Prof. Dr. Franz Ruppert: Die psychotraumatischen Grundlagen der aktuellen Situation

Die psychotraumatischen Grundlagen der aktuellen Situation, die Opfer- und Täterpsyche & Auswege es aus der Täter-Opfer-Dynamik.

Gast:
Prof. Dr. Franz Ruppert – Psychotraumatologe
Prof. für Psychologie an der kath. Stiftungs-Hochschule München und
als psychologischer Psychotherapeut in eigener Praxis in München tätig.

Bücher (Auswahl):

Inhalt:
“Über Psychotraumatische Grundlagen der aktuellen Situation, die Opfer- und die Täterpsyche und welchen Ausweg es aus der Täter-Opferdynamik gibt.

Franz Ruppert vertritt die Ansicht, dass Menschen unter Umständen nicht merken (wie in der aktuellen Krise, bspw. sichtbar am Extrembeispiel Zero-Covid und Mega-Lockdown in China), dass sie verrückte Dinge tun, also sich selbst und anderen schaden, weil sie unbewusst ihre frühkindlichen Traumata reinszenieren. Die kindliche Ohnmacht und Hilflosigkeit von Kindern, ihr Ausgeliefertsein der Willkür ihrer Eltern, von deren Ablehnung und Lieblosigkeit führt dazu, dass aus kindlichen Trauma-Opfern dann später Trauma-Täter werden, die sich und andere durch ihre Trauma-Überlebensstrategien erneut in Not bringen – und das als Rettungsversuche erleben und vor sich rechtfertigen.

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Menthur, Video hochgeladen auf Youtube: “Füllmich & Ruppert. Wir leben nicht mehr. Wir überleben!” – “Der berühmte Spruch aus dem kommunistischen Manifest “Die herrschenden Gedanken sind die Gedanken der Herrschenden.” sei so nicht richtig, betont Prof. Dr. Franz Ruppert, der bei der 106. Sitzung als Gast geladen war. Seine These lautet: “Die herrschenden Gedanken sind die Schnittmenge der Überlebensstrategien der Täter und der Opfer.”

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