Angriff

Robert Fisk: Es gab keinen chemischen Angriff in Douma

Robert Fisk berichtet, dass der Leiter der Klinik in Douma einen chemischen Angriff verneint

Craig Murry nennt Robert Fisk einen der wenigen ausgezeichneten investigativen Journalisten, die immer noch in Großbritannien beschäftigt seien. Er sei zweimal Preisträger des British Journal Awards of the Year und siebenmal Gewinner des British Correspondent of the Year. „Er ist sehr klug und kennt den Nahen Osten sehr gut. Er ist gerade – ohne Begleitung russischer oder syrischer Regierungsbeamter – nach Douma vorgedrungen“, sagt Murry. Hier der Bericht:

 

Journalismus in Großbritannien

Wenn man auf der Suche nach Robert Fisk auf Twitter ist, finde man erstaunliche Attacken von Neo-Cons und Medien-Lakaien auf seinen Ruf und seine Integrität. „Er ist in Douma – sie sind an ihren Schreibtischen“, sagt Murry.

Es sage auch viel über unsere Medien aus, dass einer der größten lebenden britischen Journalisten nur von The Independent beschäftigt werde, einer Zeitung, die extrem marginal geworden sei, und andere echte Größen wie Jon Pilger, mit einem fantastischen Stammbaum, überhaupt keinen Zugang zu UK Mainstream-Medien haben. Durchschnittlich lesen hier jeden Tag 60.000 Menschen meine Beiträge, sagt Craig Murry, aber keine Mainstream-Plattform veröffentlicht sie.

Den Bericht von Robert Fisk über Douma können Sie hier lesen. „Ein ausgezeichneter Journalismus mit angemessener Skepsis gegenüber allen Seiten und wichtigen Informationen über die Natur der Dschihadisten, die das Vereinigte Königreich/die USA/Saudi-Arabien und Israel so verzweifelt unterstützen“, sagt Craig Murry.

Robert Fisk Reports Head of Douma Clinic Denies Chemical Weapons Attack

https://www.independent.co.uk/voices/syria-chemical-attack-gas-douma-robert-fisk-ghouta-damascus-a8307726.html

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