Thunbergs Welle

“Wir sind nicht nur einige junge Leute, die die Schule schwänzen”, sagte Greta Thunberg am 20. September 2019 zu Tausenden von Demonstranten in Manhattan.

“Wir sind eine Welle der Veränderung.
Zusammen sind wir nicht aufzuhalten.”
“We are a wave of change. Together, we are unstoppable.”

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https://youtu.be/F7xCSTV0muE
Guardian News
“We will make them hear us’: Greta Thunberg’s speech to New York climate strike”, 20.09.2019

Die Welle

Es mag ein Zufall sein, dass Greta Thunberg von einer “Welle” der Veränderung sprach. Dennoch wird es offenbar Zeit, das Buch von ⇒ Morton Rhue “Die Welle” aus dem Jahr 1981 wieder in Erinnerung zu rufen. Es geht um faschistoides Denken und Handeln, das immer noch und überall vorhanden ist.

Die Erzählung Rhues beruht auf einer tatsächlichen Gegebenheit. Der Versuch wurde 1967 an einer High School in Palo Alto von dem Geschichtslehrer Ron Jones durchgeführt und rechtzeitig abgebrochen. Hier eine kurze Zusammenfassung des Buchinhaltes:

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https://youtu.be/SjQyKoQ07AQ
Die Welle – Macht durch Disziplin, die alte Version von 1981 in deutscher Sprache

Bücher wie »Die Welle« warnen vor der Manipulierbarkeit junger Menschen, vor aktiver und passiver Unterwerfung, sagt Dushan Wegner. Er hält es für “unabsichtlich ehrlich”, wenn Greta Thunberg und andere, die ihr nachfolgen, als »wave of change« bezeichnet. “Diese Leute nennen sich selbst »Welle«, sie träumen von Gewalt und von Naturkatastrophen, damit man ihnen glaubt, sie verhöhnen die Demokratie inzwischen offen – wie deutlich sollen sie es noch machen?”

Öko-Faschismus

Den Begriff »Öko-Faschismus« habe er bisher für überzogen gehalten, sagt ⇒ Dushan Wegner. Er sei sich nicht mehr so sicher und warnt: “Hüte dich vor den Öko-Apokalyptikern, und bringe deine Familie, dich und dein Geld, so es dir möglich ist, vor diesen Wahnhaften in Sicherheit.”

Tatsächlich verhalten sich die jugendlichen “Klimaaktivisten” von Fridays for Future bis Extinction Rebellion nicht kritisch gegenüber der Elite, wie dies von rebellischen Jugendlichen eigentlich zu erwarten wäre. Sie sind auf eine merkwürdige Art und Weise überangepasst.

Die Aktivisten von “Extinction Rebellion” setzen auf Galgensymbolik für den Klimaschutz. (rbb)

Die Überangepasstheit wird auch am Beispiel einer der aggressivsten Nicht-Regierungsorganisationen deutlich, die sich “Extinction Rebellion” (“Rebellion gegen das Aussterben”) nennt. Sie fordert den Ausstieg aus der fossilen Energie und arbeitet gleichzeitig dem neu entstandenen öko-industriellen Komplex in die Hände. Die weltweit aktive Organisation will “mit friedlichem Ungehorsam auf den drohenden Klimakollaps und das massive Artensterben aufmerksam” machen. Sie sagen: “Wir können nicht mehr warten! Regierungen werden unsere Welt nicht retten. Wir müssen selbst handeln und die Verantwortung übernehmen – für unsere Umwelt, aber auch für den achtsamen Umgang untereinander.”

Die Funktion der verschiedenen Organisationen der organisierten Klimaschutzbewegung unterscheidet sich nicht von der, den die Bundesregierung den zuletzt von ihr eingesetzten Kommissionen zugedacht hat. Es handelt sich um ein taktisches Outsourcing, durch das politische Entscheidungen den Eindruck erwecken, die Regierung erfülle den Willen der Bevölkerung.

Die Forderungen der Klimaschutzbewegung stehen nicht im Widerspruch zur Politik. Sie sollen lediglich die Gier des öko-industriellen Komplexes nach Geld und Macht befriedigen. Extinction Rebellion fordert: “Die Regierung muss jetzt handeln, um das Artensterben zu stoppen und die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2025 auf Netto-Null zu senken.” Dass viele Menschen, nicht nur junge Leute, die Forderungen für richtig und glaubwürdig halten, ist geschickter, professioneller Werbearbeit zu verdanken.

Manche Umweltorganisationen stellen den Antikapitalismus in den Vordergrund, behaupten sie seien links. Antikapitalistisch gab sich auch die nationalsozialistische Bewegung in ihren Anfängen in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts. Die Elite hielt sich weitgehend im Verborgenen, orientierte und formierte sich nach der Niederlage im ersten Weltkrieg neu, beendete 1933 die Demokratie und übertrug die Macht an einen Diktator. Heute bilden die Nachfahren der alten Eliten ihre Nachfolger in aller Öffentlichkeit heran und lassen Exzesse wie in Hamburg anlässlich des G20-Gipfels 2018, im Hambacher Forst und in der Lausitz weitestgehend gewähren.

Die scheinbare staatliche Hilflosigkeit erfüllt jedoch eine Strategie, die Jeremy Rifkin, ein US-amerikanischer Soziologe, Ökonom, Publizist, Gründer und Vorsitzender der Foundation on Economic Trends, 2013 erläuterte. Rifkin ist ein Top-Berater von Politikern und wichtigen Vorstandschefs, er zählt auch zu den Beratern der Bundeskanzlerin Angela Merkel und ist bei großen Konzernen häufiger Gast. Rifkin, “das grüne Gewissen des Planeten” (taz), empfahl den Energiekonzernen ein “neues Geschäftsmodell” für Wachstumsmöglichkeiten: Energieunternehmen sollten keinen Strom mehr produzieren, sondern das Gesamtmanagement der dezentral handelnden Produzenten übernehmen, so blieben sie die Sieger. Der Emissionshandel werde fossile Energien noch unerschwinglicher machen: “Das ist ein Spiel für Verlierer.” Die Grünen kennen das Ziel, denn Rifkin hielt die Rede im Juni 2013 auf dem Dresdner Zukunftsforum

Diejenigen, die den Ausstieg aus der Kohle fordern, möglichst sofort, helfen den Profiteuren der Energiewende, ohne das angeblich verhasste kapitalistische System auch nur anzukratzen. Die Kosten für die Energieversorgung werden in Deutschland weiter steigen. Der wirtschaftliche Schwerpunkt wird sich verlagern, wahrscheinlich nach Asien. Das war’s.

Faschistoid

Als faschistoid lassen sich Einstellungen, Verhaltensweisen und Handlungen bezeichnen, die darauf abzielen die Menschen zu entrechten, zu enteignen, zu bevormunden und sie nach und nach ihrer bürgerlichen und demokratischen Rechte zu berauben. Dies geschieht auf vielfache Weise und in so großer Schnelligkeit, dass die Bevölkerung den Verlust der Demokratie kaum realisiert.

Netzfund

Die Bezeichnung faschistoid trifft auch, aber nicht nur auf “nationalsozialistisch”, “rechtsaußen”, “rechtsradikal” oder “rechtsextrem” zu. Sie kennzeichnet individuelles Verhalten ebenso wie strukturelle Veränderungen, organisatorische Entwicklungen und politische Bewegungen, bevor diese in einer neuen, totalitären Herrschaftsform erstarren.

Faschistoides Verhalten ist nicht zwingend rassistisch oder nationalistisch, sondern kann ebensogut internationalistisch ausgerichtet sein. Faschistoide Bewegungen sind nicht auf gemeinsame Wertevorstellungen festgelegt, sondern wirken unabhängig von Nationalitäten durch den Grad der Verschmelzung von Politik und Finanzkapital, das sich heutzutage in erster Linie der neu entstehenden Öko-Industrie bedient, um seinen Profit zu realisieren.

Die Basis der Klimaschutzbewegung ist die neu entstandene Industriebranche “Erneuerbare Energien”. Sie ist die Grundlage, mit deren Hilfe das Finanzkapital, ebenso wie Parteien, Umwelt- und Kampagnenverbände, Kirchen und Gewerkschaften sich ihre Einnahmen und ihren politischen Einfluss sichern. Sie alle gewähren dem neu entstehenden öko-industriellen Komplex die notwendige Unterstützung, helfen ihm bei der Ausübung seiner ökonomischen Macht, weil sie auf die eine oder Weise davon profitieren.

Foto: NiklasPntk, pixabay

Sie alle beschleunigen diesen Prozess dadurch, dass sie selbst an die Spitze drängen und diejenigen überrumpeln, die nicht so denken wie sie. Allen Organisationen und Gruppen, die den “Klimaschutz” auf ihre Fahnen schreiben, ist die finanzielle Unterstützung durch die Eliten in der UN bis hinunter in viele Kommunen sicher.

Sämtliche Ebenen der Gesellschaft müssen von der Klimaschutz-Ideologie durchdrungen sein, damit die Herrschaft im Namen des Klimaschutzes funktioniert. Dies geschieht in mehreren Etappen:

  • Es wird ein faschistoides Klima durch das Schüren von Missgunst, Hass, Intoleranz und Angst geschaffen. Damit ist vor allem die Angst vor der Zukunft gemeint. Soziale Spannungen werden durch das Heraufbeschwören einer Klimakrise, Klimakatastrophe oder Klima-Apokalypse, durch ungerechte soziale Verhältnisse, Bevorzugung bestimmter Bevölkerungsgruppen und Gruppeninteressen initiiert und gefördert. Gleichzeitig werden Organisationen etabliert und finanziert, die den Hass in den Medien bekämpfen sollen, tatsächlich aber abweichende Meinungen bestrafen. Ein Mädchen mit Asperger-Syndrom, und dem dafür typischen schwarz-weiß und Freund-Feind Denken, wird mit Hilfe der Medien zumindest in Deutschland zur Ikone der Klimaschutz-Bewegung.
  • Faschistoide Strukturen bilden sich in Folge der Ideologisierung der Gesellschaft und durch Politisierung etablierter Organisationen, in Deutschland zum Beispiel durch Greenpeace und den Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND). Die Anzahl von ständig neu gebildeten Nicht-Regierungsorganisationen ist nicht überschaubar, ihre Vernetzungen untereinander und mit Politik und Medien ist völlig intransparent. Ihnen wird durch die Parteien die Einmischung in politische Entscheidungsprozesse zugestanden, obwohl diese Minderheitengruppen nicht demokratisch legitimiert sind.
    Die nationalistische Ideologie basierte auf “Volk ohne Raum” und Rassismus, die internationalistische Ideologie basiert auf “Klimaschutz”. Auch wenn einzelne Handlungen gut gemeint sind, tragen sie ungewollt zur Entstehung von faschistoiden Strukturen bei.
  • Offene oder verdeckte faschistische Machtausübung. Ein totalitäres, faschistisches System verläuft in Etappen und entsteht nicht über Nacht. In einem frühen Stadium werden wissenschaftliche Einrichtungen politisch bevormundet, Anträge auf Forschungs- und Fördermittel werden nur dann gewährt, wenn sie sich in die politische definiert Wertschöpfungskette einreihen, die staatlich geförderte Propaganda konzentriert sich auf die Beeinflussung der Medien und Bildungseinrichtungen.
    “Klimanotstände” und “Klimaschutzgesetze” schaffen den rechtlichen Rahmen für die Ausübung einer Diktatur. Der Klimaschutz wird als Staatsziel in der Verfassung verankert. Dieses Endziel bezeichnet der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) in dem Hauptgutachten von 2011 als “Transformation” und “neuer Gesellschaftsvertrag”.

„Die Verwaltungen auf Bundes-, Landes- sowie kommunaler Ebene sollten ein klimapolitisches Mainstreaming durchlaufen. Sämtliche soeben aufgeführten Maßnahmen materiell-rechtlicher, verfahrensrechtlicher und institutioneller Natur (erweiterte Partizipation, klimapolitisches Mainstreaming, Klimaschutzgesetz, Klimaverträglichkeitsprüfung, erweiterte Rechtschutzmöglichkeiten) sind Ausdruck und Konkretisierung des Staatsziels Klimaschutz, das Legislative, Exekutive und Judikative zum Handeln verpflichtet.“ (Gutachten, WBGU)

Diskussionen über oder Widerstand gegen das bisher unausgesprochene Staatsziel sind nicht vorgesehen.

Beunruhigende faschistoide Züge

Der Öffentlichkeitsreferent der Diözese Augsburg, Dirk Hermann Voß, brachte 2007 den Begriff “faschistoid” im Zusammenhang mit Claudia Roth (Bündnis90/Die Grünen) ins Spiel. Er sagte, er erkenne in den persönlichen Attacken Roths gegen Vertreter der Kirche und in ihrem Versuch, sich selbst zur „Zensurbehörde“ der gesellschaftspolitischen Diskussion in Deutschland zu machen, „seit langem schon beunruhigende faschistoide Züge“. Die Grünen seien nicht wählbar.

Voß fügte hinzu: „Ein solcher Vergleich ist nicht nur schlüssig, sondern manchmal auch notwendig, damit die demokratische Diskussionskultur nicht die Demarkationslinie zu den Hetztiraden totalitärer Regime der Vergangenheit überschreitet.“ (Die deutsche Grünen-Chefin Claudia Roth hatte den Augsburger Bischof Walter Mixa wegen dessen Kritik an der Familienpolitik als einen “durchgeknallten, spalterischen Oberfundi aus Augsburg“ beschimpft) Claudia Roth wurde jedoch für würdig befunden, das Amt der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages seit 2013 zu bekleiden.

Der Erfolg der Grünen, die sich im Verlauf der Jahrzehnte mehrfach gehäutet haben, bestätigt, dass die Demokratie in Deutschland bisher keine Mittel gefunden hat, faschistoiden Tendenzen die Grenzen zu zeigen.

Grünlicher Faschismus

Zwei Ereignisse seien stellvertretend genannt, die Dushan Wegner besonders bewegen. Zum einen sitzt ihm, und nicht nur ihm, als Demokraten noch “das erschreckende Gebrüll aus Wien in den Knochen”. Vor allem das Grölen der aufgeheizten Menge, “die johlt, wenn es darum geht, zu diktieren, wie eine Gesellschaft auszusehen hat”. Es gibt viele Menschen, die der Aufruf zur Diktatur (“… liegt es an uns zu diktieren, wie ne Gesellschaft auszusehen hat.”) nicht erschreckt, unter ihnen auch der ehemalige Justiz- und jetzige Außenminister Heiko Maas. Solche Bilder werden häufiger, sagt Wegner. Er wird damit Recht behalten.

Herbert Grönemeyer, Wien, 12.09.2019

Dushan Wegner nennt ein weiteres Beispiel, das darauf hinweist, dass die Märsche anlässlich des weltweiten Aufrufs zum Klimastreik am 20. September 2019 faschistoides Verhalten erkennen lassen. Dushan Wegner sagt “Aus Hamburg sehen wir erschreckende Bilder von Öko-Demonstranten, die einen SUV-Fahrer öffentlich verhöhnen, ihn als geistig krank ausweisen (»Ist SUV heilbar?«, siehe YouTube) und ihn gegen seinen Willen mit dem Handy zu filmen scheinen. Es ist extra erschreckend, dass es offensichtlich Menschen aus allen Teilen der Gesellschaft sind, die da feixen, und es scheint nur noch der kleinste Funken zu fehlen in diesem vom Staatsfunk und NGOs angefachten Cocktail, und sie werden den Fahrer aus seinem Fahrzeug zerren – der Totalitarismus aus der Mitte der Gesellschaft.”

abendblatttv Kommentar:
“Wegen der Fridays For Future Demo stand dieser SUV-Fahrer im Stau. Für dir Demonstranten ein gefundenes Fressen…”
Die Kommentare zu dem Video auf Youtube lassen hoffen …

Und wieder kommt die Unterwerfung mit Naturschutz daher

Der ideologische Wahn geht nicht nur von der Elite aus, den Unterwerfern, sondern auch von denen, die sich geradezu anbieten, unterworfen zu werden. “Das Jucken nach Unterwerfung und Unterworfenwerden, es ist wieder da, und wieder kommt es mit Naturschutz im Namen daher. Öko-Aktivismus gibt dem Jucken nach dem Geist des Faschismus ein neues »Produkt«, wo er wieder Abweichler unterwerfen kann im Namen der Moral”, sagt Dushan Wegner.

Greta Thunberg hat die Welle losgetreten und dadurch die wichtigsten Adressaten der Revolution von oben erfasst: Kinder und Jugendliche. Hinter der 16-Jährigen steht eine Armeeführung, die sich professioneller Werbeagenturen bedient, um die Propaganda zielgruppengenau in die Bevölkerung zu tragen.

Der Erfinder der Hockeystock-Kurve, Michael Mann, spricht durch eine Empfehlung auf seiner Facebookseite aus, was jeder kritische Beobachter der sogenannten Klimakrise bereits weiß: Wir befinden uns im Krieg, der von Eliten gegen die Bevölkerung geführt wird. “Wie man den neuen Klimakrieg gewinnt: Der Plan, unseren Planeten von den Umweltverschmutzern zurückzuerobern”. Die großen Unternehmen sind schon längst auf den Klimaschutz-Zug aufgesprungen. Die Mehrheit der Erdbevölkerung nicht. Ihr gilt der Klimakrieg.

Einer derjenigen, der den “Climate War” wesentlich mit angezettelt hat, ist Al Gore, der ehemalige Vizepräsident der USA. Am 09.07.2007 lief bei Report München (ARD) ein Beitrag von Günter Ederer, der anlässlich des Live Earth-Konzerts die Klimaschutzkampagne von Al Gore und die Arbeit von Nichtregierungsorganisationen wie Germanwatch kritisiert. Heute wäre diese Sendung kaum noch denkbar.

Der Klimakrieg hat trotz ernormen Widerstands von Jahr zu Jahr weiter zugenommen. Seine Propagandisten sind unter anderem Influencer wie zum Beispiel Rezo. (Sein Video “Die Zerstörung der CDU” wurde innerhalb von wenigen Monaten mehr als 16 Millionen mal aufgerufen.).

Die Welle läuft.

Titelfoto: Screenshot Guardian

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