Rechnungshof

Der Rechnungshof rügte 2019 das Umweltministerium (BMU) von Svenja Schulze, hunderte Millionen Euro für externe Leistungen verschleiert zu haben. Denn das Ministerium hatte stets als einziges mitgeteilt, keine Ausgaben für Berater zu haben, berichteten die Medien am 30.10.2019. Der Bundesrechnungshof (BRH) konnte jetzt allerdings offenbar nachweisen, dass das BMU zwischen 2014 bis 2018 „Aufträge für Unterstützungsleistungen mit einem Auftragswert von mindestens 600 Millionen Euro erteilt“ hatte.
https://www.topagrar.com/management-und-politik/news/umweltministerium-soll-600-000-euro-an-berater-gezahlt-haben-11862356.html