AFP zaubert die Todesfälle weg

Die Echtheit des Berichts von Pfizer „CUMULATIVE ANALYSIS OF POST-AUTHORIZATION ADVERSE EVENT REPORTS OF PF-07302048 (BNT162B2) RECEIVED THROUGH 28-FEB-2021“ hat sich AFP von Pfizer am 9. Dezember bestätigen lassen und das Dokument verlinkt.

„Nein, dieses Pfizer-Dokument belegt keine Todesfälle und Nebenwirkungen durch den mRNA-Impfstoff“, lautet der Titel des Aufsatzes von Rob Lever, AFP Vereinigte Staaten, und Jan Russezki, AFP Deutschland, vom 21. Dezember 2021. Die Autoren erklären :

„Das Dokument führt gemeldete Nebenwirkungen nach Impfungen mit dem BNT162B2-Impfstoff von Biontech/Pfizer auf. Darunter auch Todesfälle. Ein Beweis für den Zusammenhang mit der Impfung ist das aber nicht. Im Dokument weist Pfizer selbst auf die begrenzte Aussagekraft der Datengrundlage hin.“ Im Bericht seien die Todesfälle keiner spezifischen Todesursache zugeordnet.

AFP stützt sich auf die Aussagen von Pfizer-Sprecherin Dervila Keane. Sie habe in einem Telefonat erklärt, dass die Zahl von 1.223 Todesfällen unter 158.893 unerwünschten Nebenwirkungen bei Millionen geimpfter Menschen weltweit in diesem Zeitraum „spontane“ Berichte ohne Überprüfung der Ursache widerspiegele. Sie habe ferner gesagt, dass „die Daten keine neuen Sicherheitsbedenken oder Risiken aufzeigen, die eine Änderung der Kennzeichnung erfordern“, und „ein günstiges Nutzen-Risiko-Verhältnis“ für den Impfstoff bestätigen.

Die “Faktenchecker” der AFP sind überzeugt, dass dem Impfstoffhersteller Pfizer und der US-Arzneimittelagentur FDA unrechtmäßig unterstellt werde, dass sie schon früh von einem Zusammenhang zwischen den mRNA-Impfstoffen und den Todesfällen gewusst hätten. AFP: „Das angeführte Dokument belegt solche Fälle allerdings nicht. Pfizer selbst habe einen Zusammenhang zwischen Impfungen und Todesfällen dementiert, sagt AFP.

Schreyer
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Die Sprecherin der FDA, Alison Hunt, habe gegenüber AFP bestätigt, dass die Berichte über Todesfälle nach Covid-19-Impfungen selten seien und die Überprüfungen der FDA und der CDC ergeben haben, „dass die überwiegende Mehrheit der gemeldeten Todesfälle nicht direkt auf die Impfstoffe zurückzuführen ist.“

Den Widerspruch, dass bei einer „begrenzten Aussagekraft der Datengrundlage“ auch keine Aussage über einen nicht ursächlichen Zusammenhang zwischen den Impfstoffen und den Todesfällen getroffen werden kann, ignoriert AFP.

AFP nimmt als die drittgrößte Nachrichtenagentur der Welt als „Faktenchecker“ einen besonderen Einfluss auf die Meinungsbildung der Bevölkerung. Über die Verbreitung eigener Nachrichten hinaus hat AFP (ebenso wie dpa und Correctiv) im Auftrag von Facebook-Chef Mark Zuckerberg (WEF) auch als Zensor mit Lizenz zum Sanktionieren nicht konformer Meinungen einen besonderen Einfluss auf die Meinungen von Facebook-Usern. Die “Faktenchecker” dieser Organisationen repräsentieren ein totalitäres Modell, in dem sich Gesetz und Rechtsprechung in einer Hand befinden.

AFP: „Das sagt die Forschung“. Und was sagt AFP nicht?

AFP beruft sich außerdem auf eine klinische Forschung, die ebenfalls „keinen Zusammenhang zwischen dem Impfstoff von Pfizer und Todesfällen“ sieht. Als Beleg für die Harmlosigkeit der mRNA-Injektion zitiert AFP eine multinationale, placebokontrollierte, verblindete Studie, die bereits zu Beginn der Impfkampagne, am 31. Dezember 2020 im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurde. In der Studie heißt es: „Das Sicherheitsprofil (der Impfung) war gekennzeichnet durch kurzfristige, leichte bis mäßige Schmerzen an der Injektionsstelle, Müdigkeit und Kopfschmerzen. Die Häufigkeit schwerwiegender unerwünschter Ereignisse war gering und war in der Impfstoff- und der Placebogruppe ähnlich.“

Nicht einmal eine Folgestudie, die die medizinische Fachzeitschrift New England Journal of Medicine über die ersten sechs Monate der Anwendung des Impfstoffs am 4. November 2021 veröffentlichte, bringt die AFP-Journalisten zur Besinnung. Keiner dieser Todesfälle sei von den Forschenden mit BNT162b2 (dem Pfizer-Impfstoff) in Verbindung gebracht worden, sagt AFP. „Die Todesursachen waren in den BNT162b2- und Placebogruppen ausgeglichen.“

Die Frage, welchen Nutzen eine Impfung hat, die bei 43.847 Studien-Teilnehmenden in der Gruppe der Ungeimpften 16 Todesfälle, in der Gruppe der Geimpften sogar 18 Todesfälle zu verzeichnen hat, stellt AFP nicht.

Auch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) findet in der AFP-Analyse Erwähnung. Laut des Sicherheitsberichts vom 26. Oktober 2021 bis zum 30. September 2021 habe das PEI bei 172.188 gemeldeten Einzelfallberichten zu Verdachtsfällen von Nebenwirkungen (1,3 Prozent dieser Fälle waren Todesfälle im zeitlichen Kontext des Pfizer-Impfstoffs) keinen bewiesenen ursächlichen Zusammenhang zur Impfung gefunden habe. AFP fragt nicht, ob und wie das PEI nach Zusammenhängen gesucht hat. Das renommierte Institut müsste um seiner Glaubwürdigkeit willen Obduktionsberichte vorlegen. Es wäre die Aufgabe von Journalisten, Obduktionsberichte zu verlangen.

Stören die Todesfälle den Erfolgskurs der Bio-pharmazeutischen Industrie und ihrer Lobbyisten?

Unbelastet von Zweifeln und Erkenntnissen über mögliche Zusammenhänge zwischen der Verabreichung von mRNA-“Impfstoffen” und Todesfällen erklärt das PEI in seinem Sicherheitsbericht: „Impfungen mit wirksamen und verträglichen Covid-19-Impfstoffen sind eine effektive Maßnahme, die Corona-Pandemie einzudämmen und sich selbst vor Covid-19 zu schützen.“

Erkenntnisse über Zusammenhänge setzen jedoch die Obduktion der Menschen voraus, die nach der Injektion verstorben sind. Diese Untersuchungen werden systematisch abgelehnt oder finden nur in ganz geringem Umfang statt.

Ein nach der Wahrheit suchender Journalist würde sich nicht mit Abspeisungen durch Pharmaindustrie, Regierung und von der Regierung abhängigen Institutionen zufrieden geben.

AFP hinterfragt nicht, sondern bekräftigt die Werbung der Impfstoffhersteller und behauptet in maßloser Selbstüberschätzung, dass mRNA-Impfstoffe „einen Schutz vor Corona-Infektionen und einen noch besseren Schutz gegen schwere Krankheitsverläufe“ bieten.

Die Echtheit des Berichts von Pfizer „CUMULATIVE ANALYSIS OF POST-AUTHORIZATION ADVERSE EVENT REPORTS OF PF-07302048 (BNT162B2) RECEIVED THROUGH 28-FEB-2021“ hat sich AFP von Pfizer am 9. Dezember bestätigen lassen und das Dokument verlinkt.

„Nein, dieses Pfizer-Dokument belegt keine Todesfälle und Nebenwirkungen durch den mRNA-Impfstoff“, lautet der Titel des Aufsatzes von Rob Lever, AFP Vereinigte Staaten, und Jan Russezki, AFP Deutschland, vom 21. Dezember 2021. Die Autoren erklären :

„Das Dokument führt gemeldete Nebenwirkungen nach Impfungen mit dem BNT162B2-Impfstoff von Biontech/Pfizer auf. Darunter auch Todesfälle. Ein Beweis für den Zusammenhang mit der Impfung ist das aber nicht. Im Dokument weist Pfizer selbst auf die begrenzte Aussagekraft der Datengrundlage hin.“ Im Bericht seien die Todesfälle keiner spezifischen Todesursache zugeordnet.

AFP stützt sich auf die Aussagen von Pfizer-Sprecherin Dervila Keane. Sie habe in einem Telefonat erklärt, dass die Zahl von 1.223 Todesfällen unter 158.893 unerwünschten Nebenwirkungen bei Millionen geimpfter Menschen weltweit in diesem Zeitraum „spontane“ Berichte ohne Überprüfung der Ursache widerspiegele. Sie habe ferner gesagt, dass „die Daten keine neuen Sicherheitsbedenken oder Risiken aufzeigen, die eine Änderung der Kennzeichnung erfordern“, und „ein günstiges Nutzen-Risiko-Verhältnis“ für den Impfstoff bestätigen.

Die “Faktenchecker” der AFP sind überzeugt, dass dem Impfstoffhersteller Pfizer und der US-Arzneimittelagentur FDA unrechtmäßig unterstellt werde, dass sie schon früh von einem Zusammenhang zwischen den mRNA-Impfstoffen und den Todesfällen gewusst hätten. AFP: „Das angeführte Dokument belegt solche Fälle allerdings nicht. Pfizer selbst habe einen Zusammenhang zwischen Impfungen und Todesfällen dementiert, sagt AFP.

Die Sprecherin der FDA, Alison Hunt, habe gegenüber AFP bestätigt, dass die Berichte über Todesfälle nach Covid-19-Impfungen selten seien und die Überprüfungen der FDA und der CDC ergeben haben, „dass die überwiegende Mehrheit der gemeldeten Todesfälle nicht direkt auf die Impfstoffe zurückzuführen ist.“

Den Widerspruch, dass bei einer „begrenzten Aussagekraft der Datengrundlage“ auch keine Aussage über einen nicht ursächlichen Zusammenhang zwischen den Impfstoffen und den Todesfällen getroffen werden kann, ignoriert AFP.

AFP nimmt als die drittgrößte Nachrichtenagentur der Welt als „Faktenchecker“ einen besonderen Einfluss auf die Meinungsbildung der Bevölkerung. Über die Verbreitung eigener Nachrichten hinaus hat AFP (ebenso wie dpa und Correctiv) im Auftrag von Facebook-Chef Mark Zuckerberg (WEF) auch als Zensor mit Lizenz zum Sanktionieren nicht konformer Meinungen einen besonderen Einfluss auf die Meinungen von Facebook-Usern. Die “Faktenchecker” dieser Organisationen repräsentieren ein totalitäres Modell, in dem sich Gesetz und Rechtsprechung in einer Hand befinden.

AFP: „Das sagt die Forschung“. Und was sagt AFP nicht?

AFP beruft sich außerdem auf eine klinische Forschung, die ebenfalls „keinen Zusammenhang zwischen dem Impfstoff von Pfizer und Todesfällen“ sieht. Als Beleg für die Harmlosigkeit der mRNA-Injektion zitiert AFP eine multinationale, placebokontrollierte, verblindete Studie, die bereits zu Beginn der Impfkampagne, am 31. Dezember 2020 im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurde. In der Studie heißt es: „Das Sicherheitsprofil (der Impfung) war gekennzeichnet durch kurzfristige, leichte bis mäßige Schmerzen an der Injektionsstelle, Müdigkeit und Kopfschmerzen. Die Häufigkeit schwerwiegender unerwünschter Ereignisse war gering und war in der Impfstoff- und der Placebogruppe ähnlich.“

Nicht einmal eine Folgestudie, die die medizinische Fachzeitschrift New England Journal of Medicine über die ersten sechs Monate der Anwendung des Impfstoffs am 4. November 2021 veröffentlichte, bringt die AFP-Journalisten zur Besinnung. Keiner dieser Todesfälle sei von den Forschenden mit BNT162b2 (dem Pfizer-Impfstoff) in Verbindung gebracht worden, sagt AFP. „Die Todesursachen waren in den BNT162b2- und Placebogruppen ausgeglichen.“

Die Frage, welchen Nutzen eine Impfung hat, die bei 43.847 Studien-Teilnehmenden in der Gruppe der Ungeimpften 16 Todesfälle, in der Gruppe der Geimpften sogar 18 Todesfälle zu verzeichnen hat, stellt AFP nicht.

Auch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) findet in der AFP-Analyse Erwähnung. Laut des Sicherheitsberichts vom 26. Oktober 2021 bis zum 30. September 2021 habe das PEI bei 172.188 gemeldeten Einzelfallberichten zu Verdachtsfällen von Nebenwirkungen (1,3 Prozent dieser Fälle waren Todesfälle im zeitlichen Kontext des Pfizer-Impfstoffs) keinen bewiesenen ursächlichen Zusammenhang zur Impfung gefunden habe. AFP fragt nicht, ob und wie das PEI nach Zusammenhängen gesucht hat. Das renommierte Institut müsste um seiner Glaubwürdigkeit willen Obduktionsberichte vorlegen. Es wäre die Aufgabe von Journalisten, Obduktionsberichte zu verlangen.

Stören die Todesfälle den Erfolgskurs der Bio-pharmazeutischen Industrie und ihrer Lobbyisten?

Unbelastet von Zweifeln und Erkenntnissen über mögliche Zusammenhänge zwischen der Verabreichung von mRNA-“Impfstoffen” und Todesfällen erklärt das PEI in seinem Sicherheitsbericht: „Impfungen mit wirksamen und verträglichen Covid-19-Impfstoffen sind eine effektive Maßnahme, die Corona-Pandemie einzudämmen und sich selbst vor Covid-19 zu schützen.“

Erkenntnisse über Zusammenhänge setzen jedoch die Obduktion der Menschen voraus, die nach der Injektion verstorben sind. Diese Untersuchungen werden systematisch abgelehnt oder finden nur in ganz geringem Umfang statt.

Ein nach der Wahrheit suchender Journalist würde sich nicht mit Abspeisungen durch Pharmaindustrie, Regierung und von der Regierung abhängigen Institutionen zufrieden geben.

AFP hinterfragt nicht, sondern bekräftigt die Werbung der Impfstoffhersteller und behauptet in maßloser Selbstüberschätzung, dass mRNA-Impfstoffe „einen Schutz vor Corona-Infektionen und einen noch besseren Schutz gegen schwere Krankheitsverläufe“ bieten.

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