Opportunisten. Sie treten immer nur dann in Erscheinung und machen uns erst dann krank, wenn wir schon anderweitig geschädigt sind.“

„Eine Rhinoviren-Infektion wird umgangssprachlich bei uns Erkältung genannt, weil wir unseren Körper mit Kälte geschwächt haben und dann diese Viren, die wir schon längst in uns haben, erst loslegen können. Der entscheidende Punkt ist also nicht, welche Viren wir in uns tragen, sondern vielmehr, ob ein begünstigtes Milieu entsteht, welches dazu führt, dass die Viren aktiviert werden.“ (Prof. Dr. Stefan Hockertz))

https://www.basel-express.ch/redaktion/gesellschaft/3083-das-ist-keine-impfung-sondern-eine-prophylaktische-gen-therapie

„Das «National Bureau of Economic Research» hat 40 Seiten dazu publiziert. (2)
Rein statistisch wurde mit wunderschönen Berechnungen, über die sich das Robert-Koch-Institut eigentlich freuen müsste, sehr präzise aufgezeigt, dass die sogenannten NPIs (Non-Pharmaceutical-Interventions = nichtpharmazeutischen Massnahmen), die seitens der Regierung verordnet wurden, keinerlei Wirkung gezeigt haben! Das gilt für China, für den ersten Lockdown in Deutschland, für die Schliessung des Flughafens in Wuhan, (3) ebenso wie jetzt für den zweiten Lockdown, den wir gerade erleben. Denn im Moment läuft diese Atemwegserkrankungswelle ganz normal durch, wie in jedem Winter, und sie wird auch ganz normal wieder abflachen, wie es in den Vorjahren schon immer war, auch ohne Massnahmen. Dieser ganze Hype um die Fallzahlen, die steigen und sinken, wird natürlich durch die Häufigkeit und den CT-Werten der PCR-Testung gesteuert, das scheinen glücklicherweise doch immer mehr Menschen zu verstehen.
Es ist ausserdem noch eine weitere interessante Studie mit US Marines gemacht worden, einer sehr homogenen Gruppe von Menschen gleichen Alters und vor allen Dingen gleicher Lebensweise. Es wurden Untersuchungen vorgenommen hinsichtlich Quarantäne, Masken und weiteren nichtpharmazeutischen Interventionen. Interessanterweise konnte aufgezeigt werden, dass bei den Menschen, die in Quarantäne gehalten wurden, also Masken trugen und rigoros isoliert wurden, mehr Infektionen aufgetreten sind als bei denen, die nicht in Quarantäne und somit nicht isoliert waren. Das finde ich eine ganz wichtige Aussage. Denn diese Studie besagt, dass diese ökonomische Katastrophe die wir gerade erleben, nicht nur ein Ergebnis eines unnützen Vorgehens ist, sondern, wenn man die Kollateralschäden berücksichtigt, ein hochgradig schädigendes Ergebnis hervorbringt. Und das ist schon brutal! (4)
Das sind zwei Studien, die kann man nicht einfach wegwischen. Die sollten alle Regierungsvertreter lesen und richtig interpretieren, was aller Wahrscheinlichkeit nach leider nicht passieren wird.“ (Prof. Dr. Stefan Hockertz)

(2) https://www.nber.org/system/files/working_papers/w27719/w27719.pdf

(3) Walach H, Hockertz S.: Wuhan Covid19 data – more questions than answers. Toxicology. 2020 Jul;440

(4) https://www.aier.org/article/even-a-military-enforced-quarantine-cant-stop-the-virus-study-reveals/?fbc&fbclid=IwAR2lz45tv7Kvh9oKhO1XzCZj3k23KuxVTeXVMoz9T7FCRPdfgALVxeBkZIw

https://www.basel-express.ch/redaktion/gesellschaft/3083-das-ist-keine-impfung-sondern-eine-prophylaktische-gen-therapie

„Die Gefahr, die dieser Lockdown mit sich bringt – insbesondere der erste mit Schul- und Kindergartenschliessung – ist neben den ganzen soziopathischen Schäden an den Kindern, worüber ich gerade ein Buch („Generation Maske“, Kopp Verlag 2021) veröffentlicht habe, vor allem die, dass das Immunsystem der Kinder nicht mehr lernt damit umzugehen. Dies wird im vorher erwähnten Vergleich deutlich, wo so viel mehr Kinder aus dem Münchner Vorort unter Allergien litten, also ein überschiessendes Immunsystem hatten, weil sie im Vergleich zu den Kindern aus der deutlich schmutzigeren Gegend mit den normalen Reaktionen nicht mehr fertig wurden.“ (Prof. Dr. Stefan Hockertz)

„Eine Impfung soll ja unser Immunsystem stärken, das ist richtig. Aber schliesslich gibt es dafür auch ganz andere Möglichkeiten, nämlich durch hervorragende Ernährung mit ausreichender Vitaminversorgung. Der Vitamin-D Mangel im Winter ist mit ein Grund, weshalb die Viren der Atemwegserkrankungen wieder nach oben schiessen. Das ist jedes Jahr so und nicht neu wegen Corona. Das heisst, wenn wir Vitamin D, Zink, Calcium und Vitamin C zuführen, dann stärken wir unser Immunsystem und werden mit all diesen Belastungen relativ gut fertig. Das Immunsystem aktiv zu stärken macht also nicht nur Sinn, es ist eminent wichtig, und ungefährlich!“

https://www.basel-express.ch/redaktion/gesellschaft/3083-das-ist-keine-impfung-sondern-eine-prophylaktische-gen-therapie

„Es müssen sogar Substanzen dazu kommen, die bei bisherigen Impfstoffen nicht notwendig waren, weil Ribonukleinsäure, also einsträngige RNA, höchst empfindlich ist. Das heisst, unser Körper verfügt über Enzyme, die wirklich überall im Körper verteilt sind. Diese Enzyme wären in der Lage, freie RNA sofort abzubauen. Das sind sogenannte RNAsen, die freie RNA zerstören. Es muss also verhindert werden, dass diese mRNA, wenn sie denn exprimiert und abgelesen werden soll, bereits auf dem Weg dorthin zerstört wird. Das kann nur durch Substanzen geschehen, die eine biologische Aktivität vermeiden, heisst, dass sie in irgendeiner Weise die RNA schützen. Darüber ist aber nicht viel bekannt. Es ist allerdings bekannt, dass BioNtech sich dabei auf Nanosomen bezieht, also auf kleine Membrankugeln, an die die mRNA gebunden wird, damit sie auf ihrem Weg in die Zelle nicht zerstört wird.
Sie müssen sich das so vorstellen: Wenn die Impfung erfolgt, sei es über ein Pflaster, subkutan oder intramuskulär über eine Spritze, dann ist diese mRNA zunächst einmal zwischen den Zellen vorliegend da sie nicht in die Zellen hineingespritzt wird. Also muss die mRNA zuerst in die Zelle gelangen, also dorthin transportiert werden. Da gibt es gewisse «Carrier» (Trägersubstanzen), die im Übrigen nicht unumstritten sind, weil sie hochspezifisch sein müssen und nur das in die Zelle hineintransportieren dürfen, was auch in die Zelle hineingehört. Falls diese Hilfsstoffe, wie von hochkarätigen Krebsexperten vermutet wird, tatsächlich Krebs auslösen, muss dies geprüft werden, was meines Erachtens so noch nicht für den mRNA Impfstoff getestet wurde.
Üblicherweise gibt man bei normalen Impfstoffen als Wirkverstärker Aluminium dazu. Auch hier wissen wir heute, dass dies erhebliche Nebenwirkungen mit sich bringen kann, insbesondere bei Kindern. Ich habe gerade so einen Fall zur Begutachtung vorliegen, wo ein Kind eine fast tödliche Aluminium-Dosis bekommen hatte, weil es offensichtlich durch eine vorhergehende Operation ein Nierenproblem hatte. Aluminium ist ja eines der Metalle, die vom Körper überhaupt nicht benötigt wird und deswegen über die Niere wieder ausgeschieden werden muss. Wenn allerdings ein Nierenschaden vorliegt, sammelt sich Aluminium im Gehirn an und kann zu schweren neurotoxischen Schäden führen, wie hier geschehen. Also all die Begleitstoffe, die in den Impfstoffen vorliegen, sind nicht ohne und bedürfen einer intensiven toxikologischen Begutachtung – auch hinsichtlich der Wechselwirkung mit dem Impfstoff selber!“

https://www.basel-express.ch/redaktion/gesellschaft/3083-das-ist-keine-impfung-sondern-eine-prophylaktische-gen-therapie

„Erst längerfristig wird man sehen, was diese mRNA-Impfung in unserem Immunsystem überhaupt verursacht. Denn bisher weiss das niemand so genau.
Es gibt zwar eine Theorie – eine Arbeitshypothese – die besagt: mRNA wird abgelesen in der Zelle und auf der Oberfläche wird irgendetwas, wir wissen molekular nicht was, von SARS-CoV-2 exprimiert, also auf der Oberfläche dargestellt. Und darauf soll das Immunsystem reagieren. Eine erst kürzlich in «Nature Reviews» veröffentlichte Arbeit einer Gruppe aus Japan konnte nun wissenschaftlich belegen, was ich früher schon als Vermutung geäussert hatte. (1) Dort wird gezeigt, dass SARS-CoV-2 in der Lage ist, neben neutralisierenden Antikörpern auch bindende Antikörper herzustellen. Neutralisierende Antikörper machen den Job, dass sie eine mit einem Virus infizierte Zelle markieren und damit bewirken, dass T-Zellen oder auch Makrophagen diese Zelle zerstören um der Infektion damit ein Ende zu setzen.
Bindende Antikörper hingegen sind selber nicht neutralisierend sondern binden sich nur an der Oberfläche der Virus-infizierten Zelle. Aber, und das ist nun der springende Punkt, sie markieren sie nicht für das Immunsystem sondern machen sie sogar unsichtbar! Heisst, diese bindenden Antikörper wären damit in der Lage, die Infektion sogar noch schlimmer verlaufen zu lassen als wenn ich sie nicht hätte! Verstehen Sie die Paradoxie? Wenn diese bindenden Antikörper durch eine solche Impfung verstärkt hervorgerufen werden, dann messen wir zwar erhöhte Antikörper und schliessen daraus diese fantastisch klingende neunzigprozentige Wirksamkeit, ja, aber wenn der Mensch dann mit dem infektiösen Agens in Berührung kommt, in dem Fall SARS-COV-2, ist mit einem massiv schwereren Verlauf der Erkrankung zu rechnen, was bedeuten würde, dass dieses Impf-Experiment dann wirklich voll nach hinten losgegangen wäre!
Wir wissen also, dass diese Theorie wissenschaftlich möglich ist, aber bisher nicht durch entsprechende Tierversuche ausgeschlossen werden konnte. Und genau deshalb fordere ich immer wieder gebetsmühlenartig ein: macht euren Job! Und der dauert. Eine Toxikologie zu einem neu zu entwickelnden Impfstoff nimmt vier bis fünf Jahre ein. Und dann geht ihr bitte erst in die Klinik.“ (Prof. Dr. Stefan Hockertz)

«Wenn diese Arbeitshypothese zutreffen sollte – und wir wissen, dass sie wissenschaftlich möglich ist – würde die Impfung den Verlauf der Erkrankung sogar massiv verstärken. Das würde in einer globalen Katastrophe enden. Dieses Risiko müsste VOR der Zulassung ausgeschlossen werden!»

(1) Akiko Iwasaki and Yexin Yang: The potential danger of suboptimal antibody responses in COVID-19. Juni 2020, Vol 20, p339

https://www.basel-express.ch/redaktion/gesellschaft/3083-das-ist-keine-impfung-sondern-eine-prophylaktische-gen-therapie

„Wir wissen über diesen Impfstoff relativ wenig. Wir wissen eigentlich fast nichts“, sagt Prof. Dr. Stefan Hockertz. „Ich halte es gerne mit Herrn Wieler, dem uns bekannten Präsident des Robert-Koch-Institutes, der am 15.10.2020 bei Phönix in einem Interview persönlich gesagt hat, ich zitiere mal: «Also wir gehen alle davon aus, dass im nächsten Jahr Impfstoffe zugelassen werden. Wir wissen nicht genau wie die wirken, wie gut die wirken, was sie bewirken. Aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt, ja!», Ende des Zitats. Also wenn Herr Wieler das sagt, wie soll ich da mehr wissen? Wir wissen über diese Impfstoffe fast nichts, ausser, dass sie mRNA enthalten. Wir wissen, dass diese mRNA bei BioNtech und Moderna über Lipidtröpfchen oder über Nanosomen in die Zellen hinein transportiert werden sollen. Bei AstraZeneca wird das genetische Material über einen Virusvektor eingebracht, auch keine wirklich erprobte Technologie.“

Die Behauptung, mRNA würde das Erbgut verändern, sei von ihm auch so nie getroffen worden, sagt Hockertz. Er habe lediglich die Frage gestellt, ob denn untersucht worden sei, inwieweit mRNA, die uns ja künstlich zugeführt und in die Zellen hinein transportiert wird, sich selbst replizieren könnte? „Denn das ist durch eine RNA-abhängige RNA-Polymerase sehr wohl möglich.“
„Oder inwieweit eine Zweitinfektion mit einem Virus, der in der Lage ist, aus RNA DNA herzustellen, diese RNA dann eben doch DNA produziert und wir dann tatsächlich Erbgutschädigungen haben? Da bin ich über die fehlende Vorsicht des Paul-Ehrlich-Instituts doch sehr erstaunt. All diese Fragen müssen wir bei einem normalen Vorgang der Zulassung einer neuen Impfstrategie umfangreich testen, umso mehr, wenn es sich um gentechnologische Veränderung handelt. Und das ist es formal, denn wenn ich dem Organismus mRNA zuführe, ist das ein gentechnologisches Experiment.
Zuerst müssen wir doch das Experiment am Tier oder an der isolierten Zelle durchführen, um festzustellen, wie diese mRNA beispielsweise abgebaut wird, wie lange sie abgelesen wird und ob in Vergesellschaftung mit einem zweiten Virus (mit RNA-abhängiger DNA-Polymerase) nicht doch eine Umsetzung ins Genom stattfinden wird. Erst dann, wenn wir diese Experimente gemacht haben und signifikante Ergebnisse nach «Good Laboratory Practice» gewonnen haben, erst dann darf man solche Aussagen machen, wie sie Herr Cichutek jetzt gemacht hat. Bitte doch erst mal die nötigen Experimente durchführen und nicht einfach ungetestete Glaubensweisheiten verkünden!“

Wenig Verständnis zeigt Hockertz für den Präsidenten des Paul-Ehrlich-Instituts, Prof. Klaus Cichutek. Er habe kürzlich verlauten lassen, berichtet Basel-Express, dass Warnungen vor Erbgutschäden falsch seien und unbegründet Ängste schüren würden. Auch sei er überzeugt, dass es keine genetische Veränderung geben könne, denn RNA sei ja nur ein Strang der DNA, und das RNA müsste sich in der DNA praktisch reproduzieren, respektive wiederaufbauen zu einer DNA, nur dann hätte man etwas Gefährliches.

Hockertz weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Cichutek ein hundertprozentiger Angestellter unserer Bundesregierung ist. Das Paul-Ehrlich-Institut ist der Bundesregierung direkt unterstellt. Und ferner: „Er ist kein Toxikologe, deshalb wagt er sich natürlich mit Aussagen aus dem Fenster, die von meiner Sicht her erst einmal zu belegen wären.“

„Da bin ich über die fehlende Vorsicht des Paul-Ehrlich-Instituts doch sehr erstaunt. All diese Fragen müssen wir bei einem normalen Vorgang der Zulassung einer neuen Impfstrategie umfangreich testen, umso mehr, wenn es sich um gentechnologische Veränderung handelt. Und das ist es formal, denn wenn ich dem Organismus mRNA zuführe, ist das ein gentechnologisches Experiment.
Zuerst müssen wir doch das Experiment am Tier oder an der isolierten Zelle durchführen, um festzustellen, wie diese mRNA beispielsweise abgebaut wird, wie lange sie abgelesen wird und ob in Vergesellschaftung mit einem zweiten Virus (mit RNA-abhängiger DNA-Polymerase) nicht doch eine Umsetzung ins Genom stattfinden wird. Erst dann, wenn wir diese Experimente gemacht haben und signifikante Ergebnisse nach «Good Laboratory Practice» gewonnen haben, erst dann darf man solche Aussagen machen, wie sie Herr Cichutek jetzt gemacht hat. Bitte doch erst mal die nötigen Experimente durchführen und nicht einfach ungetestete Glaubensweisheiten verkünden!“

https://www.basel-express.ch/redaktion/gesellschaft/3083-das-ist-keine-impfung-sondern-eine-prophylaktische-gen-therapie

Eine andere spannende Frage ist, ob die Erkrankung COVID-19 durch die SARS-CoV-2-Impfung selbst ausgelöst werden könnte? Denn dieses Phänomen ist aus früheren Impfstoffentwicklungen schon bekannt.

„Eine sehr berechtigte Frage – auch das ist nicht geprüft worden“, sagt Prof. Dr. Stefan Hockertz. Die Studie von Pfizer/Biontech mit über 43’000 Probanden ist auf zwei Jahre ausgelegt, läuft also bis August 2022. Zum Zeitpunkt der Impfzulassung lief sie also, wenn es hoch kommt, gerade mal 3 Monate.

„Sowohl die AstraZeneca-Studie, als auch die von BioNTech, ist auf zwei Jahre konzipiert. Also wird der letzte Proband der Studie erst im August 2022 eingeschlossen sein und erst dann wird man die Studie sauber auswerten können. Es handelt sich also zum jetzigen Zeitpunkt um nicht mehr als eine sehr dürftige Zwischenauswertung und ist demnach höchstens als erster Trend zu betrachten.“

https://www.basel-express.ch/redaktion/gesellschaft/3083-das-ist-keine-impfung-sondern-eine-prophylaktische-gen-therapie

Wie tödlich ist COVID-19 im Vergleich zu den Sterbefällen in den Jahren zuvor? Stefan Homburg twittert diese Grafik, die auf den aktuellen Zahlen von destatis beruhen:

  • Seit 2004 steigt die Sterberate tendenziell an.
  • Die Hongkong-Grippe 1968/69 ist gut erkennbar.
  • Das noch nicht beendete Coronajahr 2020 kann sich noch um 1mm nach oben oder unten verschieben. Es ist aber völlig unauffällig.
Bild

Titelbild: KELLEPICS, pixabay