COVID-19 Gegenmaßnahmen: Der Nachweis der Schädigungsabsicht – von Sasha Latypova

Das Vertrauen in die politische Führung ist zutiefst erschüttert. “Tiefenindoktrination” durch Schulen und Universitäten (Rainer Mausfeld) und Journalisten, die sich ihre Dienste von der Regierung bezahlen lassen, schaufeln dem Journalismus und der Demokratie das Grab. Um so wichtiger ist es, sich gegen die Vereinnahmung durch Lobbyisten der Pharmaindustrie mit sachlichen Informationen zu wehren.

Zu den wichtigen Informationen gehören sämtliche Hinweise, die im Zusammenhang mit der Freigabe von Pfizer -Dokumenten stehen. Sie erfolgten trotz eindeutet Rechtslage in den USA nicht freiwillig, sondern musste von einem Gericht angeordnet werden.

Die Präsentation “COVID-19 Gegenmaßnahmen: Der Nachweis der Schädigungsabsicht” (deutsch vertont) von Sasha Latypova gehört dazu.

Sie könnte die wichtigste Präsentation sein, die je aufgezeichnet wurde. “Das ist keine Übertreibung”, sagt der international bekannte Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich. “Vielleicht einer der wichtigsten Vorträge unserer Zeit. Es geht um 25 Minuten Ihrer Zeit. Bitte hören Sie sich das an.”

FOIA* Originaldokumente enthüllen: Während man der Öffentlichkeit die Reaktion auf Covid als Gesundheitsereignis verkaufte, wurde sie in Wirklichkeit so organisiert, als sei es ein kriegerischer Akt. Die US-Regierung, mit dem Verteidigungsministerium als Hauptverantwortlichen waren nicht nur für die Logistik zuständig, sie leiten die ganze Sache. Sie stellen sogar die Auftragnehmer ein und verhandeln in ihrem Namen mit dem Kongress. Rüstungskonzerne übernahmen all diese Aufgaben, die die Pharmaunternehmen normalerweise machen. Pharmakonzerne fungierten nur als Tarnorganisationen und erhielten “Demonstrationsaufträge”.”

Bahner

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Quelle: https://rumble.com/v289h2g-sasha-latypova-covid-19-countermeasures-evidence-of-the-intent-to-harm.html

Youtube https://youtu.be/jREoxFdwPqg

https://t.me/qlobal_change/872 (auch als Untertitel-Version)

Weitere Informationen zur Veranstaltung

Pandemic Strategies: Lessons and Consequences – International Conference in Stockholm

In Zusammenarbeit: @AugenAufMA @QlobalChange

*FOIA: Der Freedom of Information Act ist ein 1967 in den USA in Kraft getretenes Gesetz zur Informationsfreiheit und gibt jedem das Recht, Zugang zu Dokumenten von staatlichen Behörden zu verlangen.


Zensur Vorwarnung durch Facebook (10. März 2023):

Diese Vorwarnung wurde von Facebook bei dem Versuch angezeigt, das Youtube-Video zu teilen:

Einblendung bei https://www.facebook.com/Ruhrkultour durch Facebook, 10. März 2023
Link zum sogenannten “Faktencheck”: https://www.factcheck.org/2023/01/scicheck-covid-19-vaccines-tested-in-clinical-trials-despite-strongbogus-social-media-claims-strong/

Die “Faktenprüfer” erklären, dass “Anwälte mit Fachkenntnissen auf diesem Gebiet” ihnen gesagt hätten, dass die Behauptungen von Sasha Latypova Unsinn seien. Sie verteidigen die Pharmaindustrie und die für die Gesundheit zuständigen staatlichen Institutionen.

“Die COVID-19-Impfstoffe wurden in großen, randomisierten, kontrollierten Studien getestet, bevor sie von der Food and Drug Administration für den Notfalleinsatz zugelassen wurden. In einem beliebten YouTube-Video wird jedoch eine Verschwörungstheorie aufgestellt, die rechtliche Bestimmungen verdreht, um das Gegenteil zu behaupten.”

Andere Anwälte mit Fachkenntnissen, die nicht von der Regierung finanziert werden, behaupten, dass die Behauptungen der “Faktenprüfer” Unsinn seien. Wem man vertrauen kann, muss jeder selbst entscheiden.

Die Meinung der “Faktenprüfer” stammt vom 18. Januar 2023. Sie wurde nicht deutsch übersetzt. Ist den deutschen “Faktencheckern” (dpa und Correctiv) die Angelegenheit vielleicht zu windig?

Die Pharmaindustrie hat aus schlechten Erfahrungen gelernt

Die Pharmaindustrie hat jedenfalls seit 2010 auf ihrer Niederlage im Zusammenhang mit der Vogelgrippe gelernt. Chatham House veröffentlichte 2018 zur allgemeinen Überraschung eine Zusammenfassung der Konferenz-Beiträge. Der Titel der Zusammenfassung lautet: “Kräfte bündeln bei der Influenza Bereitschaft für eine Pandemie” (“Joining forces in influenza pandemic preparedness”). In der Zusammenfassung heißt es unter anderem, dass die Lehren aus dem vergangenen Jahrhundert der Forschung und der internationalen Zusammenarbeit dazu beitragen sollten, die Welt auf künftige Pandemien vorzubereiten.

Es sei entscheidend, eine einzige Stimme für Informationen zu haben. Der beste Weg, eine weit verbreitete Panik wegen einer Pandemie zu verhindern, sei die Kommunikation mit den Medien und die Beruhigung der Öffentlichkeit durch genaue Informationen. Die Erfahrung als Grippebeauftragter in Belgien während der H1N1-Pandemie 2009 habe gezeigt, dass es entscheidend sei, vom ersten Tag an allgegenwärtig zu sein und mit den Medien zu kommunizieren, um sicherzustellen, dass es eine einzige Stimme für Informationen gibt, um Verwirrung zu vermeiden.


Ruhrkultour in eigener Sache: Die Wahrheitsregulierer bei Facebook gehen uns, einfach gesagt, auf die Nerven. Dass die Reichweite unserer Facebookseite permanent unter Vorwänden, falls die Gründe überhaupt genannt werden, regelmäßig reduziert wird, ist ärgerlich, mehr aber auch nicht. Die Unverschämtheiten der linientreuen “Faktenchecker” können uns nicht daran hindern, Informationen, die wir für wichtig und juristisch nicht anfechtbar halten, zu veröffentlichen.

Wer sich für unsere Mitteilungen und Leseempfehlungen interessiert, kann uns gerne auf Telegram folgen. Die Internetplattform widersteht dem politischen Druck weitgehend.

https://t.me/ruhrkultour


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