Hunter Bidens Laptop und die linken Medien im Spiegel der NZZ

Die NZZ berichtet, dass erst jetzt, mit einer zeitlichen Verzögerung von eineinhalb Jahren die New York Times und die Washington Post die Echtheit gewisser Dokumente bestätigen.

Es geht um die brisanten Inhalte des Laptops von Hunter Biden, Sohn des US-Präsidenten und Ukraine-Profiteur. NZZ: “Damals wie heute steht der Verdacht im Raum, dass führende Medien und die sozialen Netzwerke Bidens Wahlsieg nicht gefährden wollten – und die Geschichte deshalb als Fake News abtaten.”

“Die Medien wie die amerikanische Gesellschaft lebten in zwei Parallelwelten, deren einziger Kontakt sich auf gegenseitige Anfeindungen beschränkte. Daran hat sich nichts geändert”, meint die NZZ.

https://www.nzz.ch/feuilleton/laptop-saga-hunter-biden-bringt-seinen-vater-in-bedraengnis-ld.1685440

Die Bezeichnungen “Parallelwelten” und “Anfeindungen” verharmlosen das Problem der sogenannten Qualitätsmedien. Es geht um ideologische Verbohrtheiten und Propaganda von politischen Kräften, die sich selbst als demokratisch und links definieren.
Zugegeben wird nur das, was sich nicht mehr verheimlichen lässt.

In Deutschland sinken die Auflagenzahlen der Presse dramatisch; die Weigerung, Gebühren an die GEZ zu zahlen, nimmt wegen der einseitigen Berichterstattung zu.

Die regierungstreuen und konformistischen Medien würden wegen des Verlusts ihrer Glaubwürdigkeit wohl nicht mehr existieren, wenn die finanziellen Defizite nicht von Milliardären und Regierungen durch Zuwendungen, Inserate, “Faktenchecker” und Lieferungen von Informationen frei Haus teilweise ausgeglichen würden. Der belgische Virologe Marc Van Ranst erklärte 2018 wie die Zuarbeit für die Presse funktioniert:


Leseempfehlungen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.