Die Ursachen für Klimaveränderungen sind nicht anthropogenen Ursprungs!

Die aufschlussreichste Bemerkung, die es zu der Frage nach dem Zusammenhang zwischen einem anthropogenen Treibhauseffekt und einer Klimakatastrophe gibt, ist wahrscheinlich diese Aussage von Wolfgang Burkel:

“Die Prognosen über die anthropogene Erderwärmung sind ein einziges Durcheinander.”

Unter den Wissenschaftlern herrsche weitgehend ein Konsens für die Berechnung der Klimaerwärmung in der Atmosphäre, sagt Burkel, aber nicht, wenn das Ergebnis für die Atmosphäre auf die Erdoberfläche übertragen werde. Einen Grund zur Sorge sieht er aber nicht: Der anthropogene Treibhauseffekt ist auch nach seiner Meinung “zu schwach für die Klimakatastrophe!”

Je skeptischer die Öffentlichkeit dem Schwindel um die globale Erwärmung gegenüber stehe, meint Chris Frey, umso verzweifelter würden die dahinter stehenden Scharlatane. Chris Frey:

“Es gibt keine globale Erwärmung, wenn man damit eine plötzliche dramatische Zunahme der Temperatur auf der Erde insgesamt meint. Sie wird nicht und wurde niemals durch eine Zunahme des atmosphärischen CO2-Gehaltes ausgelöst; gegenwärtig ein winziger Bruchteil von 0,038%. Die Klimawissenschaft hat gezeigt, dass es Jahrhunderte nach einer wesentlichen Änderung der Temperatur eine CO2-Zu- oder Abnahme auf der Erde gab, nicht davor.”

Die eigene Erfahrung lehrt, mit Aussagen von Wissenschaftlern vorsichtig zu sein, wenn sie sich mit einer politischen Linie decken. Wenn diese Aussagen in Empfehlungen für die Energiekonzerne bzw. den ökologisch-industriellen Komplex münden, erst recht. Dies gilt beispielsweise für das Potsdamer Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), dessen Empfehlungen leider in vielen Veröffentlichungen meist unkritisch übernommen werden: “Die beste Prävention gegen Schäden durch den Klimawandel sei die Vermeidung von Kohlendioxid-Emissionen – etwa durch den Umstieg auf erneuerbare  Energie”, heißt es beispielsweise bei www.ngo-online.de.

Die Abnahme der durch die Umstellung auf erneuerbare Energien entstehenden CO2-Emissionen wird im Unterschied zu Lobbyisten von Fach-Wissenschaftlern als unerheblich eingeschätzt.

Auch für Laien verständlich geschrieben:

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